5.Langenzersdorfer Herbst Open - 4.Station der 4-Hallen-Tournee

 

Bereits am Samstag 8.00 ging es heiß her! Die Jüngsten zeigten ihr TT-Können und starteten die neugeschaffene Langenzersdorfer Nachwuchstrophy!

Seit nun mehr 5 Jahren heißt es im Herbst in Langenzersdorf zum Schläger zu greifen und dem 40mm Plastikball nach zu jagen. Knapp 100 Teilnehmer/innen von rund 30 Vereinen haben am 3. und 4.Novemver in 15 Bewerben über 20 Nennungen abgegeben. Tischtennisspieler/innen aus Niederösterreich, Oberösterreich und Wien waren zu Gast in der Hanakgemeinde. Das Turnier war auch Bestandteil der Wien-Niederösterreichischen Turnierserie „4 Hallen-Tournee“. Diese wird in 4 Hallen in Wien und Niederösterreich (TTV Tulln, Union Oberndorf, TTC Olympic, ATUS Langenzersdorf) durchgeführt. Dabei stehen 6 Bewerbe zur Auswahl. Für jeden Bewerb werden pro Spieler entsprechend seiner Leistung Punkte vergeben. Die 3 besten Spieler pro Bewerb werden nach Ende der Tournee ausgezeichnet. Diesmal bildete das Herbst-Open den Abschluss der „Qualifikations-Phase“ dieser der 4-Schanzen-Tournee nachempfundenen Turnierserie. Das große Finale wird aller Wahrscheinlichkeit im Dezember in der Halle des TTC OLYMPIC durchgeführt werden.

Die Gewinner der 6 Tourneebewerbe heißen Sebastian Auer (SIER/bis 700 RC-Punkte), Amir Sam Poppenwimmer (LEN/bis 900 RC-Punkte), Pawel Galek (LEN/bis 1100 RC-Punkte), Florian Welles (KAI/bis 1300 RC-Punkte), Martin Trausmuth (NFS/bis 1500 RC-Punkte) und Markus Baumgartner (LEN/bis 2000 RC-Punkte). Letzterer war mit 2 Bewerbserfolgen auch der erfolgreichste Akteur dieser Veranstaltung. Markus konnte neben dem Hauptbewerb auch den Rahmenbewerb bis 1700 RC-Punkte gewinnen. Die besten Seniorenspieler waren Christian Börner (WPAE/ bis 1100 RC-Punkte) und Robert Panner (SKLW/bis 1500 RC-Punkte). Der beste Hobbyspieler heißt auch dieses Jahr Johann Niefergall. Im Hobbydoppel gewannen die Linzer Simon Seichter und Sorin Todinca von Froschberg. Die Sieger der Nachwuchsbewerbe heißen Fabian Kriha (SSTO/U11), Niklas Damm (SSTO/U13) und Eric Tang (NFS/U15). Die Nachwuchsbewerbe sind zudem Teil der 1.Langenzersdorfer Nachwuchstrophy, einer Turnierserie bestehend aus den Herbst-Open, dem 33.Langenzersdorfer TT-Turnier und dem 7.Edmund Feigl Gedenkturnier.

 

Pawel gewann nicht nur den Bewerb bis 1100 RC-Punkten sondern sicherte sich auch Platz 1 in der Tourneewertung dieses Bewerbes.

Nach 4 Stationen der 4-Hallen-Tournee haben sich erfreulicher Weise mit Markus Baumgartner (Platz 3 A-Bewerb), Matthias Riedler (Platz 9 A-Bewerb), Johannes Gstaltner (Platz 13 C-Bewerb), Pawel Galek (Platz 1 D-Bewerb), Michael Holzmann (Platz 10 D-Bewerb), Michael Holzmann (Platz 2 E-Bewerb), Amir Sam Poppenwimmer (Platz 8 E-Bewerb) und Cemil Gök (Platz 13 F-Bewerb) insgesamt 7 Spieler für das Finalturnier qualifiziert.

Obmann und Turnierleiter Markus Geineder darf sich einmal mehr wieder über eine in jeder Hinsicht erfolgreiche TT-Veranstaltung auf Langenzersdorfer Boden freuen: „Es war wieder ein schönes und spannendes Turnier in familiärer und fairer Atmosphäre. Trotz des sicherlich nicht perfekten Termins und kleinen Schwierigkeiten im Verlauf der Turnierserie sind wieder sehr viele Spieler zu uns gekommen. Das freut uns sehr und verdient unser aller „Danke schön“. Ein großer Dank geht an unsere vielen ehrenamtlichen Helfer/innen, ohne die ein solches Turnier in dieser Größenordnung nicht möglich wäre. Ebenso sind wir unserer Marktgemeinde Langenzersdorf und der Neuen Mittelschule Langenzersdorf für die Bereitstellung der Räumlichkeiten zu großem Dank verpflichtet. Dies ist keine Selbstverständlichkeit!“

Detaillierte Ergebnisse und Fotos findet man auf der Vereinshomepage www.ttc-langenzersdorf.com , https://www.instagram.com sowie unter https://4hallentournee.jimdo.com

 

 

Langenzersdorfer „rocken“ Wiener Landesmeisterschaften

 

Oli Kolbert bester & Tobi Koszik erfolgreichster Spieler

 

 

Wahnsinn - Oli holt nach U13-Einzel, U17-Einzel, U18-Einzel, U21-Einzel auch die Trophäe für das Wiener Herren-Einzel "nach Langenzersdorf!

 

Was gibt es Schöneres für einen Vereinsleiter als sich beim Schreiben einer Zusammenfassung Sorgen über die Länge des Berichtes zu machen weil die Sportler „gar so erfolgreich“ waren. Sieht man sich den Medaillenspiegel der Wiener Landesmeisterschaften an, so spricht dieser alleine schon für die Leistungen der Langenzersdorfer Akteure. Im Nachwuchsbereich werden 15 Titel und insgesamt 39 von 62 möglichen Podest Plätzen geholt. In der Allgemeinen Klasse gab es einen Titel und insgesamt 6 Podest Plätze. ATUS Langenzersdorf war damit eindeutig die Nummer 1 unter allen teilnehmenden Vereinen.

 

Aber alles der Reihe nach. Die Landesmeisterschaften starteten bereits am Nationalfeiertag. Am 26.10. hieß es für die Allgemeine Klasse aufzuschlagen und um Titel und Platzierungen zu spielen. Mitten drunter waren auch 11 Langenzersdorfer. In der Königsdisziplin, dem „offenen“ Bewerb, schrieb Oliver Kolbert Langenzersdorfer TT-Geschichte. Der noch 19-Jährige ersparte sich als 9-16 Gesetzter die Vorrunde, musste aber den kompletten KO-Raster durchlaufen. Und wie er dies machte. In den Runden 1 und 2 gab es 3:0 Erfolge gegen Joscha Anzengruber von LSV und Klubkollege Matthias Riedler. Im Viertelfinale wartete Titelverteidiger Martin Schuster. Martin, der ebenfalls zur Langenzersdorfer Nachwuchsgilde gehörte, ist aktuell Bundesligaspieler der Spielgemeinschaft Mariahilf-Langenzersdorf. Martin und Oliver lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, wobei Oliver Satz 1 und 3, Martin Satz 2 und 4 gewann. Im fünften Satz konnte Oliver Dank starkem VH- und RH-Gegenspins den wuchtigen Schlägen seines Mariahilfer Gegners das geeignete Mittel entgegen setzen. Oliver gewann und ließ Martin nur mehr 5 Punkte. Doch mit dem Halbfinaleinzug gab sich Oliver noch lange nicht zufrieden. Oliver legte gleich darauf mit einem Sieg (3:1) gegen Albert Wilder, immerhin der Wiener Meister 2016, nach. Im Finale traf er auf Defensivkünstler Rainer Hirk, der ebenfalls etwas überraschend das Finale erreichte. Oliver gewann die Sätze 1 und 2, legte in Satz 3 eine kurze schöpferische Pause ein um im vierten Satz erholt den von Krämpfen bereits geplagten Naturfreundespieler mit 11:8 in die Knie zu zwingen. Oliver ist somit Wiens bester Tischtennisspieler. Ein Ergebnis mit dem man trotz seiner guten sportlichen Leistungen im Herbst nicht rechnen durfte. Die Freude war dadurch um so größer. Einen „wichtigeren“ Titel gibt es im Wiener Tischtennissport nicht. Oli trat damit unter anderem die Nachfolge von TT-Größe Werner Schlager, der Anfang der vor über 25 Jahren ebenfalls Wiener Meister wurde, an. Die Einstellung vom neuen Wiener Meister zeigte sich aber nicht nur im Gewinn des Hauptbewerbes sondern auch in der Tatsache, dass er sich am nächsten Tag in der Früh nicht zu schade war sich mit den kleinsten Langenzersdorfer Nachwuchsspielern einzuspielen, sie zu betreuen und mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Und dass obwohl am Sonntag mit U21 Einzel und Doppel noch 2 Bewerbe auf dem Programm standen in denen Oliver unbedingt auch noch den Titel gewinnen wollte. Ob dies gelungen ist, lest ihr dann etwas weiter unten in meinem Bericht. Zurück zu den anderen Langenzersdorfern, die in der Allgemeinen Klasse im Einsatz waren. Milena Erak kam im Damen-Einzel Bewerb ins Halbfinale. Dort musste sie sich hauchdünn im fünften Satz ihrer Teamkollegin aus dem Bundesligateam Anna Pfeffer geschlagen geben. Im Doppel konnte Milena den dritten Rang erreichen. Tobias Koszik, Matthias Riedler und Markus Baumgartner überstanden mit starkem Spiel die Vorrunde. Sie standen gemeinsam mit den gesetzten Oliver Kolbert und Milan Sima in der Hauptrunde. Den Umstand, dass 5 Langenzersdorfer im Hauptbewerb der Allgemeinen Klasse standen, ist alleine schon eine große Sensation gewesen. So etwas hat es bis dato noch nie gegeben. Markus hatte gegen den ehemaligen Langenzersdorfer Nachwuchsspieler und späteren Dritten Matthias Kral, Milan Sima gegen Andreas Gschanes (LSV) das Nachsehen. Tobias und Matthias gewannen Runde 1 und verloren ihre Achtelfinalspiele gegen die späteren Finalisten Hirk bzw. Kolbert. Im Herrendoppel durfte sich Milan Sima über Platz 3 mit Matthias Kral freuen. Im Einzel bis 1100 RC-Punkte konnte Eva Geineder wie im Vorjahr das Halbfinale erreichen. Dort unterlag sie Klubkollegen Lukas Baumgartner denkbar knapp mit 2:3. Lukas musste sich seinerseits im Finale seinem Kontrahenten Christian Ritter von NFS geschlagen geben. Mit 6 Podestplätzen sah die Bilanz nach Tag 1 schon richtig gut aus.

Was am Freitag begann, wurde am Samstag eindrucksvoll fortgesetzt - Langenzersdorfer Titel- und Podestplätze bei den Wiener LMs 2018

 

Am Samstag hatten die U11, U12, U13, U17 und U18 ihren großen Auftritt. Im U11 Bewerb blieb Pia Geineder ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie gewann alle Spiele mit 3 zu 0 Sätzen und wurde erstmals Wiener Landesmeister. Ihr am nächsten kam ein junger Langenzersdorfer Nachwuchsspieler. Christian Szongott überraschte seine Konkurrenz, gewann 3 von 4 Spielen und wurde Vizelandesmeister.

 

Im U12 Bewerb ersparten sich Pia Geineder und Jan Kolbert die Vorrunde. Sie waren als Nummer 3 und 4 gesetzt. Dieser Setzung wurden sie auch gerecht. Beide gewannen ihre Viertelfinalspiele und verloren erst im Spiel um den Einzug ins Finale. Im U13 Einzel weiblich schlug die Stunde für Katharina Gstaltner. Kathi wurde souverän Landesmeisterin. Sie gewann gegen alle ihre Kontrahentinnen ohne einen Satz abzugeben. Pia Geineder wurde Zweite und holte sich ihren dritten Podest Platz an diesem Tag. Im U13 Einzel männlich hielt Jan Kolbert Langenzersdorfs Fahnen hoch. Er überstand die Vorrunde als Zweiter und musste sich erst im Viertelfinale dem späteren Landesmeister Paul Dobretsberger geschlagen geben. Noch besser lief es im U13 Doppel. Hier landete Jan gemeinsam mit Kontakt-Spieler Nicolas Schönthaler auf dem dritten Platz. Ein weiterer Top 3 Platz für den jungen Langenzersdorfer Nachwuchsspieler.

 

Die U18 Bewerbe starteten mit dem U18 Mix Doppel, der zu einer reinen Langenzersdorfer Meisterschaft „mutierte“. Vier Teams, alle von der ATUS gestellt, gingen ins Rennen. Milena Erak und Tobias Koszik gewannen den Titel ohne Probleme. Die junge Paarung Patricia und Moritz Pfeifer wurden Zweite. Platz 3 sicherten sich Katharina und Johannes Gstaltner, die sich gegen die Geschwister Baumgartner, Jasmin und Lukas, durchsetzen konnten. Im U17 Bewerb marschierten Milena Erak und Tobias Koszik ins Halbfinale. Während Milena ebendort eine Niederlage einstecken musste, zog Tobias souverän ins Finale ein. Dort holte er sich mit einem glatten Erfolg gegen Stefan Lucanin von SKLW seinen zweiten Titel. Ein weiterer Titel sollte im U18 Doppel folgen. Tobias trat mit dem Flötzersteig-Spieler Lukas Gruber an. Das Duo wurde U18 Landesmeister, tat sich nur im Finale etwas schwerer. Für eine positive Überraschung sorgten die Drittplatzierten Lukas Baumgartner und Johannes Gstaltner. Der Schlüssel zum Erfolg war der Viertelfinalsieg gegen die als Nummer 4 gesetzten Ozerov/Zaric. Im U18 Einzel-Bewerb stand Tobias Koszik kurz vor seinem vierten Titel an diesem Tag. Tobias gelangte locker ins Finale. Sein Gegner hieß Philipp Hudribusch von Wohnpark Alt Erlaa. Dieser konnte überraschend den Titelverteidiger Lukas Gruber aus dem Bewerb boxen. Das Finale war nichts für schwache Nerven. Tobi lag bereits mit 2 Sätzen zurück. Mit großem Kampfgeist holte sich der junge Langenzersdorfer Wiener Ligaspieler die Sätze 3 und 4. Die Entscheidung fiel denkbar knapp aus. Tobias hatte Matchbälle zum Sieg, konnte diese aber nicht verwerten. Hudribusch machte seinerseits beim Stand von 13:12 für ihn den entscheidenden Punkt zum Titelgewinn.

Am Sonntag gab es mit weiteren Titeln und Platzierungen den krönenden Abschluss 3er erfolgreicher Turniertage!

 

Am Sonntag waren noch die U14-, U15- und U21 Spieler im Einsatz. Der Bewerb für U14-Spieler/innen verlief gleich ganz nach Langenzersdorfer Geschmack. Patricia und Moritz Pfeifer standen sich im Finale gegenüber. Beide hatten davor schwierige Spiele zu überstehen. Patricia gewann im Halbfinale gegen die Nummer 1 Paul Dobretsberger mit 3:2. Ihr Bruder Moritz musste im Viertel- und Halbfinale jeweils über 5 Sätze „gehen“ bevor der Finaleinzug feststand. Auch das Finale war dann eine knappe Angelegenheit. Die Entscheidung fiel ebenfalls erst im fünften Satz. Moritz gewann 12:10. Es sollte nicht der letzte Titel für die Familie Pfeifer bleiben. Patricia gewann den U15 weiblich Landesmeistertitel. Sie konnte den Angriff der jungen Langenzersdorferinnen Katharina Gstaltner, 11 Jahre und Pia Geineder, 10 Jahre, abwehren. Diese belegten die Ränge 2 und 3. Mit Jasmin Baumgartner auf Platz 5 landete eine weitere Langenzersdorferin im Spitzenfeld. Auch der Mix-Doppelbewerb war eine Domäne der Langenzersdorfer und der Geschwister Pfeifer im Speziellen. Patricia und Moritz gewannen den U15 Mix-Doppel Landesmeistertitel. Auf Platz 2 landeten Katharina Gstaltner und Amir Sam Poppenwimmer. Platz 3 ging an die 14 jährige Jasmin Baumgartner, die gemeinsam mit Doppelpartner Mariahilf-Spieler Matias Kuhs eine gute Leistung bot. Für Pia Geineder und Doppelpartner Lorenz Schrödl (MAR) blieben in diesem Bewerb der vierte Rang. Im U15 Doppel konnte Amir Sam Poppenwimmer ebenfalls den Vizelandesmeistertitel holen. Amir Sam musste sich mit seinem Doppelpartner Eric Tang von Naturfreunde Stadlau erst im Finale dem Flötzersteig Duo Ganneshofer/Seper geschlagen geben. Im U15 Einzel konnte sich Amir Sam über die Vorrunde für das Viertelfinale qualifizieren. Dort scheidete er gegen den späteren Finalisten Rafael Ganneshofer denkbar knapp aus.

 

Der U21 Mix Doppel Bewerb bescherte Tobias Koszik seinen insgesamt 4 Landesmeistertitel an diesem Wochenende. Er trat mit Klubkollegin Milena Erak an. Diesmal war das Spielglück auf seiner Seite. Nach einer hauchdünnen 2:3 Niederlage im Spiel 1, reichte den beiden ein 3:1 Erfolg um sich den Titel zu sichern. Alle 3 Mannschaften hatten jeweils einen Sieg und eine Niederlage zu verbuchen. Milena und Tobias hatten dabei das beste Satzverhältnis. Im U21 Doppel gingen mit Milena Erak mit Oliver Kolbert, Tobias Koszik mit Matthias Riedler und Daniel Lutzky mit Lukas Koszik 3 Langenzersdorfer Paarungen in den Bewerb. Die Titelverteidiger Matthias Riedler und Tobias Koszik schieden etwas überraschend gegen Hofmann/Hudribusch aus. Dafür sprangen die Vereinskollegen in die Bresche. Die größte Überraschung gelang Geburtstagskind Lukas und Doppelpartner Daniel in dem sie die Sportklubpaarung Gamroudi/Lucanin aus dem Bewerb warfen und im Halbfinale standen. Doch damit wollten sie sich nicht zufrieden geben. Im Spiel um den Einzug ins Finale warteten mit Milena und Oliver 2 Vereinskollegen. Die ersten vier Sätzen gingen alle ins „Nachspiel“, wobei das ungesetzte Duo Lukas/Daniel im vierten Satz Matchbälle hatten. Am Ende setzte sich die favorisierte Paarung Milena/Oliver mit viel Bauchweh durch. Dafür machten sie im Finalspiel gegen Gruber/Oukal von Flötzersteig/Alt Erlaa relativ kurzen Prozess, siegten mit 3 zu 0 Sätzen und sorgten für weitere Titel für die ATUS. Im U21 Einzel weiblich blieb der schon müde wirkenden Milena Erak der dritte Rang. Bei den Burschen konnte Oliver und Tobias noch nicht genug bekommen. Beide waren gemeinsam mit Matthias Riedler im Hauptbewerb im Einsatz. Alle 3 hatten das Los Pech in der selben Hälfte des Rasters zu sein. So musste im Viertelfinale Matthias gegen Oliver ran. Wie bereits in der Allgemeinen Klasse behielt Oliver die Oberhand. Im Halbfinale kam es zum Aufeinandertreffen zwischen Tobias Koszik und Oliver Kolbert. Es entwickelte sich ein packendes und spannendes Spiel, das spektakuläre Ballwechsel und ein knappes Ergebnis lieferte. Oliver setzte sich mit 3:2 durch, obwohl er mehrfach einen Rückstand nachlaufen musste. Für Tobias bedeutete der dritte Rang die insgesamt sechste Platzierung. Er gewann 4 Titel, war zudem Zweiter und Dritter. Tobias ist somit der erfolgreichste Spieler der Wiener Landesmeisterschaften gewesen! Oliver machte in seinem vierten Bewerb und seinem dritten Finale den dritten Erfolg perfekt. Er gewann gegen den starken Philipp Hudribusch von Alt Erlaa 3 zu 0. Oliver holte sich somit nach Platz 2 im Vorjahr den Titel in der U21 zurück. Er war bereits 2016 U21-Landesmeister. Oliver bewies einmal mehr seine Vormachtstellung im Wiener Tischtennissport.

 

ATUS Langenzersdorf Obmann und Vereinstrainer Markus Geineder war angesichts der Flut an Titeln, Podest Plätzen und tollen sportlichen Leistungen begeistert:“ Heuer haben wir die meiste Anzahl an Titeln in der Vereinsgeschichte holen können. Erfreulich ist, dass wir nun nicht mehr nur im Nachwuchsbereich sondern auch bereits in der Allgemeinen Klasse Erfolge feiern. Höhepunkt war sicherlich der Wiener Landesmeistertitel von Oliver bei den Erwachsenen. Dieser Erfolg geht auf unseren verstärkten Einsatz im Nachwuchsbereich zurück. Unsere Nachwuchsspieler werden erwachsen und spielen nun auch schon bei den „Großen“ eine bedeutende Rolle. Trotzdem werden wir weiterhin unser Hauptaugenmerk auf die „Kleinen“ richten. Herzlichen Glückwunsch an alle Langenzersdorfer Spieler/innen, an alle Betreuer und Eltern, die gemeinsam 3 Tage lang Großartiges geleistet haben. Wir können zu recht sehr, sehr stolz auf die gezeigten Leistungen sein!“.

 

 

Langenzersdorfer U11,- U13- und U18-Spieler im Einsatz

 

Vergangenen Samstag hieß es wieder „volles Haus in Langenzersdorf“. Die ATUS Langenzersdorf veranstaltetet wieder einmal die Nachwuchsmannschaftsmeisterschaften im Turnsaal der Neuen Mittelschule. Diesmal ging die U11-Liga, die U13-Liga und die U18-Gruppe 1 über die Bühne.

Betreuer Matthias Riedler und seine Youngsters Pia, Christian und Emanuel hatten spannende Spiele zu überstehen. Am Ende darf man sehr zufrieden sein!

Erstmals seit Jahrzehnten schrieb der WTTV eine Mannschaftsmeisterschaft in der Altersklasse U11 aus. Erfreulich war das Nennergebnis von 5 Mannschaften. Nachdem kurzfristig WILI/1 krankheitsbedingt absagen musste, trat unser Team gegen die Mannschaften von Komperdell/1, von Eden/1 und von LSV/1 an. Wir spielten in der Besetzung Pia Geineder, Christian Szongott und Emanuel Kuhs von Spielgemeinschaftspartner WAT Mariahilf. Gleich zu Beginn traf man auf den TTK EDEN. Es gab bereits im ersten Einzel eine kalte Dusche für die Heimmannschaft. Pia, die Nummer 2 in der U11, verlor etwas überraschend gegen Wiens Nummer 4 in der U11 Leopold Hussak hauchdünn mit 2:3. Es sollte nicht die einzige Überraschung sein. Nachdem Christian sein Einzel ebenso verlor, stand man bereits im Doppel sehr unter Druck. Pia und Emanuel konnten auf 1:2 stellen. Nachdem Pia ihr zweites Einzel gewinnen konnte, stand es 2:2. Christian spielte im entscheidenden Einzel gegen Leopold Hussak sehr gut, gewann auch Satz Nummer 1, stand danach aber auf verlorenem Posten. Damit mussten die Langenzersdorfer ihr erstes Spiel mit 2:3 gegen EDEN abgeben. Im nächsten Duell wartete mit ASKÖ Komperdell bereits der Favorit auf den Meistertitel. Pia hatte mit Adam Ghanem, Wiens Nummer 3 wieder ein sehr hartes Spiel zu bestreiten. Diesmal behielt die 10 jährige Langenzersdorferin mit 3:2 die Oberhand. Während Emanuel gegen Seifeldin Ghanem, Wiens Nummer 1, sein Spiel abgeben musste, sorgten Pia und Christian für die erste faustdicke Überraschung. Sie gewannen mit großem Kampfgeist mit 3:2. Im Spiel der aktuell besten U11-Spieler Wiens konnte sich Pia einen 2:0 Satzvorsprung sichern. Seifeldin konnte ausgleichen. Doch im bereits 3 5 Satzspiel machte die Trainertochter den Sack zu und gewann. Damit stand die ATUS Langenzersdorf als 3:1 Sieger fest. Im letzten Spiel gab es einen 3:1 Sieg gegen LSV. Pia gewann 2 Spiele, Pia und Christian sorgten mit einem Doppelerfolg für einen weiteren Sieg. Emanuel musste sich in einer sehr emotionalen Partie seinem LSV-Gegenüber Daniel Gschanes mit 2:3 geschlagen geben. Somit stehen nach Ende des Herbstdurchganges mit ASKÖ Komperdell, Spielgemeinschaft Mariahilf-Langenzersdorf und TTK EDEN 3 Teams mit gleicher Punkteanzahl an der Tabellenspitze. ASKÖ Komperdell ist mit 10:4 Siegen erster U11-Herbstmeister. Dahinter lauert unser Team mit einem Verhältnis von 11:5. Pia Geineder liegt mit 5 Einzelsiegen bei einer Niederlage auf Platz 1 der Einzelrangliste. 

Jan und Kathi wurden von ihren Papas Ludwig und Thomas sehr gut betreut!

In der U13-Liga fanden sich mit Sportklub/Flötzersteig/1, Sportklub/Flötzersteig/2, Mariahilf/Langenzersdorf/1 und EDEN/1 vier Mannschaften im Langenzersdorfer Turnsaal ein. Bereits das erste Spiel zwischen EDEN und Langenzersdorf entwickelte sich, ähnlich dem U11-Spiel der beiden Vereine zu einem wahren TT-Krimi. Kathi gewann Spiel Nummer 1 3:1. Jan Kolbert musste sich nach hartem Kampf mit 2:3 geschlagen geben. Waren bis dato die beiden Einzel-Spiele knappe Angelegenheiten, wurde das Doppel zu einer einseitigen Sache für die beiden LENZ-Akteure. Nachdem EDEN-Youngster Paul Neuber auch Kathi mit 3:2 besiegen konnte, lag es an Jan die Begegnung für uns „heim“ zu spielen. Jan behielt die Nerven und siegte mit 3:1. Die beiden Langenzersdorfer konnten sich damit 3:2 gegen ihre Floridsdorfer Gegner vom TTK EDEN durchsetzen. In den Spielen gegen Flötzersteig-Sportklub stand man auf verlorenem Posten. Im Spiel gegen SKFL/1 verlor man 0:3. Im Spiel gegen die Zweier konnte Kathi Dank einem 3:2 Sieg gegen Zach Hsiao ein Einzel gewinnen und die Niederlage mit 1:3 geringer halten. Auf Grund der Tatsache, dass sich Flötzersteig/Sportklub in der Übertrittszeit mit den stärksten Spielern anderer Vereine (KON, POL, OLY, MAU) verstärkt hatte und mit 4 ursprünglich Vereinsfremden Wienauswahl antraten, muss man mit Platz 3 sehr zufrieden sein. ATUS Langenzersdorf setzt weiterhin auf seine eigenen Spieler/innen.

 

Matias, Betreuer Markus Baumgartner, Lukas und David wurden in den ersten 3 Runden noch nicht gefordert. Der Herbstmeistertitel ist zum Greifen nah!

In der U18-Gruppe I waren 6 Teams gemeldet. Auf Grund der vielen Teams wurden nur 3 Runden gespielt. ATUS Langenzersdorf bot in der Besetzung David Obermann, Lukas Baumgartner und Matias Kuhs von Spielgemeinschaftspartner WAT Mariahilf eine ausgezeichnete Leistung. EDEN, LSV und DÖBLING wurden mit jeweils 4:0 und insgesamt nur einem einzigen (!) Satzverlust besiegt. Als stärkster Konkurrent erscheint WAT Kaisermühlen. Auch dieses Team hat bis dato noch kein Spiel, aber 3 Einzel verloren. Somit liegt SGML/1 zur Zeit auf Platz 1 der Tabelle. Für die letzten beiden Runden, die im Dezember stattfinden werden, ist also noch für genügend Spannung gesorgt.

Auf dem YouTube Kanal der ATUS Langenzersdorf kann man unter https://www.youtube.com/channel/UCsFjfSRJEPLMU1BQSbK8iCw?spfreload=10 einen kleinen Einblick bekommen wie viele Kinder und Besucher am letzten Samstag zu Gast in Langenzersdorf waren.

 

Johannes, Tobias und Amir Sam haben das erste Viertel der U18-Liga hinter sich bringen können!

In der U18-Liga trat unser Team ohne die in Hochform befindliche Milena Erak im Heimlokal des TTC Flötzersteig an. Milena war mit dem österreichischen Jugendnationalteam beim Donaupokal in Budapest im Einsatz. Somit traten wir mit Tobias Koszik, Johannes Gstaltner, der an einer Handgelenksverletzung laboriert und Amir Sam Poppenwimmer an. Nach einem 4:1 Erfolg gegen Korneuburg, konnte das zu Zweit angetretene SKFL/2 gerade noch mit 4:3 besiegt werden. Überraschend dabei Tobias Niederlage gegen den sehr „laut“ agierenden Stefan Zaric. Im vorerst letzten Spiel musste man sich den Naturfreunden Stadlau mit 4:2 etwas überraschend geschlagen geben. Im Herbst stehen somit noch 2 Spiele gegen Sportklub/Flötzersteig 1 und 3 aus. Mit der Rückkehr von Milena Erak sollten hier gute Ergebnisse möglich sein.

 

 

Milena beste Spielerin der 1.Nachwuchssuperliga

Amir Sam am Podest 

Der "Bergerbauer" wurde kurzer Hand zum Langenzersdorfer Stützpunkt auserkoren.

Der Langenzersdorfer TT-Tross hat sich vergangenes Wochenende erstmalig in der noch jungen Saison 2018/19 in Bewegung gesetzt. 8 Nachwuchsspieler/innen und 9 Betreuer haben sich in der schönen Steiermark eingefunden um an der 1.Station der österreichweit ausgetragenen Nachwuchssuperliga teilzunehmen. Es war ein denkwürdiges Wochenende mit einer positiven großen Sensation, schönen Erfolgen und vielen harten und knappen Spielen, die den Kindern, Eltern und Betreuern alles abverlangte. 

Die Mädchen waren in Bruck an der Mur zu Gast. Unsere Jüngste, Pia Geineder (noch 9 Jahre alt), trat zum bereits 3 Mal in der Gruppe 4 an. Das Ziel lautete nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Dies gelang ihr bravurös. Am Samstag gewann sie 3 von 5 Spielen und scheiterte hauchdünn am Aufstieg ins Obere Play Off. Am Sonntag ließ sie sich auch von einer Niederlage zu Beginn nicht aus dem Konzept bringen, gewann alle übrigen Spiele und landete am Ende mit einer Gesamtbilanz von 6 Siegen und 3 Niederlagen auf Rang 8. Ihre bisherige beste Platzierung bei der Nachwuchssuperliga.

Patricia Pfeifer ist schon lange Stammgast in Gruppe 3. Am Samstag scheiterte sie ebenso hauchdünn wie Pia am Aufstieg ins Obere Play Off. Eine Niederlage in Satz 5 nach 3 vergebenen Matchbällen sorgte kurzfristig für Tränen. Am Sonntag blitzte ihre Klasse wieder auf. Patricia gewann alle ihre Einzelspiele und wurde am Ende gute Siebente.

Milena spielte ein bestechendes Finale!

„Den Vogel“ im positiven Sinne schoss Milena Erak ab. Die langjährige Nachwuchsnationalteamspielerin war nach längerer Absenz wieder in Gruppe 1 zu sehen. Sie qualifizierte sich mit Platz 3 in Gruppe 2 bei der letzten Nachwuchssuperliga in Linz für die Elitegruppe der besten 12 Mädchen. Am ersten Turniertag konnte sie sich mit 4 Siegen und 2 Niederlagen als Vorrundenzweite für das Viertelfinale qualifizieren. Dies ist aus mehrfacher Hinsicht erstaunlich. Erstens konnte sie wegen einer Schulveranstaltung (Sportwoche) nur ein Mal trainieren. Zweitens war sie stark verkühlt. Und zu guter Letzt konnte sich Milena bis jetzt noch nie unter den besten 8 Spielerinnen platzieren. Am Sonntag stand Milena nach 0:2 Sätzen gegen Lena Promberger aus Oberösterreich bereits vor dem Aus. Gemeinsam mit Betreuer Martin Schuster stellten sie ihre Taktik um. Dies zeigte Wirkung. Milena gewann die nächsten 4 hartumkämpften Sätze. Im Halbfinale traf Milena auf ihre Doppelpartnerin Sofia Lu Chen (NÖ) aus dem Nationalteam. Dank einer sehr starken Rückhand und klugem Platzierungsspiel vermochte sie die Stockerauerin mit 4:2 in die Schranken zu weisen. Im Finale wartete mit der Froschbergerin Sophia Kellermann die absolute Topfavoritin. Doch Milena hat mit einem sensationellem 3:2 Vorrunden-Erfolg bereits gezeigt, dass sie sich durchaus Chancen ausrechnen darf. Milena startete gut, gewann Satz 1. Satz 2 ging knapp verloren. Satz 3 war dann eine klare Angelegenheit für die Langenzersdorferin. Nach verlorenem 4 Satz spielte sich Milena in einem Spielrausch. Starke Rückhandschläge und fette Vorhandspins, dazu sicheres und platziertes Block- und Schupfspiel sorgten für 2 weitere Satzgewinne. Damit gewann Milena erstmalig die Nachwuchssuperliga. Ein Erfolg den man nicht hoch genug ein- und wertschätzen kann. Milena hat hier neben ihren diversen Platzierungen bei Österreichischen Meisterschaften sicherlich einen ihrer größten sportlichen Erfolge erzielt. 

Amir Sam bot die stärkste Leistung der Langenzersdorfer Burschen und holte sich den Pokal für Platz 3 ab!

Die Langenzersdorfer Burschen waren in Kapfenberger Sporthallen verteilt. Jan Kolbert gab in der U13-Einstiegsgruppe sein Superliga-Debüt. Jan spielte vor allem am Samstag sehr stark und scheiterte nur knapp am Aufstieg ins Obere Play Off der besten 8 Spieler. Im Sonntägigen mittleren Play Off musste der noch Zehnjährige den harten Spielen vom Vortag Tribut zollen. Platz 15 unter 23 Spielern kann aber als gelungener Einstand bei der Nachwuchssuperliga angesehen werden.

In der U15-Einstiegsgruppe konnten sich Moritz Pfeifer und Amir Sam Poppenwimmer über die Vorrunde für die Zwischenrunde qualifizieren. Dort lief es für Moritz nicht optimal. Er verpasste die Runde der besten 4 Spieler. In den Spielen 5-8 konnte Moritz den guten 7 Rang ergattern. Noch besser lief es für Amir Sam, der ins Halbfinale einziehen konnte. Dort gab es eine unglückliche 5 Satzniederlage mit vielen vergebenen Möglichkeiten auf den Sieg. Im Spiel um Platz 3 konnte sich Amir Sam aber wieder fangen und gewinnen. Als Dritter der U15-Einstiegsgruppe darf Amir Sam hoffen einen Platz in der Gruppe 6 der Nachwuchssuperliga zu ergattern.

Unsere stärksten männlichen Nachwuchsspieler hatten in Gruppe 2 (Tobias) und Gruppe 1 (Oliver) ein hartes Los. Tobias war erstmals in Gruppe 2 im Einsatz. Er spielte eine passable Vorrunde und landete mit einem Matchverhältnis von 2:4 im unteren Play Off. Bitter, seine beiden Siege gelangen gegen Spieler, die sich für das Obere Play Off qualifiziert haben. Am Sonntag setzte es einige frustrierende Niederlagen für Tobi. Mit einem Sieg im allerletzten Spiel zeigte er aber Wille bis zum Schluss alles zu geben. Tobias wurde 15ter und muss wahrscheinlich nächste Nachwuchssuperliga wieder in Gruppe 3 ran. Oliver war einmal mehr der beste Wiener Nachwuchsspieler der Nachwuchssuperliga. 2 Siege bescherten ihm in der Elitegruppe Platz 13 und die Chance auch nächstes Turnier gegen die Besten der Besten antreten zu dürfen.

Videos von der Siegerehrung findet man auf unserem Vereins-YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/channel/UCsFjfSRJEPLMU1BQSbK8iCw?spfreload=10 , Fotos findet man auf unserer Homepage unter www.ttc-langenzersdorf.com sowie bei Instagram unter https://www.instagram.com/atus.langenzersdorf/

 

 

Unsere "frischgebackenen" Vereinsmeister 2018

Markus, Oliver und Tobias waren die stärksten Spieler unserer Vereinsmeisterschaften und sind für die neue Saison gewappnet!

Traditionell starten die Langenzersdorfer Meisterschaftsspieler mit den Vereinsmeisterschaften der Allgemeinen Klasse in die neue Saison. Damit kommt auch die Turnierserie der Vereinsmeisterschaften, die im Juni mit den Nachwuchsbewerben begonnen hat, zu einem Abschluss. Insgesamt kürte die ATUS Langenzersdorf in 8 Bewerben Vereinsmeister. 

In der U9 darf sich fortan Iris Baumgartner als Vereinsmeisterin 2018 bezeichnen. In der U11 machte es ihr Vereinskollegin Pia Geineder nach. Sie wurde Vereinsmeisterin für Kinder mit Jahrgang 2007 und jünger. Moritz Pfeifer setzte sich bei den U13 Vereinsmeisterschaften durch. Dies war nicht sein letzter Streich. Vereinsmeister in der U15 wurde Amir Sam Poppenwimmer. In der U18 schaffte es Matthias Riedler abermals den Titel zu verteidigen und Vereinsmeister für Jugendliche mit Jahrgang 2000 und jünger werden.

In der Allgemeinen Klasse wurde in 3 Leistungsgruppen um jeweils einen Wanderpokal gespielt. Moritz Pfeifer gelang nach der U13 der nächste Streich. Moritz gewann vor Christoph Madritsch und seiner Schwester Patricia den Bewerb bis 800 RC-Punkte. Nico Hauck dominierte einmal mehr den Bewerb bis 1200 RC-Punkte und konnte seinen Titel vom Vorjahr verteidigen. Ihm am nächsten kamen Pawel Galek als Zweiter und Thomas Gstaltner als Dritter. Im offen Bewerb tat es Oliver Kolbert Nico Hauck nach. Oli gab in allen seinen 7 Partien nur einen einzigen Satz ab. Vizemeister wurde Markus Baumgartner, der sich sehr stark präsentierte. Nicht minder stark ist Tobias Koszik in Form, der wie im vergangenem Jahr Dritter wurde.  

 

Andres, Fabian, Michi & Michi sind unsere Meisterspieler der Allgemeinen Klasse 2017/18

Nach der letztjährigen etwas schwierigen Saison mit einem Platz im Mittelfeld der Tabelle setzten wir uns vor dem Saisonstart einen Top 3 Platz und den damit verbundenen Aufstieg als Ziel für die neue Saison. Doch es kam anders als gedacht. Mit einem furiosen Saisonstart gegen die vermeintlichen Favoriten wurde bereits früh die Marschrichtung vorgegeben. Dass die komplette erste Saisonhälfte ohne Punkteverlust absolviert wurde, war nicht einmal in unseren kühnsten Träumen vorstellbar. Sieg um Sieg kämpfte sich die Truppe rund um Andres, Michi H., Michi S. und Fabian in Richtung vorzeitigem Meistertitel. Im Spiel gegen SKFL20 konnten wir den Sack zu machen und den Meistertitel endgültig fixieren. Zum perfekten Glück aller konnte in diesem Spiel unser Neuzugang Michael Süss mit seinem ersten Sieg in einem Meisterschaftsspiel den 6:1 Triumph und somit den Meistertitel sicherstellen.

Bericht Michael Holzmann

 

Spiel und Spass beim Langenzersdorfer TT-Trainingslager

Müde, aber glücklich - die Teilnehmer/innen der zweiten Leistungsgruppe nach dem Abschlußturnier 

Vergangene Woche lud die ATUS Langenzersdorf zum bereits siebenten Mal Nachwuchsspieler und Spieler der Allgemeinen Klasse ein, um sich gemeinsam auf die kommende Meisterschaftssaison vorzubereiten. Erfreulich hoch war die Teilnehmeranzahl. 27 Kinder und 13 Spieler der Allgemeinen Klasse trotzten der hohen Hitze und trainierten auf insgesamt 14 Tischtennistischen im Turnsaal der Neuen Mittelschule.

Die Nachwuchsspieler hatten von 8.30 bis 17.30 ein reichhaltiges Trainingsprogramm zu bewältigen. Die Organisation hatte wie in den vergangenen Jahren der staatlich geprüfte TT-Trainer und Vereinsobmann Markus Geineder über. Heuer standen ihm Übungsleiterin Eva Geineder, sowie die Trainingspartner Peter Vass, Markus Baumgartner, Oliver Kolbert und Matthias Riedler zur Seite. Erfreulich, dass die ehemaligen Nachwuchsspieler und nunmehrigen Erwachsenen Markus, Oli und Matthias eifrig mithelfen ihren jungen Nachfolgern in Punkto Technik, Taktik und Spielgestaltung auszubilden.

Die Kinder hatten in 3 Leistungsgruppen jeden Tag mehrere TT-Einheiten zu absolvieren. Dabei wurden spezielle Trainingsschwerpunkte gesetzt und sehr viel Zeit in die Automatisierung der vielen komplexen Bewegungsausführungen investiert.

Wie gewohnt wurde auch abseits der TT-Platte wurde viel unternommen. Lauf- und Sprungschulung, Fussball, Beachvolleyball, Wasserball und Handball waren ein ebenso wichtiger Bestandteil des Trainingskurses wie die Erholungsphasen. An 3 Nachmittagen besuchte man zum Abschluss des Trainingstages den Badeteich „Seeschlacht“ um sich dort von den Strapazen des Trainingsprogrammes zu erholen und abzukühlen. In diesem Zusammenhang muss man der Marktgemeinde Langenzersdorf ein großes Lob zukommen. Die Marktgemeinde unterstützte die Bemühungen der ATUS Langenzersdorf den Kindern optimale Trainings- und Regenerationsmöglichkeiten zu bieten. Der Besuch der „Seeschlacht“ war für alle Teilnehmer/innen wie Betreuer des Trainingskurses kostenlos.

Am Freitag stand schließlich ein Abschlussturnier für die Kursteilnehmer auf dem Programm. Dabei gingen Daniel Gschanes, Pia Geineder und Tobias Koszik in den jeweiligen Leistungsgruppen als Sieger hervor.

Am Abend schlug die Trainings-Stunde der Erwachsenen. Sie bereiteten sich unter der Leitung von Markus Geineder auf die kommende Saison vor. Als Trainingspartner standen die Langenzersdorfer Spieler Peter Vass, Markus Baumgartner, Oliver Kolbert, Tobias Koszik und Matthias Riedler zur Verfügung. Trotz Sommer-Temperaturen konnte das Trainingsprogramm Dank großem Einsatz und Engagement der Teilnehmer/innen durchgezogen werden. Vereinsobmann und Trainingskursleiter Markus Geineder möchte sich auf diesem Wege bei allen Spieler/innen für ihr Kommen bedanken.

 

6.Langenzersdorfer Doppel- und Teamtrophy

 

Langenzersdorfer Heimsieg für Martin & Milena!!!

Fünf Jahre ist es nun her, dass die ATUS Langenzersdorf die Doppel- und Teamtrophy erfolgreich aus der Taufe gehoben. Der Teamgedanke sollte verstärkt in den Mittelpunkt gestellt werden. Die 6.Auflage durfte auch heuer wieder am 16. und am 17. Juni im schönen Turnsaal der Neuen Mittelschule der Marktgemeinde Langfenzersdorf über die Tischtennis-Bühne gehen.

Trotz schönem Frühsommerwetter haben sich an die 100 Tischtennisspieler/innen von 30 Vereinen aus Wien und Niederösterreich eingefunden. Am Samstag kamen neun Doppelbewerbe zur Austragung. Mathias Haidvogl von den TTC OLDIES war mit 2 Bewerbssiegen, der erfolgreichste Doppelspieler des Tages. Das Doppel bis Gesamt 3500 RC-Punkten konnte mit Felix Palme und Markus Baumgartner ein Langenzersdorfer Duo für sich entscheiden.

Am Sonntag starteten 29 Mannschaften zu jeweils 2 Spielern in 4 Leistungsklassen in der Teamtrophy. Auch die aktuelle Nationalspielerin Karoline Mischek, eine ehemalige ATUS-Nachwuchsspielerin, ließ es sich nicht nehmen, den sehr ambitionierten Spieler/innen auf den Schläger zu schauen. Das Langenzersdorfer Team Amir Sam Poppenwimmer und Lukas Baumgartner gewannen den Teambewerb bis 1800 RC-Punkte. Im Bewerb bis 2300 RC-Punkte konnte der TTC Mauer in der Besetzung Harald Grün und Martin Köck den Sieg davon tragen. Im Bewerb bis 2700 RC-Punkte gewann die Langenzersdorfer Familie Kolbert. Papa Ludwig und Sohn Julian siegten in allen Begegnungen. Milena Erak und Martin Schuster, beides Spieler aus dem Langenzersdorfer Nachwuchs schnappten heuer den Titelverteidigern aus dem Vorjahr Jörg Pichler (AGUM) und Christian Lehr (NEUD) die Gold-Medaille bis 3400 RC-Punkte weg.

Obmann Markus Geineder darf auch nach 5 Jahren Doppel- und Teamtrophy zufrieden Bilanz ziehen:“ Diese Turnierform ist jedes Jahr etwas ganz Besonderes. Tischtennisspieler sind in der Regel Individualisten. Doch hier braucht es Teamspirit und ein „Miteinander“ um erfolgreich zu sein. Und wie man sehen kann, machen Doppel- und Teambewerbe einen großen Spaß. Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen, an die vielen Helfer/innen, an all unsere Sponsoren und an die Markt Gemeinde Langenzersdorf“.

 

Milena & Tobias sorgen bei ÖM U18 für Langenzersdorfer Highlights!

Unser Quartett Amir Sam, Tobias, Milena und Johannes war in Stockerau bei den Österreichischen Meisterschaften im Einsatz!

Die österreichischen Meisterschaften U18 fanden heuer in Stockerau statt. ATUS Langenzersdorf war mit Milena Erak, Tobias Koszik, Johannes Gstaltner und Amir Sam Poppenwimmer vertreten. Die Ausgangslage kann getrost als schwierig angesehen werden. Dafür kann man das Endergebnis als überraschend positiv bezeichnen. Aber alles der Reihe nach.

 

Am Freitag startete Milena mit der Wiener Mannschaft in das Turnier. Unsere Jugendeuropameisterschaftsteilnehmerin 2017 spielte an der Seite von Daniela Magerle (POL) und Nadine Kettler (NFS). Nach Siegen gegen Salzburg und Steiermark und einer Niederlage gegen Niederösterreich stand „Frau“ im Halbfinale. Milena gewann dabei 3 Einzelspiele und 2 Doppelspiele und war maßgeblich für den Einzug unter die besten 4 Bundesländer verantwortlich. Am Samstag setzte es eine hauchdünne 4:3 Niederlage gegen Oberösterreich, dem späteren „Staatsmeister“-Team. Im Spiel um Platz 3 konnte Tirol mit 4:1 geschlagen werden. Die erste Medaille für Milena und LENZ war somit da.

 

Am Samstag starteten auch die Individualbewerbe. Milena spielte stark und gewann ihre Vorrunde. Im Achtelfinale setzte es eine 2:4 Niederlage gegen die Tirolerin Teresa Oppelz. Oppelz erwies sich auch in den späteren Runden als Favoritenschreck und musste sich erst im Finale geschlagen geben. Im Mix-Doppel gab es bereits in Runde 1 eine unerwartete 2:3 Niederlage mit Tobias. Tobias, der kurz darauf ein sensationell starkes Turnier spielte, hatte in diesem Doppel keinen guten Moment. Von den Niederlagen unbeeindruckt gewann Milena mit Partnerin Sofia Chen (NÖTTV) ein Doppel nach dem anderen. Erst im Halbfinale mussten sie sich gegen die späteren österreichischen Doppelmeisterinnen nach 2:0 Führung noch 3:2 geschlagen geben. Trotzdem wieder eine sehr gute Darbietung und 2 weitere Podestplätze bei Österreichischen Meisterschaften für Milena.

 

Für die Burschen hingen die Trauben sehr hoch. Amir Sam versuchte alles um einen Einzelsieg zu schaffen. Die Versuche blieben leider unbelohnt. Ebenso Johannes, der gegen starke Konkurrenz auf verlorenem Posten stand. Johannes konnte jedoch im Doppel gemeinsam mit Tobias ins Achtelfinale einziehen.

 

Letzterer hatte in einer schwierigen Vorrundengruppe einen guten Start ins Turnier. Tobias konnte seine 3 durchwegs starken Gegnern besiegen und zog als Gruppenerster in die Runde der besten 32 ein. Dort traf er auf den Tiroler Adrian Dillon. Dillon, der noch Chancen auf ein Ticket für die Jugendeuropameisterschaften hatte, musste sich dem Varianten reicheren und sicheren Spiel unserer Nachwuchshoffnung geschlagen geben. Doch damit nicht genug. Im Achtelfinale musste auch der an Position 7 gesetzte Steirer Martin Brandstätter die Überlegenheit von Tobias anerkennen. In einer engen Partie wurde er sehr zur Freude von Coach Oliver Kolbert 4:3 besiegt. Der Viertelfinaleinzug von Tobias stellt einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere wie auch in den Analen der ATUS dar. Noch nie hatte ein männlicher Langenzersdorf-Akteur in der U18 den Sprung unter die besten 8 Österreichs geschafft. Mit Jonas Promberger (OÖ) stellte sich ein „Großer“ des Nachwuchstischtennis in den Weg. Davon unbeeindruckt, hielt Tobias die ersten 4 Sätze offen. Erst bei 2:2 und knappem Spielstand im 5 Satz musste er seinen oberösterreichischen Kontrahenten davon ziehen lassen. Promberger gewann 4:2 und zog im Anschluss auch ins Finale ein. Kein Grund für Tobias den Kopf hängen zu lassen. Im Gegenteil, seine Performance lässt für die beiden nächsten U18-Saisonen Großes erwarten.

 

 

 

10 Medaillen bei Wiener ASKÖ Landesmeisterschaften

Pia und Florian hielten sich wacker! Fast wären sie ins Finale eingezogen... 

Heuer fanden die Wiener ASKÖ Landesmeisterschaften am Flötzersteig statt. ATUS Langenzersdorf war mit 8 Nachwuchsspieler/innen vor Ort. Die sehr gut organisierte Veranstaltung brachte unserem Verein insgesamt 10 Podestplätze.

Bei den Jüngsten konnte Pia Geineder ihre Pokalsammlung ordentlich aufbessern. Im U11 Einzel kam Pia ins Halbfinale. Dort musste sie sich dem späteren Landesmeister geschlagen geben. Noch knapper ging es im U11 Doppel aus. Gemeinsam mit Vinzenz Schrödl von WAT Mariahilf wurde sie Zweite. Platz 1 hing am seidenen Faden. Erst Satz Nummer 5 entschied gegen das junge Langenzersdorfer-Mariahilfer Nachwuchsdoppel. Im U13 Doppel stand Pia ihr Cousin Florian Artlieb zur Seite. Gemeinsam kamen sie ebenfalls unter die besten 3 Spieler. Sie scheiterten hauchdünn im Halbfinale. Darüber hinaus gelangte Pia noch in der U13 und U13 bis 400 RC-Punkte bis ins Viertelfinale.

Florian Artlieb durfte sich neben Platz 3 im U13 Doppel noch über den Aufstieg aus der Vorrunde in die Hauptrunde freuen. Im Achtelfinale spielte er wie schon im Doppel eine großartige Partie und scheiterte erst im Entscheidungssatz.

 Jasmin Baumgartner konnte im U13 Doppel an der Seite von Vinzenz Schrödl Platz 3 erreichen. Zudem tat sie es Pia gleich und stieß in beiden U13 Bewerben im Einzel bis ins Viertelfinale vor.

Amir Sam Poppenwimmer hielt Langenzersdorfs Fahnen in den U15 hoch. Dort konnte er im Einzel immerhin die Runde der besten 8 erreichen. Noch besser lief es im Doppel. Dort kam er Seite an Seite mit Lorenz Schrödl bis ins Halbfinale und sorgte für einen weiteren Langenzersdorfer Podestplatz.

In den U18 Bewerben sorgte zunächst Cemil Gök für das Highlight. Cemil erreichte über die Vorrunde und einem Sieg im Halbfinale sein erstes Finalspiel bei Landesmeisterschaften (U18 bis 800 RC-Punkte). Leider musste er sich dort jenem Spieler geschlagen geben, den er in der Vorrunde noch geschlagen hatte.

Lukas Baumgartner hatte eine schwierige Auslosung und konnte in der Vorrunde einen Sieg erzielen.

Milena Erak musste aus Ermangelung an gleichaltrigen Gegnerinnen bei den Burschen ran. Milena erreichte die Hauptrunde, scheiterte dort aber etwas überraschend im Achtelfinale.

Unser als Nummer 2 gesetzte Tobias Koszik kam mit neuem Material bis ins Halbfinalem unterlag dort jedoch Philipp Hudribusch von Won Park Alt Erlaa.

Zum Abschluss konnten wir uns noch über einen Landesmeistertitel freuen. Milena und Tobias marschierten im U18-Einzel souverän bis ins Finale. Dort hatten sie mit ihren Gegnern aus Stadlau wenig Schwierigkeiten und gewannen souverän.

 

 

Erfolgreiches WTTV-Cupfinale in Langenzersdorf

Spannung bis zum Ende - das diesjährige Cup-Finale war nichts für schwache Nerven!

 

Am Freitag, 11.Mai blickte die Wiener Tischtennisgemeinschaft wieder gebannt nach Langenzersdorf. Im Turnsaal der neuen Mittelschule richtete die ATUS Langenzersdorf die 5 Cup-Finalspiele des Wiener Tischtennisverbandes aus. An die 60 Zuschauer ließen es sich nicht nehmen die insgesamt 5 Finalspiele live vor Ort anzusehen und kräftig ihre Lieblingsmannschaften anzufeuern. Die Moderation des Abends übernahm der Cup-Referent des Wiener Tischtennisverbandes Peter Rabatsch. Die Siegerehrung übernahm der WTTV-Vizepräsident Gunter Schönbauer.

 

ATUS Langenzersdorf war mit 3 Teams im Einsatz. Im A-Cup konnten sich Matthias Riedler und Tobias Koszik für das Finale qualifizieren. Siege über Komperdell, Hakoah und Döbling standen einer Niederlage gegen Post SV gegenüber. Im Entscheidungsspiel konnte Wohn Park Alt Erlaa 4:1 besiegt werden. Im Finale musste unser Duo wieder gegen das Team von Post SV Wien (Werner Kafka, Gerhard Urbanek, Christian Petronczki) antreten. Die WTTV-Schiedsrichterreferentin Pia Strauß fungierte als Schiedsrichterin. Der Auftakt zwischen Tobias und Gerhard Urbanek ging mit 0:3 klar verloren. Ebenso klar konnte Matthias Christian Petronczki besiegen. Das Doppel war eine mehr als knappe Sache. Am Ende mussten sich Tobi und Matthias 3:2 geschlagen geben. Tobias lag im vierten Spiel bereits 2 Sätze zurück und musste in Satz 3 bei klarem Rückstand ein Time-Out nehmen. Dann kam das „Werkl“ langsam ins Laufen. Der 16 jährige Langenzersdorfer arbeitete sich Punkt für Punkt und Satz für Satz ins Spiel retour und konnte das bereits verloren geglaubte Spiel noch umdrehen und gewinnen. Ähnlich dramatisch verlief das Entscheidungsspiel zwischen Matthias und Gerhard Urbanek. Matthias brachte den Routinier mit kluger Taktik und etwas Glück an den Rand einer Niederlage. Matthias hatte bei 2:1 Satzführung bereits Matchbälle für sich zu verbuchen. Leider wollte der Punkt nicht und nicht gelingen. Urbanek erwies sich dann im 5 Satz als bärenstark. Matthias musste Satz Nummer 5 zu 9 abgeben. Mit Platz 2 konnte man trotzdem sehr zufrieden sein, hatte man das Spiel doch bis zum Ende Dank großem Kampfgeist offen gelassen.

Tobias und Matthias waren die Strapazen anzumerken - Cup-Finale, Wiener Liga Qualifikation und für Matthias noch zusätzlich Zentralmatura - Note 1 für unsere Youngsters!

 

Im C-Cup schaffte es unser Team rund um Thomas Gstaltner, Thomas Sabitzer und Nico Hauck bis ins „kleine Finale“. Nach einem Sieg gegen Hakoah, einer Niederlage gegen Oldies und Erfolgen gegen EDEN und Hakoah musste man sich im Spiel um den Einzug ins Finale LSV mit 1:4 geschlagen geben. Platz 3 ist aber für den letztjährigen Titelträger abermals ein schöner Erfolg.

 

Im E-Cup kam es zu einem waschechten Langenzersdorfer Derby. Beide in diesem Cup eingesetzten Teams kamen ins Finale. Das „Nachwuchsteam“ in der Besetzung Amir Sam Poppenwimmer, Lukas Baumgartner und David Obermann gewannen alle ihre Spiele (LSV, FLD, SGML/2) souverän. Mehr zu kämpfen hatte die zweite, an Lebensjahren deutlich routiniertere Langenzersdorfer Mannschaft. Yvonne Schöberl, Michael Holzmann und Anton Zwerger kamen Dank Erfolgen gegen Persil, Komperdell, einer Niederlage gegen Langenzersdorf/1 und einem abermaligem hart erkämpften 4:3 gegen Komperdell in das Finale. Dort konnten die „Routiniers“ den „Jungspatzen“ deutlich mehr zusetzen als noch in Runde 3. So durfte sich Yvonne über einen 3:1 Sieg gegen David freuen. Am 4:1 Cup-Erfolg und Cup-Titel für die Youngsters gab es aber letztendlich nichts zu rütteln. Schiedsrichter Joachim Prantl hatte einen gemütlichen und angenehmen Cup-Abend zu vermelden.

Derby Stimmung im E-Cup Finale - Beide Langenzersdorfer Teams waren unter sich - Bravo!

 

Apropos Schiedsrichter: Eva Geineder sprang kurzfristig als Schiedsrichterin ein und feierte ihr Debüt in einem offiziellen WTTV-Bewerb. Sie machte dabei in jeder Hinsicht eine sehr gute Figur.

 

Die weiteren Cup-Sieger des Langenzersdorfer Finalabends lauteten LSV/1 (B-Cup), TTV Oldies (C-Cup) und ASKÖ Floridsdorf (D-Cup). 

 

ATUS Langenzersdorf darf sich über einen organisatorisch höchst erfolgreichen Finalabend freuen. Alle Spiele konnten problemlos über die Bühne gebracht werden. Alle „spielenden Gäste“ bekamen Dank Sponsor JOMO ein Gastgeschenk, die Zuseher wurden durch die eigens für dieses Event publizierte WTTV-Cup-Broschüre bestens informiert und Dank des Buffets auch lukullisch schmackhaft versorgt. Zudem darf man auf Grund des Cup-Sieges, sowie der Platzierungen 2, 2 und 3 von einer höchst erfolgreichen Cup-Saison 2017/18 sprechen. Obmann Markus Geineder gratuliert allen erfolgreichen Langenzersdorfer Teams herzlich und bedankt sich bei allen Spielern, Funktionären, Fans, Sponsoren, der Neuen Mittelschule, dem Langenzersdorfer Hort und der Marktgemeinde Langenzersdorf für die tolle Unterstützung!

Fabian Vorstandlechner hat von unserer Veranstaltung eine Vielzahl an Fotos online gestellt. Ihr könnt diese unter folgendem Link ansehen und auch downloaden: https://photos.app.goo.gl/VzaygBZFFlA7xfDD3 Herzlichen Dank dafür und viel Freude mit den vielen tollen Eindrücken!!!

 

 

 

 

7.Edmund Feigl Gedenkturnier im neuem Gewand

 

Jonas, Daniel, Thao und Sandra waren die erfolgreichsten jüngsten Teilnehmer der 7.Auflage unseres Turniers!

ATUS Langenzersdorf gedachte auch heuer wieder seinem 2008 verstorbenem Mitglied Edmund Feigl und veranstaltete ihm zu Ehren ein Tischtennisturnier. Das Turnier gehört erstmalig zum Kreis der Ranglistenturniere. Die Langenzersdorfer Turnierleitung kam damit dem Wunsch vieler Turnierteilnehmer nach, die sich ein Ranglistenturnier in der Hanak-Gemeinde gewünscht hatten. Entsprechend wurde die Ausschreibung adaptiert und Bewerbe von 400 RC-Punkten bis 1800 RC-Punkten angeboten. Daneben gab es auch Nachwuchs-, Senioren-, Hobby- und Doppelbewerbe.

Trotz langem Wochenende kamen über 100 TT-Spieler aus Wien und Niederösterreich in die Marktgemeinde zu Besuch und lieferten sich tolle TT-Spiele.

Die erfolgreichsten Spieler des Turniers waren Thao Nowak (U9, U11) aus Tulln, Lukas Baumgartner (800 RC, 900 RC) aus Langenzersdorf und Vitek Zeman (1300 RC, Doppel bis 1300 RC) von der SV POLIZEI. Alle 3 Spieler konnten jeweils 2 Bewerbe gewinnen. Der beste Hobbyspieler hieß Helmut Krammel. Das beste Hobby-Doppel trug die Namen Ullreich/Nowotny. Es konnten sich auch Simon Dörfler (DÖB/U13), Stefan Wyss (KON/400 RC), David Brandl (SSTO/600 RC), Peter Goldschmidt/Wolfgang Dittmann (LEN/Doppel 800 RC), Johann Niefergall (Senioren 800 RC), Eric Seper (FLÖ/1100 RC) und Manfred Schuhmacher (FLÖ/1500 RC) in die Siegerliste des 7.Edmund Feigl Gedenkturnieres eintragen. Den Hauptbewerb, Einzel bis 1800 RC-Punkte konnte der als Nummer 1 gesetzte 16-jährige „Hausherr“ Tobias Koszik von der ATUS Langenzersdorf gewinnen. Er schlug in einem spannenden Finale seinen gleich alten Kontrahenten von der Wohn Park Alt Erlaa, Philipp Hudribusch, hauchdünn mit 3:2. Der Langenzersdorfer Matthias Riedler und der Flötzersteig-Spieler Manfred Schuhmacher teilten sich Platz 3.

 

Pia war mit Platz 3 im U11 Einzel und Viertelfinale im U13 Bewerb Langenzersdorfs Beste/r in den Nachwuchsbewerben!

Vereinsobmann Markus Geineder zog wieder eine sehr zufriedenstellende Bilanz: „Ich glaube auch dieses Turnier hätte unserem Edmund sehr gefallen. Die Idee das Turnier mit vielen Ranglistenbewerben auszuschreiben hat sich bewährt und wurde gut angenommen. Es war wieder ein schönes „Miteinander“ in einem sportlich fairen Wettkampf. Ein besonderes Danke möchte ich allen unseren helfenden Vereinsmitgliedern und Funktionären, der Marktgemeinde Langenzersdorf und unseren Sponsoren ausrichten, die ein solches TT-Fest erst möglich machen. “

 

Viertelfinaleinzug und dann "ab nach Aquapulco"

Großer Erfolg für Pia Geineder - Viertelfinaleinzug und somit der geteilte 5.Platz bei den ÖM U11 weiblich - BRAVO!

Die Österreichischen Meisterschaften U11/13 gingen vergangenes Wochenende in Freistadt (Oberösterreich) über die Bühne. ATUS Langenzersdorf war mit Pia Geineder, Katharina Gstaltner und Moritz Pfeifer vertreten. Besonders bitter, unsere aussichtsreichste Spielerin Patricia Pfeifer musste auf Grund einer Verletzung eine Woche vor den Titelkämpfen absagen.

 

Moritz wurde vom Wiener Tischtennisverband für die Wiener Auswahl nominiert. Moritz rechtfertigte diese Nominierung mit der stärksten Leistung innerhalb seiner Wiener Kollegen. Moritz gewann gegen Steiermark, Kärnten und Vorarlberg 3 Einzel und ein Doppel. Nur gegen Kärnten musste er eine hauchdünne Einzel-Niederlage im 5 Satz im Nachspiel hinnehmen. Es lag also nicht an Moritz, dass das Wiener Team unter 8 Mannschaften nur den 7.Rang eingenommen hat.

 

In der U13-Einzel Vorrunde machten sich bei Moritz die vielen Teamspiele bemerkbar. Moritz konnte nach einem Auftakterfolg in Spiel 1 seine beiden weiteren Vorrundenspiele nicht mehr gewinnen und schied vorzeitig aus. Im Doppel erreichte er an der Seite von Matias Kuhs (HAKOAH) das Achtelfinale. Das neuformierte Duo gewannen ihr erstes Spiel mit 3:0. In der Runde der besten 16 Doppel war dann aber Endstation.

 

Katharina hatte in der U13 Einzel weiblich eine schwierige Vorrunde erwischt. Kathi spielte trotz der starken Konkurrenz, 2 Auswahlspielerinnen, frech drauf los und gewann gegen beide Gegnerinnen jeweils einen Satz. Im Doppel stand Kathi gemeinsam mit Pia nach einer Freirunde wie im vergangenem Jahr im Achtelfinale. Dort mussten sie sich gegen die späteren österreichischen Vizemeisterinnen aus Oberösterreich geschlagen geben.

 

Sehr stark zeigte sich Pia im U11-Einzel weiblich. Die an Nummer 12 gesetzte Langenzersdorferin gewann ihre beiden ersten Vorrundenspiele jeweils mit 3 zu 0. Im Spiel Nummer 3 bot sie gegen die österreichische U11-Mix Meisterin Julia Dür eine tolle Leistung, führte im 5 Satz bereits mit 6:3, ehe der Spielfaden riss und sie sich noch geschlagen geben musste. Trotzdem kam Pia als Vorrundenzweite in die Hauptrunde der besten 16 Spielerinnen. Dort hatte sie mit der Steirerin Ermire Elezi eine sehr unangenehme Gegnerin. In ihren bisherigen 2 Begegnungen in der Vergangenheit setzte es ebenso viele Niederlagen. Auch diesmal sah es nach 2 Sätzen, Pia lag mit 0:2 zurück, nicht nach einem Erfolg aus. Doch mit großem Kampfgeist und veränderter Taktik holte sich die neunjährige ATUS-Spielerin nach Abwehr eines Matchballes noch Satz Nummer 3. Die beiden weiteren Sätze wurden ebenso gewonnen. Der Jubel war sehr groß als der 3:2 Erfolg und der Einzug ins Viertelfinale feststand. Doch damit nicht genug, mit dem Einzug unter die besten 8 Österreichs war Pia auch der beste Vertreter des Wiener Landesverbandes und durfte somit als einziger WTTV-Akteur auch am Sonntag noch an die TT-Platte gehen. Dort bekam sie mit Marlene Regner eine übermächtige Gegnerin. Die einen Kopf größere Salzburgerin war Pia in Punkto Reichweite und Körperkraft überlegen. Trotzdem konnte die Trainertochter mit offensivem Spielstil Satz 1 bis zum Ende offen halten. In den beiden nächsten Sätzen war dann jedoch nicht mehr viel zu holen. Dies war jedoch kein Grund zur Traurigkeit, denn Pia hat doch mehr erreicht als man erwarten durfte.

Das haben sich Kathi & Pia verdient - gemeinsamer Aquapulcobesuch mit Vereinskollege Elias, mit den Sierndorfer Nachwuchsassen Simon und Jakob, sowie den erschöpften Eltern Eva, Martina, Markus, Thomas und Albert 

 

Nach dem aufreibenden Wettkampf hatten sich Pia, Kathi sowie die Eltern Eva, Markus und Thomas eine Belohnung verdient. Und so machte man noch einen Abstecher in die Therme Bad Schallerbach ins Aquapulco. Dort ließ man gemeinsam mit den Sierndorfer TT-Freunden und dem extra angereisten LEN-Spieler Elias das so anstrengende TT-Wochenende gemütlich ausklingen.

 

Vereinstrainer- und Obmann Markus Geineder hatte für den Langenzersdorfer TT-Nachwuchs wieder viel Lob parat: “Wir haben ein sehr anstrengendes aber auch positives Wochenende erlebt. Pia hat ihr Ziel das Achtelfinale zu erreichen übertroffen, Moritz hat vor allem im Team sehr stark gespielt und Kathi war trotz der starken Gegnerinnen nicht eingeschüchtert sondern konnte in beiden Spielen mithalten. Für Patricia tut es mir sehr leid. Ich wünsche ihr auch auf diesem Wege gute und rasche Genesung. Es werden nicht ihre letzten Österreichischen Meisterschaften sein. Nächstes Jahr wird sie wieder voll angreifen!“

 

 

 

"BOOM" beim Nachwuchsranglistenturnier in Langenzersdorf

61 Kinder zu Besuch

17 von 19 eingeladenen Kindern kamen um in Gruppe 4 mitzuspielen!

ATUS Langenzersdorf veranstaltete am vergangenen Sonntag zum dritten Mal ein Nachwuchsranglistenturnier. Es kam zur Austragung des 5.Nachwuchsranglistenturniers der Saison 2017/18. Erfreulicher Weise kamen 61 Kinder um in den Bewerben Gruppe 4, Einstiegsgruppe Mädchen, Einstiegsgruppe U11 und Einstiegsgruppe U13 mitzuspielen. Neben zahlreichen Eltern, Vereinsfunktionären und Trainern kamen mit Fritz Dauchner (MAR), Werner Gschanes (LSV), Christian Kautsky (FLÖ), Friedhelm Wolf (FLD) und Mitorganisatorin Eva Geineder 5 Mitglieder des neu zusammen gestellten Wiener Nachwuchsausschusses um den jüngsten Nachwuchsspieler/innen des Verbandes auf den „Schläger zu schauen“. Um den vielen Spieler/innen „Herr“ zu werden, wurde insgesamt auf 11 Tischen gespielt.

ATUS Langenzersdorf schickte mit Katharina Gstaltner, Pia Geineder, Jasmin Baumgartner, Jan Kolbert (alle Gruppe 4), Florian Artlieb, Fabian Lukas (U13-Einstiegsgruppe) und Nils Gräf (U11-Einstiegsgruppe) 7 Kinder ins Turnier. Betreut wurden sie von Thomas Gstaltner, Ludwig Kolbert, Oliver Kolbert und Tobias Koszik. Das Turnier wurde von Eva Geineder, Markus Geineder und Matthias Riedler geleitet.

Am Vormittag kam die Gruppe 4 zur Austragung. 17 Kinder von 10 Wiener Vereinen traten an um sich im sportlichen Wettkampf miteinander zu messen. Zunächst wurden die Kinder in zwei Vorrundengruppen gelost. Im Anschluss wurden die Endplatzierungen durch ein „Oberes“, „Mittleres“ und „Unteres Play Off“ ermittelt.

Kathi und Pia schafften es als jeweils Vorrundenzweite ins obere Play Off. Dort lieferten sie sich ein Kopf an Kopf Rennen um die Plätze. Nachdem Kathi, Pia und ein dritter Spieler mit gleichem Spielverhältnis im Raster aufschienen, mussten die Sätze ausgezählt werden. Kathi hatte hauchdünn das bessere Ende für sich, wurde tolle Dritte, Pia landete auf Platz 5. Jasmin landete mit 2 Siegen und 2 Niederlagen als Vorrundendritte im mittleren Play Off. Mit einem Sieg und 3 Niederlagen wurde Jasmin schlussendlich Zehnte. Jan verpatzte die Vorrunde, schaffte aber mit 4 Siegen in Folge im unteren Play Off souverän den Klassenerhalt.

Bravo Kathi - trotz mancher knapper Niederlage und Tränen gab es mit Platz 3 ein überraschendes positives Happy End

Die U13 Einstiegsgruppe wurde mit 24 Burschen von 12 Vereinen abgehalten. Florian Artlieb und Fabian Lukas stellten sich hier den Gegnern. Für Florian war es überhaupt sein Turnier-Debut. Und er machte seine Sache richtig gut. In der Vorrunde gewann er 2 Einzelspiele. In den Platzierungsspielen setzte es 2 Niederlagen. Florian belegte Platz 16. Noch besser lief es für Fabian. Er gewann sogar 3 Einzel in der Vorrunde. Nach knappen Niederlagen im Play Off wurde er Zwölfter.

In der U11-Einstiegsgruppe hatten 14 Kinder ein wahres Marathonprogramm zu absolvieren. Nach 6 Einzelspielen in der Vorrunde, mussten sie noch ganze 4 Mal an die TT-Platte gehen um die endgültige Platzierung zu erreichen. Nils Gräf bot nach langer Trainingspause eine beachtliche Leistung. Nils feierte 3 Einzelsiege, gewann zudem viele einzelne Sätze und konnte mit seinem zwölften Rang durchaus zufrieden sein. Marius Hristovski von unserem Spielgemeinschaftspartner WAT Mariahilf gewann die U11. Herzlichen Glückwunsch nach Mariahilf 

ATUS Langenzersdorf spendierte den ersten 3 Spieler/innen der 3 ausgetragenen Gruppen einen Pokal. Alle Spieler/innen erhielten zudem einen kleinen Müsli-Snack zur Stärkung und auf Wunsch eine Urkunde als Erinnerung.

Der ATUS-Obmann Markus Geineder war mit dem Nennergebnis, dem Turnierablauf und den Ergebnissen sehr zufrieden:“ Über 60 Kinder kamen nach Langenzersdorf und haben bewiesen, dass es um den Wiener TT-Nachwuchs nicht so schlecht bestellt ist, wie es manche darstellen. Man muss den Kindern einfach nur geeignete Turnierplattformen bieten, dann sind sie dankbare Teilnehmer. Trotz der Massen an Spielern, Eltern und Funktionären, die in der Halle waren konnten wir das Turnier gut über die Bühne bringen. Ein großes Danke an alle unsere fleißigen Helfer! Schön, dass 7 Kinder von uns teilgenommen haben. Kathi hat hier mit Platz 3 sicherlich für die größte Überraschung sorgen können.“

 

 

Langenzersdorfer TT-Nachwuchs zu Gast in Linz

Milena auf Platz 3

Mit Platz 3 gelingt Milena der Sprung zurück in Gruppe I - BRAVO! 

Der österreichische Tischtennisnachwuchs präsentierte sich zu Beginn der Osterferien in der Linzer Tips-Arena. Die Nachwuchssuperliga gastierte auf der Linzer Gugl. Mittendrin waren auch neun Langenzersdorfer Nachwuchsspielerinnen und Nachwuchsspieler.

 Erstmalig waren 3 Langenzersdorferinnen im Einsatz. Katharina Gstaltner gab in der U13 Einzel weiblich Einstiegsgruppe ihr Superliga-Debüt. Sie machte ihre Sache ganz hervorragend. Kathi gewann alle ihre Spiele in der Vorrunde und gelangte damit souverän ins Viertelfinale. Dort musste sie gegen Alexandru Dorothea ihre einzige Niederlage einstecken. Davon unbeeindruckt gewann sie die beiden weiteren Platzierungsspiele und wurde letztendlich tolle Fünfte.

Pia Geineder durfte zum bereits zweiten Mal in der Gruppe 4 ran. Pia gewann 2 von 6 Einzelspielen. Im Spiel um einen Platz im oberen Play-Off verlor sie knapp mit 2:3. Am Sonntag folgten ein Sieg und 2 knappe Niederlagen. Pia belegte damit Platz 14. 

Patricia Pfeifer überstand am Samstag mit einem 3:3 sicher die Vorrunde. Am Sonntag folgten eine Niederlage im Viertelfinale, ein Sieg in der ersten Platzierungsrunde und eine Niederlage im Platzierungsspiel. Am Ende darf Patricia mit Platz 6 sehr zufrieden sein. 

Milena Erak kam in Gruppe 2 zum Einsatz. Sie war bei der letzten Station knapp am Aufstieg gescheitert. Somit war der Wiederaufstieg in Gruppe 1 Milenas vorrangiges Ziel. Eines vorweg, sie hat es geschafft. In der Vorrunde wurde sie Erste. Im Viertelfinale gewann die Bundesligaspielerin mit 4:1. Im Halbfinale hatte sie beim Stand von 3:3 in Sätzen und 10:9 einen Matchball, den sie ungenützt ließ. Es folgten 2 unglückliche Fehler und ein Spiel um Platz 3. Milena mobilisierte trotz der Turnierstrapazen und dem Ärger über die Halfinalniederlage alle Kraftreserven. Elena Pöll war eine stark spielende Widersacherin. Milena fand im Laufe des Matches immer besser in Form. Vor allem das Timing bei ihrem Vorhand-Topspin klappte. Milena gewann vor den Augen ihres Betreuers Martin Schuster 4:2 und darf sich nun wieder Gruppe 1 Spielerin nennen.

Spiel, Satz und Sieg Milena - nachdem sie im Halbfinale einen Matchball vergeben hatte, konnte sie diesmal den "Sack zu machen"!

Bei den Burschen versuchten sich Amir Sam Poppenwimmer und Johannes Gstaltner in den Einstiegsgruppen. Amir Sam hatte in seiner U15-Vorrunde Pech. Er wurde mit einem Spielverhältnis von 4:1 nur Dritter. Er befand sich in einem „Dreier-Rad“. Die ausgezählten Punkte wiesen ihn nur als drittbesten Spieler aus. Somit war der Traum vom Aufstieg bereits nicht mehr möglich. Am Ende ließ Amir noch Siege und einen 15 Platz unter 27 Spielern folgen.

Johannes hatte es bei den U18 Einsteigern besonders schwer. Nicht weniger als 40 Spieler ritterten um einen von 2 möglichen Aufstiegsgplätzen. Bei Johannes wechselten sich Licht und Schatten ab. Nach Platz 3 in der Vorrunde und unglücklichem Turnierverlauf in der Zwischen- und Platzierungsrunde wurde Johannes Zwanzigster. 

Moritz Pfeifer konnte noch einmal in Gruppe 7 ran. Dort war es wie schon letztes Mal sehr schwierig für ihn sein Spiel in Punkte umzusetzen. Auch wenn es einige Niederlagen gab, so durfte sich Moritz über einen toll und hart erkämpften 3:2 Sieg freuen. Damit konnte er einen Spieler hinter sich lassen und Platz 13 belegen.

Eine weitere Leistungssteigerung bei der Nachwuchssuperliga durfte Tobias Koszik erfahren. Erstmalig wurde die Vorrunde als Zweiter abgeschlossen. Als sehr bitter darf die 7 Satzniederlage im Viertelfinale angesehen werden. Tobias spielte das Turnier mit einem Sieg im Platzierungsspiel zufriedenstellend fertig. Platz 5 ist seine bisher beste Leistung in der Gruppe 3. 

Langenzersdorfs Aushängeschild heißt nach wie vor Oliver Kolbert. Oli ist Wiens einziger Vertreter in Gruppe 1. Oliver zeigte mit Platz 9 unter 13 Spielern wieder auf. Dabei wäre viel mehr drinnen gewesen. Oli verlor seine ersten beiden Einzel im 5 Satz. Für seinen Trainer hat Oliver nach wie vor das Potential für einen Platz unter den 5 besten Spielern dieser Turnierserie. 

Vereinsobmann und Trainer Markus Geineder hatte wieder einmal viel Freude mit seinen Schützlingen: „Linz ist jedes Jahr eine Reise wert. Es ist die einzige Halle in der Nachwuchssuperliga in der alle Spiele abgehalten werden. So hat der Ausflug nicht nur sportlich seinen Reiz. Der gemeinsame Vereinsausflug kann auch als ein Teambuilding angesehen werden. Man spielt sich gemeinsam ein, man feuert sich gegenseitig an, man gewinnt und verliert gemeinsam und man wächst als Gruppe zusammen. Wir Langenzersdorfer dürfen sehr stolz auf unsere Mädels und Jungs sein!“

 

 

 

Spannung in Wiener Liga, CUP und U15 Mannschaftsmeisterschaft

 

U15 Nachwuchsmannschaftsmeisterschaft 

Die U15 Mannschaftsmeisterschaften sind am vergangenen Sonntag zu Ende gegangen. Schlechte Nachrichten gibt es von der U15-Liga. Auf Grund des krankheitsbedingten Ausfalles von Moritz Pfeifer konnte SGML/1 nicht antreten. Somit musste unser Team mit Amir Sam Poppenwimmer und Moritz mit Platz 5 Vorlieb nehmen. Diesen Rang hatte das Duo bereits nach dem Herbst inne.


Patricia und Lorenz spielten laut Betreuerin Barbara nicht ihr bestes Tischtennis. Trotzdem konnten sie Platz 2 in der U15-Gruppe I erspielen.

Deutlich besser lief es für das zweite U15-Team. Patricia Pfeifer spielte gemeinsam mit Lorenz Schrödl vom Spielgemeinschaftspartner Mariahilf. Nach Platz 2 in Gruppe I wollte man im Frühjahr noch einmal alles versuchen den ersten Rang zu erreichen. Siege gegen Mauer, EDEN, Kaisermühlen und Wohnpark Alt Erlaa hätten gereicht um mit einem glatten Sieg gegen Herbstmeister Sportklub-Flötzersteig den Titel zu holen. Leider erwies sich auch im zweiten Blockdurchgang der Gegner als zu stark. Immerhin konnte die Niederlage Dank eines Doppelsieges mit 1:3 diesmal geringer gehalten werden. Platz 2 ist in der heurigen Saison neben Platz 1 in der U13-Liga und Platz 5 in der U15-Liga der bereits fünfte Vizemeistertitel für Langenzersdorfersdorfer Nachwuchsteams. Patricia belegte in der Einzelrangliste Platz 5, Lorenz Platz 6.

  

Überraschender Sieg und knappe Niederlage in der Wiener Liga

Es ist angerichtet - Eva hat es sich nicht nehmen lassen dem Wiener Liga Spiel mit einem feinen Buffet einen schmackhaften Rahmen zu bieten. 

In der Woche der „Wahrheit“ für unser Wiener Liga Team begann alles nach Wunsch. Das ersatzgeschwächte Döbling konnte auswärts mit 6:2 bezwungen werden. Milan Sima, 3 Siege, Oliver Kolbert, 2 Siege und Matthias Riedler durften sich gegen 2 Döbling-Spieler über den ersten Sieg im Frühjahr freuen. Alles war für ein erfolgreiches Heimspiel gegen den direkten Konkurrenten LSV um den Ligaerhalt angerichtet: ein positives Erfolgserlebnis, eine annehmbare Heimkulisse, knapp 30 Fans waren gekommen und ein feines Buffet sollten für einen Langenzersdorfer „TT-Schmaus“ sorgen. Doch leider kommt es öfters anders als man denkt. Rasch lagen wir mit 0:2 zurück. Matthias war gegen Andreas Gschanes, der sich stark präsentierte, ohne Chancen, Milan verlor gegen Roman Verdino 1:3. Es lag an unserem stärksten Nachwuchsspieler, dass wir wieder zurück auf die Gewinnerstraße fanden. Oliver Kolbert sorgte mit einem 3:1 gegen Lukas Poscher und einem 3:0 im Doppel mit Milan Sima für den Ausgleich und dass die Fans wieder Zuversicht hatten doch noch einen Langenzersdorfer Sieg zu sehen. Nachdem Milan gegen Andreas Gschanes einen spannenden 5 Satzkrimi für sich entschieden hatte, war die SGML/2 plötzlich wieder einem Punktegwinn sehr nahe. Matthias zog im Spiel Nummer 6 gegen Lukas Poscher in den ersten beiden Sätzen alle Register seines Könnens, servierte stark, blockte klug und zog mit Rückhand und Vorhand gleichermaßen stark. Leider muss man 3 Sätze für sich entscheiden um ein Match zu gewinnen. Und so hatte Matthias gegen den immer besser werdenden „Lehrer“ Lukas im 5 Satz knapp das Nachsehen. Und auch Oliver hatte kein Glück im Entscheidungssatz. Oliver spielte nicht mehr so druckvoll, war oft zu weit weg vom Tisch und hatte Schwierigkeiten mit der Serviceannahme. Plötzlich stand LEN mit 3:4 mit dem Rücken zur Wand. Im Spiel Milan gegen Lukas Poscher merkte man unserer Nummer 1 seinen Trainingsrückstand an. Lukas spielte schnell, beidseitig und brachte Milan oftmals in Bedrängnis. Eine 1:3 Niederlage war das logische Ergebnis. Beim Stand von 3:5 zeigte Oliver wieder wie stark er spielen kann. Er hatte mit dem mit sich hadernden Andreas Gschanes relativ einfaches Spiel und gewann 3:0.

Roman Verdino (links) zeigte bereits beim Einspielen, dass "heute" mit ihm zu rechnen ist...

Im letzten Spiel musste es Matthias richten. Und er tat alles dafür um gegen den bis dato sehr unangenehm spielenden Roman Verdino den Sieg davon tragen zu können. Am Ende wurde es eine 1:3 Einzel-Niederlage, die gleichzeitig auch eine 4:6 Mannschafts-Niederlage bedeutete. Somit liegt SGML in der Tabelle Punkte gleich vor LSV auf Rang 10. Dieser würde noch für eine Relegation ausreichen. „Da LSV die leichtere Auslosung hat, müssen wir wohl gegen einen der deutlich über uns zu stellenden kommenden Gegner positiv überraschen. Die Chance lebt weiterhin, es liegt an uns, aber es wird noch sehr schwierig werden“, resümierte Vereinsobmann Markus Geineder.

 

Gute Cup-Zwischenbilanz für unsere Cup-Teams

Platz 3 ist Toni, Yvonne und Michael im E-Cup bereits sicher. Doch sie wollen mehr - Finaleinzug am 11.Mai in Langenzersdorf

Im A-Cup sind Matthias und Tobias ins Finale auf der „Gewinnerseite“ marschiert. Ein Sieg ist noch notwendig um am 11.Mai in Langenzersdorf im Cup-Finale zu stehen. Zumindest Platz 3 ist ihnen bereits sicher, aber damit wollen sich unsere Youngsters nicht zufrieden geben.

Im B-Cup mussten sich Ludwig, Jelenko, Max, Lukas, Johannes und Nico leider bereits vorzeitig verabschieden. 

Im C-Cup befinden sich Thomas, Thomas und Nico unter den besten 3 Teams. Ein Sieg ist für den Einzug ins Finale noch notwendig. Da man sich nach einem 2:4 gegen Oldies bereits auf der Verliererseite befindet, darf man sich keine weitere Niederlage mehr erlauben.

Im D-Cup hieß es auf Grund zweier Niederlagen gegen Floridsdorf und Polizei für Fabian, Andres und Michael bereits Abschied vom laufenden Cup nehmen.

Der E-Cup ist fest in Langenzersdorfer Hand. Diese Woche gab es im Finale der Gewinnerseite ein reines Langenzersdorfer Duell. Amir Sam, David und Lukas konnten sich dabei gegen Yvonne, Michael und Toni mit 4:0 durchsetzen und werden die ATUS als erstes Langenzersdorfer Team am 11.Mai fix vertreten. Wir hoffen aber auf weitere Langenzersdorfer Finalisten. Die Chancen dazu stehen gut.

  

 

 

Langenzersdorfer Nachwuchsmannschaften im Spitzenfeld

So sehen Meister aus - Patricia und Moritz sind die neue Nummer 1 der U13-Liga

 

Vergangenes Wochenende wurde der Frühjahrsdurchgang der Mannschaftsmeisterschaften in der U13-Liga, U13-Gruppe I, U13-Gruppe II, U18-Liga und U18-Gruppe I im Block durchgeführt. Erfreulicher Weise waren in allen Gruppen und Klassen Langenzersdorfer Mannschaften im Spitzenfeld vertreten. Platz 2 hatte es uns besonders angetan.

Meistertitel für Patricia & Moritz in der U13-Liga

Patricia und Moritz Pfeifer lagen bereits nach dem Herbst auf Platz 1. Auch im Frühjahr stellten sie ihre Extraklasse unter Beweis und gewannen gegen ihre Kontrahenten Sportklub-Flötzersteig 1und 2 sowie gegen Korneuburg mit jeweils 3:0. Somit konnte Moritz, diesmal gemeinsam mit seiner Schwester Patricia, erfolgreich den Titel vom Vorjahr wiederholen. Ein Kunststück, das bis dato noch keinem Langenzersdorfer gelingen konnte. In der Einzelrangliste liegen Patricia und Moritz auf Platz 1.

Kathi & Jasmin werden Vizemeister in U13-Gruppe I

Katharina Gstaltner und Jasmin Baumgartner spielten heuer zum ersten Mal gemeinsam in der Meisterschaft zusammen. Und sie agierten beide überaus erfolgreich, konnten sie doch in der laufenden Meisterschaft die Teams von EDEN, Korneuburg und Olympic hinter sich lassen. Einzig ASKÖ Komperdell erwies sich in beiden Duellen als zu stark. Kathi belegte in der Einzelrangliste Platz 3, Jasmin Platz 4.

Pia & Jan holen Vizemeistertitel in U13-Gruppe II

Unser jüngstes Langenzersdorfer Team hatte ebenfalls allen Grund zur Freude. Pia Geineder und Jan Kolbert sicherten sich mit 5 Siegen und 3 Niederlagen Platz 2 in der Tabelle. Sie distanzierten dabei ihre älteren Konkurrenten von EDEN, Alt Erlaa und LSV. Gegen den Meister TTC Kontakt war man mehrfach knapp dran Einzelsiege zu erzielen. Pia wurde Ranglisten-Dritte. Jan belegte den vierten Platz in der Einzelrangliste.

U18 Liga Team wiederholt Platz 2 aus dem Vorjahr

Im letzten Jahr musste man hauchdünn mit Platz 2 Vorlieb nehmen. Auch heuer sah es nach dem Herbst nach einer knappen Angelegenheit aus. Im Frühjahr konnte man zudem auf den Heimvorteil in Langenzersdorf setzen. Trotz teilweise spannenden Partien und atemberaubenden Ballwechseln gelang der Sprung an die Spitze nicht. Glatte Siege gegen Korneuburg und Polizei folgten knappe Niederlagen gegen Sportklub-Flötzersteig/1 und 2. Am Ende durften sich Milena Erak, Johannes Gstaltner, Matthias Riedler und Tobias Koszik über Platz 2 in Wiens höchster Nachwuchsliga freuen. Tobias und Matthias waren zudem als Zweite und Dritte in der Einzelrangliste im Spitzenfeld zu finden. 

U18 Gruppe I sichern Platz 2 erfolgreich ab

In der U18 Gruppe I konnte das neu formierte Team bestehend aus Cemil Gök, David Obermann, Lukas Baumgartner und Amir Sam Poppenwimmer den im Herbst erspielten 2.Rang auch nach dem Frühjahrsdurchgang halten. Trotz zweier Niederlagen gegen beide Sportklub-Flötzersteig Teams sowie einen Sieg gegen UNION Döbling konnte man den Vizemeistertitel nach Langenzersdorf holen. Lukas (Platz 5), David (Platz 7) und Cemil (Platz 10) kamen in der Einzelrangliste in die Top 10.

 

Vereinsobmann Markus Geineder kann bereits jetzt vor den noch ausstehenden U15-Mannschaftsmeisterschaften ein positives Resümee ziehen: „ Alle unsere Nachwuchsteams sind vorne mit dabei. Patricia und Moritz stechen mit dem Meistertitel natürlich hervor. Aber auch die übrigen Spieler/innen haben vorbildliche Leistungen erbracht, selbst wenn Spielglück und Tagesverfassung nicht immer auf unserer Seite waren. Unsere in Langenzersdorf abgehaltene U18-Mannschaftsmeisterschaft hat perfekt geklappt und eine tolle Atmosphäre geboten. Allen Helfer/innen möchte ich auf diesem Wege herzlichen Dank ausrichten!“

 

 

 

Langenzersdorfer TT-Turnier wieder TT-Fest für alle Spielstärken und Altersklassen

 

 

Geballte Ladung TT-Erfahrung - die Langenzersdorfer TT-Legenden läuteten gemeinsam mit den Spieler/innen des VIP-Bewerbes das 32.Langenzersdorfer TT-Turnier ein

Das Langenzersdorfer TT-Turnier wurde vergangenes Wochenende zum 32. Mal abgehalten. Die ASKÖ Wien übernahm hierfür die Patronanz. Auch heuer wieder fand die Siegerehrung neben einem Christbaum statt. Somit konnte man die Tradition als Weihnachtsturnier, so hieß das 1.Langenzersdorfer TT-Turnier offiziell, fortführen. 

Wie im Jubiläumsjahr 2015 startete das Turnier bereits am Freitag Abend für eingeladene Gäste. Turnierteilnehmer/innen aus den 80iger und 90iger Jahren versuchten sich in einem „Legendenbewerb“. Dabei setzte sich Vorjahressieger Bernhard Trzil von der TTV Sierndorf vor Claudia Dala (HCV) und dem ehemaligen ATUS Langenzersdorf-Spieler Adolf Trzil durch. Daneben wurde ein VIP-Turnier für Sponsoren und Vereinsgönnern durchgeführt. Auch in diesem Bewerb gewann mit Michael Pfeifer (Music4fun) der Titelverteidiger. Platz 2 belegte Peter Dala (Tele2) vor Johannes Sautner (Marionnaud) gewann. Auch für die Kinder der VIP- und Legendengäste gab es einen eigenen Bewerb, den sich erstmals Niklas Sautner sicherte. Spaß und Freude stand hier im Vordergrund. Alle Teilnehmer/innen bekamen neben Pokalen auch Urkunden ausgehändigt.

Eines der Highlights des Traditionsturnieres - der Schnupperbewerb für die Kleinsten

Am Samstag und Sonntag standen insgesamt 25 Bewerbe auf dem Programm. Mit insgesamt über 120 Teilnehmer/innen und 200 Nennungen konnte man wieder ein sehr großes Starterfeld im Turnsaal der Neuen Mittelschule begrüßen. Besonders der Sonntag Vormittag erwies sich mit Familien-Doppel, U11-, U13-Bewerbe und Schnupperbewerb für Anfänger als ein ganz großer Publikumsmagnet. Man darf mit Fug und Recht von einem richtigen Familienfest sprechen bei dem Jung mit Alt zum Einsatz kam. Im offenen Bewerb konnte sich Oliver Kolbert den Titel vor seinen Vereinskollegen Tobias Koszik und Markus Baumgartner sichern. Trotz starker Gegnerinnen konnte sich Eva Geineder als beste Dame auszeichnen lassen. 

Im Zuge des Turnieres wurden die Langenzersdorfer Ortsmeister im Tischtennis gekürt. Diese heißen 2017 wie folgt: Jan Kolbert (U11), Moritz Pfeifer (U13), Patricia Pfeifer (U15), Johannes Gstaltner (U18), Elfriede Zeller (Damen), Oliver Kolbert (Herren), Tamara und Ludwig Kolbert (Mix-Doppel), Oliver Kolbert und Markus Baumgartner (Herren-Doppel) und Pia und Eva Geineder (Damen-Doppel). Der beste Hobbyspieler wurde wie im Vorjahr Johann Niefergal, der gemeinsam mit Jutta Riha-Aigner auch das beste Hobby-Doppel bildete. 

ATUS Langenzersdorf Obmann Markus Geineder zeigte sich sehr zufrieden: “Alle 3 Tage war die Halle gut bis sehr gut besucht. Egal ob VIPs, Legenden, Schnupperkinder oder routinierte Turnierspieler/innen, alle waren mit großer Freude und Begeisterung dabei. Ein großes Danke schön geht an alle freiwilligen Helfer/innen, an alle Sponsoren, an die Marktgemeinde Langenzersdorf, die Neue Mittelschule Langenzersdorf und die ASKÖ Wien, die dieses einmalige TT-Fest im Umland von Wien erst möglich gemacht haben. “

 

4-Hallentournee zu Gast in Langenzersdorf

Mit 2 Bewerbserfolgen war Amir Sam der erfolgreichste Langenzersdorfer Teilnehmer. Bruder Arthur half beim Pokal tragen.

ATUS Langenzersdorf hat vor 4 Jahren erfolgreich ein neues Turnier ins Leben gerufen. Weit über 100 Teilnehmer/innen haben in 16 Bewerben über 250 Nennungen von knapp 30 Vereinen abgegeben. Tischtennisspieler/innen aus Niederösterreich und Wien waren zu Gast in der Hanakgemeinde. Das Turnier war zudem Bestandteil und dritte Station der Wien-Niederösterreichischen Turnierserie „4 Hallen-Tournee“. Diese wird in 4 Hallen in Wien und Niederösterreich (TTC Olympic, TTC KONTAKT, ATUS Langenzersdorf, TTV Sierndorf) durchgeführt. Dabei stehen 6 Bewerbe zur Auswahl. Für jeden Bewerb werden pro Spieler entsprechend seiner Leistung Punkte vergeben. Die 3 besten Spieler pro Bewerb werden nach Ende der Tournee ausgezeichnet.

Der erfolgreichste Akteur der Herbst Open war der Vereinslose Spieler Johann Niefergall, der die 3 Bewerbe (Hobby, Hobby-Doppel mit Jutta Riha-Aigner, Senioren bis 1100 RC-Punkte) für sich entscheiden konnte. Die „Punktebwerbe“ konnten Lukas Ruhedorffer (OLY), Amir Sam Poppenwimmer (LEN), Eric Tang (NFS), Stefan Raber (OSWA), Marcin Gibala (WPAE), Martin Mika (MAR), Dieter Deimbacher (KAUM) und Markus Baumgartner (LEN) gewinnen. Die Sieger der Nachwuchsbewerbe heißen Stefan Daubeck (MATZ), Lorenz Schmid (SSTO), Amir Sam Poppenwimmer (LEN), Johannes Gstaltner (LEN) und Oliver Kolbert (LEN).

Obmann und Turnierleiter Markus Geineder zeigte sich nach dem Turnier wieder sehr erleichtert: „Wir sind alle trotz der vielen Arbeit sehr glücklich darüber, dass die österreichische TT-Gemeinschaft dieses Turnier und die Turnierserie, die der populären Vierschanzen-Tournee nachempfunden wurde, so positiv aufgenommen hat. Ein großes Danke schön geht an unsere vielen ehrenamtlichen Helfer/innen, ohne die ein solches Turnier in dieser Größenordnung nicht möglich wäre. Ebenso sind wir unserer Marktgemeinde Langenzersdorf und der Neuen Mittelschule Langenzersdorf für die Bereitstellung der Räumlichkeiten zu großem Dank verpflichtet. Dies ist keine Selbstverständlichkeit!“

Detaillierte Ergebnisse findet ihr unter http://www.4hallentournee.jimdo.com/

 

 

 

 

Tolle Nachwuchserfolge für ATUS Langenzersdorf!

25x Edelmetall bei Wiener Nachwuchslandesmeisterschaften 2017

 

Bereits die Samstag-Bewerbe sorgten für einige Titel und Podestplätze

Erinnern wir uns kurz zurück. In den letzten Jahren waren die Langenzersdorfer Nachwuchsspieler/innen bei den Landesmeisterschaften höchst erfolgreich. Der Höhepunkt wurde vergangenes Jahr erreicht, als man fast alle Nachwuchstitel gewinnen konnte. Ein Ergebnis, das wohl lange nicht mehr erreicht werden kann. Trotzdem gab es auch heuer sehr viel Grund zur Freude. Im Medaillenspiegel des WTTV rangierte die ATUS Langenzersdorf auch heuer wieder auf Platz 1. Mit dem imposanten Ergebnis von 7 Gold, 7 Silber und 11 Bronzemedaillen war man Wiens erfolgreichster Nachwuchsverein.

In der U11 gab es mit Nils Gräf einen Turnierdebütanten, der erstmals bei Landesmeisterschaften antrat. Daneben waren noch Pia Geineder, mit 9 Jahren die Jüngste aller Teilnehmer/innen und Jan Kolbert im Einsatz. Pia und Jan schafften als Gruppenerste und Gruppenzweiter den Sprung ins Viertelfinale. Dort setzte es knappe Niederlagen.

Die U13 weiblich in Wien war fest in Langenzersdorfer Hand. Kathi, Patricia, Jasmin und Pia waren die 4 Besten.

Besser lief es in der U13 weiblich. Mit Patricia Pfeifer, Katharina Gstaltner, Jasmin Baumgartner und Pia Geineder vertrat uns heuer ein Mädchenquartett. Alle vier Mädchen belegten auch im Endklassement die Plätze 1-4. Patricia hatte in den ersten beiden Sätzen mit Kathi Schwierigkeiten gewann das „Finale“mit 3:1. Jasmin und Pia lieferten sich einen tollen Schlagabtausch. Jasmin setzte sich 3:2 durch und wurde Dritte.

Auch im U13-Doppel gab es viel Grund zur Freude. Patricia und Moritz konnten mühelos das Finale erreichen. Dort gab es einen TT-Krimi gegen die Mauer/Döbling-Paarung Dobretsberger/Dörfler. Am Ende gewann man im 5.Satz im Nachspiel und sicherte sich den Landesmeistertitel. Jasmin und Kathi sowie Pia und Jan gewannen ihr erstes Spiel und mussten sich jeweils im Viertelfinale nach hartem Kampf mit 1:3 geschlagen geben.

Im U13 Einzel männlich konnte sich Moritz ins Halbfinale spielen, wo er seinem Flötzersteiger TT-Kollegen Sebastian Kronsteiner knapp unterlag.

Im U14 Einzel konnte Amir Sam Poppenwimmer mit Platz 3 einen weiteren Podestplatz für die ATUS Langenzersdorf sichern. In der Vorschlußrunde scheiterte Amir am späteren Sieger Eric Tang (NFS). Im U14-Bewerb kamen Patricia und Moritz Pfeifer im Viertelfinale.

Im U15-Einzel scheiterten mit Moritz Pfeifer als Gruppendritter und Kilian Sternath als Gruppenfünfter 2 Langenzersdorfer in der Vorrunde. Im selben Bewerb fand Amir Sam diesmal im Viertelfinale wieder in Eric Tang seinen Meister und schied aus.

Mit Eric Tang trat Amir Sam im U15-Doppel an und schied etwas überraschend bereits im Viertelfinale aus. Das Doppel Patricia und Moritz sowie Kilian mit Partner Ozerov (Flötzersteig) kamen ebenfalls unter die besten 8. Besonders bitter, Kilian und sein spielstarker Doppelpartner holten gegen ihre Korneuburger Gegner ein 0:2 auf und verloren im 5.Satz auf 8.

Mit Pia (gemeinsam mit Mariahilfs Partner Lorenz Schrödl), Patricia und Moritz standen 3 Langenzersdorfer Nachwuchsspieler/innen am U15 Mix-Doppel Podest.

Im U15 Einzel weiblich holte sich Patricia Pfeifer mit der Silbermedaille einen weiteren Podestplatz ab. Platz 3 ging an Kathi Gstaltner, die sich hauchdünn gegen eine sehr stark spielende Pia Geineder durchsetzte. Mit der 5 platzierten Jasmin Baumgartner gab es eine weitere Langenzersdorferin.

Auch im U15 Mix-Doppel wimmelte es nur so von Langenzersdorfer/innen am Podest. Patricia und Moritz wurden Zweite. Kathi und Amir Sam sowie Pia mit ihrem Mariahilfer Doppelpartner Lorenz Schrödl kamen jeweils auf den dritten Rang.

Wenn man einen Bewerb nennen darf, wo es nicht so gut gelaufen ist, dann war es der U17-Bewerb. Titelverteidiger Tobias Koszik musste hier eine überraschende 2:3 Achtelfinal-Niederlage gegen Eric Tang (NFS) hinnehmen. Milena Erak konnte sich bis ins Viertelfinale durchkämpfen bevor sie ausschied.

Im Mix-Doppel spielten Milena und Tobias groß auf und holten den Landesmeistertitel

Im U18-Mix-Doppel konnten sich Milena und Tobias revanchieren. Sie gewannen den Landesmeistertitel durch einen hart erkämpften 3:1 Erfolg gegen das POL/FLÖ-Duo Magerle/Gruber.

Im U18-Doppel schieden Matthias Riedler und Tobias Koszik im Halbfinale aus. Sie unterlagen Hudribusch/Hofmann (WPAE/OLY) glatt mit 0:3. Milena mit Partnerin Daniela Magerle verloren in der Runde der besten 8 ganz knapp mit 2:3.

Im U18 weiblich gewann Milena Bronze.

Im U18-Einzel präsentierten sich Matthias und Tobias abermals von ihrer besten Seite. Matthias kam ins Halbfinale wo er gegen den sehr stark spielenden Flötzersteig-Akteur Lukas Gruber mit 1:3 das Nachsehen hatte. Tobias hatte seine U17-Niederlage gut verdaut. Im Hauptbewerb ließ er mit Siegen gegen Anton Vernydub, Andreas Holzinger und der Nummer 1 Andy Garcia 3 SKFL-Spieler hinter sich. Im Finale bäumte sich mit dem großartig agierenden und mit Selbstvertrauen aufgepumpten Lukas Gruber der letzte der SKFL-Equipe auf. Tobias konnte die Sätze 1 und 3 gewinnen. Doch Lukas war in diesem Spiel den Tick aggressiver und konnte die wichtigen Sätze 4 und 5 für sich entscheiden. Lukas Baumgartner und Simon Trinkler kamen trotz zum Teil guten Leistungen nicht über die Vorrunde hinaus. Johannes Gstaltner kam als Vorrundenzweiter in die Hauptrunde. Dort verlor er gegen den späteren Sieger Gruber.

Die U21-Bewerbe hatten wieder spannende Spiele und tolle Erfolge für unsere Spieler/innen parat. Im U21-Mix-Doppel blieb für Milena Erak und Tobias Koszik nur der undankbare 4.Platz. Und dass obwohl man die Sieger Gruber/Schuster als einziges Doppel besiegen konnte.

Matthias und Tobias sind ein eingespieltes Doppel! Davon durften sich auch ihre Gegner im U21-Doppel Bewerb einen bleibenden Eindruck machen!

Einen Titel gab es wieder zu vermelden. Matthias Riedler und Tobias Koszik gewannen das U21-Doppel. Damit traten sie die Nachfolge von Markus Baumgartner und Oliver Kolbert an, die als Titelverteidiger aus dem Vorjahr angetreten waren. Oli und Maxi verloren hauchdünn im Viertelfinale gegen Gruber/Kellner. Die selbe Paarung hatten in Runde 1 bereits Felix Palme und Max Germ aus dem Bewerb eliminiert. Matthias und Tobias erreichten mühelos das Halbfinale. Dort setzten sie sich gegen das Wiener Liga Doppel von Döbling Annerl/Lukic mit 3:1 durch. Im Finale konnten sie noch eins drauf setzen und die Viertelfinalniederlage von Maxi und Oli rächen. Sie schlugen Florian Kellner und Lukas Gruber von Flötzersteig nach spannendem Spiel mit 3:2. Für Tobias war es der bereits 11 Landesmeistertitel in seiner Karriere. Eine imposante Statistik, die wohl nur wenige Wiener Tischtennisspieler aufzuweisen haben. Dabei hat Tobias noch insgesamt 5 Jahre Nachwuchsangehörigkeit vor sich.

Im U21-Bewerb war für Lukas Koszik, Felix Palme und Markus Baumgartner in der Vorrunde Endstation. Die Konkurrenz war stark. Mit Oliver Kolbert, Tobias Koszik und Matthias Riedler war ein Langenzersdorfer Trio im Achtelfinale vertreten. Matthias und Tobias mussten den Strapazen der beiden Turniertage Tribut zahlen und verloren. Oliver hingegen präsentierte sich als Titelverteidiger bärenstark und musste bis ins Finale nur einen Satz abgeben. Dort traf er auf Ugjesa Lukic, einen serbischen Legionär der UNION Döbling. Lukic präsentierte sich wie in den vorangegangenen Duellen extrem Ball sicher und forderte Oliver höchste Spielintelligenz und Ausdauer ab. Am Ende konnte Oliver zwar über weite Phasen als aktiver Spieler dominieren das bessere Ende hatte gegen Satzende hin jedoch immer öfter Lukic zu verbuchen. So blieb eine sehr knappe 1:3 Niederlage (-10, -8, 7, -10). 

Eva Geineder erfolgreichste Langenzersdorferin in der Allgemeinen Klasse

Bei den Landesmeisterschaften der Allgemeinen Klasse stachen vor allem 2 Langenzersdorfer hervor. Oliver Kolbert erreichte im Wiener Liga Einzel das Viertelfinale. Dort musste er sich Rainer Hirk (NFS) nach klugem Spiel knapp geschlagen geben. Eva Geineder setzte nach ihrem letztjährigen dritten Platz im Damen-Doppel heuer mit 2 weiteren Podestplätzen noch „einen drauf“. Eva wurde abermals im Damen-Doppel Dritte. Im Einzel bis 1100 RC-Punkte konnte sie sich nach harten und knappen Spielen in der Vorrunde als Gruppenerste durchsetzen. Ihr Siegeslauf wurde erst im Halbfinale gegen Christian Ritter von NFS gestoppt.

Martin Schuster kürt sich zu Wiens besten Tischtennisspieler

Unser ehemaliger Nachwuchsspieler und waschechter Eigenbauspieler Martin Schuster kürte sich im Einzel der Allgemeinen Klasse zum Landesmeister. Martin, der sicher nicht sein bestes Tischtennis, dafür aber klug, abgebrüht und topfit agierte, war als Nummer 7 in den Bewerb gestartet. In den ersten beiden Runden hatte er jeweils mit 5 Satzerfolgen mehr zu kämpfen als ihm lieb war. Danach ließ er ein 3:0 gegen Lukic, ein 3:1 gegen Chen und einen 3:1 Finalsieg gegen Auer folgen. Dies ist Wien weit sein bisher größter Erfolg, den er sich durch akribische Vorbereitung, beinharte Trainingsdisziplin und ständiges Weiterlernen hart erarbeitet und ehrlich verdient hat.

 

Erfolgreiche Nachwuchsmannschaftsmeisterschaften

 

Moritz und Patricia krönten sich zum Herbstmeister in der U13-Liga

U13 Mannschaftsmeisterschaften in Langenzersdorf 

Am Sonntag ging in der Marktgemeinde Langenzersdorf der Herbstdurchgang für U13 Mannschaftsmeisterschaften über die Bühne. 13 Teams ließen es sich trotz Herbstferien und Sturmböen über 100 km/h nicht nehmen in 3 Leistungsklassen an den Start zu gehen. Die ATUS Langenzersdorf war mit einer Vielzahl an Mannschaften (3 an der Zahl), Betreuern, Herlfer/innen und Zusehern vor Ort. Den folgenden Text vorweg, gab es in allen 3 Klassen viel Grund zu Langenzersdorfer Freude.

In der U13 Liga setzte sich das Langenzersdorfer Geschwisterpaar Patricia und Moritz Pfeifer betreut von Oli Kolbert durch. In den ersten beiden Begegnungen gegen Korneuburg und SKFL/2 war man ungefährdet. Im dritten Spiel hatten die Geschwister gegen Martin Sattler und Sebastian Kronsteiner deutlich mehr Gegenwehr. Trotz Satzverluste konnten sie sowohl Einzel- wie Doppelspiele gewinnen. Mit einer „weißen Weste“ von 9:0 Siegen stehen sie nach dem Herbstdurchgang an Position 1. Auch in der Einzelrangliste lachen beide von Platz 1. Man darf davon ausgehen, dass sie sich den Meistertitel im Frühjahr wohl nicht mehr nehmen lassen werden.

In der U13 Gruppe I gingen wir seit langer Zeit wieder mit einem reinen Mädchenteam in den Bewerb. Katharina Gstaltner und Jasmin Baumgartner. Unsere „Mädels“ machten eine exzellente Figur und gewannen 3 von 4 Spielen mit Kampfgeist und technisch feinem Spiel. Nur gegen den späteren Herbstmeister Komperdell war kein „Kraut gewachsen“, wenngleich man Satzerfolge verbuchen konnte. Mit dem Vizeherbstmeistertitel darf man sehr zufrieden sein. Bis zum Frühjahr heißt es hart trainieren, damit man die dahinter liegenden Gegner weiter in Schach halten kann und dem Herbstmeister noch mehr Paroli bieten kann. 

In der U13 Gruppe II hatte man ein ganz junges Duo am Start. Pia Geineder, 9 Jahre jung, und Jan Kolbert, gerade erst 10 Jahre alt geworden, waren das jüngste Team aller Mannschaften, die am Start waren. Gleich in der ersten Partie mussten sie gegen den späteren Gewinner TTC KONTAKT eine klare Niederlage hinnehmen. Doch sie ließen sich davon nicht beeindrucken und entmutigen. Gleich im nächsten Spiel gegen TTK EDEN feierten Pia und Jan einen 3:1 Sieg, wobei man nur das Doppel abgab. Gegen das sehr stark spielende Team von Wohnpark Al Erlaa zeigte man dann die beste Leistung. Pia und Jan gewannen ihre Einzel jeweils mit 3:1 und ließen gleich im Anschluss einen 3:1 Erfolg im Doppel folgen. Nachdem man gegen nicht angetretenen LSV kampflos mit 3:0 gewonnen hatte, durften sich Pia und Jan über den Vizeherbstmeistertitel freuen. Ein Erfolg, der viel Hoffnung für die Zukunft macht.

 

Zwei Mal Platz 2 bei den U18 Mannschaftsmeisterschaften

Am Wochenende davor gab es bereits die U18 Mannschaftsmeisterschaften zu bewundern. Diese fanden im legendären Sportklubkeller statt. Wir waren sowohl in der Liga als auch in der Gruppe I mit einer Mannschaft im Einsatz. Beide Teams erbrachten sehr gute Leistungen.

Die aktuellen Vizemeister der U18-Liga Herbstmeisterschaft: Betreuer Oliver, Matthias, Tobias und Johannes

In der U18 Liga waren die Vorzeichen keine guten. Tobias Koszik lag die Tage davor noch mit Fieber im Bett und hatte sich noch nicht vollkommen erholt. Bei Matthias Riedler war am Freitag ein grippaler Infekt ausgebrochen und es war lange Zeit nicht sicher ob er überhaupt antreten könne. Zudem war Ersatzspielerin Milena Erak beim Donaupokal international im Einsatz und stand nicht zur Verfügung. Doch am Ende konnten wir mit Matthias Riedler, Tobias Koszik und Johannes Gstaltner sowie Betreuer Oliver Kolbert exakt jenes Team aufbieten, das vergangene Saison nur hauchdünn (Gleiche Punkteanzahl, 2 Siege zu wenig) am Titel vorbei geschrammt war. Spiel 1 konnte mit 4:0 gegen Korneuburg gewonnen werden. Mit dem selben Ergebnis wurde Polizei SV geschlagen. Gegen SKFL/2 musste man deutlich mehr kämpfen. Johannes gab ein Spiel ab. Am Ende war man klarer 4:1 Sieger. So ging es wie im Vorjahr gegen die „Einser“ von Flötzersteig/Sportklub um den Herbstmeistertitel. Es blieb wie zuletzt sehr spannend. Man startete mit einer Doppelniederlage, die im wahrsten Sinne des Wortes „doppelt“ schmerzte. Tobias mit einem Sieg und Matthias mit 2 Siegen hielt aber unser Team im Rennen. Andy Garcia Barbon war sowohl für Johannes als auch für Tobias zu stark an diesem Abend. Und so musste es Johannes beim Stand von 3:3 gegen Otto Graf richten. Dieses Einzel verlief genau so spannend wie das Spiel der beiden Mannschaften. Alle Sätze gingen ins Nachspiel. Johannes hatte dabei trotz großem Kampfgeist mit 1:3 das Nachsehen. Trotzdem darf man mit dem Ergebnis zufrieden sein. Einen Sieg im Frühjahr gegen SKFL/1 vorausgesetzt, ist der Meistertitel immer noch realistisch.

Lukas, David und Cemil machten ihre Sache in der U18-Gruppe I ausgepsrochen gut: Platz2 nach Hälfte aller Spiele

In der U18-Gruppe I versuchte sich das neuformierte Team Lukas Baumgartner, David Obermann und Cemil Gök. Sie machten ihre Sache ausgesprochen gut. Im ersten Spiel feierte das Trio einen 6:1 Erfolg gegen Döbling. Im nächsten Spiel bekam man es mit der vierten Mannschaft von SKFL zu tun. Dabei gab es einen harten Kampf zu vermelden. Held des Spieles war Lukas, der alle 3 Einzel für sich entscheiden konnte und mit Cemil auch das Doppel gewann. Die beiden übrigen Siegpunkte zum knappen 6:4 Erfolg steuerten Cemil und David bei. Im letzten Spiel ging es gegen die Dreier von SKFL darum sich den Herbstmeistertitel zu holen. Dies misslang. Es gab eine 6:1 Niederlage. Der Gegner war doch deutlich zu stark. Einzig David Obermann konnte einen Sieg davon tragen. Platz 2 war aber ein richtig gutes Ergebnis für Spieler und Verein.

 

Fazit: Man kann man nach zwei Drittel der abgelaufenen Mannschaftsmeisterschaft von durchwegs sehr zufriedenstellenden Leistungen sprechen. Wir liegen ausnahmslos mit unseren Mannschaften auf Platz 2, in der U13-Liga sogar auf Meisterkurs. In knapp einem Monat findet noch die U15 Mannschaftsmeisterschaft statt.

 

"Alles geben, international Erfahrung sammeln & das eine oder andere Spiel gewinnen"

Vom 13. Bis 22.Juli gingen in Guimares, Portugal, die 60.Jugend-Europameisterschaften über die Bühne. Nach Karoline Mischek und Valerie Tischler konnte sich heuer Milena Erak als nun mehr dritte ATUS Langenzersdorf Spielerin für diese Großveranstaltung qualifizieren.

In der U15 Mannschaft hatte das österreichische U15-Mädchenteam einen schweren Stand. Milena sorgte für 2 Einzelsiege, hätte es aber durchaus auf ihrem Schläger gehabt noch weitere Siege für sich und ihr Team zu verbuchen. Mit einem Mannschaftserfolg, bei insgesamt 5 Niederlagen, belegte Milenas Team Rang 30. Damit blieb man hinter den Erwartungen. 

Besser lief es in den Individualbewerben. Milena konnte die erste Runde überstehen. In der Runde der besten 64 Spieler/innen kam gegen eine spielstarke Französin das Aus. Im Doppel weiblich, gemeinsam mit Sofia Lu Chen, konnte Milena sogar in die Runde der besten 32 Spieler/innen ein ziehen. Dort folgte das Aus erst nach hartem Kampf mit 2:3. Der Einzug ins Achtelfinale wäre also durchaus möglich gewesen. Im Mix-Doppel verlor Milena mit Partner Andre Pierre Kases in der ersten Runde.

 

Nach den anstrengenden Wochen (neben der Jugend-Europameisterschaft gab es auch eine längere Vorbereitungszeit, danach folgten für Milena diverse Trainingslager und der Saisonstart) fand Milena Anfang Oktober Zeit sich einem kurzen Interview zustellen und ein klein wenig über sich und ihre Erfahrungen bei der Jugend-EM zu plaudern:

  

Liebe Milena, kannst Du Dich ganz kurz vorstellen?

Mein Name ist Milena, ich bin 15 Jahre alt und spiele Tischtennis für den Verein ATUS Langenzersdorf. Meine Lieblingshobbys neben Tischtennis sind viele andere Sportaktivitäten. Meine Favoriten sind dabei Yoga und Inlineskaten. Am liebsten esse ich Eis von Ben & Jerrys.

 

Was sind für Dich Deine bisher größten Erfolge? 

Die letzte Saison war sehr erfolgreich für mich. Ich wurde dreimal Zweite bei den österreichischen Meisterschaften. Die erstmalige Teilnahme an der Jugendeuropameisterschaft ist ein sehr großer Erfolg für mich gewesen.

  

Wie viele Stunden Training pro Woche waren notwendig um das Ziel Jugendeuropameisterschaften zu erreichen? Wann hast Du Dir zum Ziel gesetzt zur Jugend-EM zu fahren? 

Das Ziel habe ich mir in meinem ersten U15 Jahr gesetzt. Am Anfang der Saison habe ich ungefähr 6 Stunden pro Woche trainiert. 3 Monate vor der ÖM U15 waren es dann 8 Stunden Training in der Woche.

  

Welche Ziele hattest Du Dir für die Jugendeuropameisterschaften gesteckt? 

Alles geben, internationale Erfahrung sammeln und das eine oder andere Spiel zu gewinnen.

  

Wie warst Du mit Deiner Leistung zufrieden? Was hat gepasst, was wäre noch besser gewesen? 

Gut fand ich, dass ich die erste Runde im Einzel gewonnen habe, danach kam ich aber auf eine Französin, gegen die ich chancenlos war. Insgesamt habe ich 3 Einzel gewonnen, aber im Mannschaftsbewerb wäre der eine oder andere Sieg noch möglich gewesen. Im Doppel mit Sofia kamen wir die erste Runde weiter und verloren dann aber knapp 2:3 

 

Was sind Deine Ziele nach den Jugendeuropameisterschaften? 

Meine Ziele sind, weiterhin im Nationalkader zu bleiben und ein weiteres Mal an den Jugendeuropameisterschaften teilzunehmen. Dafür werde ich versuchen in den kommenden Saisonen mein Bestes zu geben.

  

Was möchtest Du in der kommenden Saison erreichen? 

Ich möchte möglichst gute Ergebnisse bei der Nachwuchs-Superliga liefern und weiterhin im Nationalkader bleiben.

 

Wo siehst Du Dich in 5 Jahren? 

Tischtennismäßig möchte ich mich in 5 Jahren an erfolgreiche Saisonen als Nachwuchsspielerin erinnern können. Weiters würde ich gerne weiterhin in der Bundesliga spielen, da ich dort am meisten Erfahrung sammeln kann.

  

Vielen Dank für das nette Gespräch, herzlichen Glückwunsch für das Erreichte und weiterhin viel Glück, Erfolg und Gesundheit!

 

 

 

 

Patricia & Moritz am Podest, Oliver & Markus "haarscharf" dran vorbei

Mahlzeit - das Langenzersdorfer Team hatte nicht nur Appetit auf "Schnitzl" sondern auch auf Pokale, Punkte & Sätze!

Die 1.Nachwuchssuperliga 2017/18 führte "uns" wie üblich in die "grüne Mark". Die Mädchen Patricia Pfeifer und Milena Erak durften in Bruck an der Mur an die Platte gehen. Milena ist unsere "frisch gebackene" Europameisterschaftsteilnehmerin (ein Interview mit Milena wird kommende Woche hier veröffentlicht). Sie kam in Gruppe 1 zum Einsatz. Leider nahm sie nicht nur ihre TT-Ausrüstung sondern auch eine hartnäckige Verkühlung mit zum Turnier. Dieses Handicap war besonders am ersten Tag des Turniers zu bemerken. Milena biss auf die Zähne und hatte am Samstag ein ausgeglichenes Verhältnis von 3:3. Leider reichte dies nicht für den sicheren Klassenerhalt und zur Qualifikation für das obere Play off. Milena musste am Sonntag gegen den Abstieg spielen. Geschwächt durch die Grippe konnte sie nicht mehr zusetzen und belegte letztendlich Platz 12. Aktuell wäre sie damit abgestiegen.

Deutlich besser lief es für Patricia. Sie wies am Samstag ein positives Verhältnis von 3:2 Siegen zu Niederlagen auf. Laut Betreuer Daniel Jäger brauchte sie etwas um ins Turnier zu finden. Patricia konnte sich als Zweite für das Obere Play Off qualifizieren. Doch damit gab sie sich noch lange nicht zufrieden. Im Viertelfinale ließ sie der Niederösterreicherin Marlene Wenigwieser wenig Chancen und gewann sicher. Eine Halbfinal-Niederlage gegen Larissa Regner aus der Steiermark ließ sie nicht entmutigen. Patricia konnte das Spiel um Platz 3 gegen Lea Hösele (Kärnten) mit 3:1 gewinnen. Dies ist aus 2 Gründen bemerkenswert. Einerseits hatte Patricia am Vortag noch glatt 0:3 verloren. Darüber hinaus darf Patricia auf Grund des dritten Platzes bei der nächsten Station sogar in Gruppe 2 antreten.

 Patricia hatte viel Grund zur Freude - Platz 3, Aufstieg und Nominierung ins österreichische Nationalteam!

Unsere Burschen hatten in Kapfenberg ihre Wettkämpfe zu bestreiten. Die Nummer 1 der Langenzersdorfer und Wiener Burschen Oliver Kolbert trat in Gruppe 2 an. Ziel war es den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen. Oliver stellte sich der harten Konkurrenz und spielte eine guten Samstag-Vorrunde. 4 Siege standen 2 Niederlagen gegenüber. Die Rangliste spuckte ihn auf Platz 2 aus. Am Sonntag ging es im oberen Play Off und Best of 7 weiter. Die Auslosung bescherte ihm mit dem Wiener Neudorfer Lukas Schagl einen Angstgegner. Oliver startete stark, musste jedoch am Ende noch zittern ehe er mit 4:3 unter die besten 4 Spieler einzog. Das Halbfinale erwies sich dann ebenso spannend und knapp. Oli verlor die Sätze 1 und 2 gegen seinen burgenländischen Kontrahenten Philipp Patzeld. Es folgte eine Aufholjagd, die in einer 3:2 Führung gipfelte. Leider riss danach der Faden und Oli musste die beiden nächsten Sätze trotz Führung "hergeben. Rang 4 ist eine ausgezeichnete Leistung. Leider wird er damit zum jetzigen Zeitpunkt nicht aufsteigen. Dazu wäre Platz 3 notwendig gewesen.

Matthias Riedler und Tobias Koszik gingen in Gruppe 3 an den Start. Beide waren in der selben Vorrunde gelost und so mussten die Vereinskollegen gleich gegeneinander antreten. Matthias gewann das "interne Duell", ließ im Anschluss daran noch einen Sieg folgen. Leider gingen die nächsten 3 Spiele verloren. Tobias gewann 2 Spiele im 5 Satz, verlor das Wiener Duell gegen Abdallah Oukal mit 3:2 im "Nachspiel".  Beide hatten am Samstagabend ein negatives Verhältnis von 2 zu 3. Somit fanden sich beide Spieler am Sonntag im unteren Play Off. Matthias gewann am Sonntag noch 2 Einzel, Tobias 1 Einzel. Für Matthias bedeutete dies im Endklassement Rang 8. Tobias wurde Zehnter. Kurios, Tobias besiegte am Samstag den späteren Gewinner Manuel Mattlschweiger, kurios, Tobias liegt aktuell leider auf einem Abstiegsplatz. Ob Tobias absteigen muss, wird sich wohl erst in Tirol kurz vor der nächsten Nachwuchssuperliga entscheiden.

Amir Sam Poppenwimmer wurde kurzfristig für die Gruppe 6 eingeladen. Amir Sam hatte dort eine Vielzahl an starken Spielern als Gegner. Auch wenn am Ende der letzte Platz raus schaute, so darf man dem 13-jährigen keinen Vorwurf machen. Amir gewann 1 Spiel und konnte trotz 6 Niederlagen sogar einen Punktezuwachs in der RC-Rangliste verbuchen. Dies zeigt wie stark die Konkurrenz war.

 Moritz zeigte seine beste nationale Leistung und "kratzte" am Aufstieg in Gruppe 7

In den Einstiegsgruppen zeigten unsere beiden Vertreter Moritz Pfeifer und Markus Baumgartner ausgezeichnete Leistungen und spielten beiden um den Turniersieg mit. Moritz wollte in der Einstiegsgruppe U13 eine gute Figur abgeben. Dies gelang ihm auf allen Linien. In der Vorrunde gewann Moritz alle seine Einzel. Diesen Siegeszug konnte er auch in der Zwischenrunde mit 3 weiteren Siegen und im Halbfinale mit einem weiteren Erfolg fortsetzen. Die Siegesserie riss erst im Finale. Mark Juhasz war der stärkste Spieler des Turniers und gab keinen einzigen Satz ab. Mit Platz 2 kann sich Moritz berechtigte Hoffnungen auf einen Aufstieg in Gruppe 7 machen. Noch muss er aber warten, weil nur der Erstplatzierte dazu berechtigt ist. Aber wie Milena und Tobias könnte hier eine Absage eines vor ihm liegenden Spielers die Tür zur nächst höheren Gruppe öffnen.

Markus Baumgartner hatte als U21-Spieler eine Vielzahl von spielstarken Spielern als Gegnern. Trotzdem konnte er die Vorrunde souverän mit 5 Siegen und nur einen einzig abgegebenen Satz gestalten. Die Zwischenrunde gestaltete sich deutlich schwieriger. Markus gewann 3 von 4 Spielen. Damit qualifizierte er sich für das Halbfinale. In diesem traf er auf den Bundesligaspieler Chen Rui vom Wiener Sportklub. Markus konnte die Sätze sehr knapp gestalten. Letztlich musste er aber mit 0:3 von der Platte gehen. Hauchdünn verlief dann das Spiel um Platz 3. Markus gewann die ersten beiden Sätze, musste danach die nächsten beiden Sätze abgeben und hatte am Ende mit 10:12 das schlechtere Ende für sich. Schade für eine richtig gute Leistung an diesem Wochenende. Für den Aufstieg wäre zumindest Platz 2 notwendig gewesen. Die nächste Möglichkeit wird Markus im Jänner in Kärnten haben. Man darf davon ausgehen, dass diesmal der Aufstieg geschafft werden kann.

Der Daheimgebliebene Trainer und Obmann Markus Geineder hatte ein lachendes und weinendes Gesicht parat:"Für Patricia und Moritz habe ich mich sehr gefreut. Es waren "Die" positiven Überraschungen des Wochenendes. Hervorragend haben sich Oliver und Markus geschlagen. Unsere "Senioren" in unserer Kindergruppe haben eine tolle Leistung erbracht. Auf diesem hohen Niveau ist es keine Selbstverständlichkeit, dass man so weit vorne landet. Schade waren die Abstiegsplätze von Milena, Tobias und Amir Sam, wobei hier noch nicht das letzte Wort gesprochen sein wird. Erfreulich ist die Tatsache, dass wir seit diesem Wochenende neben Milena mit Patricia eine weitere Nationalspielerin in unseren Reihen haben. Beide werden den Österreichischen TT-Verband beim Donaupokal am 21.10 und 22.10 in Stockerau im Spiel gegen Slowakei, Ungarn und Kroatien. Herzlichen Glückwunsch!"

 

 

 

 

Pia, Josua, Patricia, Tobias, Matthias, Nico & Oliver sind Vereinsmeister 2017

Die zukünftigen Vereinsmeister der Allgemeinen Klasse gab es in der U9 zu sehen!

Die Langenzersdorfer Vereinsmeisterschaften 2017 brachten wieder eine Fülle von spannenden und tollen Spiele zu Tage. Insgesamt nahmen 47 Spieler/innen an den 7 Bewerben teil. Die neue Vereinsmeisterin der Altersklasse U9 heißt Pia Geineder. Sie gewann vor Tobias Herzog und Elias Hönig. In der U11 durfte sich Josua Fuchs über den Vereinsmeistertitel freuen. Die weiteren Plätze belegten Katharina Gstaltner und Jan Kolbert. Patricia Pfeifer ist U13-Vereinsmeisterin. Sie gewann vor Kilian Sternath und Moritz Pfeifer. In der U15 wurde Tobias Koszik seiner Favoritenrolle gerecht. Platz 2 ging an Amir Sam Poppenwimmer. Moritz Pfeifer belegte den dritten Rang. Matthias Riedler gelang in der U18 die Titelverteidigung. Milena Erak und Johannes Gstaltner heißen die weiteren Podestplatzierten.

Im Bewerb bis 1200-RC Punkte gab es den größten Andrang zu vermelden. 18 Spieler/innen nützten vergangenen Freitag das Turnier als Formüberprüfung für den Saisonstart. Nico Hauck konnte sich dabei durchsetzen. der als Nummer 1 gesetzte 4.Klasse-Spieler gewann das Finale gegen Überraschungsmann Pawel Galek, der sich umgesetzt bis ins Endspiel durchkämpfen konnte. Der dritte Platz geht an Titelverteidiger Norbert Mach, der sich gegen Eva Geineder, die beste Dame in diesem Feld, durchsetzen konnte.

Im offenen Bewerb wurde ebenfalls der Vereinsmeister entthront. Rekordsieger Michael Kozak (u.a. Vereinsmeister 2015, 2016) musste der "Materialumstellung" Tribut zollen und landete auf Platz 4. Vor ihm positionierte sich die Garde der "jungen Langenzersdorfer Wilden". Tobias Koszik gab mit Platz 3 sein Debüt auf dem Podest bei Vereinsmeisterschaften im offenen Bewerb. Platz 2 ging an Neo-Wiener Liga Spieler Matthias Riedler. Der Sieg ging an Oliver Kolbert, der sich nach der Sommerpause "athletisch" wie selten zuvor präsentierte. Trotzdem musste auch er als frisch gebackener Vereinsmeister eine Niederlage hinnehmen, nämlich gegen seinem Vorgänger Michael Kozak. 

 

ATUS Langenzersdorf - "Willkommen zurück in der Wiener Liga"

 

Matthias leistete mit dem Sieg gegen OLYs Nummer 1 Ilja Davidov einen wichtigen Beitrag zum Verbleib in der Wiener Liga!

Seit dem 2.Mai standen die Zeichen für den Langenzersdorfer TT-Sport auf Abschied aus Wiens oberster Liga. Auf Grund des Rückzuges vom Meister der 1.Klasse (SV Polizei/2) erhielt unsere Mannschaft die Chance doch noch in der Liga zu verbleiben. Der WTTV entschied sich dafür das Qualifikationsspiel auf Boden des Kontrahenten TTC OLYMPIC auszutragen. Doch von einem Auswärtsspiel musste man nicht zwangsläufig sprechen, kamen doch an die 20 Langenzersdorfer Schlachtenbummler in die Halle um ihr Team beizustehen und anzufeuern. Und keiner hat sein Kommen bereuen müssen. Im Gegenteil am Ende lagen sich alle in den Armen und herrschte große Freude. Aber alles der Reihe nach...

ATUS Langenzersdorf trat in jener Besetzung an, mit der man auch vor hatte in der 1.Klasse den Wiederaufstieg anzustreben. Neben Routinier Milan Sima und dem mittlerweile "gstandenen Wiener Ligaspieler" Oliver Kolbert gesellte sich mit Matthias Riedler ein weiterer junger Eigenbauspieler hinzu, der noch der Altersklasse U18 angehört. Oliver Kolbert war es vorenthalten das Qualifikationsspiel zu starten und zu beenden. In seiner ersten Partie traf Oli auf Qlympic-Spieler Kastura, der wohl für die meisten ein eher unbeschriebenes Blatt war. Oliver hatte hart zu kämpfen, gewann aber alle seine Sätze mit jeweils 2 Punkten Unterschied.

Geballte Faust Nummer 1 - nach 0:2 ein 3:2 Erfolg über die Nummer 1 des Gegners

Im zweiten Spiel trat mit Ilja Davidov ein "alter Bekannter" für OLY in Erscheinung. Der langjährige Wiener Ligaspieler und Dritter der Einzelrangliste in der 1.Klasse B traf auf Matthias Riedler, der vergangene Saison die Ranglistenposition 5 in der 1.Klasse A einnahm. Trotz ähnlicher Ranglistenpositionen sah man Davidov auf Grund seiner Routine in der Favoritenrolle. Diese demonstrierte er in den ersten beiden Sätzen auch eindrucksvoll und ließ Matthias nur wenig Chancen. Doch mit einem klaren 11:3 im dritten Satz kippte das Spiel zu Gunsten von Matthias und er sorgte sehr zur Freude aller Langenzersdorfer mit einem 11:7 im Entscheidungssatz für eine 2:0 Führung. Im dritten Spiel hatte Milan, unsere Nummer 1, keine Schwierigkeiten Jaroslav Gaborcik mit 3:0 zu besiegen. Somit waren wir in einer als eng erwarteten Partie, plötzlich mit einer scheinbar komfortablen 3:0 Führung konfrontiert. Aufgrund der Tatsache, dass es hier einen Sieger geben muss und das Doppel entfiel, fehlten nur mehr 2 Siegpunkte für den Erfolg. Doch wer nun sicher war, dass sich unsere Gegner mit der Niederlage abgefunden haben, wurde eines Besseren belehrt. Oliver bot im vierten Spiel nach klar verlorenem ersten Satz Ilja Davidov einen offenen Schlagabtausch. Satz 2 ging mit 16:14 an Oliver. Im dritten Satz erspielte sich unser Youngster einen 6:0 Vorsprung. Leider konnte er diesen Satz gegen einen immer besser und emotionsgeladenen Gegner nicht nach Hause bringen. Der nach Zusehererzählungen mit "Zauberbällen" operierende Davidov gewann Satz 3 mit 14:12. Das Hoch des OLY-Spielers hielt auch im vierten Satz an, den er mit 11:5 für sich entschied. Bei 3:1 für uns zeigte der ungarische Spieler Sandor Kastura, warum er für dieses so wichtige Qualifikationsspiel von OLYMPIC aufgeboten wurde. Trotz 2:0 Führung von Milan, konnte er das 5 Einzel für sich entscheiden und stellte auf 2:3 aus Sicht unseres Gegners. Im Spiel Matthias Riedler gegen Jaroslav Gaborcik erhofften wir uns ein Spiel auf Augenhöhe, doch der unorthodox spielende Gaborcik ließ Matthias wenig Möglichkeiten seine Stärken auszuspielen und gewann mit 3:0. Somit war unser deutlicher Vorsprung weggeschmolzen. Wir mussten beim Stand von 3:3 wieder "von vorne" beginnen.

Geballte Faust Nummer 2 - Milan brachte unser Team mit einem klug erspielten 3:0 Erfolg zurück auf die Siegerstraße

Milan bekam es nun im Treffen der beiden Nummer 1 Spieler mit Ilja Davidov zu tun. Milan hatte seine überraschende Niederlage gegen Kastura sehr gut verdaut, spielte taktisch hervorragend und ließ Davidov nicht die Möglichkeit abermals mit tollen Schlägen zu punkten. So wurde der erwartete Krimi zu einem klaren 3:0  Erfolg für den höchst diszipliniert spielenden Langenzersdorfer. Wie schon eingangs geschrieben, oblag es Oliver Kolbert das so wichtige Qualifikationsspiel für uns zu entscheiden. Und wie fast immer war auf unserem Oliver Verlass. Trotz knappen Satzergebnissen brachte der noch 18-jährige Langenzersdorfer Eigenbauspieler das Einzel gegen Jaroslav Gaborcik mit 3:0 ins "Trockene".

 

Geballte Faust Nummer 3 - Es ist vollbracht. Unser Oli sorgt für den Verbleib in der Wiener Liga - BRAVO BURSCHEN!

Der daheim die Daumen drückende Obmann Markus Geineder darf sich über einen erfolgreichen Start in das neue Spieljahr freuen: "Mit dem 5:3 Erfolg gegen TTC Olympic war unsere Wiener Liga Absenz mit den Monaten Juni, Juli und August deutlich kürzer als befürchtet. Es ist vorgesehen die Saison mit diesem jungen und motivierten Trio weiter zu spielen. Uns ist allen bewusst, dass wir heuer gegen den Abstieg spielen werden und uns die Punkte erst verdienen müssen. Aber der erste Schritt ist getan. Herzlichen Glückwunsch an Matthias, Oliver und Milan, ihr habt euch die Wiener Liga Saison redlich verdient! Vielen Dank an unsere treuen Schlachtenbummler, die sich die Zeit genommen haben unserem Team beizustehen. Ich hoffe darauf, dass wir auch am Freitag, 15.September wieder viele Fans begrüßen dürfen. Dann spielt die Wiener Liga ihr erster Heimspiel gegen Bezirksrivale Korneuburg!"

Einen weiteren Bericht und Fotos, die alle samt Dankenswerter Weise von Tamara Kolbert zur Verfügung gestellt wurden, gibt es auf der HP des WTTV unter http://wttv.at/joomla/meisterschaft/153-letzter-platz-in-der-wiener-liga.html

 

 

Meisterschaftsstart  in Baden 

Eva feierte ihr Debüt in der Bundesliga mit einem 3:1 Mannschaftserfolg über POST SV Graz

Mit einem Rekordaufgebot an Mannschaften wird die ATUS Langenzersdorf heuer an der Mannschaftsmeisterschaft des WTTV teilnehmen. Insgesamt werden 29 (!) Teams an den Start gehen. Eine Damenmannschaft, 7 Nachwuchsteams, 7 Cup-Teams und 14 Mannschaften der Allgemeinen Klasse werden auch heuer wieder für tolle Leistungen sorgen können. Daneben werden wir auch in den Bundesliga-Teams der Spielgemeinschaft Mariahilf-Langenzersdorf zum Einsatz kommen.

Milena Erak wird im Damenteam wieder eine fixe Säule der Mannschaft sein. Beim Bundesliga Opening in der Kurstadt Baden, das gleichzeitig auch der Österreichische Tischtenniscup ist, war Milena nach den EM-Strapatzen (ein ausführliches Interview und EM-Bericht folgt) noch in ihrem wohlverdienten Urlaub. Die Damen rund um Kapitän Brigitte Gropper und Anna Pfeffer konnten auch ohne Milena am Samstag einen Sieg und 2 knappe Niederlagen erzielen. Im letzten Platzierungsspiel gegen POST SV Graz durfte Eva Geineder ihr Bundesligadebüt schnuppern. Trotz Unterlegenheit gegen ihre slowakische Gegnerin konnte sie mit 7, 2 und 8 Punkten eine beachtliche Leistung erbringen. Am Ende siegte das SGML-Damenteam mit 3:1.

Weitere Bundesligaeinsätze 2017/18 werden folgen...

Nicht so gut erging es unseren Herren, die mit Martin Schuster, Matthias Kral, Matthias Riedler und Oliver Kolbert gleich 4 Langenzersdorfer Eigenbauspieler im Kader hatten. Matthias Kral und Martin Schuster feierten gegen Gegner Gratwein jeweils einen Sieg. Martin bot darüber hinaus gegen die Nummer 1 Thomas Müllner einen heroischen Kampf, scheiterte jedoch hauchdünn mit 2:3. Für Matthias Riedler gab es gegen starke Gegner wenig zu holen. Trotzdem kann er auf 2 weitere Bundesligaeinsätze zurückblicken. Nach der knappen 2:3 Niederlage für die Herren war auch schon Endstation. Schade für Oliver Kolbert, der in der nächsten Partie eingesetzt werden sollte.

Schön zu sehen, dass unsere Nachwuchsspieler des öfteren heuer zu Bundesligaeinsätzen kommen werden. Mit Tobias Koszik, Markus Baumgartner und Patricia Pfeifer scheinen noch weitere Youngsters im Bundesligakader auf.

 

 

Volles Haus beim Trainingslager in Langenzersdorf!

Die Tischtennisakademie in Langenzersdorf glänzt auf neuem Boden und insgesamt 13 Tischen 

Vergangene Woche lud die ATUS Langenzersdorf zum bereits siebenten Mal Nachwuchsspieler und Spieler der Allgemeinen Klasse ein, um sich gemeinsam auf die kommende Meisterschaftssaison vorzubereiten. Erfreulich hoch war die Teilnehmeranzahl. Mit 50 Anmeldungen, davon 35 Kinder und Jugendliche, von 12 Vereinen aus Niederösterreich und Wien (5 NÖTTV und 7 WTTV-Vereine) gab es wieder ein großes Teilnehmerfeld zu vermelden.

Die Nachwuchsspieler hatten von 8.30 bis 17.30 ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm zu absolvieren. Die Organisation hatte der staatlich geprüfte TT-Trainer und Vereinsobmann Markus Geineder über. Daneben standen ihm Übungsleiterin Eva Geineder, sowie die Trainingspartner Peter Vass, Oliver Kolbert und Matthias Riedler zur Seite. Sportlehrer Florian Tintel war am Sportplatz für Schnelligkeitsübungen, Koordination und gruppendynamische Spielformen verantwortlich.

Die Kinder hatten in 4 Leistungsgruppen auf 13 Tischen jeden Tag mehrere TT-Einheiten zu absolvieren. Dabei wurden alters- und fähigkeitsadäquat Trainingsschwerpunkte gesetzt und sehr viel Zeit in die Automatisierung der vielen komplexen Bewegungsausführungen investiert. Die Leistungsfaktoren Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination, Technik und Taktik standen wie in den Jahren zuvor im Mittelpunkt. 

Doch auch abseits der TT-Platte wurde viel unternommen. Lauf- und Sprungschulung, Fussball, Beachvolleyball, Wasserball und Handball waren ein ebenso wichtiger Bestandteil des Trainingskurses wie die Erholungsphasen. An 3 Nachmittagen besuchte man zum Abschluss des Trainingstages den Badeteich „Seeschlacht“ um sich dort von den Strapazen des Trainingsprogrammes zu erholen und abzukühlen. In diesem Zusammenhang muss man der Marktgemeinde Langenzersdorf ein großes Lob zukommen. Die Marktgemeinde unterstützte die Bemühungen der ATUS Langenzersdorf den Kindern optimale Trainings- und Regenerationsmöglichkeiten zu bieten. Der Besuch der „Seeschlacht“ war für alle Teilnehmer/innen wie Betreuer des Trainingskurses kostenlos.

Das Abschlussturnier des Trainingslagers...

...war in allen Gruppen hart umkämpft...

...und war für Groß...

...und Klein ein großer Spass!

Am Freitag stand schließlich ein Abschlussturnier für die Kursteilnehmer auf dem Programm. Dabei gingen Tobias Koszik (LEN), Sebastian Auer (SIER), Lorenz Schmidt (SSTO) und Tobias Herzog (LEN) in den jeweiligen Leistungsgruppen als Sieger hervor.

Am Abend schlug die Trainings-Stunde der Erwachsenen. Sie bereiteten sich unter der Leitung von Markus Geineder auf die kommende Saison vor. Als Trainingspartner standen die Langenzersdorfer Spieler Peter Vass, Ion Saidac, Oliver Kolbert, Matthias Riedler, Tobias Koszik und Johannes Gstaltner zur Verfügung. Trotz Sommer-Temperaturen konnte das Trainingsprogramm Dank großem Einsatz und Engagement der Teilnehmer/innen durchgezogen werden. Vereinsobmann und Trainingskursleiter Markus Geineder möchte sich auf diesem Wege bei allen Spieler/innen für ihr Kommen bedanken. 

Ein kleines Video vom Trainingslager gibt es auf der Langenzersdorfer Facebookseite: https://m.facebook.com/ttclen/posts/873769442779514

 

 

5.Langenzersdorfer Doppel- und Teamtrophy

 

Der beliebteste Bewerb am Wochenende: Das Familiendoppel

Die ATUS Langenzersdorf hat 2013 die Doppel- und Teamtrophy erfolgreich aus der Taufe gehoben. Man wollte dem Wunsch nach mehr „Doppelspielen“ Rechnung tragen. Außerdem wollte man ein Turnier kreieren, bei dem der Teamgedanke im Vordergrund stehen sollte. Die 5.Auflage ging heuer am 17 und am 18. Juni im schönen Turnsaal der Neuen Mittelschule der Marktgemeinde Langfenzersdorf über die Tischtennis-Bühne. 

Trotz schönem Frühsommerwetter haben sich an die 100 Tischtennisspieler/innen von 24 Vereinen aus Wien und Niederösterreich eingefunden. Am Samstag kamen neun Doppelbewerbe zur Austragung. Dabei wurden insgesamt 112 Doppelspiele abgehalten. Lukas Baumgartner (ATUS Langenzersdorf) und Eric Tang (NATURFREUNDE Stadlau) avancierten mit jeweils 3 Bewerbssiegen zu den erfolgreichsten Teilnehmern dieser Veranstaltung. Das Doppel bis Gesamt 3500 RC-Punkten konnte das Duo Roland Wertl (KLOS) und Philipp Merz (NEUD) für sich entscheiden.

Am Sonntag starteten 21 Mannschaften zu jeweils 2 Spielern in 4 Leistungsklassen in der Teamtrophy. Das Stockerauer Duo Denise Storkan und Alexander Fletl gewannen den Teambewerb bis 1800 RC-Punkte. Das Langenzersdorfer Brüderpaar Lukas und Markus Baumgartner waren die Gewinner der Teamtrophy bis 2300 RC-Punkte. Im Bewerb bis 2700 RC-Punkte hatten Mathias Haidvogl und Guido Wögerer vom TTC OLDIE die Nase vorne. Jörg Pichler (AGUM) und Christian Lehr (NEUD) krönten sich zum besten Team bis 3400 RC-Punkte.

Obmann Markus Geineder zog eine zufriedene Bilanz:“ Die Doppel- und Teamtrophy ist jedes Jahr etwas ganz Besonderes. Der Teamgedanke und das Miteinander werden hier forciert. Und wie man sehen kann, macht dies sehr vielen einen großen Spaß. Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen, an die vielen Helfer/innen, an all unsere Sponsoren und an die Markt Gemeinde Langenzersdorf“.

 

 

 

Milena holt sich wieder "Silber"  

Nach 3 Mal Silber bei den ÖM U15 konnte sich Milena auch bei den ÖM U18 die Silber-Medaille sichern!

Milena war bei den Österreichischen Meisterschaften U18 in Dornbirn Langenzersdorfs einziger Beitrag. Unser 1-Frau-Team kam mit einer Medaille nachhause. Diese konnte bereits am Freitag im Mannschaftsbewerb mit dem Wiener Team fixiert werden. Seite an Seite mit ihren Mannschaftskolleginnen Daniela Magerle (POL) und Sophie Schuster (LSV) konnten sie die Mädchenteams aus Vorarlberg und Tirol mit 4:0 besiegen und zogen ins Finale ein. Milena steuerte insgesamt 2 Einzelsiege bei. Im Finale am Samstag gab es eine 2:4 Niederlage gegen Oberösterreich zu vermelden. Milena musste sich dabei Christine Oberfichtner mit 3:1 geschlagen geben.

Im Einzel gewann sie überlegen ihre Vorrundengruppe. In der Hauptrunde setzte es eine 2:4 Niederlage gegen die starke Vorarlbergerin Sarah Ender. Gar nicht nach Wunsch lief es in den Doppelbewerben. Sowohl im Mädchen-Doppel mit Daniela Magerle (POL) als auch im Mix-Doppel mit Florian Kellner (FLÖ) hieß es bereits in Runde 1 Abschied nehmen. Besonders die Niederlage im Doppel weiblich überraschte, war man doch als Nummer 4 gesetzt.

Alles in allem darf man mit Milenas Abschneiden sehr zufrieden sein. Mannschaftssilber ist nach Gold im Vorjahr ihre bereits zweite Medaille in der Altersklasse U18. Ein Dank schön ergeht dabei an den WTTV (Ivana Masarikova, David Klaus), der die Betreuung übernommen hat.

 

Junge Langenzersdorfer/innen mit viel Potential bei ÖM U11/13 

Die diesjährigen Österreichischen Meisterschaften fanden im niederösterreichischen Baden statt. Auf Grund der räumlichen Nähe schickte die ATUS Langenzersdorf mit Pia Geineder, Katharina Gstaltner, Patricia Pfeifer, Jan Kolbert, Kilian Sternath, Moritz Pfeifer und Amir Sam Poppenwimmer eine große Zahl hoffnungsvoller und zum Teil noch sehr junger Athleten ins Rennen. Das Positive vorne weg: Jede/r Langenzersdorfer Teilnehmer/in konnte sich zumindest über einen Sieg erfreuen.

Unsere Debütanten boten eine tolle Leistung! 

In der U11 weiblich gaben Pia und Kathi ihr Debüt bei einer österreichischen Großveranstaltung. Pia, mit gerade erst einmal 8 Jahren unser „Küken“ im LEN-Team konnte mit einem Einzelsieg, einer knappen und 2 weiteren Niederlagen eine richtig gute Leistung zeigen. Noch besser lief es für Kathi. Sie gewann 2 Spiele in ihrer Vorrunde und erreichte damit die Hauptrunde der besten 16 U11-Mädchen Österreichs. In ihrem Achtelfinalspiel gab es gegen die als Nummer 1 gesetzte Hanna Vater nichts zu gewinnen. Der geteilte 9 Platz kann als sehr erfolgreiches Debüt angesehen werden. 

In der U13 weiblich war Patricia Pfeifer nicht nur Langenzersdorfs einzige Teilnehmerin sondern auch Wiens „Alleinunterhalterin“. Patricia machte ihre Sache ganz ausgezeichnet. Sie gewann alle ihre Spiele in der Vorrunde. Im Achtelfinale gab es einen TT-Krimi gegen die Kärntnerin Edina Tihak. Patricia setzte sich nach 2:0 Satzführung noch mit 3:2 durch. Im Viertelfinale war die als Nummer 2 gesetzte Elena Pöll (OÖ) eine zu harte Nuss. Patricia spielte gut, konnte aber die routinierte Spielerin nur in den Sätzen 2 und 4 voll fordern. Am Ende gab es eine 0:4 Niederlage. 

Marlies & Patricia spielten ein richtig gutes Doppel! Patricia war mit 2x Viertelfinale Wiens stärkster Beitrag!

Pia und Kathi sowie Patricia mit ihrer Stockerauer Partnerin Marlies Zellner waren unsere Beiträge in den Mädchendoppel-Bewerben. Pia und Kathi gewannen Runde 1 überraschend glatt mit 3:0. Im Achtelfinale war dann erwartungsgemäß Endstation. Patricia und Marlies waren als Nummer 6 gesetzt. Sie hatten in Runde 1 ein Freilos. Im Achtelfinale konnten sie sich gegen eine Tiroler Paarung sicher mit 3:0 durchsetzen. Im Viertelfinale gab es wie schon im Einzel wieder eine schier unüberwindbare Hürde. Die späteren Österreichischen Meisterinnen Djordjevic/Pöll waren nicht zu knacken. Aber gerade Satz Nummer 1 war mit 9:11 eine denkbar knappe Angelegenheit. 

Patricia darf mit ihren Auftritten sehr zufrieden sein. Sie erreichte jeweils immer den geteilten 5 Platz und war mit je 2 Viertelfinaleinzügen Wiens stärkster „Beitrag“ bei diesen Österreichischen Meisterschaften. 

Im U11 Bewerb gab Jan Kolbert sein österreichweites Debüt. Jan war knapp dran ein Einzel zu gewinnen, ging in einer seiner 3 Spiele hauchdünn mit 2:3 als Verlierer von der Platte.

Im U13 Einzel hatten wir mit Moritz, Amir Sam und Kilian ein Trio im Einsatz. Kilian erwischte eine sehr schwere Gruppe, in der es trotz guter Leistung mit 1:3 und 0:3 Niederlagen nicht viel zu holen gab. Amir Sam konnte im Gegensatz dazu seine Vorrundengruppe mit 3 Siegen erfolgreich gestalten. Zittern musste Moritz Pfeifer, der sich letztendlich mit Sieg und Niederlage ebenfalls für die Hauptrunde der besten 64 U13 Spieler qualifizieren konnte. Moritz musste in Runde 1 mit einer sehr knappen Niederlage Vorlieb nehmen. Amir Sam hatte hier etwas mehr Glück, denn er hatte als Vorrundengewinner in der ersten Runde ein Freilos. In Runde 2 musste er gegen den starken U11 Spieler Luca Miskic auch Abschied nehmen.

Im U13 Doppel feierten Jan und Kilian Seite an Seite ihren ersten Sieg bei Österreichischen Meisterschaften. Gegen das Stockerauer Duo Brandl/Kriha gab es einen 3:1 Sieg. Im Achtelfinale gab man dann einen guten Gegner ab, verlor aber nach starkem Spiel mit 0:3 . Amir Sam und Moritz mussten leider bereits in Runde 1 aussteigen.

Vereinsobmann Markus Geineder sah wieder viel Positives am Wochenende: “Mit Patricia haben wir wieder eine zukünftige österreichische Spitzenspielerin in unseren Reihen. Auch alle unsere anderen Youngsters haben sich gegen teilweise sehr starke Konkurrenz überraschend gut verkauft. Wir dürfen weiterhin mit unserer Vereinsarbeit sehr zufrieden sein. Schön, dass auch unsere größeren Nachwuchsspieler wie Johannes Gstaltner und Tobias Koszik als Betreuer ihren jüngeren Vereinskollegen zur Seite stehen.“

Fotos stammen von Fritz Dauchner 

 

 

WTTV-Cup fest in Langenzersdorfer Hand

 

Zum bereits vierten Mal durfte die ATUS Langenzersdorf das WTTV-Cupfinale ausrichten

 Am 19.Mai ging das diesjährige Cup-Finale des Wiener Tischtennisverbandes im Turnsaal der Neuen Mittelschule in Langenzersdorf über die Bühne. Über 50 interessierte Tischtennisfans pilgerten in die „Hanak-Gemeinde“ und sorgten für eine schöne Zuseher Kulisse. Unter Ihnen befanden sich unter anderen der Vize-Präsident des WTTV Mag. Harald Kinzl, der Cup-Referent Peter Rabatsch und Ober-Schiedsrichter Bruno Zdrazil. Es gab die Finalspiele im B-Cup (bis 1400 RC-Punkte), im C-Cup (bis 1200 RC-Punkte) sowie das Finale des SGAW-Cups zu sehen. Erfreulicher Weise war die ATUS Langenzersdorf in beiden WTTV-Cup-Finale mit jeweils einer Mannschaft vertreten.

 Unser B-Cup Team zeigte sich von seiner besten Seite und konnte den LSV in die Schranken weisen

Im B-Cup-Finale durften die Langenzersdorfer Ludwig Kolbert, Felix Palme und Tobias Koszik gegen Lehrersportverein (Andre Spitzinger, Aravena Oscar Luis Eugenio Medoza, Andreas Zaynard) ran. Das Endspiel wurde von Schiedsrichterin Pia Strauss geleitet. ATUS Langenzersdorf erreichte das Finale durch Siege gegen SGML/2, Polizei und dem Finalgegner. Damals konnte sich die ATUS auswärts knapp mit 6:4 durchsetzen. Ein knappes und hartes Endspiel war also bereits „vorprogrammiert.

Im Finale blieb es bis dann auch bis zur 5 Partie spannend. Ludwig und Felix mussten sich dem stark spielenden Oscar Mendoza geschlagen geben. Dem gegenüber standen Einzelsiege von Tobias, Ludwig und dem Doppel Felix und Tobias zu Buche. Beim Stande von 3:2 „zündeten die „Heimischen ihren Turbo“. Sie gewannen die weiteren 3 Einzelspiele und sorgten für einen klaren 6:2 Erfolg. Besonders stark präsentierte sich der zweifache Medaillengewinner der ÖM U15 Tobias Koszik. Er gab in allen 3 Einzelspielen keinen Satz ab und sorgte an der Seite von Felix für den 4 Siegpunkt. Somit darf das Team Kolbert/Koszik/Palme nach dem Sieg im C-Cup 2016 auch heuer wieder einen Cup-Sieg davon tragen. Ludwig Kolbert avancierte mit diesem Cup-Titel zum erfolgreichsten Langenzersdorfer Cup-Spieler der Vereinsgeschichte. „Wickerl“ stand bis dato in 6 Cup-Finalspielen und konnte dabei 3 Mal den WTTV-Cup Sieg holen. 

"Geballte Cup-Erfahrung" - Mit 3 Cupsiegen und 6 Finalteilnahmen ist Ludwig Kolbert unser Mann für Cuperfolge

Im C-Cup kam es ebenfalls zu einem Duell SGML (Johannes Gstaltner, Thomas Sabitzer, Nico Hauck, Teamkapitän Thomas Gstaltner) gegen LSV (Werner Gschanes, Siegfried Wacker, Lukas Fink). Die Gegner des Langenzersdorfer Quartetts in den vorangegangenen Cup-Runden hießen SSH, SGML/2, LSV und KONT/1. LSV kam ungeschlagen ins Finale. Man setzte sich zuvor gegen KONT, EDEN und SGML durch. Besonders interessant war die Tatsache, dass man bereits in Runde 3 auswärts gegen LSV ran musste. Damals verlor man das Entscheidungsdoppel und somit auch das Spiel mit 5:6. Als Final-Schiedsrichter kam Dieter Sarma zum Einsatz.

Dieses Spiel entwickelte sich zu einem wahren Cup-Krimi. LSV ging zu Beginn mit 3:1 in Front. Johannes brachte Langenzersdorf zwar in Führung, jedoch folgten Niederlagen von Thomas Sabitzer, Nico Hauck und dem Doppel. So musste man bis zum siebenten Einzel einem Rückstand nachlaufen. Doch vor allem Johannes blieb ruhig, spielte starke Einzel und konnte gegen alle 3 Gegner gewinnen. Nico Hauck behielt in Spiel der beiden nominell stärksten Spieler die Nerven und siegte mit 3:2. Nachdem auch Thomas Sabitzer Nervenstärke bewies und sein Einzel mit 3:2 gewinnen konnte, stand es 4:4. Johannes und abermals Thomas brachten mit knappen 3:2 Einzelsiege den Cup-Sieg ins „Trockene“. Erstaunlich war die Abgebrühtheit unseres Trios. 5 Mal musste man in einen Entscheidungssatz und 5 Mal konnte man als Sieger hervortreten. Dazu haben sicherlich der Heimvorteil und der coachende Teamkapitän Thomas Gstaltner beigetragen. Als C-Cup-Sieger tritt man in die Fußstapfen des Trios Kolbert/Koszik/Palme, das letztes Jahr erfolgreich die Trophäe nach Langenzersdorf holen konnte. Für Johannes ist es bereits der zweite Cup-Sieg in seiner Karriere. 

Johannes hielt mit seinen Siegen unser Team lange Zeit im Rennen um den Cup-Sieg

Das gleichzeitig stattgefundene SGAW-Finale zwischen TTC SPAR (Christian Schöffmann, Sebastian Hladik, Marcus Patzak) und Naturhistorisches Museum (Marcin Gibala, Erwin Stürmer, Thorsten Kollnberger) endete vor den Augen von Schiedsrichterin Claudia Deininger nach knappen und spannenden Spielen mit 6:4 für TTC SPAR.

 

Vereinsobmann Markus Geineder darf sich über weitere Trophäen in der langen Langenzersdorfer Cup-Historie freuen: „Der WTTV-Cup hat bei den Langenzersdorfer Spielern seit über einem Jahrzehnt eine große Tradition. Der heutige Finalabend hat wieder gezeigt wie spektakulär diese Veranstaltung sein kann. Viele Zuseher, spannende Spiele und tolle Langenzersdorfer Erfolge. Erfreulich war das „Miteinander“ zwischen unseren starken jungen Nachwuchsspielern und unseren arrivierten Spielern. Auf die richtige Mischung kommt es an! Ich möchte mich als Ausrichter bei allen Zusehern, Helfern, Sponsoren, der Marktgemeinde Langenzersdorf, der Neuen Mittelschule, dem Wiener Tischtennisverband, bei den Cup-Verantwortlichen Peter Rabatsch und Bruno Zdrazil und bei meiner Frau Eva im Besonderen herzlich bedanken. Wir konnten gemeinsam ein sehr schönes TT-Fest feiern!“

 

 

 

Milena & Tobias bei "Staatsmeisterschaften" 5x am Podest

BRAVO!

Hallein bot ein wunderbares Bergpanorama! Milena und Tobias haben es sich nicht nehmen lassen den "TT-Gipfel" zu erklimmen

Die Österreichischen Meisterschaften für U15 Spieler/innen wurden vergangenes Wochenende vom Salzburger Landesverband ausgerichtet. Der Austragungsort war das Sportuniversitätsgelände in Rif. Die ATUS Langenzersdorf war mit Milena Erak, Tobias Koszik und Amir Sam Poppenwimmer vor Ort. Als Betreuer standen Zuzana Koszik, Frieder Koszik, Patrick Poppenwimmer und Vereinstrainer Markus Geineder den Kindern zur Seite.

Milena, Amir Sam, Tobias und Patrick hatten ein hartes aber unglaublich erfolgreiches Wochenende zu absolvieren!

Milena war bereits seit Freitag in Salzburg. Sie spielte Seite an Seite mit Nadine Kettler (OLY) und Evelyn Sattler (SKFL) für die Wiener Mädchenmannschaft. Diese verlor knapp gegen das Bundesland Tirol. Nach einer weiteren Niederlage gegen starke Niederösterreicherinnen, setzte man sich im Spiel um Platz 5 gegen Oberösterreich durch. Milena verlor während des Mannschaftsbewerbes nur ein einziges Einzel. War Platz 5 mit der Mannschaft ernüchternd, so lief es hingegen in den Individualbewerben hervorragend. Milena verließ am Sonntag Nachmittag Hallein als 3-fache österreichische Vizemeisterin, Tobias als Vizemeister und Drittplatzierter.

 

 Milena spielte ihre bis dato besten Österreichischen Meisterschaften! Jetzt winkt die Jugendeuropameisterschaft in Portugal

Im U15 Einzel konnte die als Nummer 2 gesetzte Langenzersdorferin nach Siegen über die Tirolerin Marie Schöbel, Nadine Kettler (OLY) und Sofia Lu Chen (NÖ) ins Finale einziehen. Vor allem ihr starker Auftritt gegen Chen, die sie mit 4:2 besiegen konnte, beeindruckte die Langenzersdorfer Fans vor Ort. Im Finale bekam es Milena mit der starken Niederösterreicherin Jessica Spehar zu tun. Milena hatte rasch einen 0:2 und 1:3 Satzrückstand. Mit großem Kampfgeist stemmte sich die 14-Jährige gegen die drohende Niederlage und konnte den Satzausgleich erzielen. Im Entscheidungssatz musste sie von Beginn weg einem Rückstand nachlaufen. Diesen Rückstand konnte sie bis zum Ende nicht mehr wett machen und verlor mit 7:11.

Im U15 Doppel weiblich zog Milena gemeinsam mit ihrer langjährigen Doppelpartnerin Chiara Koch aus der Steiermark ins Finale ein. Sowohl das Viertelfinale gegen Miller/Kostolani, 5 Sätze, als auch das Halbfinale gegen Chen/Spehar, 4 Sätze, gegen starke niederösterreichische Doppel, waren sehr knappe Angelegenheiten. Die Finalgegnerinnen, das Vorarlberger Duo Sarah Ender und Sibel Sallamaci waren an diesem Tag aber zu stark. Milena und Chiara verloren 0:3.

Im Mix-Doppel konnte das eingespielte SGML-Duo Milena Erak und Tobias Koszik mit einer weiteren tollen Leistung aufwarten. Im Achtelfinale ließ man das Flötzersteig-Duo Schuhmacher/Sattler hinter sich. Im Viertelfinale gab es einen überraschend klaren Erfolg gegen das steirische Duo Matlschweiger/Regner. Im Semifinale gab es einen hartumkämpften 3:2 Erfolg gegen die Tiroler Paarung Elena Genser und Lorenz Pürstinger zu feiern. Erst im Finale wurde Milenas und Tobias Siegeszug von Sarah Ender und Samuel Ameti mit einem 3:1 beendet.

 

Tobias holte mit Silber und Bronze seine insgesamt vierte und fünfte Medaille bei Österreichischen Meisterschaften!

Im U15-Doppel blieben unseren Langenzersdorfer Vertretern Tobias und Amir Sam mit ihren aus anderen Bundesländern stammenden Partnern jeweils nur ein Satzgewinn in Runde 2 bzw. Runde 1.

Im U15 Einzelbewerb durfte sich Tobias dafür über seine zweite Einzelmedaille bei einem österreichischen Großereignis freuen. Dies ist umso erstaunlicher, als sich Tobias seit knapp 2 Wochen mit Schulterschmerzen herumschlagen musste und er wenig Zeit zum trainieren fand. Nach einem Freilos hatte er mit dem Steirer Simon Zündel im Achtelfinale einen schwierigen Gegner zu bekämpfen. Tobias fand gut ins Spiel und konnte sicher mit 4:1 gewinnen. Im Viertelfinale wartete die Nummer 3 des Turniers, Fabian Fritz auf ihn. Hier spielte Tobias eine seiner besten Partien überhaupt. Aktiv mit Vorhand und Rückhand konnte er Fritz mit 4:0 in die Schranken weisen. Im anschließenden Halbfinale zog der 14 jährige Langenzersdorfer dann gegen den späteren österreichischen Meister Manuel Matlschweiger (STTTV) mit 0:4 den Kürzeren.

Amir Sam schnupperte als U13-Spieler in die U15-Bewerbe hinein. Er blieb in der Vorrunde ohne Satzgewinn, konnte phasenweise mit seinen älteren Gegnern mithalten, war jedoch über den ganzen Satz hinweg zu wenig konstant. Trotzdem kann man ihm bei seinem Saisonhöhepunkt, den Österreichischen Meisterschaften U13 das Überstehen der Vorrunde zutrauen.

 

5 auf einen Streich - Langenzersdorfer TT-Herz was willst Du mehr?

Mit 5 Podestplätzen darf sich die ATUS Langenzersdorf über eine der erfolgreichsten österreichischen Meisterschaften ihrer Vereinsgeschichte freuen. Zudem war die ATUS bezogen auf die Anzahl der erreichten Top 3 Platzierungen der erfolgreichste Verein dieser Titelkämpfe.

 Vereinstrainer und Obmann Markus Geineder ist voll des Lobes für seine Schützlinge:“ Milena und Tobias haben Großartiges erreicht. Ich bin sehr, sehr stolz auf meine Nachwuchsspieler. Auch weil sie dem Druck, den sie sich selbst auferlegt haben und der auch zum Teil von außen auf sie zu kommt perfekt gemeistert haben. Sie haben sehr viel dafür trainiert und investiert. Und es ist schön zu sehen, dass sich ihr Aufwand auch wirklich gelohnt hat. Chapeau Milena und Tobias“.

 

 

Erfolgreiches 6.Edmund Feigl Gedenkturnier in Langenzersdorf

 

Die Allgemeine Klasse war am Sonntag zahlreich vertreten. In den höheren Bewerben hatten die Langenzersdorfer Spieler das "Sagen".

ATUS Langenzersdorf gedachte seinem langjährigen und leider 2008 verstorbenem Mitglied Edmund Feigl und widmete ihm vergangenes Wochenende zum bereits sechsten Mal ein eigenes Turnier. Edmund war Zeit seines Lebens um den Langenzersdorfer Nachwuchs bemüht und bis ins hohe TT-Alter aktiv. Dementsprechend wurden viele Nachwuchsbewerbe und Seniorenbewerbe ausgetragen. Der jüngste Teilnehmer war erst 7 Jahre alt. Der älteste Spieler ging mit stolzen 80 Jahren an die TT-Platte.

Trotz mehrerer (Turnier-)Veranstaltungen und langem Wochenende kamen über 100 TT-Spieler aus Wien, Niederösterreich und Oberösterreich in die Marktgemeinde zu Besuch und lieferten sich tolle TT-Spiele. Der erfolgreichste Spieler des Turniers heißt Manfred Peneder, der auf bemerkenswerte 6 erste Plätze kam. Dazu zählen unter anderem Platz 1 im Hobby-Doppel an der Seite von Jutta Riha-Aigner (Hadersdorf) und Platz 1 im Senioren-Doppel an der Seite von Mario Riha (HADE). Der beste Hobbyspieler, der keinem Verein angehört noch jemals einem angehört hat, heißt Peter Mischek. In den Nachwuchsbewerben durften sich Patrick Skerbinz (Markgrafneusiedel / U9, U11), Amir Sam Poppenwimmer (Langenzersdorf / U13, U15) und Matthias Riedler (Langenzersdorf / U18) die ersten Plätze sichern. Der beste Senior heißt Ludwig Kolbert von der ATUS Langenzersdorf. Er gewann den Senioren-Bewerb bis 1400 RC-Punkte. Sein Sohn Oliver machte es ihm im Bewerb bis 1900 RC-Punkte nach und gewann den Hauptbewerb. Die weiteren Sieger heißen Erkan Utku (SC Stockerau / 700 RC-Punkte), Stefan Kohl (TTV Sierndorf / 900 RC-Punkte), Roland Dorner (TTC OLDIES / 1200 RC-Punkte), Matthias Riedler/Patrick Poppenwimmer (ATUS Langenzersdorf / Doppel bis 1900 RC-Punkte) und Max Germ (ATUS Langenzersdorf / 1500 RC-Punkte).

Vereinsobmann Markus Geineder zog eine sehr zufriedenstellende Bilanz: „Ich glaube, dass dieses Turnier unserem Edmund sehr gefallen hätte. Wir hatten wirklich für jede Altersstufe und jede Leistungsklasse einen passenden Bewerb. Es war ein schönes „Miteinander“ in einem sportlich fairen Wettkampf. Ein besonderes Danke möchte ich allen unseren helfenden Vereinsmitgliedern und Funktionären, der Marktgemeinde Langenzersdorf und unseren Sponsoren ausrichten, die ein solches TT-Fest erst möglich machen. “

 

Bericht 4.Nachwuchssuperliga in Linz

 Mit über 50 Tischtennistischen und 250 Aktiven bot die TipsArena auch 2017 einen imposanten Anblick

Die Tips-Arena auf der Linzer Gugl bildete heuer wie in den Jahren davor den Abschluss der Nachwuchssuperliga-Turnierserie 2016/17. Auf über 50 Tischtennistischen waren 73 Mädchen und 192 Burschen im Einsatz. ATUS Langenzersdorf entsendete die Spielerinnen Milena Erak (Gruppe 1) und Patricia Pfeifer (Gruppe 3) sowie die Spieler Oliver Kolbert (Gruppe 1), Matthias Riedler, Tobias Koszik (beide Gruppe 3), Johannes Gstaltner (Gruppe 4), Amir Sam Poppenwimmer (U15 Einstiegsgruppe) und Moritz Pfeifer (U13 Einstiegsgruppe). Ihnen zur Seite standen die Betreuer Daniel Jäger, Patrick Poppenwimmer, Zuzana und Frieder Koszik, Franz Riedler und Markus Geineder. Besonders schön war das Wiedersehen mit "unserem" Reza Nadianmehr, der nach 3 jähriger Vereinszugehörigkeit aus Berufsgründen nach Vorarlberg zog und dort nun die Vorarlberger Nachwuchsspieler/innen betreut.

Milena konnte in der Gruppe 1 den Klassenerhalt schaffen. Trotzdem war sie nicht restlos mit sich zufrieden, da eine bessere Platzierung im Bereich des Möglichen gewesen wäre.

Patricia konnte bei ihrem ersten Antreten in Gruppe 3 den Abstieg verhindern. Sie scheiterte am Samstag in der Vorrunde nur sehr knapp am Aufstieg ins Viertelfinale.

Nicht so gut lief es für Oliver. Nach 5 Teilnahmen hinter einander in Gruppe 1 musste sich der beste Spieler des Wiener Landesverbandes mit dem letzten Platz zufrieden geben und muss zum jetzigen Zeitpunkt leider absteigen. Zudem wurde sein Tischtennisschläger gestohlen...

Mit den Plätzen 9 und 10 sicherten sich Tobias und Johannes auch für die nächste Saison ihre Superligazugehörigkeit!

In der Gruppe 3 zeigte sich ein ähnliches Bild wie in Stockerau. Matthias Riedler erreichte als Vorrundenerster souverän das Viertelfinale. Dann kam leider das Aus. Mit 2 Siegen konnte er danach aber den guten 5.Platz erzielen. Matthias schaffte damit die beste Langenzersdorfer Platzierung. Tobias zeigte sich stark verbessert und konnte mit Platz 9 eine um einen Rang bessere Position als bei der 3.Station erreichen. Aber wären nicht die knappen 5 Satzniederlagen gegen den späteren Ersten und Dritten gewesen, wäre wohl auch ein Aufstiegsrang in Reichweite gewesen.

Johannes lieferte eine positive Überraschung. Zwar musste er trotz gutem Spiel am Samstag den Gang ins untere Play off bestreiten, konnte dort aber mit Platz 10 eine Platzierung schaffen, die ihm den Gruppenerhalt garantiert.

In der Einstiegsgruppe U15 überraschte Amir Sam positiv. Der noch der Altersklasse U13 angehörende Langenzersdorfer überstand Vor- und Zwischenrunden und musste er gegen Ende des Turniers den Belastungen Tribut zollen. Mit Platz 6 unter 22 Spielern schaffte er knapp nicht den Sprung in die Gruppe 6.

Moritz musste in der Einstiegsgruppe U13 leider hauchdünn mit Platz 3 in der Vorrunde Vorlieb nehmen. Somit stand bereits nach dem Samstag fest, dass ein Aufstieg nicht mehr in Reichweite liegt. Platz 24 unter 40 Nachwuchsspielern entspricht somit nicht der Spielstärke des Langenzersdorfers.

Obmann Markus Geineder war mit dem Spiel seiner Schützlinge im großen und ganzen zufrieden, wenn gleich bei manchen sicherlich noch mehr möglich gewesen wäre. Für „Kopf schütteln“ sorgte das Auftreten mancher WTTV-Verbandsbetreuer. Obwohl der ATUS Langenzersdorf wie über 40 andere Vereine Mitglied des Wiener Tischtennisverbandes sind, war es nicht nachvollziehbar, dass Verbandsbetreuer gegen ihre eigenen Wiener Spieler betreuen. Besonders kurios wird es jedoch, wenn sich Verbandsbetreuer im Spiel gegen Langenzersdorfer sogar abwechseln, obwohl dies gar nicht erlaubt ist.

 

 

Trainingslager Rumänien

Die sehr schöne Trainingshalle in Craiova bot starke Trainingspartner für Tobias, Matthias und Ion! 

Es kommt nicht selten vor, dass junge Talente ihre Schulferien nützen, um fleißig zu trainieren. Diese Osterferien hatten Ion, Tobias und Matthias (ich) etwas sehr Besonderes vor. Ion hatte uns eingeladen mit ihm zu seinem Geburtsort Craiova zu fahren und dort ein Trainingslager zu besuchen. Ion’s Mutter war so nett und hat für uns ein schönes Hotel für 4 Nächte gebucht.

Auf 1075 Kilometern, über ein Drittel ihrer Gesamtlänge, passiert die Donau (rumänisch: Dunărea) Rumänien. Das ist der längste Abschnitt aller Anrainerstaaten.

Montag 6:30 Uhr fuhren wir von Langenzersdorf los. 864km und cirka 11 Stunden Fahrt warteten auf uns, die jedoch durch die gespannten Blicke durch die Fenster sehr schnell vergingen. Wir bemerkten, dass wir in eine völlig andere Welt eintraten. Der Unterschied zu den Straßen und Häusern in Österreich ist immer noch sehr groß, auch wenn der Kommunismus schon länger vorbei ist. Wunderschöne Landschaften und die breiteste Stelle der Donau hinterließen einen gewaltigen Eindruck von der Natur. Selbst streunende Hunde oder offene Türen bei Zügen waren eine mit Humor genommene Abwechslung.

Die Trainingseinheiten erwiesen sich als anstrengend, wie man hier sehr schön sehen kann wink

Nach der ersten Nacht im Hotel ging es um 9:30 Uhr in die Halle, welche sehr nah beim neuen Fußballstadion von Craiova liegt. Das 1. Training stand auf dem Programm und uns wurde klar, dass hier sehr leistungsstarke Spieler trainierten. Genau deshalb sind wir schließlich auch hergefahren. Alex, Daniel, Dan und Christi waren unsere Trainingspartner für diese Woche. Alex, ein Italienischer-Bundesligaspieler, der jede Woche von Rumänien nach Italien fliegt, um dort sein Geld zu verdienen. Christi, ein Nachwuchstalent, dass vor einem Jahr Rumänien bei den Nachwuchs-Europameisterschaften vertreten hatte. Dan und Daniel spielten schon als Jugendliche gemeinsam mit Ion in diesem Verein. Wir trainierten 2-mal täglich zwei Stunden unter den Augen des Trainers, Herrn Dan, des Vereins. Das gemeinsame Essen nach dem letzten Training war ein gelungener Abschluss einer sehr intensiven Trainingswoche.

Man jagte nicht nur Tischtennisbällen nach, sondern hatte genug Zeit sich die eine oder andere Sehenswürdigkeit anzusehen

Natürlich blieb in dieser Woche auch genügend Zeit, um einige kulturelle Erfahrungen zu sammeln. Wir gingen ins Zentrum der Stadt, um das Rathaus, die Universität und das Theater zu sehen. Nach einem kulinarischen Leckerbissen, dem Mici, das Nationalgericht Rumäniens, besuchten wir den Park von Craiova und sollten eine riesige Überraschung erleben. Nach einem kurzen Spaziergang im Park sahen wir ein Gehege mit kleinen Affen. Im nächsten Gehege waren große Wildschweine und dann tauchten Löwen, Bären, Leoparden, Wölfe, Tiger und Elche, die alle seelenruhig, keine 10 Meter von uns entfernt, schliefen, auf. Mit dem hatten wir in einem normalen Park nicht gerechnet.

Ion, Tobias & Matthias fühlten sich sichtlich wohl in Craiova

Gut gelaunt und mit vielen neuen Eindrücken fuhren wir wieder nach Hause. Das perfekte Wetter trug seinen Teil dazu bei, dass wir uns für die anstehenden Turniere und die Endphase der Meisterschaft optimal vorbereiten konnten.

Text: Matthias Riedler

 

Langenzersdorfer/innen zelebrieren ein großes Nachwuchsfest!

Fairness und Sportsgeist standen trotz hartumkämpfter Spiele im Vordergrund der Wiener ASKÖ Landesmeisterschaften Nachwuchs in Langenzersdorf!

ATUS Langenzersdorf wurde die Ehre zu Teil die ASKÖ Landesmeisterschaften Nachwuchs 2017 auszutragen. 50 Kinder und Jugendliche von 8 Wiener ASKÖ-Vereinen tummelten sich trotz Zeitumstellung ab 7 Uhr Früh im Turnsaal der Neuen Mittelschule. Die ATUS stellte dabei mit 21 Kindern das Gros der Teilnehmer/innen. Neben der Quantität passte auch die Qualität. Mit Ausnahme eines Bewerbes, U18 bis 800 RC-Punkten, waren bei jeder Siegerehrung Langenzersdorfer Kinder am Podest zu finden.

Großer Erfolg für unsere Jüngsten - Josua und Jan wurden Landesmeister im U11 Doppel!

In den U11 Bewerben gab es sogleich einen Landesmeistertitel zu feiern. Josua Fuchs und Jan Kolbert waren das beste Doppel dieser Altersklasse. Mit Pia Geineder, die jüngste Teilnehmerin der Veranstaltung, Katharina Gstaltner und Fabian Lukas waren noch 3 weitere Langenzersdorfer Nachwuchsspieler/innen am Podest. Kathi konnte sich zudem als Dritte auch im U11 Einzel am „Treppchen“ wiederfinden. Mit etwas Spielglück wäre für sie sogar noch mehr möglich gewesen, denn sie verlor ihr Halbfinalspiel hauch dünn im 5. Satz im Nachspiel.

In der Altersklasse U13 durfte sich Kilian Sternath über seinen ersten Landesmeistertitel freuen. Er gewann den Bewerb U13 bis 400 RC-Punkten. Jasmin Baumgartner und Felix Bauer erreichten jeweils Platz 3. Im U13 Einzel durfte sich Moritz Pfeifer über 3 Platz freuen. Noch besser lief es für Moritz im Doppel. Gemeinsam mit seinem Vereinskollegen Amir Sam Poppenwimmer wurde er Zweiter. Mit Patricia Pfeifer und Kilian Sternath gab es sogar vier Kinder mit LEN-Trikot am Podest zu sehen.

Auf routinierte Art und Weise sicherte sich Tobias den ASKÖ Landesmeistertitel im U15-Einzel

Im U15-Bewerb wurde Tobias Koszik seiner Favoritenrolle gerecht und wurde Wiener ASKÖ Landesmeister im Einzel. Im Doppel war mit Partner Amir Sam im Halbfinale Endstation. Im U15-Einzel bis 600 RC-Punkten erreichte ein entfesselt spielender Kilian das Finale, das er trotz gutem Spiels verlor.

Es gab insgesamt 4 U18 Bewerbe. Bei den Mädchen mussten sich Katharina Gstaltner, Platz 2, und Jasmin Baumgartner, Platz 3, nur der Favoritin Lisa Kellner von WAT Mariahilf geschlagen geben. Im Einzel hatte unser Favorit Matthias Riedler in einem packenden und knappen Viertelfinale gegen den Flötzersteiger Florian Kellner das Nachsehen. Somit war Tobias Koszik, der Platz 3 belegte, der beste Langenzersdorfer im Bewerb. Im Doppel wurden Tobias und Matthias erst im Finale gestoppt. Mit Daniel Lutzky und Lukas Koszik gab es ein weiteres Langenzersdorfer Doppel, das als Dritte auf dem Podest landete.

Die ASKÖ Landesmeisterschaften waren aus Langenzersdorfer Sicht eine gelungene Veranstaltung. Auch wenn man seit längerer Zeit nicht die meisten Titel gewinnen konnte, NFS war 4x erfolgreich, so war die ATUS mit 18 Top 3 Platzierungen die klare Nummer 1 und holte sich mehr als ein Drittel aller Pokale. Daneben war es schön anzusehen, dass jeder teilnehmende Verein zumindest einen Podestplatz erzielen konnte und sich insgesamt 38 Kinder über Pokale freuen durften.

Obmann Markus Geineder nützt den Anlass um ein „großes Danke schön“ auszurichten:“ Ich möchte mich bei allen anwesenden Nachwuchsspieler/innen, Eltern, Funktionären, Trainern und Zusehern für ihr Kommen bedanken und hofft die Wiener Landesmeisterschaften haben einen positiven bleibenden Eindruck hinterlassen. Darüber möchte ich mich bei allen Helfern, Mitarbeitern, Sponsoren und Pokalspendern für die Unterstützung herzlich bedanken!“

 

 

Milena und Tobias bei Top 10 von Österreich im Einsatz

 

Ganz TT-Österreich hatte vergangenes Wochenende den Blick nach Hallein gerichtet!

Die 87.Österreichischen Staatsmeisterschaften wurden anlässlich des 80 jährigen Bestandsjubiläums des Salzburger Tischtennisverbandes vergangenes Wochenende im ULSZ Rif in Hallein ausgetragen. Traditioneller Weise eröffneten die 10 besten U15 Spieler/innen diese Veranstaltung mit dem Nachwuchs Top 10 für Mädchen und Burschen, das bereits am Freitag Nachmittag begann.

ATUS Langenzersdorf stellte heuer bei Mädchen und Burschen jeweils einen Akteur. Milena Erak war als Nummer 2 für dieses Turnier gesetzt. Sie bekam zudem finanzielle Unterstützung von Seiten des WTTV und wurde von der Wiener Kadertrainerin Ivana Masarikova betreut. Tobias Koszik ging bei den Burschen für die ATUS ins Rennen und nahm in der Österreichischen Rangliste Position 4 ein. Ihm stand Vereinstrainer Markus Geineder an der TT-Bande als Betreuer zur Seite.

Milena bot trotz Nervosität eine gute Vorstellung!

Milena startete am Freitag stark und erfolgreich. Sie gewann ihre ersten 3 Spiele. Im Spiel Nummer 4 setzte es gegen die Vorjahressiegerin Sofia Lu Chen (NÖTTV) eine klare Niederlage. Im Anschluss musste sie gegen die überraschend stark und unangenehm spielende Niederösterreicherin Jessica Spehar (NÖTTV) an die Platte gehen. Sie verlor leider auch dieses Spiel mit 1:3 Sätzen. Am Sonntag gab es weitere hart um kämpfte Begegnungen für Milena zu bestreiten. Gegen die Steirerin Chiara Koch stand sie bei 0:2 Satz und 5:8 Punkterückstand bereits mit dem Rücken zur Wand. Milena bewies wieder einmal großes Kämpferherz und drehte die verloren geglaubte Partie noch einmal um und siegte mit 3:2. Einzig gegen die Vorarlbergerin Sarah Ender musste sie am Sonntag als Verliererin die Box verlassen. Am Ende schrammte sie knapp am Podest vorbei und belegte hinter jenen Spielerinnen gegen die sie das Nachsehen hatte Platz 4. Ein durchaus respektables und gutes Ergebnis, wenngleich sicherlich ein Podestplatz in Reichweite gewesen wäre. 

Für Tobias war es nach 2015 die zweite Top 10 Teilnahme. Trotz Startschwierigkeiten machte er seine Sache gut!

Tobias konnte leider nicht so erfolgreich in das Turnier starten wie seine Vereinskollegin. Die Auslosung meinte es dabei nicht wirklich gut mit ihm. Tobi musste bereits am Freitag gegen die als Nummer 1, 2, 3 und 5 gereihten Spieler antreten. Leider verlor der Langenzersdorfer Eigenbauspieler die ersten 3 Partien trotz gutem aber gleichzeitig Fehler anfälligem Spiel sehr knapp. Der erste Sieg gelang gegen den als Nummer 3 gesetzten Steirer Manuel Mattlschweiger. Nach einer Niederlage gegen die Nummer 1 Andre Kases lautete Tobias Spielverhältnis nach dem ersten Tag nur 1:4. Am Sonntag lief es dann deutlich besser. Tobias gewann seine ersten 3 Spiele glatt und souverän. Erst im letzten Spiel verlor er gegen den späteren Sieger Samuel Ameti hauchdünn mit 2:3. Tobias belegte am Ende den guten 5 Platz. Ein beachtliches Ergebnis. Als positiv kann Tobias die Tatsache aus dem Turnier mit nehmen, dass er gegen jeden U15-Spieler aus Österreich gewinnen kann. Darauf kann man aufbauen.

Bei den anschließenden Staatsmeisterschaften waren auch ehemalige Langenzersdorfer Nachwuchsspieler im Einsatz. Für Matthias Kral und Bernhard Stengel kam in der Vorrunde als Dritter bzw. Vierter das Aus. Martin Schuster kam ins Feld der besten 32 Spieler und verlor gegen niemand geringerem als den amtierenden Staatsmeister 2016 und späteren Finalisten Dominik Plattner. Karoline Mischek zählt bereits in ihren jungen Jahren zur absoluten österreichischen Spitze. Karo kam im Einzel ins Viertelfinale und konnte im Damen-Doppel mit Platz 3 sogar einen Podestplatz erreichen.

Mehr Infos & Fotos findet ihr hier: http://www.oettv.org/de/newsshow-oesterreichische-staatsmeisterschaften10 

Gute Leistungen bei Turnierserien

Oliver festigte mit dem Sieg bei der vierten Station in Sierndorf seine Führung in der Gesamtwertung!

Am vorigen Wochenende fanden 2 große Turnierserien im Wiener Raum statt. Für die Wiener Nachwuchsspieler/innen stand das 4 Wiener Nachwuchsranglistenturnier auf dem Programm. ATUS Langenzersdorf war dabei mit insgesamt 13 Kinder vertreten. Die bemerkenswertesten Leistungen gelangen dabei Katharina Gstaltner, die in der Einstiegruppe Mädchen den guten zweiten Platz und somit den Aufstieg in Gruppe 5 schaffte. Ein ähnliches Kunststück gelang Cemil Gök. Er wurde in der Einstiegsgruppe U18 ebenfalls Zweiter und darf bei der 5.Station im April sogar in Gruppe 4 ran. Mit dem viertplatzierten Emre Taluk, der Platz 4 in der Gruppe 3 wurde, gibt es einen weiteren Aufsteiger aus Langenzersdorf zu verzeichnen. Das 5.Nachwuchsranglistenturnier wird zum Teil in Langenzersdorf abgehalten werden. Einstiegsgruppen Mädchen, U11, U13 sowie Gruppe 5 werden am Sonntag, dem 2.April im Turnsaal der Neuen Mittelschule durchgeführt werden.

Auch für die älteren Spieler/innen gab es eine Turnierserie zu besuchen. Die 4.Station der 4-Hallen-Tournee wurde im schönen Sierndorf abgehalten. Auf insgesamt 8 Tischen kamen knapp 60 Spieler/innen um sich in den 6 Bewerben eine gute Ausgangsposition für das Finale Anfang März beim TTC Olympic zu verschaffen. Mit Michael Holzmann, Norbert Mach und Oliver Kolbert waren 3 Langenzersdorfer mit dabei. Michael und Norbert überstanden jeweils als Gruppenzweite ihre Vorrunde. Michael schied in den Bewerben bis 900 RC-Punkte und bis 1100 RC-Punkte jeweils im Achtelfinale aus. Norbert erlitt das gleiche Schicksal im Bewerb bis 1300 RC-Punkte. Er hatte im Achtelfinale das Nachsehen. Oliver Kolbert ging als Favorit in den Bewerb bis 1900 RC-Punkte. Zunächst hatte er Startschwierigkeiten, konnte 2 Vorrundensiege erst im 5 Satz sicherstellen. Nach einem Schlägerwechsel lief es aber wie am Schnürchen. Er gewann sein letztes Vorrundenspiel mit 3:0. Auch in den folgenden Spielen gab er keinen Satz mehr ab und wurde überlegen Sieger des Bewerbes.

In der Gesamtwertung liegt Oliver Kolbert überlegen in Führung. Mit Markus Baumgartner (Platz 11), Marcel Lebenbauer (Platz 15 bzw. 10) und Michael Holzmann haben sich noch weitere ATUS_Spieler für das Finalturnier qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg!

 

 

Gute Leistungen bei 3.Nachwuchssuperliga in Stockerau

 

Happy End für Johannes in der U18 Einstiegsgruppe

Für die dritte Station der Nachwuchssuperliga mussten die Spieler/innen und Betreuer der ATUS Langenzersdorf keinen weiten Weg auf sich nehmen. Das Sportzentrum Alte Au bot alles was man sich für so eine große Veranstaltung wünschen konnte. Die vielen Leistungsklassen und Gruppen wurden in 4 verschiedenen Hallen abgehalten, die alle leicht zu Fuß von einander erreichbar waren. Man kann also zu Recht von einer Veranstaltung der „kurzen Wege“ sprechen. Dies war vor allem für einen Verein wie die ATUS sehr angenehm, teilten sich die 10 Langenzersdorfer Kinder auf diese 4 Schauplätze auf. Trotz der kurzen Wege waren die 7 Vereinsbetreuer im Dauereinsatz.

In den Gruppen 1 männlich und weiblich waren Oliver Kolbert und Milena Erak im Einsatz. Trotz starker Konkurrenz, die zum Teil in diversen Bundesligen und Nationalmannschaften ihr Einsatzgebiet haben, konnten sie mit guten Leistungen den einen oder anderen Sieg davon tragen. Milena erreichte den beachtlichen zehnten Platz unter 15 Spielerinnen. Oliver konnte seinen starken fünften Platz von Bleiburg diesmal nicht wiederholen. Trotzdem konnte er mit einem „starken Sonntagsauftritt“ mit 3 Siegen 3 Spieler hinter sich lassen. Platz 11 genügte für den Gruppenerhalt.

In Gruppe 3 waren Tobias Koszik und Matthias Riedler im Einsatz. Matthias war auf Grund von Schulterschmerzen fast 3 Monate außer Gefecht gesetzt. Trotz der fehlenden Trainings- und Wettkampfpraxis ließ er einige Male seine Klasse aufblitzen. Mit viel Kämpferherz erreichte er das Halbfinale. Mit 2 Niederlagen, die auf Grund von fehlender Fitness erklärbar sind, musste er sich mit Platz 4 begnügen. Somit misslang ihm der sofortige Wiederaufstieg in Gruppe 2. Aber kein Grund für Traurigkeit, denn die Schulter hielt die hohe Belastung aus. Tobias konnte als Zehnter wieder den Verbleib in Gruppe 3 sichern. In manchen Phasen merkte man ihm die krankheitsbedingte Trainingspause an. Hier gilt es den Hebel im Training anzusetzen um nötige Sicherheit, Selbstvertrauen und Stabilität im Kopf wieder zu finden.

Schöner Erfolg für Patricia

Bei den Mädchen spielte Patricia Pfeifer eine beherzte Einstiegsgruppe. Trotz der Tatsache, dass die 11-jährige auch gegen Spieler/innen, die der Altersklasse U21 angehören, antreten musste, trat sie beherzt und ohne Furcht auf. Nach einer sehr guten Samstag-Vorrunde durfte sie im oberen Play-off um die Plätze 1-6 spielen. Dass es am Ende Platz 6 wurde, tat der Freude keinen Abbruch. Als zweitbeste U13-Spieler/in qualifizierte sie sich erstmals für die Gruppe 3 der Mädchen.

Noch stärker präsentierte sich Johannes Gstaltner. Er trat im schwierigen U18-Einstiegsbewerb an. Johannes wurde in seiner Vorrunde Dritter und musste in dem im KO-Bewerb ausgetragenen oberen Play-Off im Viertelfinale gegen die Nummer 2 der parallel ausgetragenen U18-Vorrundengruppe antreten. Johannes konnte diese erste wichtige Hürde überwinden. Im Halbfinale kam dann eine höchst knappe 5 Satz Niederlage. Trotz der großen Enttäuschung, das Finale hätte den Fixaufstieg garantiert, mobilisierte er noch einmal all seine Kräfte und gewann das Spiel um Platz 3. Damit darf Johannes bei der 4 Station in Linz in Gruppe 4 an den Start gehen.

Marcel Lebenbauer spielte, wie auch bei den letzten Stationen in der U21-Einstiegsgruppe „vorne“ mit. Mit Platz 4 erreichte er wieder ein beachtliches Ergebnis, das jedoch nicht für den Aufstieg reicht. Hierzu hätte es einen ersten Platz benötigt. Trotzdem verabschiedete sich Marcel zufriedenstellend von der Nachwuchssuperliga. Nächstes Jahr ist er auf Grund seines Alters nicht mehr spielberechtigt.

Dafür müssen die U12- und U13 Spieler des Langenzersdorfer TT-Vereins noch einige Zeit spielen. Moritz Pfeifer, Moritz Polster und Amir Sam Poppenwimmer spielten eine gute Vorrunde und qualifizierten sich allesamt für die Zwischenrunde. Dort verabschiedete sich leider einer nach dem anderen aus dem Rennen um die Aufstiegsplätze. Trotzdem gaben alle noch bis zur letzten Runde der Platzierungsspiele ordentlich „Gas. Die Plätze 8, Amir Sam, 9, Moritz Polster und 11, Moritz Pfeifer unter 31 Teilnehmern ist eine zufriedenstellende Leistung. Trotzdem ist weiterhin viel Luft nach oben zu beobachten.

 

Vereinstrainer und Obmann Markus Geineder möchte auf diesem Wege ein herzliches Danke schön an die Betreuer ausrichten. Sylvia Pfeifer, Zuzana Koszik, Franz Riedler, Michael Pfeifer, Patrick Poppenwimmer, Daniel Jäger, Fritz Dauchner, Reinhard Weiskirchner, Thomas Gstaltner und Bernhard Baumgartner haben unsere Mädchen und Jungs bei diesem Großwettkampf perfekt eingestellt und unterstützt. Trotz der, für den Vereinstrainer nicht optimalen Voraussetzungen, Termin, Krankheit und Verletzungen machten eine ausreichende Vorbereitung nicht möglich, kann man mit den durchwegs guten Leistungen und Ergebnissen sehr zufrieden sein.

 

 

WTTV-Verbandstrainer Martin Schuster zu Gast in Langenzersdorf 

 

Alle Kinder waren mit großem Einsatz und Spass am Spiel mit Martin an der Sache!

 

Seit knapp einem halben Jahr gibt es die Möglichkeit für Wiener Vereine einen Verbandstrainer als Unterstützung für das Vereinstraining zu bestellen. ATUS Langenzersdorf hat am Donnerstag, 12.1. diese Möglichkeit wahrgenommen und mit Martin Schuster einen ausgebildeten TT-Instruktor, engagierten Sportstudenten und Mitglied des Wiener Verbandstrainerteams für ein Nachwuchstraining engagiert. Martin Schuster hat zudem selbst alle Nachwuchstrainingsgruppen und Mannschaften in Langenzersdorf durchlaufen und kennt somit Trainer, Halle und einen Teil der Kinder. In Langenzersdorf gibt es insgesamt 4 Trainingsgruppen. Martin hat sich an diesem Tag der 3 Leistungsstufe angenommen. Dies waren 7 Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren, die bereits seit kurzem bei Nachwuchsranglistenturnieren im Einsatz. Die übrigen 13 ebenfalls in der Halle befindlichen Kinder wurden von Cheftrainer Markus Geineder und seinem Team betreut.

 

Nach einer von Geineder geleiteten Aufwärmphase für alle 20 Kinder, übernahm Martin Schuster seine Trainingsgruppe. In der Einspielzeit machte sich Martin einen Überblick über die technischen Fertigkeiten seiner Schützlinge. Danach ging er auf jeden speziell ein, führte Einzelgespräche, machte Einwurf und machte speziell Alters- und Leistugsadäquate Gruppen-Übungen. Zum Abschluss gab es einen kleinen Wettkampf. Im Anschluss stand Martin auch der Gruppe der ersten Leistungsstufe als Trainingspartner zur Verfügung und sorgte für den einen oder anderen Schweißtropfen bei den arrivierten Spielern.

 

Obmann und Cheftrainer Markus Geineder bedankt sich herzlich beim WTTV-Nachwuchsausschuss und bei seinem ehemaligen Nachwuchsspieler für die gelungenen TT-Einheiten. Es war sicherlich nicht das letzte Mal, dass Martin in der Langenzersdorfer TT-Halle zu sehen war.

 

 

2016 - Zeit Bilanz zu ziehen

 

34 Spieler/innen standen am 19.12. zu Recht im Rampenlicht - Glückwunsch zum tollen Sportjahr 2016!

Das TT-Jahr 2016 ist Geschichte. Zeit für die Tischtennisspieler/innen der ATUS Langenzersdorf also ein klein wenig Bilanz zu ziehen. Und wo könnte man besser Bilanz ziehen, als bei der Sportlerehrung der Marktgemeinde Langenzersdorf. Diese fand heuer am 19.Dezember im schönen Festsaal statt. Nicht weniger als 34 Spielerinnen und Spieler, die der ATUS Langenzersdorf angehören wurde heuer eine Ehrung für Meistertitel, Cupsiege, Landesmeistertitel oder Platzierungen bei Österreichschen oder Wiener Meisterschaften zu Teil.

Und die Zahlen belegen, dass 2016 ein sehr erfolgreiches Jahr für die Langenzersdorfer Tischtennisspieler war. Als die erfolgreichen ATUS-Akteure auf die Bühne des Festsaals aufgerufen wurden, tummelten sich nicht weniger als 60 Podestplätze bei Landesmeisterschaften, 22 Mannschafts-Meister, 14 Landesmeistertitel, 6 Cup-Siege, 3 Podestplätze bei Österreichischen Meisterschaften, 1 Podestplatz beim Österreichischen Top 10 und 1 Österreichischer Meistertitel auf engstem Raum. Die anwesenden Gemeinderäte, Zuseher, Sportkollegen, Eltern, Verwandten und Bekannten zollten dieser großen Menge an geballten Erfolgen mit einem großen Applaus ihren Respekt.  

 

Langenzersdorfer TT-Turnier ein großes Fest für Freizeit-, Breiten- und Leistungssportler 

 

Geballte Ladung an Tischtenniserfolgen - Tobias, Matthias, Ludwig, Bernhard, Oliver, Markus, Dominik, Yoshi & Jelenko haben unter anderem das 31.Langenzersdorfer TT-Turnier mit geprägt 

Das Langenzersdorfer TT-Turnier wurde vergangenes Wochenende zum 31. Mal abgehalten. In den Anfangsjahren wurde es auch als „Weihnachtsturnier“ ausgeschrieben. Dieser Bezeichnung würde es heuer auf Grund des Termins, eine Woche später ist das Weihnachtsfest und wegen des großen Christbaums neben dem Podest für die Siegerehrungen wirklich gerecht werden.

Wie im Jubiläumsjahr 2015 startete das Turnier bereits am Freitag Abend für eingeladene Gäste. Turnierteilnehmer aus den 80iger und 90iger Jahren versuchten sich in einem „Legendenbewerb“. Dabei setzte sich der Sierndorf-Spieler Bernhard Trzil vor der Vorjahressiegerin Claudia Dala (HCV) und dem ehemaligen Langenzersdorf-Spieler Adolf Trzil durch. Daneben wurde ein VIP-Turnier für Sponsoren und Vereinsgönnern durchgeführt, dass Michael Pfeifer (Music4fun) vor Kurt Sedlmayer (Werbe3) sowie Peter Dala (Tele2) und Johannes Sautner (Marionnaud) gewann. Auch für die Kinder der VIP- und Legendengäste gab es einen eigenen Bewerb, den sich Jan Kolbert vor Pia Geineder und Niklas Sautner sicherte. Spaß und Freude stand hier im Vordergrund. Alle Teilnehmer/innen bekamen neben Pokalen auch Urkunden ausgehändigt.

Am Samstag und Sonntag standen insgesamt 25 Bewerbe auf dem Programm. Mit insgesamt knapp 150 Teilnehmer/innen und 300 Nennungen konnte wie im Vorjahr wieder ein sehr großes Teilnehmerfeld begrüßt werden. Besonders der Sonntag Vormittag erwies sich mit Familien-Doppel, U11-Bewerbe und Schnupperbewerb für Anfänger als ein ganz großer Publikumsmagnet und als ein richtiges Familienfest!

Klein aber "oho" - so wie im Spiel Pia gegen Nina gab es in der U11 viele tolle und spannende Spiele zu bewundern 

Der Langenzersdorfer Eigenbauspieler Oliver Kolbert hatte an diesem Wochenende großen Grund zur Freude. Oliver wurde am Sonntag 18 Jahre alt. Zudem kürte er sich mit vier Titeln zum erfolgreichsten Teilnehmer. Dabei brachte er das Kunststück zusammen in allen Bewerben in denen er antrat am obersten Podest zu stehen. Oliver gewann auch den „Dorfmeistertitel“ und trat die Nachfolge von Markus Baumgartner an, der im Vorjahr den Sieg davon tragen konnte. Eva Geineder war mit 2 Titeln (unter anderen Langenzersdorfer Damen-Einzel) und 3 Podestplätzen die erfolgreichste Dame am Turnierwochenende.

Der offene Bewerb war heuer sicher in Langenzersdorfer Hand. Geburtstagskind Oliver Kolbert gewann vor Markus Baumgartner. Die dritten Plätze teilten sich Marcel Lebenbauer und der überraschend stark spielende Bernhard Baumgartner.

ATUS Langenzersdorf Obmann Markus Geineder zeigte sich sehr zufrieden: “Das Legenden- und VIP-Turnier konnte heuer noch mehr „Prominenz“ anlocken. Unser Ziel ist es ja Freizeitsportler, Breitensportler und Leistungssportler an die TT-Platte zu bringen. Darüber hinaus war es schön zu sehen wie viele Langenzersdorfer heuer am Turnier teilgenommen haben. Einen großen Dank möchte ich an dieser Stelle all jenen ausrichten, die heuer wieder mitgeholfen haben. Mit dem stetigen Anstieg der Teilnehmer hat erfreulicher Weise auch die Anzahl der Helfer/innen“ zugenommen. Ohne diesen wäre ein solch großes Turnier nicht mehr zu bewerkstelligen.“

Dichtes Turnierprogramm im Dezember

 

In den letzten Wochen vor Weihnachten folgt ein Turnier auf das nächste. So gab es in den letzten 14 Tagen für unsere Langenzersdorfer Tischtennisspieler viel zu tun. 

Bei den ASKÖ Nachwuchsmannschaftsmeisterschaften am ersten Dezemberwochenende wurde die Meistertitel in den Altersklassen U15 und U18 ausgetragen. Mit insgesamt 4 Mannschaften stellten die Langenzersdorfer fast die Hälfte aller teilnehmenden Teams (9). Im U15-Teambewerb landeten LEN/1 (Moritz Polster, Amir Sam Poppenwimmer), LEN/2 (Patricia und Moritz Pfeifer) und LEN/3 (David Obermann, Kilian Sternath) auf den Plätzen 2-4. NFS holte sich den Meistertitel. Nicht so gut lief es für die Langenzersdorfer U18 Mannschaft. Daniel Lutzky und Simon Trinkler mussten sich hinter starker Konkurrenz mit Platz 4 begnügen.

Am 8.Dezember wird traditioneller Weise die Wiener ASKÖ Landesmeisterschaften der Allgemeinen Klasse, der Senioren und Junioren abgehalten. ATUS Langenzersdorf war mit Eva Geineder, Oliver Kolbert, Ludwig Kolbert, Markus Baumgartner und Marcel Lebenbauer vertreten.

Eva holte sich im Damenbewerb den dritten Platz und war somit erstmalig in ihrer TT-Karriere bei ASKÖ Landesmeisterschaften auf dem Podest zu finden. Noch besser lief es im Juniorenbewerb. Oliver Kolbert sicherte sich den Titel, auf den dritten Plätzen folgten mit Marcel Lebenbauer und Markus Baumgartner 2 weitere ATUS-Spieler. Auch in der Allgemeinen Klasse lachten Langenzersdorfer vom Siegespodest. Oliver und Markus zogen ins Halbfinale ein, wo man sich dem Spitalbediensteten Curt Schönfeld und dem Komperdellspieler Thomas Rauscher geschlagen geben musste. Im Einzel musste Oliver Kolbert, der als Nummer 1 gesetzt war, im Viertelfinale w.o. geben. Auch Marcel Lebenbauer schied nach überstandener Vorrunde und Achtelfinalsieg in der Runde der besten 8 aus.

 

Das vergangene Wochenende stand dann ganz im Zeichen des 3.WTTV Nachwuchsranglistenturnieres. Moritz Polster konnte sich dabei als Dritter in Gruppe 2 für die Gruppe 1 qualifizieren. Mit Emre Taluk als Zweiter in Gruppe 4 konnte ein weiterer Langenzersdorfer „Podestluft“ schnuppern und sich über einen Aufstiegsplatz freuen.

Auch in den Einstiegsgruppen in Korneuburg gab es schöne Langenzersdorfer Erfolge. Jasmin Baumgartner wurde bei den Mädchen Zweite. Sie verlor leider das direkte Duell gegen die Siegerin Maria Trappl. Pia Geineder legte als Jüngste mit 4 Siegen einen starken Turnierstart hin. Sie fügte auch der späteren und 6 Jahre älteren Siegerin ihre einzige Niederlage zu. Am Ende fehlten die Kräfte und nach 2 Niederlagen wurde Pia tolle Vierte. Bei den Burschen konnte Jan Kolbert seinen ersten Podestplatz beim Nachwuchsranglistenturnier feiern. Jan wurde Dritter und darf im nächsten Turnier bereits in Gruppe 5 starten. Felix Bauer legte ein tadelloses Ranglistenturnier-Debüt hin und belegte Platz 8 unter 16 Teilnehmern. 

Noch sind die Turnierwochen nicht abgeschlossen. Am kommenden Freitag bis Samstag steht das 31.Langenzersdorfer TT-Turnier mit knapp 150 Spieler/innen auf dem Programm und ist als echtes Highlight für alle Langenzersdorfer/innen zum Jahresende hin anzusehen!

 

 

 

Milena am Podest & Oliver im Spitzenfeld der Nachwuchssuperliga in Salzburg/Kärnten

Milena erzielte mit Platz 3 nicht nur die beste Langenzersdorfer Platzierung, sie war damit auch die erfolgreichste Spielerin des Landesverbandes! 

Am vergangenem Wochenende rief die österreichische Nachwuchssuperliga wieder zu einem Stell-Dich-ein am Tischtennistisch. Diesmal zog es die besten Mädchen nach Kuchl/Salzburg, während sich die Burschen nach Kärnten aufmachen durften.

ATUS Langenzersdorf schickte diesmal eine kleine Gruppe von Nachwuchsspieler/innen zu den Spielorten. Milena Erak gab ein „Langenzersdorfer-ein-Mädchen-Team“ in Salzburg ab. Betreut durch den Wiener Landesverband ging sie mit dem Ziel ins Rennen nach dem haudünnen Abstieg aus der Elitegruppe 1 den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen. Der Samstag in der Vorrunde begann etwas holprig, musste sie doch 2 knappe 5 Satzniederlagen hinnehmen. Platz 3 genügte jedoch um sich für das Obere Play Off zu qualifizieren. Dort ließ sie wieder einmal ihr großes Kämpferherz aufblitzen. Gegen Verena Rösner kämpfte sie sich nach 1:3 Rückstand noch in den entscheidenden 7 Satz, den sie mit 11:7 gewinnen konnte. Nach einem 1:4 gegen die spätere Siegerin Claudia Ming, konnte sie das Spiel um Platz 3, die Gegnerin hieß Emine Akyol glatt 4:0 gewinnen. Dieser dritte Platz berechtigt sie zum Aufstieg in Gruppe 1 – Ziel erreicht!

 

Oliver in Action gegen einen Goldmedaillengewinner bei Jugendeuropameisterschaften!

In Bleiburg gingen Oliver Kolbert, Matthias Riedler und Tobias Koszik in den Gruppen 1, 2 bzw. 3 an den Start. Oliver hatte bei der letzten Nachwuchssuperliga Glück und stieg trotz keines Einzelsieges wegen dem Fehlen einiger Spieler nicht ab. Diesmal wollte er diese Scharte unbedingt ausbessern und mit Siegen den Klassenerhalt sichern. Im seiner ersten Begegnung fand er jedoch nicht in sein Spiel. Der starke Gegner Michael Trink, er gewann nach 9 Spielen die Superliga ohne Niederlage, und der ungewohnte Ballabsprung bereiteten ihm große Schwierigkeiten. Ab dem zweiten Spiel konnte er jedoch die Unsicherheit von 10 Superliga-Niederlagen in Folge abschütteln, konnte sich an die Verhältnisse besser anpassen und gewann 3 Matches mit aggressivem und offensivem Spielstil. Erst gegen den späteren Dritten Martin Gutschi riss die kurze Siegesserie. Am Sonntag konnte Oliver den zwischenzeitlichen 4. Gesamtrang nicht halten. 2 knappe Niederlagen, die nicht hätten sein müssen, warfen ihn etwas zurück. Mit einem 3:2 Arbeitssieg im letzten Spiel sicherte sich der 18 jährige Langenzersdorfer Eigenbauspieler aber noch den bemerkenswerten 5.Endrang. Dies ist gleichzeitig die beste Langenzersdorf Platzierung in Gruppe 1 in der Superligageschichte. Diese hatte bis jetzt ebenfalls Oliver und Bernhard Stengel mit Platz 7 und Matthias Kral mit Platz 8 inne.

In Gruppe 2 gab es nur einen kurzen Auftritt von Matthias Riedler. Leider wurde eine Schulterverletzung kurz vor Turnierbeginn wieder akut. Nach 2 Spielen musste Matthias abbrechen und seine restlichen Spiele w.o. geben. Es bleibt zu hoffen, dass unser bester U18-Spieler seine Schulter über Weihnachten so kurieren und ausheilen kann, dass er im Jänner wieder voll angreifen kann.

Tobias feierte ein zufriedenstellendes Debüt in Gruppe 3!

Eine Stufe darunter gab Tobias Koszik sein Gruppe 3 Debüt. Tobias startete mit 2 Siegen stark in den Bewerb. Nach einer 2:0 Satz- und zwischenzeitlichen Führung im dritten Satz sah alles schon nach einem klaren Sieg und einer lockeren Qualifikation für das obere Play-Off und somit zumindest nach Klassenerhalt aus. Doch sein Gegner, der oberösterreichische Spieler Florian Ebner, hatte etwas dagegen. Und so kam es wie es kommen musste. Tobias verlor das Spiel und auch seine spielerische Leichtigkeit, die er bis dahin an den Tag gelegt hatte. Es folgten 2 weitere Niederlagen. Und statt Angriff auf einen Aufstiegsplatz am Sonntag, hieß es nun Verteidigung des Gruppenplatzes und beinharter Abstiegskampf. Tobias ließ am Sonntag nicht den Kopf hängen sondern zeigte bereits im ersten Spiel, gegen den Flötzersteiger Florian Kellner, unbedingten Siegeswillen. Mit einem klaren 3:0 Erfolg konnte er das Ziel erreichen und den Gruppenerhalt für das nächste Turnier sichern. Die beiden folgenden, zum Teil sehr knappen Niederlagen, konnten dies dann auch nicht mehr verhindern.

Obmann und Trainer Markus Geineder konnte sich diesmal vor Ort ein Bild seiner Schützlinge machen:“ Gratulation an Milena, die nach ihrem Abstieg vergangene Superliga genau die erhoffte Reaktion gezeigt hat! Sehr stolz bin ich auf Oliver, der trotz für ihn widrigen Verhältnisse zum teil unglaublich starkes Spiel gezeigt hat und alles bisherige, was Langenzersdorfer Spieler in der höchsten Gruppe gezeigt haben, in den Schatten stellen konnten. Schade, dass der gute Start für Tobias nicht für das obere Play Off gereicht hat. Aber er hat unser Ziel erreicht. Wermutstropfen ist Matthias Verletzung. Auch auf diesem Wege gute und rasche Besserung!“

 

 

"Dritter Streich im Herbst gelungen"

Milena & Tobias machen mit Sieg in der U15-Liga das "Triple" perfekt!

 

Ein starkes Trio - Tobias, Milena und Betreuer Daniel sichern sich den letzten zu vergebenden Herbstmeistertitel!

Vergangenen Samstag ging die U15-Liga in Korneuburg über die Bühne. Nach den Langenzersdorfer Herbstmeistertiteln in der U13-Liga und in der U18-Liga machten sich die ATUS-Akteure Milena Erak und Tobias Koszik auf auch in der U15-Liga Position 1 für ein Langenzersdorfer Team zu erzielen. 

Milena und Tobias starteten vor den Augen ihres Betreuers Daniel Jäger und ihrer Tischtennis Sektionsleiterstellvertreterin Zuzana Koszik stark und souverän. Der Bezirksrivale von Korneuburg konnte mit 3:0 besiegt werden. Danach wartete mit Sportklub-Flötzersteig/2 bereits ein erster schwerer Brocken auf das Langenzersdorfer Duo. Doch auch diese Hürde konnte mit 3:1 überwunden werden. Nach einem glatten 3:0 gegen Olympic und einem ebenso starken 3:0 Sieg gegen die Altersgenossen von Wohnpar Alt Erlaa traf man im letzten Spiel auf Manfred Schuhmacher (FLÖ) und Andreas Holzinger (SKLW) von der ebenfalls noch unbesiegten Spielgemeinschaft Wiener Sportklub-Flötzersteig/1. Bereits nach den beiden Einzelspielen, die von Tobias und Milena glatt gewonnen werden konnten, war der Herbstmeistertitel zum Greifen nahe. Im Doppel gelang Milena und Tobias die Revanche für die 1:3 Niederlage bei den Wiener Landesmeisterschaften U15-Doppel. Sieg gewannen glatt 3:0 und sorgten für einen klaren Erfolg gegen den größten Rivalen. In der Einzelrangliste waren Tobias und Milena zudem die stärksten Spieler in ihrer Altersklasse.

Im Spitzenspiel gegen FLÖ-SKLW ließen unsere beiden Youngsters "nichts anbrennen" und sorgten für einen glatten 3:0 Erfolg!

ATUS Langenzersdorf brachte somit das Kunststück zu Stande in allen 3 Nachwuchsligen die Nummer 1 in der Tabelle zu stellen. Doch damit nicht genug! Sieht man sich die Nachwuchstabellen in U13, U15 und U18 an, so sind in allen 6 ausgetragenen Nachwuchsmannschaftsmeisterschaften ein Team der Spielgemeinschaft Mariahilf-Langenzersdorf an Position 1 zu finden. U13-Liga, U15 Gruppe I, U15-Liga und U18 Liga sind in Langenzersdorfer, U13-Gruppe I und U15-Gruppe II in Mariahilfer Hand. Eine Leistung, die bis dato noch keinem Wiener Verein gelungen war.

 

 

 

 

Erfolge bei ASKÖ-Damenmannschaftsmeisterschaft und 3.Station 4-Hallen-Tournee

 

Das vergangene Wochenende hatte es wieder in sich. Sowohl in der "Michelbeuern-Halle" in Wien als auch in der Tullner Musik-Hauptschule jagten Langenzersdorfer Spieler/innen dem 40mm+ Plastikball nach.

 

Elfriede spielte stark und musste sich nur Bundesligaspielerin Anna Ciuba geschlagen geben.

Eva stand ihr um fast nichts nach und sorgte für wichtige Einzel- wie Doppelsiege

In der Heimstätte der Wiener Linien versuchten sich Elfriede Zeller und Eva Geineder in der Damen ASKÖ-Mannschaftsmeisterschaft. Und dieser "Versuch" klappte ganz ausgezeichnet! Siege gegen WAT Mariahilf, Wiener Linien, Gebietskrankenkasse und TTC Kontakt ließen Herzen der Langenzersdorfer TT-Fans höher schlagen. Erst im letzten Spiel riss die Siegesserie von Elfi und Eva. WAT Kaisermühlen gewann mit 3:1 und sicherte sich somit auch den Herbst-Meistertitel. Platz 2 ging an das starke Langenzersdorfer Damen-Duo, das mit einer starken Leistung im Frühjahr noch nach der Meisterkrone greifen könnte.

Oliver ist neuer Tournee-Führender in der stärksten Gruppe: Viertelfinale, Sieg & Sieg lautet seine Tournee-Bilanz

In Tulln stand die dritte Station der Vier-Hallen-Tournee auf dem Programm. Mit Michael Holzmann, Fabian Vorstandlechner und Oliver Kolbert waren auch 3 Langenzersdorfer in Tulln "live" dabei. Während es Michael und Fabian trotz guter Leistung versagt bliebe, einen Podestplatz zu erreichen, sorgte Oliver für einen Langenzersdorfer Sieg im Hauptbewerb bis 1900 RC-Punkte. Oliver musste dafür aber hart "arbeiten". Im Halbfinale brauchte es einen 16:14 Erfolg im Entscheidungssatz um ins Finale einzuziehen. Dort musste Oli nur im ersten Satz kämpfen um seinen Finalgegner Krystian Grudzinsky in die Knie zu zwingen.

 

 

Herbst Open waren ein schönes TT-Fest für Kinder, Senioren & Erwachsene

 

Am Ende lieferten sich Markus und Oliver im Finale des 1900RC-Bewerbes einen offenen Zweikampf

Kaum zu glauben, aber es ist schon wieder 2 Jahre her, dass die ATUS Langenzersdorf das Herbst Open ins Leben gerufen hat. Trotz dieses noch sehr „jungen“ Turnieres wird diese Veranstaltung von den Tischtennisspielern aus Wien, Niederösterreich und vom benachbarten Ausland sehr gut angenommen. Mit über 140 Teilnehmer/innen, die 300 Nennungen abgaben, platzte der Turnsaal der Neuen Mittelschule aus allen Nähten. Besonders die Nachwuchsbewerbe und niedrigen Punktebewerbe wurden von den Spieler/innen regelrecht gestürmt. Mit ein Grund war die Tatsache, dass die Herbst-Open seit letztem Jahr ein fixer Bestandteil der neugegründeten Turnierserie „4 Hallen-Tournee“ ist. Diese wird in 4 Hallen in Wien und Niederösterreich durchgeführt. Dabei stehen 6 Bewerbe zur Auswahl. Für jeden Bewerb werden pro Spieler entsprechend seiner Leistung Punkte vergeben. Die 3 besten Spieler pro Bewerb werden nach Ende der Tournee ausgezeichnet. Station 1 war Olympic Wien, Station 3 wird vom TTV Tulln und Station 4 vom TTV Sierndorf ausgetragen.

Es gab viel Spass an der TT-Platte für Amir Sam, Eric, Kilian und Patrick

In den Nachwuchsbewerben konnten sich Katharina Gstaltner (U11 weiblich/Langenzersdorf), Patrick Skerbinz (U11 männlich/Margrafneusiedl), Eric Tang (U13/Naturfreunde Stadlau), Tobias Koszik (U15/Langenzersdorf), Philipp Hudribusch (U18/Wohnpark Alt Erlaa) und Oliver Kolbert (Langenzersdorf/U21) eintragen. In den Hobbybewerben feierte Johann Niefergall (Einzel, Doppel) und Jutta Riha Aigner(Doppel) Siege.

Die Gewinner der Seniorenbewerbe 2016 heißen Johann Niefergall (bis 1100 RC-Punkte) und Richard Tekula (Klosterneuburg/bis 1500 RC-Punkte). In den Bewerben der 4-Hallen-Tournee waren Johann Niefergall (bis 700 RC-Punkte), Daniel Lastro (Klosterneuburg/ bis 900 RC-Punkte), Johann Eitrich (Deutschland/bis 1100 RC-Punkte), Thomas Loidl (PERSIL/ bis 1300 RC-Punkte), Marcel Lebenbauer (Langenzersdorf/bis 1600 RC-Punkte) und Oliver Kolbert (Langenzersdorf/ bis 1900 RC-Punkte) die stärksten Spieler. Den Rahmenbewerb bis 1450 RC-Punkte konnte Marcin Gibala (Spitalsbedienstete) für sich entscheiden. 

Jelenko, Richard, Kurt und Marcin waren die stärksten Senioren bei den Herbst-Open

Obmann und Turnierleiter Markus Geineder zeigte sich nach dem Turnier erleichtert: „Wir sind alle trotz der vielen Arbeit sehr glücklich darüber, dass die österreichische TT-Gemeinschaft dieses Turnier und die Turnierserie, die der populären Vierschanzen-Tournee nachempfunden wurde, so positiv aufgenommen hat. Ein großes Danke schön geht an unsere vielen ehrenamtlichen Helfer/innen und an unsere Sponsoren und Gönnern, ohne die ein solches Turnier in dieser Größenordnung nicht möglich wäre. Ebenso sind wir unserer Marktgemeinde Langenzersdorf und der Neuen Mittelschule Langenzersdorf für die Bereitstellung der Räumlichkeiten zu großem Dank verpflichtet. Dies ist keine Selbstverständlichkeit!“

 

Titel für Tobias, Milena & Matthias am Podest bei Landesmeisterschaften

 

Tobias holte sich an diesem Wochenende seine Landesmeisterschafts-Einzeltitel Nummer 5 und 6!

Vergangenes Wochenende wurden die Wiener Landesmeisterschaften mit den Bewerben für U15-Spieler/innen, für U18-Spieler/innen und Senioren abgeschlossen. Nach der Titelflut für U12-, U13, -U21 und Allgemeine Klasse Spieler/innen vom ersten Oktoberwochenende, alle 5 Nachwuchs-Titel gingen nach Langenzersdorf, hingen die Erfolgstrauben für die Langenzersdorfer Nachwuchsspieler/innen naturgemäß sehr hoch. Auch diesmal konnte sich der Langenzersdorfer Nachwuchs über 2 Titel sowie über insgesamt 8 Podestplätze freuen. Doch trotz der schönen Erfolge gibt es auch weniger Schönes zu berichten. Aber alles der Reihe nach:

Am Samstag schlug die Stunde der U18- und U17-Akteure. Im U18 Einzel waren folgende ATUS-Spieler im Einsatz: Milena Erak, Lukas Koszik, Lukas Baumgartner, Julian Kolbert, Tobias Koszik, Daniel Lutzky, Simon Trinkler und Matthias Riedler. Letzterer war als Mitfavorit auf den Titel ins Rennen gegangen. Leider wurde kurz vor den Wettkämpfen eine Schulterverletzung akut, die Matthias stark behinderte. Daniel Lutzky, Julian Kolbert, und Milena Erak konnten sich über die Vorrunde für den Hauptbewerb qualifizieren. Für Milena, Daniel und Julian setzte es zum Teil hauchdünne Erstrunden-Niederlagen. Tobias Koszik hingegen zog mit 2 Siegen ins Halbfinale ein. Darunter fiel auch sein Erfolg gegen die Nummer 1 des Turniers, Ivan Hrastnig (NFS) im Viertelfinale. Im Halbfinale stoppte ihn dann eine knappe Niederlage gegen den Flötzersteiger Florian Kellner. Mit dem dritten Platz legte Tobias jedoch einen gekonnten Start ins Turnier hin. Matthias musste im Gegenzug seiner Schulter Tribut zollen. Dank großem Kampfgeist erreichte er trotz Schmerzen das Halbfinale. Hier kam dann die befürchtete Niederlage gegen Andy Garcia (FLÖ). Im Doppel zeigte Julian Kolbert, der nach langer Wettkampf Absenz eine Comeback feierte, seine große Stärke. Gemeinsam mit Tobias Koszik konnten sie das Viertelfinale erreichen. Fast wäre ihnen dort gegen die Nummer 3 des Turniers, Garcia/Okal eine Überraschung gelungen. Sie konnten eine 2:0 Satzführung nicht in einen Sieg ummünzen. Matthias marschierte mit Partner Florian Kellner (FLÖ) erwartungsgemäß bis ins Halbfinale. Dort wurde sie etwas überraschend vom Duo Magerle/Schuster gestoppt. 

Den darauf folgenden U17 Bewerb musste der als Titelverteidiger und Nummer 1 gestartete Matthias dann kampflos aufgeben. Die Schmerzen in der Schulter waren einfach zu groß. Tobias sprang für den verletzten Vereinskollegen ein. Der als Nummer 4 gestartete Langenzersdorfer zog ohne große Probleme ins Finale ein. Dort holte er mit einem 3:1 Sieg gegen Garcia den Titel in der U17. Simon Trinkler konnte als zweitbester der ATUS Talenteschmiede ins Achtelfinale einziehen. Milena Erak scheiterte in der Vorrunde. Wobei sie weniger die Gegner als das Auftreten ihrer Wiener Landeskadertrainerin außer Tritt brachte. Diese coachte nämlich gegen Milena... 

U15-Halbfinale Milena gegen Tobias! Und alles ohne Betreuung eines Trainers der Beiden...

Am Sonntag schlug die Stunde des U15-Nachwuchses. Gingen die Langenzersdorfer im U14 Einzel noch leer aus, Amir Sam Poppenwimmer wurde im Viertelfinale besiegt, lief es im U15 Einzel deutlich besser. Milena und Tobias erreichten das Halbfinale. Dort mussten sie gegeneinander antreten. Tobias hatte mit 3:1 das bessere Ende für sich. Er konnte mit dem selben Ergebnis auch seinen Finalgegner Manfred Schuhmacher (FLÖ) besiegen. Mit dem Titel in der U15 prolongierte Tobias seine Vormachtstellung bei Wiener Landesmeisterschaften. Der 14-Jährige Langenzersdorfer hat bis auf U18- und U21 alle möglichen Einzeltitel gewonnen. Da ist auch die überraschende Halbfinal-Niederlage im U15-Doppel an der Seite mit Milena zu verschmerzen. Amir Sam Poppenwimmer und David Obermann zeigten im Doppel ihre stärksten Spiele. Sie verloren im Viertelfinale nach starker Leistung knapp mit 1:3.

So jugendlich und schon ein frisch gebackener Senior - Ludwig

Doch nicht nur der Nachwuchs durfte sein Können beweisen. Auch die Senioren jagten dem 40mm Plastikball nach. In Abwesenheit vom ebenfalls verletzten Michael Kozak hielt Ludwig Kolbert die Langenzersdorfer Fahnen im Einzelbewerb bis 40 Jahre hoch. Mit einem Einzelsieg und weiteren guten Spielen in der Vorrunde konnte der spielende Sektionsleiter durchaus zufrieden sein.

Vereinsobmann und Trainer Markus Geineder hatte Grund zur Freude, aber auch Grund zum ärgern:“ Bravo Tobias! Die Art und Weise wie er seine beiden Titel holen konnte, haben mich schwer beeindruckt. Schade, dass Matthias sich zum schlechtest möglichen Zeitpunkt verletzt hat. Um so höher sind seine zwei Podestplätze einzustufen. Milena hat mir an diesem Wochenende sehr leid getan. Einerseits weil sie in Wien keine weibliche Konkurrenz hat und deshalb statt gegen gleichaltrige Mädchen in den Burschenklassen antreten muss. Und andererseits weil es für mich als Trainer und Bezugsperson nicht nachvollziehbar ist, dass Verbandstrainer gleichzeitig als Vereinstrainer gegen ihre Schützlinge betreuen dürfen. Dies ist weder menschlich noch sportlich für mich in Ordnung. Hier ist ganz klar ein Interessenskonflikt gegeben, der auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird. Das muss nicht sein. Jede Träne eines/r Spieler/s/in ist eine Träne zu viel“. 

Große Erfolge in der Nachwuchsmannschaftsmeisterschaft

 

Die Nachwuchsmannschaftsmeisterschaft des Wiener Tischtennisverbandes wird zum Teil regelmäßig unter der Woche und zum Teil in Blockform an einem Wochenende abgehalten. ATUS Langenzersdorf ist heuer mit insgesamt 8 Mannschaften vertreten.

Amir Sam, Moritz und David sind auch heuer wieder auf Meisterkurs!

In der U15 Gruppe I gab es seit Ende September für David Obermann, Amir Sam Poppenwimmer und Moritz Polster (Langenzersdorf/2) jede Woche ein Spiel am Abend zu bestreiten. Nach 3 von 4 Runden belegen sie Platz 1. Dicht gefolgt von Langenzersdorf/3. Luca Brauner und Kilian Sternath haben alle ihre Spiele absolviert und haben nur gegen Langenzersdorf/1 verloren. Somit ist der ATUS der Herbstmeistertitel in dieser Gruppe bereits sicher.

Das jüngste Langenzersdorfer-Team in der Vereinsgeschichte - Pia & Jan

In der U13 Gruppe II gingen die LEN-Spieler/innen mit einem ganz jungen Team an den Start. Pia Geineder, 8 Jahre alt, Jan Kolbert, 9 Jahre alt, Katharina Gstaltner, 10 Jahre alt und Kilian Sternath, 12 Jahre alt, wechselten sich bei ihren Spielen ab. Pia sammelte als bis dato jüngste Langenzersdorferin in einer Nachwuchsmannschaftsmeisterschaft ebenso wie Kathi erste Erfahrungen. Jan durfte sich sogar über 2 Einzelsiege und Doppelsiege freuen. Der schon routinierte Kilian gewann 3 seiner 4 Einzelspiele. Als Mannschaft gewann LEN/3 2 Mannschaftsspiele, UNION Mauer/2 wurde 3:0 und OLYMPIC/1 3:1 geschlagen und belegte nach dem Herbstdurchgang Platz 6 (unter 8 Teams).

 

Amir Sam und Patricia mussten auf Grund des Ausfalles von Moritz Polster mit neuen Partnern an den Start gehen!

In der U13-Liga konnte der Herbstmeistertitel errungen werden. Nach dem kurzfristigen verletzungsbedingten Ausfall von Moritz Polster sprang Moritz Pfeifer für ihn ein. Mit Partner Amir Sam Poppenwimmer konnte Naturfreunde Stadlau und Sportklub-Flötzersteig mit jeweils 3:2 besiegt werden. Der dritte Sieg gelang gegen Langenzersdorf/2. In dieser Mannschaft kamen Patricia Pfeifer und ersatzweise Pia Geineder, Katharina Gstaltner und Jan Kolbert zum Einsatz. Mit der Rückkehr von Moritz Polster sollte auch diese Mannschaft im Frühjahr in der Lage sein Siege zu feiern.

 

Am Flötzersteig hieß es "Vorhang auf" für die Langenzersdorfer U18-Herbstmeister in der U18-Liga

Ein besonders spannendes Wochenende erlebten die Langenzersdorfer U18-Spieler/innen beim Blockdurchgang der U18-Liga, die beim TTC Flötzersteig abgehalten wurde. Die 6 besten Teams traten an um Meister in Wiens höchster Liga für Nachwuchsspieler zu werden. Langenzersdorf hatte 2 Teams im Einsatz. Die „Einser“ spielte mit Matthias Riedler, Tobias Koszik und Johannes Gstaltner. In der zweiten Mannschaft kamen Milena Erak, Daniel Lutzky, Simon Trinkler und Lukas Baumgartner zum Einsatz.

Die erste Kampfmannschaft gab sich in Spiel 1 am Samstag gegen ihre Vereinskollegen keine Blöße und gewann 4:0. Im zweiten Spiel gegen Wohn Park Alt Erlaa lag man bereits mit 0:2 zurück. Siege von Matthias, Tobias und Johannes brachte das Team zurück auf die Siegerstraße. Matthias musste im Anschluss gegen Alt Erlaas besten Spieler Abdallah Oukal zwar eine knappe 2:3 Niederlage hinnehmen, jedoch konnte Johannes im letzten Spiel den Sieg sicher stellen. In der dritten Begegnung konnte der Sportverein Polizei mit 4:0 in die Schranken gewiesen werden. Am Sonntag standen noch die schweren Spiele gegen Sportklub-Flötzersteig/2 und 1 auf dem Programm. Die zweite Garnitur der Spielgemeinschaft Sportklub Flötzersteig spielte gegen unser bestes Trio ein sehr starkes Spiel und konnte 2 Begegnungen für sich entscheiden. Am Ende konnten sich Matthias, Tobias und Johannes über ein harterkämpftes 4:2 freuen. Im letzten Spiel traten mit SKFL/1 und LEN/1, die bisher ungeschlagenen Mannschaften aufeinander. Entsprechend heiß umkämpft waren alle Partien. Im Doppel konnten sich Matthias und Tobias knapp mit 3:2 durchsetzen. Matthias legte mit einem 3:1 Sieg gegen Lukas Gruber nach und sorgte für eine komfortable 2:0 Führung. Diese schmolz nach Johannes Niederlage gegen Andy Garcia auf 2:1. Tobias bekam es im vierten Spiel mit dem unangenehm spielenden Linkshänder Florian Kellner zu tun. Tobias packte seine besten Schläge aus. Gepaart mit kluger Platzierung, viel Spielwitz und Kämpferherz konnte er seinen Wiener Kontrahenten mit 3:1 niederringen. Matthias hatte es nun in der Hand die Partie endgültig für die ATUS Langenzersdorf Truppe zu entscheiden. Matthias tat es Tobias gleich, zeigte gute Übersicht am Tisch und beeindruckte sowohl mit starkem Aufschlag wie auch mit gutem Konter-Blockspiel. Nach 2 leichten Satzgewinnen zeigte Matthias auch sehr viel Kämpferherz. Er wandelte einen 6:10 Rückstand noch in einen 12:10 Satzgewinn um. Somit konnte das Langenzersdorfer Trio alle ihre Mannschaftsspiele gewinnen und überwintern als Herbstmeister. Aber noch ist die Titelverteidigung, Oliver Kolbert, Markus Baumgartner und Matthias Riedler gewannen letztes Spieljahr erstmals die U18-Liga, ein weiter Weg. Auch im Frühjahr wird es eine so starke Leistung benötigen um sich am Ende ganz oben in der Tabelle zu finden. Aber ein erster großer Schritt ist getan. Für die zweite Mannschaft aus Langenzersdorf gab es viele knappe Einzel- und Doppelspiele. Einen Mannschaftssieg konnte man aber nicht verbuchen. Dies tat der Freude keinen Abbruch, feierte man am Ende gemeinsam mit den Freunden des Einserteams den Herbstmeistertitel.

Vereinstrainer und Obmann Markus Geineder erlebte wieder ein sportlich sehr erfolgreiches Wochenende:“ Wir sind einerseits sehr stolz heuer mit der jüngsten Langenzersdorfer U13-Mannschaft der Vereinsgeschichte antreten zu können. Pia, Kathi, Jan und Kilian haben ihre Sache ganz ausgezeichnet gemacht. Hier waren die Ergebnisse nebensächlich. Es ging in erster Linie darum Erfahrungen zu sammeln. Allen hat es großen Spaß gemacht. Für unsere junge U18-Liga Truppe ist der Herbstmeistertitel ein großer Erfolg. Wir sind als leichter Außenseiter ins Turnier gegangen und konnten uns von Spiel zu Spiel steigern. Besonders erfreulich, dass unsere beiden Teams mit Langenzersdorfer Eigenbauspielern erfolgreich waren. Unsere Gegner hatten sich zum Teil mit starken Nachwuchsspielern von anderen Wiener Vereinen deutlich verstärkt. Aktuell halten wir bei 3 Herbstmeistertitel im Nachwuchs. Ein weiterer könnte nach der U15-Liga im November noch dazu kommen. Wir dürfen schon jetzt von einem sehr erfolgreichen TT-Herbst sprechen.“

 

Elf Langenzersdorfer/innen bei Nachwuchssuperliga im Einsatz!

 Happy End für Tobias - mit großem Kampfgeist den Aufstieg in Gruppe 3 geschafft! 

Rund ein Monat nach Start der neuen TT-Saison durften sich vergangenes Wochenende Österreichs beste Nachwuchsspieler/innen im Rahmen der Nachwuchssuperliga wieder miteinander messen. Die erste Station führte Langenzersdorfs Mädchen (Milena Erak, Patricia Pfeifer) nach Bruck an der Mur. Die Langenzersdorfer Burschen (Oliver Kolbert, Matthias Riedler, Tobias Koszik, Markus Baumgartner, Marcel Lebenbauer, Felix Palme, Moritz Polster, Amir Sam Poppenwimmer, Moritz Pfeifer) durften in Kapfenberg an die TT-Platten gehen.

Für Milena gestaltete sich die Konkurrenz als ausgesprochen schwierig. Es gab für sie viele Satzgewinne, aber nur einen vollen Matcherfolg. Platz 12 unter 14 Mädchen bedeutet aktuell den Abstieg in Gruppe 2. Doch hier ist noch nicht das letzte Wort gesprochen.

Patricia hatte es in der Einstiegsgruppe weiblich mit teilweise deutlich älteren Mädchen zu tun. Patricia belegte Rang 9 unter 18 Teilnehmerinnen, wobei es nur eine einzige Spielerin ihres Jahrganges gab, die vor ihr lag.

Mit Oliver Kolbert gab es auch bei den Burschen einen Langenzersdorfer, der in der höchsten Gruppe zum Einsatz kam. Oliver erging es ähnlich wie seiner Teamkollegin Milena bei den Mädchen. Er musste nach 10 Spielen mit dem letzten Platz Vorlieb nehmen. Nachdem 3 Spieler unentschuldigt fehlten, darf Oliver auch bei der 2.Station wieder in Gruppe 1 ran. Und wie man Oliver kennt, wird er dort alles versuchen um eine bessere Rolle spielen zu können. 

Matthias schaffte den Klassenerhalt in Gruppe 2!

Matthias Riedler durfte erstmals in Gruppe 2 an den Start gehen. Matthias Spiel zeigte Licht und Schatten. So verlor er gegen den späteren Zweiten Daxner hauchdünn mit 2:3. Daneben gab es aber wieder Spiele, in denen er mit zu passiver Spielweise den möglichen Sieg verpasste. Am Ende landete Matthias „punktgenau“ auf Rang 10. Punktgenau deshalb, weil die ersten 10 Plätze für den Klassenverbleib ausreichen. Die Plätze 11-14 müssen absteigen. Matthias hat sein Ziel erreicht.

Tobias Koszik durfte nach einigen Absagen in Gruppe 4 ran. Tobias feierte in der Vorrunde 5 Einzelsiege. Einzig gegen den Tiroler Bundesligaspieler Adrian Dilon setzte es eine 3:1 Niederlage. Am Sonntag zeigte sich Tobias im KO-System als ausgesprochen nervenstark. Sowohl gegen den Lokalmatador Michael Gallitschitsch aus der Steiermark, als auch gegen den bis dahin unbesiegten (!) Kärntner Tobias Siwetz gab es 3:2 Siege. Im Finale fand Tobias in Nico Hocheneder mit 3:1 seinen Meister. Platz 2 ist für Tobias ein großer Erfolg. Dieser berechtigt, dass er bei der nächsten Superliga bereits in Gruppe 3 antreten darf.

In der Einstiegsgruppe Burschen U13 gab es mit 40 Nachwuchsspielern ein sehr großes Teilnehmerfeld. Moritz Polster, Amir Sam Poppenwimmer und Moritz Pfeifer spielten vom Beginn weg um den Aufstieg mit. Moritz Pfeifer musste seine Aufstiegsträume leider schon nach der Vorrunde begraben. Er musste 2 Niederlagen einstecken und musste ins „mittlere Play Off“. Danach spielte Moritz tadellos und gewann sowohl seine 6 Spiele der Zwischenrunde wie auch seine KO-Spiele. Am Ende wurde er guter Fünfzehnter. Moritz Polster wurde Vorrundenzweiter und kam wie der Vorrundensieger Amir Sam Poppenwimmer ins obere Play Off. Dort setzte es leider für beide Niederlagen und somit spielten sie am Ende „nur“ um die Plätze 5-8. Moritz wurde schlussendlich Sechster, Amir Sam Achter. Alle Drei dürfen mit ihren Platzierungen zufrieden sein, wenngleich man das Ziel Aufstieg knapp verpasst hat.

Kapfenberg ist ein guter Boden für Markus! Bereits 2015 landete Markus am Podest!

In der U21 war es für die ältesten Langenzersdorfer Felix Palme, Markus Baumgartner und Marcel Lebenbauer sehr schwierig. Ein Aufstieg ist nur mit einem Platz 1 möglich. Bei 25 teilweise sehr starken Konkurrenten ein mehr als schweres Unterfangen. Felix hatte leider bereits nach der Vorrunde keine Chance mehr um den Aufstieg mit zu spielen. Felix belegte am Ende Platz 17. Für Markus und Marcel war die Vorrunde kein Problem. Sie gewannen beide ihre Gruppen und blieben ohne Niederlage. In der Zwischenrunde musste Marcel den vielen Spielen Tribut zollen. Er gewann ein Spiel, bei 3 Niederlagen. In den Platzierungsspielen musste er weitere 2 Niederlagen einstecken und wurde Achter. Markus präsentierte sich am stärksten. Er gewann auch in der Zwischenrunde alle seine Spiele. Leider musste er ausgerechnet im Halbfinale eine Niederlage einstecken. Im Spiel um Platz 3 fand er wieder seine Sicherheit und gewann glatt 3:0. Mit Platz 3 und nur einer einzigen Niederlage am ganzen Wochenende zeigte Markus eine ganz starke Vorstellung. Diese wird nur durch die Tatsache getrübt, dass Platz 3 leider nicht für den Aufstieg in Gruppe 2 ausreicht. Dafür hätte er alle Spiele gewinnen müssen...

Obmann Markus Geineder war mit seiner großen Truppe zufrieden:“ 2 Podestplatzierungen, ein Aufstieg und viele gute und sehr gute Leistungen können sich sehen lassen. Ein großes Danke schön geht an unsere Trainer Martin Schuster, Daniel Jäger und Patrick Poppenwimmer und an unsere Betreuer Zuzana und Frieder Koszik, Sylvia und Michael Pfeifer, Franz Riedler und Robert Polster die unsere Nachwuchsspieler/innen nach bestem Wissen und Gewissen unterstützt haben!“

 

 

 

TT-Fest für Kinder in Langenzersdorf

Mädchen und U13 Einsteiger boten fast 4 Stunden packende Tischtennisspiele

ATUS Langenzersdorf feiert heuer ein kleines Jubiläum. Vor 20 Jahren hat Markus Geineder begonnen ein Tischtennistraining für Kinder in seinem Heimatort zu installieren. Um diesen Anlass gebührend gemeinsam mit dem Wiener Tischtennisnachwuchs zu feiern, veranstaltete die Sektion Tischtennis am 9.Oktober zum ersten Mal ein Nachwuchsranglistenturnier in Langenzersdorf.

Am Vormittag kam die Gruppe 2 zur Austragung. 13 Kinder von 6 Wiener Vereinen traten an um sich im sportlichen Wettkampf miteinander zu messen. Mittendrunter waren mit David Obermann, Moritz Polster und Luca Brauner auch 3 Langenzersdorfer Nachwuchsspieler. David erbrachte die beste Leistung der 3 ATUS-Akteure. Als Vorrundenzweiter qualifizierte er sich souverän für die Finalrunde der besten 8. Dort konnte er 3 Siege feiern. David landete damit auf dem guten vierten Platz. Doch es wäre durchaus noch mehr möglich gewesen. David musste 3 seiner 4 Niederlagen erst im 5 Satz hinnehmen.

Keine glückliche Hand hatte unser frischgebackener U13 Landesmeister Moritz Polster. 4 Niederlagen in der Vorrunde, davon 3 im 5 Satz, waren für das obere Play Off zu wenig. In den Spielen um die Plätze 9 bis 13 fand Moritz dann wieder besser ins Spiel und gewann alle seine Einzel, was schlussendlich Rang 9 bedeutete.

Für Luca Brauner bedeutete Gruppe 2 eine erste Bewährungsprobe „so weit oben“ spielen zu dürfen. Luca machte durchaus eine passable Figur. Luca gewann 6 Sätze. Für einen Einzelsieg reichte es aber noch nicht. Doch dies wird sich in naher Zukunft bald ändern.

Am Nachmittag schlug die Stunde der Mädchen und der Allerjüngsten. Der Mädchenbewerb konnte mit den 3 Langenzersdorfer Mädchen Jasmin Baumgartner, Pia Geineder, Katharina Gstaltner sowie der OLYMPIC-Spielerin Claire Mousset (OLY) durchgeführt werden. Für unser Mädchentrio bedeutete die Teilnahme gleichzeitig auch ihr Debüt bei einem Wiener Nachwuchsranglistenturnier. Und alle 3 machten ihre Sache mehr als gut. Kathi konnte den Turniersieg einfahren. Sie gewann alle ihre Spiele. Doch Jasmin machte es ihr alles andere als leicht. Im direkten Duell führte sie bereits mit 2:0 Sätzen. Doch Kathi kämpfte sich im dritten Satz zurück und gewann die restlichen Sätze und damit auch das Match und holte sich den Turniersieg. Apropos „zurück kämpfen“. Auch Pia Geineder, lag im Spiel um Platz 3 gegen Claire Mousset bereits mit 2 Sätzen im Rückstand. Doch die 8 jährige Langenzersdorferin gab nicht auf, stellte ihr Spiel um und konnte die nächsten 3 Sätze sehr zur Freude ihrer Eltern für sich entscheiden. Somit haben alle unsere 3 Debütantinnen gleich bei ihrem ersten Antritt im WTTV einen Stockerlplatz zu feiern.

Die U13 Einstiegsgruppe wurde mit 10 Burschen im Alter von 9 bis 12 Jahren abgehalten. Die 6 Wiener Vereine Spielgemeinschaft Mariahilf-Langenzersdorf, OLYMPIC Wien, UNION Döbling, ASKÖ Komperdell, Spielgemeinschaft Sportklub-Flötzersteig und TTK EDEN waren dabei vertreten.

Jan Kolbert und Morris Tichy haben Langenzersdorfs Fahnen vertreten. Für Jan bedeutete sein Antreten die zweite Teilnahme bei einem Nachwuchsranglistenturnier. Jan war mit seinen 9 Jahren der jüngste Teilnehmer und gewann 3 Einzelbegegnungen. Mit Platz 8 konnte er seine bisherige beste Platzierung aus dem September übertreffen. Übertreffen konnte auch Morris sowohl seine Erwartungen als auch seine letzte Platzierung. Morris gewann 8 von 9 Partien. Einzig gegen den Sieger Rafael Ganneshofer vom Flötzersteig musste er sich geschlagen geben. Somit gelang Morris gleich bei seinem zweiten Auftritt im WTTV der Aufstieg in die Gruppe 5 der NWRLT-Serie.

ATUS Langenzersdorf darf auf einen sportlich wie organisatorisch erfolgreichen Sonntag zurück blicken. Alle Spiele wurden zeitgerecht und rasch durchgeführt. Die ersten 3 Spieler/innen der 3 ausgetragenen Gruppen erhielten einen Pokal. Alle Spieler/innen erhielten zudem einen kleinen Müsli-Snack zur Stärkung. Zudem wurden fast alle Spiele von Vereinsmitgliedern gezählt, sodass Eltern wie Betreuer stets über den Spielstand informiert waren und die Kinder sich einzig und alleine mit dem Spiel und nicht mit dem Zählen befassen mussten.

ATUS Langenzersdorf bedankt sich bei allen Nachwuchsspieler/innen, bei allen Eltern, Helfer/innen und Zählkräften für ihr Kommen, sagt Danke an Sponsoren, Gemeinde und Neue Mittelschule, wünscht allen weiterhin sportlichen Erfolg und würde sich freuen den/die eine/n oder andere/n bei einem der zukünftigen Veranstaltungen in Langenzersdorf wieder willkommen heißen zu dürfen.

 

 

Langenzersdorfer Medaillenregen bei Wiener Landesmeisterschaften

  

Vergangenes Wochenende fanden in der Wiener Postsporthalle die Wiener Landesmeisterschaften der Allgemeinen Klasse, U21 sowie U11, U12 und U13 statt. Die ATUS Langenzersdorf hatte eine Vielzahl an Titeln aus dem Vorjahr zu verteidigen. 

Milan gehört zu Wiens stärksten Spielern, wie er eindrucksvoll beweisen konnte!

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Allgemeinen Klasse. Im Herren-Einzel marschierte Langenzersdorfs Nummer 1 bis ins Halbfinale. Dort fand er in dem Neo-Mariahilfer Albert Wilder seinen Meister. Noch besser lief es im Herren-Doppel. Milan kam an der Seite des Döblingers Roman Holecek bis ins Finale. Dort traf man auf Langenzersdorfs Eigenbauspieler Matthias Kral und Martin Schuster. In einem sehr engen Spiel setzten sich Kral/Schuster gegen Sima/Holecek mit 3:2 durch. Im Wiener Liga Einzel kam im Viertelfinale das Aus.

Zweiter Antritt für Eva bei Wiener Landesmeisterschaften und wieder ein Podestplatz!

Bei den Damen hielt Eva Geineder die Langenzersdorfer Fahnen hoch. In Abwesenheit von Milena Erak, die im Nationalteam im Donaupokal in Bratislava im Einsatz war, konnte sie im Damen-Einzel ein Spiel gewinnen. Im Doppel mit der späteren Wiener Meisterin Claudia Steinbacher von Union Döbling konnte sie 2 Spiele gewinnen. Damit landete sie mit Platz 3 bei ihren erst zweiten Wiener Landesmeisterschaften auf dem Podest. Im Mix-Doppel kam Eva gemeinsam mit Matthias Riedler bis ins Viertelfinale.

Großer Erfolg für Bernhard: sein erster Titel bei Wiener Landesmeisterschaften

Sehr erfreulich gestaltete sich der Auftritt von Bernhard Baumgartner im Einzel bis 1100 RC-Punkte. Der als Nummer 2 gesetzte 20 jährige Langenzersdorfer erreichte souverän das Finale. Auch dort ließ er mit einem 3:1 Sieg gegen Manfred Schuchmacher von TTC Flötzersteig nichts anbrennen und holte sich seinen ersten Landesmeistertitel seiner TT-Karriere.

Im Einzel bis 1500 RC-Punkte war Tobias Koszik mit dem Viertelfinaleinzug der Beste ATUS-Spieler.

 Am Sonntag lief es dann noch besser. Alle ausgetragenen Bewerbe konnten von Langenzersdorfer Nachwuchsspielern gewonnen werden. Aber alles der Reihe nach.

Im U12-Einzel marschierte das Geschwisterpaar Patricia und Moritz Pfeifer ins Halbfinale. Auf Grund einer Niederlage von Patricia in der Vorrunde, musste sie bereits im Halbfinale gegen ihren Bruder ran. In diesem Familienduell behielt Moritz im fünften Satz hauchdünn die Oberhand. Im Finale wurde er dann deutlich weniger gefordert. Er gewann mit 3:0. Nach dem U11 Landesmeistertitel aus dem Vorjahr ist dies Moritz zweiter Titel in Wien. Eine Talentprobe legte Jan Kolbert ab. Der U10 Spieler musste in der U12 ran, weil der U11 Bewerb auf Grund zu weniger Anmeldungen nicht zustande kam. Er machte seine Sache gegen die deutlich älteren Kinder gut.

Im U13-Einzel kamen alle Langenzersdorfer Spieler in die Hauptrunde. Kilian Sternath verlor dort sein Achtelfinalspiel. Für Patricia Pfeifer kam im Viertelfinale das Aus gegen Moritz Polster. Im Halbfinale setzte sich Moritz Polster gegen ihren Bruder Moritz hauchdünn mit 3:2 durch. Im Finale wartete mit Amir Sam Poppenwimmer ein weiterer Langenzersdorfer Spieler. Dieser konnte im Halbfinale mit starkem Spiel die Nummer 1 Eric Tang von NFS besiegen. Im Finale konnte sich der konstanter spielende Moritz Polster durchsetzen und zum wiederholten Male einen Landesmeistertitel gewinnen.

Im U13-Doppel setzte sich die Langenzersdorfer Dominanz fort. Moritz Polster und Amir Sam Poppenwimmer krönten ihre starke Leistung mit dem Wiener Doppeltitel. Platz 2 ging an Moritz Pfeifer, der gemeinsam mit dem Mariahilfer Lorenz Schröder am Start war. Platz 3 sicherten sich Patricia Pfeifer und Kilian Sternath, die sich eine Runde davor gegen das als Nummer 3 gesetzte Flötzersteig/Sportklub Duo Seper/Wurm durchsetzen konnten.

Doch damit war die Langenzersdorfer Titelflut noch nicht beendet. Im U21 Einzel standen mit Oliver Kolbert und Matthias Riedler 2 Langenzersdorfer im Hauptbewerb. Für Marcel Lebenbauer, Felix Palme, Daniel Lutzky, Tobias Koszik und Markus Baumgartner kam in der Vorrunde das Aus. Besonders bitter war das Ausscheiden für Markus, der nur wegen dem schlechteren Satzverhältnis nicht weiter kam.

 Eine starke Leistung zeigte Matthias. Als Ungesetzter konnte er über die Vorrunde bis ins Halbfinale einziehen. Bemerkenswert sein Sieg gegen die Nummer 3 des Turniers Ivan Hrastnig von NFS. Sein Siegeszug wurde von Robin Klein von Hakoah gestoppt. Klein ist als Vorrundenzweiter in den Hauptbewerb gekommen und gewann überraschend gegen die Nummer 1 des Turniers Neo-Bundesligaspieler Raphael Gottweis von Flötzersteig. Langenzersdorfs aktuell stärkster Nachwuchsspieler konnte alle seine Spiele souverän für sich entscheiden. Auch im Finale dominierte Oliver, der nur in Satz Nummer 3 Schwierigkeiten hatte. Mit einem 3:1 Erfolg krönte er sich zum ersten Mal zum Wiener Unter 21 Meister.

Erfolge am Fließband! Der erfolgreichste LEN-Nachwuchsspieler bei Wiener Landesmeisterschaften - Chapeau!

Doch damit hatte Oli noch lange nicht genug. Gemeinsam mit seinem langjährigen Doppelpartner Markus Baumgartner holte er sich auch noch den Sieg im U21-Doppel. Dabei wurden sie einzig im Halbfinale von ihren Vereinskollegen Marcel Lebenbauer und Matthias Riedler gefordert. Erst Satz 5 entschied darüber wer ins Finale kommen durfte. Mit 2 Landesmeistertitel war Oliver gemeinsam mit Moritz Polster und Albert Wilder der erfolgreichste Sportler dieses Wochenendes.

 Die Landesmeisterschaften können sich aus Langenzersdorfer Sicht wieder sehen lassen. In den Nachwuchsbewerben holte man sich alle 5 möglichen Titel. Darüber hinaus stand man in 12 von 20 möglichen Fällen am Siegespodest. Noch eindrucksvoller ist die Gesamtbilanz der Spielgemeinschaft Langenzersdorf und Mariahilf. Von 13 möglichen Landesmeistertitel konnten 10 Bewerbe von der Spielgemeinschaft gewonnen werden.

 Vereinstrainer Markus Geineder konnte trotz körperlichem Unwohlsein lachen:“ Es ist schon erstaunlich was wir jedes Jahr für tolle Leistungen erbringen. Dies ist keine Selbstverständlichkeit. Aber es erfreut mein Trainerherz, dass wir nach 20 Jahren Kindertraining über eine so starke Truppe verfügen können. Und trotz der harten internen Konkurrenz ist es schön zu sehen, wie die ganze Langenzersdorfer TT-Familie zusammen hält, sich gegenseitig unterstützt und auch im Spiel gegeneinander stets fair und freundschaftlich miteinander umgeht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das ewige Duell

 

10 glorreiche Sieger: v.l.n.r. Günter, Helmut, Gerhard, Robert, Peter, Yvonne, Toni, Kurt, Franz und Holzi

 

Das milde Licht des Altweibersommers lag über den südlichen Weinviertel und ließ es wie eine verzauberte Landschaft aus Tausendundeiner Nacht erscheinen. Selbst dieses kleine aber so bedeutende Dorf erschien, als wäre es direkt einem Märchen entnommen. Zu dieser Stimmung passte auch das gar nicht mehr so verschlafene Dorfhaus am Ende des Dorfes.

Es war zwar erst später Nachmittag aber es drang bereits Licht aus den Dachfenstern des Dorfhauses. Das ließ wieder einmal auf eine große Zusammenkunft schließen. Sie hätte ja schon früher stattfinden sollen, aber wegen der Olympiade wurde sie um einige Wochen verschoben. Man wollte nicht im medialen Schatten der olympischen Spiele stehen, denn das öffentliche Interesse an dieser Zusammenkunft ist größer als so mancher denkt. Die Interessierten unter euch werden es ja schon erraten haben. Es ging einmal mehr um das immer wiederkehrende TT-Duell Königsbrunn gegen Langenzersdorf.

Auf Seiten der Königsbrunner spielten: Peter, talentierter Organisator dieser Auseinandersetzung. Auch wenn er für Königsbrunn spielte, erwies er sich im Laufe des Abends als fundamentale Stütze der Langenzersdorfer. Gegen Yvonne hatte er allerdings einen Ausrutscher. Weiters waren da noch Robert und Helmut, die zwei kampferprobten Haudegen und die beiden jungen Hoffnungsträger Kurt und Günter. Mit nur einer Niederlage an diesem Abend war Günter der stärkste Königsbrunner.

Auch die Langenzersdorfer spielten mit einer altbewährten Truppe. Natürlich war auch Gerhard wieder dabei, der zwischen den Spielen im Gedanken versunken seinen Schläger betrachtete. Was ging in ihm vor? Suchte er vielleicht ein Platzerl auf seinem Schläger, wo er noch weitere Noppen unterbringen könnte. Ein Noppen-Kantenband wäre ja auch nicht schlecht. Platz für weitere Noppen wäre dort allemal. Auch wenn er zwischen den Spielen seien noppigen Gedanken nachhing, glänzte er an der Platte und spielte vielleicht seinen stärksten Königsbrunner TT-Abend. Yvonne, zum ersten Mal in Königsbrunn, zeigte gleich in ihrem ersten Spiel mit ihrem präzisen, blitzschnellen Angriffsspiel, wo es im TT lang geht. Der arme Kurt musste daran glauben. Toni, der nach seinem Sieg gegen Günter in höheren Sphären schwebte, war selbstverständlich mit von der Partie. Es war der baumlange Kurt, der ihn mit einem 3:0 unsanft aus seinen höheren Sphären holte. Jaja, so schnell kann man aufwachen und sich in der Realität wiederfinden. Kein TT-Abend in Königsbrunn ohne Franz. Franz, dieser alte Routinier ließ seine Klasse immer wieder aufblitzen und brachte noch mehr Ruhe in die ohnehin schon sehr ruhigen Spiele. Entschleunigung heißt das Zauberwort. Gezaubert hat er das eine oder andere Mal. Und da war auch noch Holzi, dieser geniale Techniker. Auch wenn er vielleicht nicht wie ein Grizzly aussieht, so spielte er doch bärenstark. Wer nach dieser Schilderung annimmt, dass Langenzersdorf drückend überlegen war, der irrt. Die Königsbrunner hielten großartig dagegen. Dass es sich bei den Königen um

exzellente TT-Spieler handelt, haben sie schon mehr als einmal bewiesen. Nur mit ebenbürtigen Gegnern sind so großartige Spiele möglich, wie es sie an diesem Abend gab.

Nach Ende der Spiele erklärte sich eine Dame aus dem Publikum bereit, ein Siegerfoto von den 10 Siegern zu machen. Ihr habt schon richtig gelesen, meine Freunde. Es waren 10 Sieger, denn jeder von ihnen hat einen schönen Abend gewonnen, der dann beim Heurigen seine Fortsetzung fand. Da dieser milde, frühherbstliche Abend zum Verweilen einlud, hatte man genug Zeit, kompetente Fachgespräche zu führen. Fachgespräche, die in der nicht überraschenden Erkenntnis endeten, dass jeder sein gutes Spiel noch weiter verbessern möchte.

Die weniger trinkgeschulten Langenzersdorfer machten sich dann auf den Heimweg, während die Königsbrunner den nächsten Heurigen aufsuchten. So hat jeder seine eigene Art, einen Abend zu beenden.

Text: Anton Zwerger

 

 

 

 

Meisterschaftsstart für Bundesligen & Allgemeine Klasse

Neue Saison, neues Spiel, neues Glück - im zweiten gemeinsamen Jahr ging es im Spiel Nummer 1 gegen die "Bruder-Mannschaft" von Mariahilf

Für die Langenzersdorfer Teams ging es vergangene Woche mit den ersten Meisterschaftsrunden los. In der Bundesliga Damen Mannschaft der Spielgemeinschaft Mariahilf-Langenzersdorf wird heuer die 14 jährige Langenzersdorfer Eigenbauspielerin Milena Erak fix zum Einsatz kommen. Milena absolvierte am Wochenende gemeinsam mit ihren Kolleginnen Brigitte Groppe und Tina Gerhardt bereits die ersten 3 Meisterschaftsrunden der 2. Damen Bundesliga. Auch wenn die Begegnungen gegen die starken Mannschaften Bruck an der Mur (2:6), Gumpoldskirchen (1:6) und Post Graz (2:6) verloren gingen, kann man mit Milenas Auftritten zufrieden sein. Milena gewann ein Einzel gegen Bruck und musste sich gegen Gumpoldskirchen in 5 bz. In 4 Sätzen knapp geschlagen geben. Vorerst rangiert man mit 3 Niederlagen noch am vorletzten Platz der Tabelle. Aber man kann davon ausgehen, dass man bereits nach der nächsten Sammelrunde weiter oben einreihen kann. 

Auch die Herren-Bundesliga startet mit den 3 ehemaligen Langenzersdorfer Eigenbauspielern Martin Schuster, Matthias Kral und Bernhard Stengel in die Saison. Im ersten Heimspiel konnte Innsbruck/2 mit 6:2 besiegt werden. Martin Schuster gewann dabei alle seine 3 Einzelbegegnungen. 2 Siege von Stengel und 1 Sieg von Kral sorgten für den klaren Erfolg. Im zweiten Spiel gegen Salzburg musste man sich mit 6:1 geschlagen geben. Schuster konnte den einzigen Einzelsieg verbuchen. In der Tabelle nimmt man nun Platz 3 ein.

Die Wiener Liga Saison begann mit einem internen Spieil der Spielgemeinschaft. Die Mannschaft von Langenzersdorf mit Milan Sima, Michael Kozak und Oliver Kolbert hatten das Mariahilfer Team mit Neuzugang Albert Wilder, Johannes Steindl und Manuel Fischer zu Gast. Das sehr spannende Spiel endete mit einem Unentschieden. Milan Sima und Oliver Kolbert konnten jeweils 2 Siege für sich verbuchen. Teamkapitän Michael Kozak steuerte einen Sieg bei. Ungeschlagen blieb der Sierndorfer Albert Wilder in den Reihen der Mariahilfer. Er gewann alle 3 Einzel und das Doppel an der Seite von Steindl. Für den fünften Siegpunkt sorgte Manuel Fischer.

Auch für die anderen insgesamt 14 Langenzersdorfer Mannschaften der Allgemeinen Klasse ging es bei sommerlichen und teilweise sehr heißen Temperaturen los. Herausragend dabei der 7:0 Auftakterfolg der Langenzersdorfer Damen im Bezirksderby. Trotz des klaren Sieges war es eine enge Angelegenheit. Eva Geineder, Susanne Fallmann und Elisabeth Horak mussten insgesamt in 4 Spielen über 5 Sätze gehen, die sie jedoch alle teilweise erst im Nachspiel für sich entscheiden konnten.

 

Schöner Erfolg zum Auftakt - Thomas, Thomas und Johannes entschieden den TT-Krimi von Brigittenau für sich!

Daneben überraschte SGML/13 in Gruppe I mit einem hart erkämpften 6:4 Erfolg auswärts bei Kontakt. Diesen stellte Thomas Gstaltner mit einem 5 Satzerfolg im Nachspiel in der letzten Partie sicher. Neben den 2 Siegen von Thomas Gstalter, trug sich auch sein Sohn Johannes mit 2 Siegen sowie Thomas Sabitzer mit einem Sieg in die Ergebnisliste ein.

 

 

 

ASKÖ Bundesmeisterschaften

mit großer Langenzersdorfer Beteiligung

  6 Langenzersdorfer Eigenbauspieler vertraten die ASKÖ Wien Sparte Tischtennis bei den Bundesmeisterschaften 2016 in St.Pölten

Die ASKÖ Bundesmeisterschaften 2016 fanden heuer in St.Pölten statt. Dabei traten so viele Langenzersdorfer wie nie zuvor für den ASKÖ Landesverband Wien an. ATUS Langenzersdorf stellte sowohl die Wiener U18 Mannschaft als auch die Wiener Herrenmannschaft.

 Im U18-Team kamen Matthias Riedler, Tobias Koszik und Simon Trinkler zum Einsatz. Das ATUS-Trio feierte sowohl gegen Kärnten (4:2) als auch gegen Niederösterreich/2 (4:1) Mannschaftssiege. Gegen den späteren Bundesmeister Salzburg wie auch gegen Niederösterreich/1 musste man 4:1 Niederlagen hinnehmen. Mit dem dritten Platz feierte man einen schönen Erfolg.

 Im Herren-Team starteten Markus Baumgartner und Oliver Kolbert an der Seite von Neo-Bundesligaspieler Martin Schuster. In der Vorrunde konnte Kärnten glatt mit 4:0 geschlagen werden. Gegen Niederösterreich/1, gespickt mit starken Bundesligaspielern, stand man jedoch trotz gutem Spiels auf verlorenem Posten. Mit Platz 2 in der Vorrunde stieg man ins Halbfinale auf. Dort gab es ein knappes 2:4 gegen Niederösterreich/2. Nach einer 4:0 Niederlage gegen Steiermark belegte man am Ende den 4.Rang.

 Im Einzel und Doppel kam frühzeitig das Aus. Hier schlug sich Martin Schuster mit dem Einzug unter die ersten 8 Spieler am besten. Bei Bundesliga-Routinier Jörg Pichler war dann jedoch Endstation.

 

 

 

 

Langenzersdorfer TT-Vereinsmeisterschaften

Michael Kozak und Norbert Mach Vereinsmeister 2016

 

Volles Haus bereits vor Saisonbeginn - die Vereinsmeisterschaften wurden wieder als Formüberprüfung genutzt

Wie jedes Jahr im Herbst veranstaltete der TTC ATUS Langenzersdorf auch heuer wieder für seine Vereinsmitglieder „interne Meisterschaften“. Ziel eines jeden Teilnehmers war es den Wanderpokal für den Vereinsmeistertitel zu sich nachhause zu holen. Es gab insgesamt 2 Leistungsklassen.

Im offenen Bewerb setzte sich Michael Kozak vor Matthias Riedler und Oliver Kolbert durch. Miko gelang damit die erfolgreiche Titelverteidigung aus dem Vorjahr. Er gewann 5 Partien. Nur einmal musste er als Verlierer von der Platte gehen. Langenzersdorfs beste Dame, die 14-jährige Milena Erak, konnte den Wiener Liga Spieler überraschen und in die Knie sinken. Matthias hatte ebenfalls nur eine Niederlage, diese bezog er jedoch im direkten Duell gegen den späteren Titelverteidiger. Sollte Michael nächstes Jahr wieder den Sieg davon tragen, würde der Wanderpokal endgültig in seinen Besitz über gehen. Man darf gespannt sein, ob er auch 2017 den Angriff der „jungen Wilden“ erfolgreich abwehren kann...

In der zweiten Leistungsklasse, im Bewerb bis 1200 RC-Punkte, krönte sich Norbert Mach zum erstmaligen Vereinsmeister. Norbert gewann seine Vorrunde, unter anderem gegen den letztjährigen Vereinsmeister Thomas Gstaltner. Im Halbfinale setzte er sich gegen Eva Geineder durch. Im Finale konnte er den stark aufspielenden Nachwuchsspieler Simon Trinkler in die Knie zwingen. Platz 3 ging an Eva Geineder, die sich gegen Jelena Erak durchsetzen konnte.

Insgesamt nahmen 23 Spieler/innen an den Vereinsmeisterschaften teil.

 

Neuer Nachwuchs beim Ferienspiel gesichtet

Viele junge und "kleine" Kinder machten beim Ferienspiel ihre ersten "Gehversuche" im Tischtennis und stellten sich mehr als geschickt an!

Vor den Vereinsmeisterschaften hatten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit im Zuge des Ferienspiels sich mit Ball, Schläger und TT-Tisch vertraut zu machen. Unter der Anleitung von TT-Trainer Markus Geineder sowie den Helfern Eva Geineder und Matthias Riedler gab es bei Aufwärmrunden, Ballgewöhnungsübungen und TT-Übungen am Tisch viel Spass und Freude zu beobachten. Am Ende durften auch die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern ran. Um den Tischtennisnachwuchs in Langgenzersdorf braucht man sich nach dieser Ferienspieleinheit keine Sorgen machen.

 

 

RUBRIK - Das war das Meisterschaftsjahr 2015/16 - Teil 7: SGML/16

Daniel, Simon, Lukas und Teamkapitän Martin überraschen mit dem Meistertitel

Unsere neu ins Leben gerufene SGML/16 Mannschaft konnte gleich in ihrem ersten Bestandsjahr ein dickes und fettes Rufzeichen im WTTV setzen. Teamkapitän Martin Kowalski, Daniel Lutzky, Simon Trinkler und Lukas Koszik holten sich nach einem spannenden Herbst und einem sehr starken Frühjahrsdurchgang den Titel in Gruppe IIIb. Die Saison verlief höchst erfolgreich, trotzdem musste Martin & Co die eine oder andere Schwierigkeit überwinden. Damit ist auch erklärt, warum Martin nicht auf einem Teamfoto zu sehen ist. Es blieb einfach keine Zeit dafür alle 4 erfolgreichen Spieler aufs Foto zu bringen. Nach gutem Start in die Saison ( 6:3 Sieg gegen Post), gab es im zweiten Spiel gegen EDEN mit einem 5:5 bereits einen Punkteverlust, der aber Angesichts des starken Gegners nicht wirklich "weh" tat. Danach folgten Sieg um Sieg. Im Spitzenspiel in Runde 7  musste man dann zuhause gegen TTC Flötzersteig die erste und einzige Niederlage hinnehmen (4:6). Kurios verlief das Heim-Spiel der 10.Runde zuhause gegen Wohn Park Alt Erlaa. Leider war der Boden in der Vereinshalle nicht bespielbar und so musste nach 5 Partien abgebrochen werden. Die Gegner kamen unserem Team jedoch entgegen, man spielte dieses Spiel eine Woche später auswärts in Erlaa und sicherte sich einen Punkt. In der Herbsttabelle lag man gleich auf mit Flötzersteig auf Platz 2. Im Frühjahr präsentierte man sich jedoch noch stärker, gewann Spiel um Spiel und konnte auch am heißen Parkettboden Flötzersteigs beide Punkte entführen. Mit nur einem einzigen Punkteverlust auswärts gegen WILI sicherte man sich letztendlich souverän den Meistertitel mit 3 Punkten Vorsprung in der Tabelle.

In der Einzelrangliste konnte sich der von seinen Spielkollegen liebevoll als "Kampfschupfer" bezeichnete Lukas als Zweiter im Spitzenfeld platzieren. Lukas ließ so manchen älteren Routinier mit Geduld, starkem Schupfspiel, ökonomischer Spielweise aber auch starken Topspinbällen richtig gehend "alt" aussehen.

 

RUBRIK - Das war das Meisterschaftsjahr 2015/16 - Teil 6: U15-SGML/4

Die drei TT-Musketiere Amir Sam, Moritz und David sind die neuen Meister in der U15 Gruppe II

 

Unser TT-Nachwuchs darf auf eine sehr erfolgreiche Saison zurück blicken. Neben diversen Landesmeistertitel, weiteren kleineren wie größeren regionalen wie nationalen TT-Erfolgen (nachzulesen auf unserer Homepage) konnten unsere Youngsters auch in der Mannschaftsmeisterschaft des WTTV Titel davon tragen. Über die Meistertitel in der U18-Liga (Oliver, Markus, Matthias) und in der U15-Liga (Tobias, Julian) liegen bereits Berichte vor.

 

Der letzte noch nicht auf unserer Homepage mitgeteilte Titel betrifft die U15 Gruppe II. Unser Team bestand auf Amir Sam Poppenwimmer, David Obermann und Moritz Polster. Die gegnerischen Mannschaften hießen Korneuburg, Döbling, Wiener Linien, Komperdell, Hakoah und Olympic. Bereits im Herbst konnte unser Trio einen fulminanten Start hinlegen. Man gewann alle Spiele mit Ausnahme gegen Döbling (4:1 Erfolg) mit 5:0. Im Frühjahr erfuhr man deutlich härtere Gegenwehr. Das Auswärtsspiel gegen Komperdell gewann man 4:1, das Heimspiel gegen Döbling mit 3:2 und das Spiel gegen den Tabellenzweiten und Bezirksrivalen aus Korneuburg ging sogar verloren. Da in diesem Spiel Korneuburg jedoch unglücklicher Weise einen „falschen“ Spieler einsetzte, wurde das Spiel nachträglich „am grünen Tisch“ mit 5:0 strafverifiziert und Langenzersdorf behielt die weiße Weste.

 

Die Dominanz in der Tabelle spiegelt sich auch in der Einzelrangliste wider. Amir Sam wurde ohne Niederlage Einzelranglistenerster, David wurde mit einer Niederlage Zweiter und Moritz mit 2 Niederlagen Dritter. Herzlichen Glückwunsch!!!

 

Spiel und Spass beim Langenzersdorfer TT-Trainingslager 2016

Ein Riesenringerl mit allen Kindern und Betreuern durch das Schulgebäude muss natürlich sein!

 

Vergangene Woche lud die ATUS Langenzersdorf zum bereits sechsten Mal Nachwuchsspieler und Spieler der Allgemeinen Klasse ein, um sich gemeinsam auf die kommende Meisterschaftssaison vorzubereiten. Erfreulich hoch war die Teilnehmeranzahl. Mit 53 Anmeldungen, davon 31 Kinder und Jugendliche, von 13 Vereinen aus Niederösterreich und Wien (5 NÖTTV und 8 WTTV-Vereine) gab es ein Rekord-Teilnehmerfeld zu vermelden. 

 

Die Nachwuchsspieler hatten von 8.30 bis 17.30 ein buntes Trainingsprogramm zu absolvieren. Die Organisation hatte der staatlich geprüfte TT-Trainer und Vereinsobmann Markus Geineder über. So wie im letzten Jahre standen ihm Übungsleiterin Eva Geineder, sowie die Trainingspartner Peter Vass, Reza Nadianmehr, Oliver Kolbert und Matthias Riedler zur Seite. Mit dem TT-Instruktor und Sportstudenten Daniel Jäger wurde das „Trainer- und Betreuerteam“ erweitert und die Qualität des Kurses weiter erhöht.

 

Die Kinder hatten in 4 Leistungsgruppen auf bis zu 14 TT-Tischen jeden Tag mehrere TT-Einheiten zu absolvieren. Dabei wurden alters- und fähigkeitsadäquat Trainingsschwerpunkte gesetzt und sehr viel Zeit in die Automatisierung der vielen komplexen Bewegungsausführungen investiert. Die Leistungsfaktoren Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination, Technik und Taktik spielten dabei eine wichtige Rolle gespielt.

 

Doch auch abseits der TT-Platte wurde viel unternommen. Lauf- und Sprungschulung, Fussball, Beachvolleyball, Wasserball und Handball waren ein ebenso wichtiger Bestandteil des Trainingskurses wie die Erholungsphasen. An 3 Nachmittagen besuchte man zum Abschluss des Trainingstages den Badeteich „Seeschlacht“ um sich dort von den Strapazen des Trainingsprogrammes zu erholen und abzukühlen. In diesem Zusammenhang muss man der Marktgemeinde Langenzersdorf ein großes Lob zukommen. Die Marktgemeinde unterstützte die Bemühungen der ATUS Langenzersdorf den Kindern optimale Trainings- und Regenerationsmöglichkeiten zu bieten. Der Besuch der „Seeschlacht“ war für alle Teilnehmer/innen wie Betreuer des Trainingskurses kostenlos.

 

Ballspiele am Trainingsgelände waren natürlich ein wichtiger Bestandteil des allgemein motorischen Trainingsprogramms 

 

Am Freitag stand schließlich ein Abschlussturnier für die Kursteilnehmer auf dem Programm. Dabei gingen Fabian Lukas, Adam Rogal, Moritz Polster und Tobias Koszik in den jeweiligen Leistungsgruppen als Sieger hervor.

Egal ob Riesenringerl durch das Schulgebäude (siehe Video Riesenringerl), isländischer „Hu-Schrei“ oder Wasserschlacht alle Kinder waren immer mit großer Freude und viel Spass an der Sache.

 

 

Die Trainingsgruppe der Erwachsenen standen den Kindern hinsichtlich Trainingsfleiß um nichts nach. ASKÖ Spartenreferent Curt Schönfeld ging mit gutem Beispiel voran.

 

Am Abend schlug die Trainings-Stunde der Erwachsenen. Sie bereiteten sich unter der Leitung von Markus Geineder auf die kommende Saison vor. Als Trainingspartner standen die Langenzersdorfer Spieler Peter Vass, Daniel Jäger, Oliver Kolbert, Reza Nadianmehr und Matthias Riedler zur Verfügung. Trotz Sommer-Temperaturen konnte das Trainingsprogramm Dank großem Einsatz und Engagement der Teilnehmer/innen durchgezogen werden. Vereinsobmann und Trainingskursleiter Markus Geineder möchte sich auf diesem Wege bei allen Spieler/innen für ihr Kommen bedanken.

Ein kleines Video vom Trainingslager gibt es auf der Langenzersdorfer facebook Seite unter Video Trainingslager 2016 . Fotos findet ihr hier auf unserer Seite.

 

 

RUBRIK - Das war das Meisterschaftsjahr 2015/16 - Teil 5: SGML/23

 Das meisterliche Quartett hatte allen Grund zur Freude!

 

Die Saison begann für uns mit den beiden vorgezogenen Spielen gegen SGML22, welche wir beide siegreich bestreiten konnten. In weiterer Folge eilten wir von Sieg zu Sieg, bis wir in der 6.Runde gegen KOM10 mit einem Unentschieden erstmals Punkte abgeben mussten. Wir fanden allerdings schnell wieder in der Erfolgsspur zurück und konnten eine neue Siegesserie starten, welche bis zum fünften Spiel im Frühjahr andauern sollte.
Doch auch die Konkurrenz ließ nicht locker und blieb uns auf den Fersen. Als wir kurz schwächelten und aus den beiden Spielen gegen SSH12 und KOM10 nur einen Punkt holten, war unser Vorsprung schnell wieder auf nur noch 2 Punkte geschrumpft. Somit kam es im letzten Saisonspiel zu einem „Finale“ gegen MAU3, in dem uns schon ein Remis zum Titel gereicht hätte. In einem spannenden Spiel setzten wir uns letztendlich mit 6:3 durch und holten mit 4 Punkten Vorsprung auf KOM10 und MAU3 unseren ersten gemeinsamen Titel als Mannschaft.

 

Es war eine sehr spannende und erfolgreiche Saison und wir hoffen, dass wir auch in der nächsten Saison wieder mit viel Spaß und Freude eine erfolgreiche Saison spielen können.

Text: Michael Holzmann

 

RUBRIK - Das war das Meisterschaftsjahr 2015/16 - Teil 4: SGML/19

 

So sehen "brave" Meistersspieler aus - Peter, Eva und Robert

 

Doch soooo "brav" waren sie nicht immer ;-)

 

Am Ende haben sie aber den Sprung an die Tabellenspitze geschafft

Robert Horak und Peter Traxler haben sich für die vergangene Saison mit Eva Geineder eine weibliche Verstärkung geholt. Auf Grund Jahre langer Freundschaft stimmte die "Team-Chemie" sofort und man setzte sich vom Start weg im oberen Tabellendrittel fest. Die Gruppe V erwies sich als ausgesprochen ausgeglichenes "Meisterschaftspflaster" und so musste das spätere Meister-Trio mit 3 Niederlagen und 3 Unentschieden doch auch das eine oder andere Mal Punkte liegen lassen. Als legendär kann man die Spitzenduelle um Platz 1 gegen den TTC Kontakt bezeichnen. Neben spannenden und engen Tischtennisspielen, gab es auch abseits der  Tischtennisplatte ein Duell um das beste Buffet. Hier hätten sich beide Teams auf alle Fälle den ersten Platz verdient.

Die Meisterschaftssaison bot viele spannende und auch kuriose Situationen. Da gab es kurzfristige Ausfälle, knappe Siege, hohe Niederlagen und sogar das Auto wurde abgeschleppt. Alles dass konnte unser m Trio nicht schaden. Im Gegenteil, mit gutem Saisonfinish holte man sich am Ende sogar überlegen den Meistertitel!

 

RUBRIK - Das war das Meisterschaftsjahr 2015/16 - Teil 3: SGML/24 

Wer zuletzt lacht, lacht am besten - nach einem schlechter Start ging der Erfolgslauf richtig los 

Silke, Franz, Georg und Felix freuten sich auf eine neue Saison. Da es diese Jahr mehrere SGML (Spielgemeinschaft Maria-Hilf-Langenzersdorf) Mannschaften in der Gruppe X gab, mussten diese Spiele vorgezogen werden. Nach anfänglichen Terminkoordinationsschwierigkeiten war es am 09.09.2015 endlich soweit - Das erste Meisterschaftsspiel. Voller Tatendrang begrüßten wir SGML26. Jedoch war der Wurm in unserem Spiel drin. Das erste Match ging 2:3 an SGML26 und die weiteren zeigten eine absteigende Tendenz des Ergebnisses für uns.

Mit dem Einstieg von 0:7 sahen wir zunächst alle Hoffnungen etwas in der Saison „zu reissen“ davonschwimmen.

Wir besannen uns nach ersten Wehklagen jedoch des Mottos: „Jeder Ball ist ein komplett neues Spiel - alle Möglichkeiten sind offen!“

Das zweite Spiel gegen SPAR brachte uns mit 6:3 die ersten beiden Punkte und hob die Stimmung gewaltig. Wir bekräftigten unser Motto und erkämpften gegen FLÖT11 ein 6:4. So folgten die Siege in der Hinrunde einer nach dem anderen. das stärkte unser Selbstbewusstsein doch deutlich.

Das Rückspiel gegen SPAR war dann aber doch eine härtere Nuss! Wegen eines Ausfalls auf unserer Seite holten wir kurzfristig einen neuen Spieler an Bord. So schafften wir ein 5:5 und somit unser erstes Unentschieden.

Danach hatten wir wieder Kraft getankt und brachten drei weitere Siege nach Hause. Gegen Persil hatten wir leider wieder einen Spielerausfall und schafften mit einem weiteren Ersatzspieler ein Unentschieden.

Von da an liessen wir uns unsere knappe Chance auf einen Meistertitel - SPAR war uns immer knapp auf den Fersen - nicht mehr nehmen. 

Die letzten Spiele brachten wir mit Vorsprung nach Hause und holten uns 40 von maximal 44 möglichen Punkten!

So ist die Bilanz trotz des verregneten Einstiegs nicht schlecht: 19 Siege, 2 Unentschieden und 1 Niederlage.

Wir freuen uns auf den Aufstieg in die IX. Gruppe und hoffen auf eine gute neue Saison.  

Text: Felix Schallock

 

 

 

Langenzersdorfer Vereinsmeisterschaften für Nachwuchsspieler/innen - U11, U15 & U18 Einzel

 

Es ging in der U11 heiß her - Moritz Pfeifer konnte sich gegen seine Konkurrenz durchsetzen

In der U11 gingen 9 Kinder in den Vereinsmeisterschaftsbewerb. Im Finale kam es zum Aufeinandertreffen der beiden favorisierten Geschwister Patricia und Moritz Pfeifer. Moritz konnte dabei den Sieg und seinen ersten Vereinsmeistertitel davon tragen. Hinter seiner Schwester Patricia konnte sich Morris Tichy auf den dritten Rang platzieren. Alle Kinder, die trotz heißem Wetter gekommen waren, bekamen neben Urkunden auch eine große Portion Eis um sich nach dem harten Wettkampf abkühlen zu können ;-)

 

Schöner Erfolg zum Saisonausklang für Johannes Gstaltner, der sich den Vereinsmeistertitel in der U15 "krallte"

Die Vereinsmeisterschaften U15 mussten der Hitze, den vielen Outdooraktivitäten des Frühsommers und den diversen Schulveranstaltungen Tribut zollen. Nur 4 Spieler gingen in den Bewerb. Johannes Gstaltner erwies sich an diesem Nachmittag als stärkster U15-Nachwuchsspieler. Er setze sich vor Tobias Koszik, Lukas Baumgartner und Amir Sam Poppenwimmer durch. Letzterer war mit 3 Teilnahmen (U13, U15, U18) der fleißigste Vereinsmeisterschaftsteilnehmer in diesem Jahr.

Matthias Riedler konnte seinen Titel vom Vorjahr erfolgreich verteidigen

Die U18-Einzel Konkurrenz brachte die eine oder andere Vorrundenüberraschung zu Tage. So verlor Oliver gegen Lukas Koszik und Matthias Riedler gegen Johannes Gstaltner. Im Halbfinale konnten sich die Favoriten Oliver und Matthias jedoch wieder durchsetzen und zogen ins Finale ein. Matthias zeigte dabei seine gewohnte starke Leistung bei Vereinsmeisterschaften und gewann gegen Oliver, der sich in diesem Jahr zwar die Wiener Landesmeisterschaften aber nicht die Langenzersdorfer Vereinsmeisterschaften sichern konnte. Platz 3 ging an Lukas Koszik, der auch am Ende der Saison noch voll motiviert an die Platte ging. 

 

 

Schöne Erfolge bei diesjährigen ASKÖ-Landesmeisterschaften Nachwuchs

Vergangenes Wochenende standen mit den Wiener ASKÖ Landesmeisterschaften Nachwuchs beim TTC Flötzersteig die letzte große Nachwuchsveranstaltung der Saison auf dem Programm. Trotz unglücklichem Termin, Vatertag, kamen 18 Langenzersdorfer/innen in den 16.Wiener Gemeindebezirk.

In der U11 gab es gleich den ersten vollen Erfolg. Moritz Pfeifer sicherte sich den Titel vor seiner Schwester Patricia. Mit Katharina Gstaltner , Jan Kolbert und Morris Tichy feierten gleich 3 Langenzersdorfer ihr Debut bei einem Wien weiten Turnier.

Im U13 Einzel wie im U13 Einzel unter 500 RC-Punkte lachte jeweils Amir Sam Poppenwimmer als Dritter vom Podest. Noch besser lief es im U13-Doppel. Moritz Polster und Amir Sam kamen ins Finale und verloren erst im 5 Satz im Nachspiel gegen das 1 Jahr ältere Doppel Schuhmacher/Vernydub vom Flötzersteig. Platz 3 ging an das Duo Moritz und Patricia Pfeifer.

Im U15-Einzel musste sich Milena Erak nur Andy Garcia von Komperdell geschlagen geben. Zudem kam Johannes Gstaltner als Dritter auf das Podest. Im U15 Einzel bis 700 RC-Punkte feierten Moritz Polster als Zweiter und Lukas Baumgartner als Dritter über 2 weitere Langenzersdorfer Pokalplätze.

In der U18 setzte sich Wiens Nummer 1, Oliver Kolbert souverän und ohne Satzverlust durch. Matthias Riedler landete auf Rang 3. Im U18 Doppel gewannen Oliver und Markus Baumgartner das „interne“ Finale gegen Matthias und Partner Felix Palme. Im U18 Einzel unter 900 RC-Punkte konnte Jelena Erak mit Platz 3 ebenfalls noch eine Platzierung erreichen. ATUS Langenzersdorf gratuliert allen Teilnehmer/innen und bedankt sich für Eltern und den Betreuern Daniel, Reza, Patrick, Ludwig und Thomas für die große Unterstützung!

 

 Langenzersdorfer Vereinsmeisterschaften für Nachwuchsspieler/innen - U13 Einzel

Vereinsmeister Amir Sam Poppenwimmer im Kreise seiner U13-Vereinskollegen- und kolleginnen

Am Donnerstag kam es zum zweiten Teil der Nachwuchsvereinsmeisterschaften. U13 Spieler/innen und jünger haben sich miteinander gemessen. Insgesamt nahmen 13 Kinder der ATUS Langenzersdorf daran teil. Im Finale standen sich Moritz Pfeifer und Amir Sam Poppenwimmer gegenüber. Amir Sam konnte sich dabei knapp aber doch gegen seinen ein Jahr jüngeren Vereinskollegen durchsetzen und krönte sich somit erstmalig in seiner TT-Laufbahn zum Vereinsmeister. Platz 3 ging an Moritz Polster. Moritz setzte sich in einem wahren TT-Krimi gegen Patricia Pfeifer mit 16:14 im Entscheidungssatz durch. Die übrigen Kinder, die teilgenommen haben, hießen Luca, Morris, Alexander, Felix, Josua, Jasmin, Jan und Kathi.

12 Langenzersdorfer Nachwuchsspieler/innen gingen auf den Vereinsmeistertitel los!

 

 

 

Patricia Pfeifer Dritte bei Österreichischen Meisterschaften U13

 

Nadine, Patricia, Moritz, Moritz und Amir Sam haben 7 Stunden Autofahrt auf sich genommen um sich bei den ÖM U13 mit den Besten Österreichs zu messen

 

Die besten U11- und U13-Spieler/innen gaben sich heuer wieder im schönen Dornbirn in Vorarlberg ein „Stell-Dich-ein“. Man kürte wie schon letztes Jahr die besten Spieler/innen der Jahrgänge 2003 und jünger bzw. 2005 und jünger. Die Fussstapfen, in denen die ATUS Langenzersdorf Nachwuchsspieler/innen Patricia Pfeifer, Moritz Pfeifer, Amir Sam Poppenwimmer und Moritz Polster treten sollten, waren sehr groß, konnten doch Milena Erak und Tobias Koszik im Vorjahr gleich 4 Podestplätze erreichen. Beide sind heuer bereits in einer höheren Altersstufe aktiv und so musste die nächste Langenzersdorfer Generation an die Tischtennisplatte und ihr Können zeigen. Und dieses konnte sich zum Teil richtig gut sehen lassen.

 

Am Freitag ging es bereits für Patricia und Moritz Pfeifer los. Betreut durch die langjährige Kadertrainerin Ivana Masarikova stellte Wien mit den beiden Langenzersdorfer Eigenbauspielern erstmalig ein Team im Bundesländer U11 Mix-Bewerb. Patricia und Moritz machten bei ihrer ersten „Teameinberufung“ eine gute Figur. In der Vorrunde gab es einen Sieg gegen Vorarlberg und eine Niederlage gegen Oberösterreich. In den Platzierungsrunde konnte Steiermark besiegt werden. Eine Niederlage gegen Tirol bedeutete für das Langenzersdorfer Team letztendlich Platz 5 unter 9 Bundesländerteams und das beste Ergebnis eines Wiener Teams in der noch jungen Geschichte des U11 Bundesländerbewerbes.

 

Am Samstag starteten die Individual- und Doppelbewerbe. Für unsere U13 Spieler Moritz Polster und Amir Sam Poppenwimmer gab es in Einzel und Doppel leider nichts zu gewinnen. In sehr starken Vorrundengruppen gab es nur Satzgewinne aber keine Einzelsiege zu vermelden.

 

Moritz Pfeifer hatte in der U11 mehr Grund zur Freude. Er gewann 2 seiner 3 Vorrundenspiele und gelangte ins Achtelfinale. Dort musste er sich seinem oberösterreichischen Gegner knapp geschlagen geben. Im U13-Doppel kam mit Partner Andreas Holzinger (SKLW) in Runde 1 das Aus.

 

Patricia Pfeifer ging als Nummer 5 ins U11-Rennen. Die Vorrunde überstand sie mit 2 Siegen und einer Niederlage. Im Viertelfinale musste sie gegen die Nummer 1, Michelle Kases aus Oberösterreich an die Platte. Satz 1 ging mit 11:9 an die junge Langenzersdorferin. Im zweiten Satz „wankte“ die 11jährige Oberösterreicherin, „fiel“ aber nicht. Satz 2 ging hauchdünn mit 15:13 an Patricias Kontrahentin. Damit war Patricias Gegenwehr gebrochen. Sie verlor mit 1:3. Bitter, denn keine andere Spielerin konnte die spätere österreichische Meisterin Kases mehr fordern.

 

Nadine und Patricia überraschten und wurden erst im Finale von Chen/Miller gestoppt

Im U13 Doppel weiblich gab es ein Wiedersehen mit der Oberösterreicherin. Patricia traf Seite an Seite mit Nadine Kettler von TTC OLYMPIC auf Kases/Kühberger, die ihrerseits als Nummer 4 gesetzt waren. Patricia und Nadine spielten ein eindrucksvolles und starkes Doppel. Patricia gelang dabei die Revanche für ihre Viertelfinalniederlage im U11 Einzel weiblich gegen Kases. Das Langenzersdorf-Olympic-Doppel gewann relativ sicher mit 3:0 und stieg ins Halbfinale auf. Dort kam es zum Aufeinandertreffen mit der Nummer 1 Paarung Clara Miller und Sofia Chen aus Niederösterreich. Hier war dann leider Endstation. Kein Grund für Traurigkeit. Der dritte Platz ist für beide Mädchen ihr bisher national größter Erfolg. Patricia ist nach Valerie Tischler, Karoline Mischek und Milena Erak die vierte Langenzersdorfer Eigenbauspielerin, die der Sprung auf das Podest bei einer österreichischen Meisterschaft gelungen ist.

 

Obmann Markus Geineder ist über die Podestplatzierung natürlich über glücklich:" Patricia hat in diesem Jahr hart trainiert und viel Zeit für den Tischtennissport geopfert. Es ist schön zu sehen, dass sie jetzt die Früchte für ihre Trainingsarbeit ernten kann. Auch unsere anderen Langenzersdorfer Teilnehmer haben ebenso hart trainiert ,werden aber noch das eine oder andere Jahr brauchen, damit sich ein solch großer österreichweiter Erfolg einstellt. Ein großes Danke schön geht an Patrick Poppenwimmer und Familie Pfeifer für Betreuung und Unterstützung. Man hat gemeinsam wieder viel erreicht."

Ergebnisse findet man unter http://www.oettv.org/de/national2/nachwuchs/oesterreichische-meisterschaften/dateshow-oem-u13u11-03.06.2016?freturn=dateflat-

 

 

 

Langenzersdorfer Vereinsmeisterschaften U9 Einzel

 

Die U9 Vereinsmeisterschaften brachten viele spannende Spiele

Wie jedes Jahr steht der Juni im Langenzersdorfer Tischtennisgetriebe im Zeichen der Nachwuchs-Vereinsmeisterschaften. Die Jüngsten Spieler/innen machten am Donnerstag dabei den Anfang. In der Altersklasse U9 (Jahrgang 2007 und jünger) wurde der Titel "Vereinsmeister" vergeben. Jan, Pia, Stella, Thomas, Tobias und Walid waren mit großem Eifer und Elan dabei. Kein Wunder, gab es doch gemäß der Vereins-Philosophie keine Verlierer sondern nur Gewinner. Alle Kinder erhielten Urkunden und kleine Preise.

 

Vereinsmeister wurde Jan Kolbert. Er sicherte sich den Titel durch einen 2:0 "Final-Erfolg" gegen Pia Geineder, die sich wiederum über Platz 2 freute. Der dritte Platz war hart umkämpft. Thomas, Tobias und Stella hatten alle das selbe Matchverhältnis und haben untereinander jeweils gewonnen und verloren. Am Ende hatte Thomas das beste Satzverhältnis. Er wurde Dritter. Tobias belegte Platz 4. Stella war auf Platz 5 zu finden. Walid war der Jüngste aller Teilnehmer und belegte den 6. Endrang.

 

 

Das "Miteinander" stand im Vordergrund

Jasmin, Pia, Morris, Jan, Josua, Kathi, Franziska und Fabian waren die Teilnehmer/innen im U11-Doppel

Die ATUS Langenzersdorf darf auf eine lange und erfolgreiche Tradition als Turnierveranstalter zurück blicken. Nachdem in der Vergangenheit sehr oft der Wunsch von Tischtennisspieler/innen geäußert wurde, man möge mehr Doppelbewerbe in den Turnierplan integrieren, hat man 2013 die Doppel- und Teamtrophy aus der Taufe gehoben. Die 4.Auflage ging dieses Spieljahr wie üblich am 28. und 29. Mai im schönen Turnsaal der Neuen Mittelschule der Marktgemeinde Langfenzersdorf über die Tischtennis-Bühne.

 

Das Familiendoppel ist seit Anfang an fixer Bestandteil der Doppeltrophy

Trotz schönem Frühsommerwetter haben sich über 100 Tischtennisspieler/innen von 25 Vereinen aus Wien und Niederösterreich eingefunden. Am Samstag kamen zehn Doppelbewerbe zur Austragung. Dabei wurde insgesamt 229 Doppelspiele abgehalten. Die Langenzersdorfer Oliver Kolbert (U18, bis 2300 RC-Punkte) und Markus Baumgartner (U18, bis 3100 RC-Punkte) sowie die SVS Weinviertelspieler Julian Rzihauschek und Balasz Feher (jeweils U13, bis 1500 RC-Punkte) gewannen jeweils 2 Doppelbewerbe. Die weiteren Sieger lauteten Jan Kolbert/Morris Tichy (LEN / U11), Matthias und Franz Riedler (LEN / Familiendoppel), Ping Duan/Wolfgang Zips (KON / Seniorendoppel), Tobias Koszik/Johannes Gstaltner (LEN / U15-Doppel), Emre Taluk (LEN / Doppel 2300 RC-Punkte), Felix Palme (LEN / Doppel 3100 RC-Punkte) und Andreas Höfelmayer/Manfred Trzil (KON/KOR / Doppel offen).

Der Teambewerb mit Einzel- und Doppelspiele hat den einzelnen Akteuren wieder viel Spass bereitet.

Am Sonntag starteten 28 Mannschaften zu jeweils 2 Spielern in 4 Leistungsklassen in der Teamtrophy. Jutta Riha Aigner (HADE) und Friedhelm Wolf (FLD) gewannen den Teambewerb bis 1800 RC-Punkte. Das Duo Hannes Predl und Michael Maurer (beide GALL) waren die Gewinner der Teamtrophy bis 2300 RC-Punkte. Die Sierndorfer Mannschaft Martin Kinslechner und Manfred Buxbaum wurden im Bewerb bis 2700 RC-Punkte Erste. Markus Baumgartner und Reza Nadianmehr aus Langenzersdorf krönten sich zum besten Team bis 3400 RC-Punkte.

 Erschöpft nach 4 Stunden "Teamwork" - die teilnehmenden Mannschaften der Teamtrophy bis 2700- und 3400 RC Punkte

Obmann Markus Geineder zog eine sehr zufriedene Bilanz:“ Doppel- und Teamspiele boomen. Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir uns dazu entschlossen haben diese Form des Turnieres ins Leben zu rufen. Das Miteinander steht im dabei im Vordergrund. Das ist auch unser Motto im Verein. Vielen Dank an alle Teilnehmer/innen, an die vielen Helfer/innen, an all unsere Sponsoren und an die Markt Gemeinde Langenzersdorf“.

Oli, Maxi & Matthias schenken uns zum Jubiläum den U18-Liga Titel

 

Sofort wurde die Welt mit einem Selfi via facebook vom LEN-Meistertitel in der U18-Liga informiert. Martin Schuster war nicht nur ein toller Betreuer sondern auch ein toller Fotograf :-)

2016 ist für den Nachwuchsbetrieb der ATUS Langenzersdorf ein ganz besonderes Jahr. Genau vor 20 Jahren (1996) wurde unter der Führung von Markus Geineder ein Kindertraining installiert. Vorerst nur einmal pro Woche, auf einem Tisch und mit 2 Jugendlichen startete man das Projekt „Kindertraining ATUS Langenzersdorf“. Große Visionen hatte man damals keine. Es ging in erster Linie darum den beiden Kindern, die angefragt haben, ob sie denn bei der ATUS Tischtennis spielen können, die Möglichkeit zu bieten ihren Lieblingssport unter Anleitung ausüben und lernen zu können.

In den vielen Jahren danach stieg die Kinderanzahl, die Erfolge wurden immer mehr und herausragender. Landesmeistertitel und sogar Österreichische Meistertitel wurden gewonnen. Auch in der Nachwuchsmannschaftsmeisterschaft des Wiener Tischtennisverbandes konnte man Titel in U13 und U15 Liga gewinnen. Der einzige Titel der dem Verein noch gefehlt hatte, war der Titel in der U18-Liga. Zwar konnte man 2010/11 in der Besetzung Matthias Kral, Christian Wolf und Alexander Chen die Liga gewinnen, doch waren Wolf und Chen Spieler vom Spielgemeinschaftspartner WAT Mariahilf.

Doch heuer war es endlich soweit. Oliver Kolbert, Markus Baumgartner und Matthias Riedler schrieben Vereinsgeschichte. Noch nie zuvor war ein reines Langenzersdorfer Team die beste U18-Mannschaft Wiens. Genau rechtzeitig zum 20 Jahre Kindertrainings- sowie zum 90ig jährigen Vereinsjubiläum beschenkte uns das Trio mit dem noch letzten fehlenden Nachwuchstitel.

Die U18 Liga wurde wie üblich in Blockform ausgetragen. Die teilnehmenden Mannschaften hießen SGML/1, SGML/2, Flötzersteig und Sportklub. Bereits im Herbst zeichnete sich ein Kopf-an-Kopf Rennen mit dem mehrfachen U18-Liga Meister Flötzersteig ab. Das Spitzenspiel endete mit 4:2 für die Langenzersdorfer. Die stärkste Gegenwehr kam von einer Ex-Langenzersdorferin. Karoline Mischek, österreichisches Ausnahmetalent und vor einigen Jahren Langenzersdorfer U13 Liga Meisterin mit Oliver, konnte Oli und Matthias schlagen. Im Frühjahr ein ähnliches Bild. Auch hier wurden Matthias, Oliver und Markus in erster Linie von Karoline gefordert. Auch wenn Oliver und Matthias wieder knapp das Nachsehen hatte, gewann man das Entscheidungsspiel gegen Flötzersteig abermals mit 4:2 und krönte sich zum erstmaligen U18-Liga Meister. Markus Baumgartner war als Ranglistenzweiter ohne Einzelniederlage (!) bester seines Teams. Oliver und Matthias landeten ex-aequo auf Platz 3.

Dass auch unser zweites Team in der Besetzung Lukas Koszik, Johannes Gstaltner, Felix Palme und Daniel Lutzky Dritter wurde, ist ein weiterer Beweis dafür, dass in dieser Saison die Langenzersdorfer U18 Spieler, die stärksten Mannschaften Wiens bildeten.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

Tolle Leistungen von Milena und Tobias in Freistad 

Das Eis haben sich Milena, Tobias und Betreuer Reza mehr als verdient - es war ein erfolgreiches Wochenende in Oberösterreich

Milena Erak und Tobias Koszik waren Langenzersdorfs einzige Vertreter bei den Österreichischen Meisterschaften für U15 Spieler/innen in Freistadt (OÖ). Doch nicht nur dass, sie waren am Ende auf Grund ihrer erzielten Ergebnisse auch die stärksten Spieler ihres Landesverbandes.

Milena präsentierte sich wieder einmal sehr stark und erfolgreich

Aber alles der Reihe nach: Milena Erak hatte in allen ihren 3 Bewerben (U15 Einzel weiblich, U15 Doppel weiblich, U15 Mix-Doppel) Außenseiterchancen auf einen Podestplatz. Im Einzel spielte die Dritte der vergangenen U15 Top 10 von Österreich eine makellose Vorrunde. Sie gewann alle ihre Spiele und gab lediglich einen Satz ab. Im Achtelfinale gewann sie gegen Alexandra Gütl vom Kärntner Landesverband sicher mit 3:1. Im Viertelfinale musste sie wieder einmal gegen die Oberösterreicherin Verena Rösner an die Platte gehen. Ein Déjà-vu-Erlebnis, denn Milena hatte letztes Jahr bei den ÖM U15 im Achtelfinale mit 2:4 das Nachsehen gehabt. Die ersten beiden Sätze gingen knapp verloren. Dies war bereits eine kleine Vorentscheidung, auch wenn Milena sich im dritten Satz zurück kämpfte und für sich entscheiden konnte. Am Ende half dieser Satzgewinn nichts und die Niederlage fiel mit 1:4 relativ klar aus.

Nach 2015 (ÖM U13 Doppel weiblich) sicherten sich Chiara und Milena auch heuer wieder eine Medaille bei einem Großereignis

Im Doppel weiblich war Milena an der Seite ihrer langjährigen steirischen Doppelpartnerin Chiara Koch als Nummer 4 gesetzt. Der Setzung entsprechend erreichte das Duo ohne Schwierigkeiten das Halbfinale. Dort wartete abermals Verena Rösner, diesmal an der Seite von Selina Leitner (Salzburg), die den Einzelbewerb für sich entscheiden konnte. Milena und Chiara gewannen Satz Nummer 1 und hatten nach verlorenen zweiten Satz Chancen auf weitere Satzgewinne. Doch beide Sätze gingen denkbar knapp verloren. Somit gab es für die letztjährigen Finalistinnen des U13 weiblich Doppels diesmal den guten 3 Platz.

Im Mix-Doppel stand Milena Seite an Seite mit ihrem Vereinskollegen Tobias Koszik. Beide konnten die beiden ersten Runden leicht überstehen. Im Viertelfinale wartete jedoch wieder die an diesem Wochenende überragende Selina Leitner mit Partner Martin Gutschi. Konnte Satz Nummer 1 noch gewonnen werden, gab es in den nächsten Sätzen für die beiden Langenzersdorfer U14 Spieler nichts mehr zu holen. Für Milena war es ein gutes Wochenende mit guten Leistungen und mit dem insgesamt 7 Podestplatz bei Österreichischen Meisterschaften in ihrer Karriere.

 

Tobias schrammte 2x am Podest vorbei. Im Doppel, hier mit Partner Boban Mirkovic kam leider im Viertelfinale das Aus

Tobias Koszik spielte eine gute Vorrunde. Er musste sich erst in der letzten Partie gegen den Niederösterreicher Fabian Fritz mit 1:3 geschlagen geben. In der Hauptrunde der besten 32 Spieler traf er auf seinen Angstgegner Boban Mirkovic von SVSNÖ. Es entwickelte sich, wie befürchtet ein ganz enges Match, wobei Tobias die ersten 3 Sätze knapp verlor. Satz 4 und 5 ging an den 13-jährigen Langenzersdorfer. Doch im 6 Satz konnte Mirkovic mit gekonnt starkem Block und Konterspiel Tobias 11:9 besiegen.

Neben der guten Leistung im Mix-Doppel, in dem er wie beschrieben mit Partnerin Milena Erak ins Viertelfinale einzog, konnte sich auch sein Doppel Burschen durchaus sehen lassen. Tobias wurde mit Boban Mirkovic zusammen gelost. Trotzdem sie noch nie zusammen Doppel gespielt haben, zogen sie mit einem 3:1 Sieg gegen Malle/Pacher unter die besten 8 U15-Doppel Österreichs ein. Dort fand man im als Nummer 3 gesetzten Duo Enz/Grünsteidl ihre „Meister“. Tobias blieb dieses Jahr ein Podestplatz verwehrt. Seine Leistung entsprach jedoch den in ihm gesetzten Erwartungen. Er war mit seinen beiden geteilten 5 Plätzen in den Doppelbewerben der erfolgreichste männliche U15 Vertreter Wiens, auch wenn diese Leistung leider auf der Homepage seines Landesverbandes keine Erwähnung im Bericht der aktuellen Wiener Kadertrainerin gefunden hat.

Obmann Markus Geineder, der zuhause fest die Daumen gedrückt hatte, war von den Ergebnissen angetan: „Ein Podiumsplatz bei Österreichischen Meisterschaften ist immer etwas Besonderes und keine Selbstverständlichkeit. Milena hat sich diese Platzierung durch harte Trainingsarbeit redlich verdient. Tobias hat alle Erwartungen, die ich in ihm gesetzt habe, erfüllt. Für beide wäre natürlich noch ein klein wenig mehr möglich gewesen, aber hier hätte wirklich alles passen müssen. 1 Podestplatz und 3 Mal Viertelfinale ist eine mehr als zufriedenstellende Bilanz für uns Langenzersdorfer!“

 

 

RUBRIK - Das war das Meisterschaftsjahr 2015/16 - Teil 1: SGML/12

Teamkapitän Ludwig Kolbert führte in 3 Saisonen SGML/12 von Gruppe III in die 4.Klasse und landete heuer in der Einzelrangliste auf Position 3.

Das Ziel für Tobias, Felix, Christoph und Ludwig war der Gruppenerhalt, nachdem wir in den Jahren zuvor 2 Meistertitel holten. Nachdem das erste Spiel 5:5 ausgegangen war, freute man sich über den 1.Punkt

Nach der ersten Hälfte war man am 2. Platz, nur 1 Punkt hinter den Erstplatzierten WILI, gegen den man das erste Treffen 1:6 verloren hatte. Ludwig spielte bis dahin über seine Verhältnisse, Felix immer konstant und bei Tobias merkte man das er von Spiel zu Spiel besser wurde. Christoph kam leider nicht so oft zum Einsatz da er wenig Zeit hatte.

In der Rückrunde wollte man mehr, und zwar den Meistertitel. Keiner der beiden Erstplatzierten gab einen Punkt ab bis es zum großen Showdown kam. Das Spitzenspiel konnten wir Dank Tobias (der in der Rückrunde sensationell spielte) 6:4 gewinnen. Somit waren wir Erster und das wollten wir bis zum Ende durchziehen. Leider haben wir gegen “vermeintlich” leichte Gegner verloren, auch unser direkter Gegner um den Meistertitel ließ Punkte liegen. Am Ende waren wir mit dem 2. Platz zufrieden und der Aufstieg war geschafft. 

Rückblickend muss man sagen, dass Tobias sensationell dazugelernt hat, Felix wie immer seine Leistung abgerufen hat wenn es nötig war und Ludwig, der “alte Hase” Mühe hatte mit seinen jungen Schützlingen am Ende der Saison mitzuhalten.

 Wir freuen uns auf die 4. Klasse wo das Ziel wieder der Klassenerhalt ist.........

Text: Ludwig Kolbert

Alle Ergebnisse der SGML/12 findet ihr unter Tabellle und Rangliste der Gruppe Ib

 

 

5.Edmund Feigl Gedenkturnier in Langenzersdorf

  

ATUS Langenzersdorf gedachte seinem langjährigen und leider 2008 verstorbenem Mitglied Edmund Feigl und widmet ihm vergangenes Wochenende zum bereits fünften Mal ein eigenes Turnier. Edmund war Zeit seines Lebens um den Langenzersdorfer Nachwuchs bemüht und bis ins hohe TT-Alter aktiv. Dementsprechend wurden viele Nachwuchsbewerbe und Seniorenbewerbe ausgetragen. Die jüngste Teilnehmerin war heuer gerade 6 Jahre alt, der älteste Teilnehmer Jahrgang 1937! 

 

Über 140 TT-Spieler kamen in die Marktgemeinde zu Besuch und lieferten sich tolle TT-Spiele. Über 250 Nennungen wurden für 19 Bewerbe abgegeben. Erstmals wurde neben dem U9 Bewerb auch ein U9 Mädchen Bewerb gespielt. Mit 21 Mädchen und Burschen konnte in der U11 der sensationelle Teilnahmerekord vom Vorjahr eingestellt werden.

 

 

9 Kinder waren im U9 Bewerb im Einsatz 

Die Sieger/innen in den Nachwuchsbewerben heißen Nina Skerbinz (U9 weiblich/MARK), Julian Rzihauschek (U9 & U11/SVSNÖ), Simon Grasserbauer (U13/KOR), Stefanie Kostolani (Mädchen/ANG), Philipp Hudribusch (U15/WPAE) und Oliver Kolbert (U18/LEN). Johann Niefergall gewann Hobby-Einzel und Senioren bis 800 RC-Punkte. Bruno Hach (JUVE) war der stärkste Senior in den Bewerben bis 1100 und 1400 RC-Punkte.

 

 

Der Höhepunkt eines langen Turnierwochenendes - die Gewinner des 2050 RC-Punkte Bewerbes, sichtlich erschöpft... 

Den Herren-Hauptbewerb sicherte sich erstmals Marcel Lebenbauer (LEN) vor dem Langenzersdorfer Wiener Liga Spieler Oliver Kolbert, Martin Jankowitsch (EDEN) und Markus Baumgartner (LEN). Die übrigen Sieger der Allgemeinen Klasse heißen Stefanie Kostolani (ANG/ bis 600RC-Punkte), Lukas Kostolani (ANG/ bis 900 RC-Punkte), Roland Dorner (OLD/ bis 1050 RC-Punkte), Lukas Koszik (LEN/ bis 1200 RC-Punkte), Tobias Koszik (LEN/bis 1500RC-Punkte) und Oliver Kolbert (LEN/bis 1800RC-Punkte).

 

Vereinsobmann Markus Geineder zog eine sehr zufriedenstellende Bilanz: „Wir haben ein wunderbares TT-Turnier erleben dürfen. Ich möchte mich bei allen Turnierteilnehmer/innen, bei unseren Sponsoren, allen unseren unermüdlichen Helfer/innen und bei der Marktgemeinde Langenzersdorf herzlich bedanken “

 

 

WTTV Cup-Finale 2016

 

Am 22.April ging das diesjährige Cup-Finale des Wiener Tischtennisverbandes im Turnsaal der Neuen Mittelschule in Langenzersdorf über die Bühne. Über 70 interessierte Wiener Tischtennisfans pilgerten in die „Hanak-Gemeinde“ und sorgten für eine schöne Zuseher Kulisse. Unter Ihnen befanden sich unter anderen der Präsident des WTTV Erwin Urbitsch, der Cup-Referent Peter Rabatsch und der Schiedsrichter-Referent Hugo Hrncir.

Der Turnsaal war sehr gut besucht - knapp 70 Zuseher ließen sich das Cup-Finale nicht entgehen!

ATUS Langenzersdorf war in allen 3 Finalbegegnungen mit einer Mannschaft vertreten. Zu diesem Anlass wurden die LEN-Teams von der ASKÖ-Wien mit roten Dressen ausgestattet. Den Aufdruck übernahm dankenswerter Weise der Langenzersdorfer TT-Spieler Robert Horak. 

Im B-Cup bekamen es die so erfolgreichen 1.Klasse „Youngsters“ und Titelverteidiger aus dem Vorjahr Marcel Lebenbauer, Markus Baumgartner und Matthias Riedler mit der routinierten Mannschaft des POST SV Wiens in der Besetzung Rainer Kalman, Bertram Zöchling, Gerhard Urbanek und Werner Kafka zu tun. Lange Noppe, kurze Noppe und Penholder-Spiel – die Gegner sorgten mit nicht alltäglichem offensiven wie defensiven Spiel dafür, dass sich der Langenzersdorfer Nachwuchs sehr schwer tat. Dabei sah es zu Beginn sehr gut aus. Die ATUS-Akteure lagen mit 3:1 in Front. Der POST SV Wien wandelte in Folge diesen Rückstand in eine 5:4 Führung um. Markus Baumgartner, mit 2 Siegen auch der beste Einzelspieler des Heimvereines, konnte mit einem Erfolg in der „IX Partie“ noch eine Verlängerung erwirken. Am Ende sorgte das Post-Duo Rainer Kalman und Gerhard Urbanek mit einem Erfolg im Entscheidungsdoppel für den Wiener Cup-Sieg.

Auch wenn der Cup-Sieg heuer nicht gelang - Matthias, Marcel und Markus spielen eine tolle Saison und können stolz auf sich sein!

Im C-Cup ging es nicht minder spannend zu. Die Langenzersdorfer Felix Palme, Ludwig Kolbert und Tobias Koszik mussten gegen den Lehrersportverein (Benjamin Suranyi, Michael Hofmann, Christian Ortner) an die TT-Platte gehen. Jedes Spiel war hart umkämpft. Es gab keinen einzigen 3:0 Sieg, dafür 5 Spiele, die erst im Entscheidungssatz einen Sieger hervorbrachten. Bei 4:3 Führung wurde die hart um kämpfte Begegnung nun mehr auf 2 Tischen weiter ausgetragen. Beide Spiele gingen über 5 Sätze. Und „Schulter an Schulter“ konnten Felix und Tobias mit jeweils 3:2 den Cup-Sieg nach einem Jahr Pause wieder nach Langenzersdorf holen.

 

Der C-Cup ist wieder "unser" - Nach einem Jahr Pause holten sich Ludwig, Tobi & Felix die Trophäe zurück!

Das Finale im D-Cup lautete Spielgemeinschaft Mariahilf/Langenzersdorf (Lukas Koszik, Daniel Lutzky, Johannes Gstaltner) gegen Naturfreunde Stadlau (Manfred Schiel, Julian Jakubowski, Manuele Molinari). Diese beiden Teams waren bereits in der „Vorrunde“ aufeinander getroffen. Damals gab es einen hauchdünnen 6:5 Sieg für das Langenzersdorfer Heimteam. Ähnlich knapp gestaltete sich das Finale. Nach einer 3:1 Führung konnte im Spiel der beiden vermeintlich Stärksten ihres Teams, Lukas mit einem 3:2 Sieg gegen Julian Jakubwoski für eine kleine Vorentscheidung sorgen. Die Naturfreunde aus Stadlau konnten noch auf 5:3 verkürzen, doch Lukas Koszik konnte mit einem klaren Sieg gegen Molinari den „Sack zu machen“. Damit konnte das Langenzersdorfer Trio mit einem 6:3 Erfolg den Cup-Sieg vom Vorjahr wiederholen. Johannes Gstaltner war bereits letztes Jahr beim Cup-Sieg mit dabei.

 

Müde und erschöpft, aber erfolgreich - Daniel, Johannes & Lukas haben das Projekt Titelverteidigung erfolgreich hinter sich gebracht!

Die zahlreich erschienen Zuseher konnten nicht nur tollen und spannenden Spielen beiwohnen, sondern hatten auch die Chance etwas zu gewinnen. Die glücklichen Gewinner der unter allen Zusehern  ausgelosten Gutscheine über jeweils 60€ für eine Erlebnisfahrt mit der Weinviertler Draisine (siehe auch www.weinvierteldraisine.at) hießen Werner Gschanes und Thomas Lutzky. 

Langenzersdorfs Vereinsobmann Markus Geineder hatte allen Grund zur Freude:“ Wir haben heute einen tollen TT-Abend erleben dürfen. Dass wir in allen 3 Finalspielen ein Team stellen und wie im Vorjahr wieder 2 Cup-Titel nach Langenzersdorf holen konnten, ist eine großartige Leistung! Ich möchte mich bei allen unseren Zusehern & Fans, Helfern, Sponsoren, der Marktgemeinde Langenzersdorf, der Neuen Mittelschule, der ASKÖ Wien, dem Wiener Tischtennisverband und beim Cup-Referenten Peter Rabatsch im Besonderen herzlich bedanken. Wir konnten gemeinsam ein sehr schönes TT-Fest feiern!

 

Milena Erak Dritte bei Österreichischem Nachwuchs Top 10

 

WTTV-Nachwuchsvorsitzende Alexander Brezina lobte am Sonntag die frischgebackene Top 10 Dritte mit den Worten "Ich war unglaublich stolz auf Milena"

 

Im Vorfeld der österreichischen Staatsmeisterschaften in Wien gelang der seit Wochen in Hochform agierenden Langenzersdorferin Milena Erak ein großer Erfolg. Die 13-jährige ATUS-Spielerin sicherte sich beim österreichischen Nachwuchs Top 10 den dritten Platz.

Die 8 stärksten U15-Spielerinnen traten gemeinsam mit der Nummer 1 und 2 der U13 Rangliste in der Wiener Stadthalle an um sich die Plätze auszuspielen. Milena, als Nummer 7 ins Turnier gestartet, erwischte vom Fleck weg einen Traumstart und hatte am Freitag Abend ein Verhältnis von 4 Siegen und 1 Niederlage. Am Samstag ging es in dieser Tonart weiter. Milena ließ 3 weitere Siege folgen, sodass sie am Ende eine Bilanz von 7 Siegen und 2 Niederlagen aufzuweisen hatte. Wie ausgeglichen das Starterfeld in Wien war, kann man an mehreren Statistiken bemerken. Milena musste 4 Mal einen Entscheidungssatz bestreiten. Milena gewann und verlor jeweils ein Spiel mit 3:0. In allen anderen Matches musste sie über mehrere Sätze „gehen“. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass alle 3 Spielerinnen, die am Ende am Siegespodest zu finden waren ein Matchverhältnis von 7/2 aufzuweisen hatten. Das Satzverhältnis sprach letzten Endes gegen Milena und für ihre beiden Podestkolleginnen. Hätte Milena ihr letztes Spiel gewonnen, sie verlor hauchdünn mit 2:3, dann wäre sie sogar als erste aus dem Turnier hervor gegangen. 

Der dritte Platz beim österreichischen Top Ten der Nachwuchsspielerinnen ist neben ihren Podestplatzierungen im U13 und U15 Einzel Milenas größter nationaler sportlicher Erfolg und eine schöne Belohnung für die harte Trainingsarbeit und die viele Zeit, die sie in den Tischtennissport investiert.

 

 

Gute Leistungen der Langenzersdorfer Teilnehmer bei den Staatsmeisterschaften

 

 

Niemals zuvor waren so viele Langenzersdorfer bei Staatsmeisterschaften Allgemeine Klasse mit dabei

 

Der alt ehrwürdige Parkettboden der Wiener Stadthalle war heuer Austragungsort der 86. Österreichischen Staatsmeisterschaften. Mit Milan Sima, Oliver Kolbert, Markus Baumgartner, Matthias Riedler und Marcel Lebenbauer waren so viele Langenzersdorfer wie niemals zuvor aktiv an der Platte zugegen. Trotz harter Konkurrenz und beinhartem Modus, nur der Vorrundenerste kommt weiter, haben alle ATUS-Spieler eine gute Figur gemacht.

Tolle Vorrunde für Milan Sima, der nach seiner schweren Verletzung im Februar ein tolles Comeback feiern konnte

 

Am stärksten erwies sich Langenzersdorfs Nummer 1 Milan Sima. In seiner Vorrunde sicherte er sich mit 2 ungefährdeten 3:0 Siegen den Aufstieg und einen Platz im erlesenen Hauptfeld. Dort traf er auf den als Nummer 1 gesetzten Steirer Christopher Simoner gegen den er chancenlos war. Im Herren-Doppel und Mix-Doppel kam das Aus in Runde 2.

 

Oliver bot bei seinen ersten Staatsmeisterschaften eine gute Leistung und musste sich nur Ex-Teamkollegen und BL-Spieler Matthias Kral geschlagen geben

Oliver Kolbert setzte sich in der Vorrunde gegen den Neusiedler Bundesligaspieler Markus Ensbacher überraschend 3:2 durch. Daneben gewann Oliver gegen den Niederösterreicher Michael Bohrn glatt mit 3:0. Im entscheidenden Spiel um den Aufstieg musste er gegen seinen Ex-Kollegen Matthias Kral ran. Der ehemalige Langenzersdorfer Nachwuchsspieler und aktuelle Bundesligaspieler der Spielgemeinschaft Mariahilf/Langenzersdorf war dann doch eine Nummer zu stark.

 

Matthias Riedler konnte einen Sieg in der Vorrunde verbuchen. Stark sein Spiel gegen den späteren Vorrundenersten Martin Schaumberger. Matthias verlor knapp in 5 Sätzen.Ebenfalls ein Sieg hatte Marcel Lebenbauer zu Buche stehen. Markus Baumgartner machte gegen 2 Bundesligaspieler in seiner Vorrunde eine gute Figur und verlor Spiel Nummer 3 knapp mit 2:3.

Im Doppel hing lange Zeit eine faustdicke Überraschung in der Luft. Marcel Lebenbauer und Matthias Riedler hielten in der Runde 2 gegen Andreas Levenko und Alexander Chen, beide österreichische Nationalspieler, voll dagegen und mussten sich gegen die späteren Drittplatzierten erst im 5 Satz 9:11 geschlagen geben. Oliver Kolbert und Markus Baumgartner verloren in Runde 2 gegen das Bundesligadoppel Schaumberger/Kapolnek 1:3.

 

 

SGML19 auf Meisterkurs

Vergangenen Dienstag kam es in der Vereinshalle zum Aufeinandertreffen der beiden stärksten Mannschaften in der Gruppe V. In der Hinrunde musste unser Team eine 6:2 Niederlage hinnehmen. Neben der glatten Niederlage war die liebevolle Verköstigung unseres Teams von ihren Kontakt-Kollegen angeführt durch Christa Binder bemerkenswert. Unser Team wollte sich daher nicht lumpen lassen und hat ebenfalls für ein Buffet im Rückspiel gesorgt. Leider fiel Peter kurzfristig auf Grund einer Grippe aus. Doppelt bitter - er verpasste das Saisonhighlight und gleichzeitig auch einen kulinarischen Festtagsschmaus. Als Ersatz sprang Jelena Erak ein. 

  

Gefüllte Eier mit Lachs und/oder Schinken, pikante Mini-Quiche, Brandteigkrapferl mit Erdbeerbuttercreme-Füllung und Zimt-Apfelstrudel standen auf der TT-Speisekarte 

Trotz des feinen Essens wurde Tischtennis auch noch gespielt. Eva gewann Spiel 1 gegen Christa Binder, die ihrerseits für die verhinderte Andrea Kolegarova eingesprungen war. Jelena lieferte sich im darauffolgenden Spiel ein sehenswertes und ausgesprochen spannendes Duell mit dem Ranglistendritten Mathias Haidvogl. Jelena hatte mit 3:2 das bessere Ende für sich. Robert konnte sich im Spiel 3 gegen Tobias Schulz für seine Niederlage im Herbst revanchieren. Im Doppel hätte Eva und Robert bereits für eine kleine Vorentscheidung sorgen können. Trotz sehr gutem Spiel mussten sie sich im Entscheidungssatz gegen Tobias und Mathias geschlagen geben. Davon unbeeindruckt gewann Robert gegen Christa 3:0.

 

Eva bewies neben ihrer Kochkünste auch an der TT-Platte "Haubenqualität"

Eva und Mathias lieferten sich danach ein spannendes TT-Gefecht. Gegner Mathias musste abermals in einen 5 Satz. Und wieder musste er seiner Langenzersdorfer Gegnerin mit 9:11 den Sieg überlassen. Im Spiel Nummer 7 bekam es Jelena mit Tobias Schulz und seinem unangenehmen Schnitt- und Tempowechsel zu tun. Wieder ging es in einen fünften Satz. Am Ende hatte ihr Kontakt-Kollege das bessere Ende für sich.

 

Jelena sorgte bei ihrem Debüt in SGML19 gleich für 2 wichtige Siegpunkte

Beim Stand von 5:2 gingen Robert und Mathias an die Platte. Im Gegensatz zu seinen vorigen Partien kam der Langenzersdorfer von Beginn weg nicht ins Spiel. Der neue Spielstand lautete nun 5:3.

Trotz Niederlage im dritten Einzel war Robert, wie über die gesamte Saison hinweg, ein Garant für wichtige Siege im Einzel

Jelena und Christa waren nun an der Reihe. Jelena behielt trotz aufopfernden Einsatzes ihrer Gegnerin die Oberhand und gewann relativ sicher mit 3:0. Somit konnte Langenzersdorf das Spiel mit 6:3 für sich entscheiden, sich für die Herbst-Niederlage revanchieren und einen wichtigen Schritt in Sachen "Meistertitel" unternehmen. 2 Runden vor Schluss beträgt der Vorsprung auf TTC Kontakt nun 3 Punkte. 

Der TT-Abend wird mir auf Grund des freundschaftlichen Klimas, des fairen Miteinanders, der spannenden Spiele, aber auch wegen dem tollen Buffet von Eva, Christa Binder sorgte mit einem feinen Apfelstrudel für die perfekte Nachspeise, noch lange in Erinnerung bleiben. Ich glaube ich habe bei einem Tischtennisspiel noch nie so viel und so gut gegessen ;-)

 

 

Bericht österreichische Meisterschaften U18

Vergangenes Wochenende fanden die Österreichischen Meisterschaften der U18 in St.Pölten statt. ATUS Langenzersdorf war mit Milena Erak bei den Mädchen sowie mit Oliver Kolbert, Markus Baumgartner, Tobias und Lukas Koszik bei den Burschen vertreten.

Milena, Sophie, Daniela und 4-fache österreichische Meisterin Karoline (im Hintergrund) holten gemeinsam mit Kadertrainerin Ivana Masarikova (Vordergrund) den Titel!

Der Start ins Turnier war ein höchst erfreulicher. Milena Erak stand neben Karoline Mischek, Sophie Schuster und Daniela Magerle für den WTTV im Bundesländerbewerb an der TT-Platte. In der Vorrunde wurde Tirol, Kärnten und Oberösterreich mit jeweils 4:1 besiegt. Im Halbfinale hatte Oberösterreich das Nachsehen. Im Finale wurde Niederösterreich mit 4:1 besiegt. Milena wurde dabei in 3 von 5 Spielen aufgeboten. Der österreichische Titel in der U18 ist die bereits 6 Podiumsplatzierung bei „Staatsmeisterschaften“ für die erst 14-jährige Langenzersdorferin.

 

Im Mädchen Einzel Bewerb schaffte Milena als Vorrundenzweite den Einzug unter die besten 32 Spielerinnen. Dort setze sie sich in einem wahren TT-Krimi gegen die Oberösterreicherin Verena Rösner mit 4:3 durch. Im Achtelfinale wartete mit der überragenden Karoline Mischek jedoch eine noch unüberwindliche Hürde. Auch im Mädchen-Doppel kam im Achtelfinale gegen die als Nummer 1 gesetzten Fuchs/Zlatilova aus Niederösterreich das Aus. Im Mix-Doppel konnte Milena an der Seite von Markus Baumgartner nach einer Freirunde einen überraschenden Sieg gegen die als Nummer 9 gesetzten Ender/Ziller erzielen. Im Achtelfinale war es abermals die Nummer 1, Kolodziejczyk/Zlatilova (NÖ), die sie an einem Weiterkommen hinderte.

 

Markus (vorne) und Tobias (Bild rechts) überstanden Vorrunde und Runde 1 des Hauptbewerbes

Im Burschen-Einzel schafften Tobias Koszik als Gruppenzweiter und Markus Baumgartner als Gruppenerster den Sprung ins erlesene Hauptfeld. Beides durfte man auf Grund der Papierform nicht erwarten. Nicht so gut lief es für Lukas Koszik, der bereits nach der Vorrunde die Heimfahrt antreten musste.

 

Im Hauptbewerb setzte Tobias noch einen drauf. Er gewann in Runde 1 gegen seinen letztjährigen Finalgegner bei den Österreichischen Meisterschaften U13 Lukas Krämer nach verlorenem ersten Satz mit 4:1. In Runde 2 kam es zum Aufeinandertreffen mit dem Bundesligaspieler Rui Chen von Sportklub Wien. Tobias ließ nach verlorenen 3 Sätzen den Kopf nicht hängen, sondern passte sich dem hohen Tempo seines Gegners an und gewann zur Überraschung aller Anwesenden die Sätze 4 und 5. Erst im 6.Satz konnte sich Chen mit 11:7 und gesamt 4:2 durchsetzen. Hier schien das „Donnerwetter“ des Wiener Kadertrainers, der es sich nicht nehmen ließ im internen Wiener Spiel den 18 jährigen Rui Chen gegen seinen 4 Jahre jüngeren Langenzersdorfer Kontrahenten zu coachen, Wirkung gezeigt zu haben.

 

Markus Baumgartner erreichte ebenfalls die Runde der besten 32. Dort musste er sich dem als Nummer 10 gesetzten Martin Bäuerle mit 4:2 geschlagen geben.

 

Oliver Kolbert, aktuell die Nummer 9 Österreichs, musste als Gesetzter erst in Runde 2 das erste Mal seinen Schläger schwingen. Die fehlenden Vorrundenspiele sowie ein unangenehmer Gegner führten leider zu einer negativen Überraschung. Oliver kam gegen den Tiroler Mayrhofer nie ins Spiel und musste sich gleich in seinem ersten Spiel mit 1:4 wieder vom Einzelbewerb verabschieden. Auch im Burschen-Doppel mit Markus kam in Runde 1 das unerwartete Aus. Im Mix-Doppel konnte Oliver an der Seite der Tirolerin Sallamaci in Runde 1 gewinnen, bevor man in Runde 2 gegen Gutschi/Vouk das Nachsehen hatte.

 

Als überragend bei diesen Wettkämpfen erwies sich eine Ex-Langenzersdorferin. Karoline Mischek, die 3 Jahre lang für die ATUS gespielt hatte und dabei unter anderem Österreichische Meisterin der U15 geworden war, gewann alle 4 möglichen Titel (Einzel, Doppel, Mix-Doppel und Mannschaft).

 

Obmann Markus Geineder war vor allem mit den Auftritten seiner U14 Spieler Milena Erak und Tobias Koszik sehr zufrieden. Man wird sehen ob man es in den nächsten Jahren schafft Beide noch näher an die Österreichische Spitze heran zu führen.

 

 

Langenzersdorfer Regionalliga- und Bundesligaeinsätze

 

Vergangenes Wochenende kamen wieder Langenzersdorfer Eigenbauspieler/innen in nationalen Mannschaftsbewerben zum Einsatz.

 

Milena, Eva & Jelena haben in ihrer ersten Regional-Ligasaison um den Aufstieg mit gespielt!

Den Auftakt machte unsere Damenmannschaft in der Regionalliga B. Milena Erak, Jelena Erak und Eva Geineder hatten nach Beendigung des Herbstdurchganges auf Platz 3 noch Chancen auf ein Weiterkommen in die Finalrunde. Sie müssten dafür den zweiten Platz in der Endtabelle erreichen. Das erste Spiel gegen Wiener Neudorf war dann auch gleich das Entscheidungsspiel um ein Weiterkommen. Milena Erak konnte die starke Form der letzten Wochen aufrecht erhalten. Sie schlug die stärker eingeschätzten Claudia Dala und Sabine Seidl. Nur gegen die starke Noppenspielerin Julia Nagy hatte sie kein Rezept. Leider mussten sich Jelena Erak gegen Dala und Eva Geineder gegen Seidl jeweils im 5 Satz knapp geschlagen geben. Am Ende setzte sich Neudorf mit 6:2 durch. Im zweiten Spiel musste unser Damen-Trio gegen SG NÖ Ströck antreten. Im Herbst hatte man gegen Chen/Chen noch ein hart erkämpftes 5:5 erreicht. Diesmal hatte man gegen die zu dritt angetretenen NÖTTV-Spielerinnen keine Chance und verlor 1:6. Einzig Milena konnte einen Matchsieg für sich verbuchen. Im letzten Spiel wurden die Damen von TTV Tulln mit 6:0 besiegt. Somit endete der erstmalige Langenzersdorfer Ausflug in die Regionalliga mit Platz 3 nach dem Grunddurchgang. Trotz dem Nicht-Weiterkommen hatte es Mannschaftskapitänin Eva Geineder und ihren jungen Kolleginnen großen Spaß gemacht in die „Bundesligaszene“ rein zu schnuppern. Nächstes Jahr wird ein weiterer Versuch unternommen. Und wer weiß, vielleicht ist dann auch das Erreichen der Finalrunde möglich.

 

Geballte Ladung Langenzersdorfer Nachwuchsspieler in der Bundesliga - Matthias, Martin & Bernhard

Am Samstag kam Matthias Riedler in der Bundesligamannschaft der Spielgemeinschaft ATUS Langenzersdorf und WAT Mariahilf zum erstmaligen Einsatz. SGML/1 traf in Wien in der Liniengasse in der 8.Runde der zweiten österreichischen Bundesliga auf den UTTC Salzburg. Seine Spielpartner waren mit Bernhard Stengel und Martin Schuster alle samt ehemalige Langenzersdorfer Nachwuchsspieler. Matthias ist der insgesamt 8 Langenzersdorfer Eigenbauspieler, der in den 6 Jahren Langenzersdorfer Bundesligazugehörigkeit zum Einsatz gekommen ist. Mit seinen 16 Jahren ist er der bisher jüngste LEN-Nachwuchsspieler, dem diese Ehre zu Teil wurde. Als Ziel hatte er sich einen Satzgewinn gesetzt. In Spiel 1 gegen den starken Christian Luginger misslang dieses Vorhaben noch. In seinem zweiten Einzel gegen Michael Trink konnte er sein Ziel wahrmachen und einen Satz für sich verbuchen. Am Ende musste er sich dem starken Nachwuchsspieler der Salzburger 1:3 geschlagen geben. Die Spielgemeinschaft musste sich gesamt mit 2:6 geschlagen geben. Martin Schuster (3:1 gegen Berger) und Bernhard Stengel (3:2 gegen Michael Trink) sorgten für die Einzelsiege.

Bundesligaeinsatz 2 für Oliver war nicht von Erfolg gekrönt 

Am Sonntag durfte sich Oliver Kolbert über seinen zweiten Bundesligaeinsatz in seiner Karriere freuen. Bei seinem Debut gegen Oberndorf war er zwei Mal hauchdünn an einem Einzelsieg vorbei geschrammt. Diesmal musste er sich seinen routinierteren Mauthausener Gegnern Tomas Janci (langjähriger Legionär bei Stockerau in der 1.Bundesliga) und Simon Oberfichtner mit jeweils 0:3 geschlagen geben. Nachdem sich seine Spielpartner Martin Schuster und Bernhard Stengel (zwei Mal im Entscheidungssatz) ebenfalls geschlagen geben musste, setzte es für die SPG Mariahilf-Langenzersdorf gegen Mauthausen/2 eine 0:6 Niederlage.

Aktuell liegt die Bundesligamannschaft auf dem neunten Zwischenrang der 2.Bundesliga. Die Spiele gegen Tabellenführer Wiener Neudorf und Tabellenletzten SV SIerndorf sind noch ausständig.

 

 

Erfolgreicher Ausflug zur Nachwuchssuperliga in Linz 

Das Langenzersdorfer Großaufgebot wurde Dank Frieder Koszik perfekt im Bild festgehalten. 

Jedes Jahr gehen Kinder und Jugendliche zu Ostern auf Ostereier-Suche. Und jedes Jahr vor Ostern trifft sich die Nachwuchselite der österreichischen Tischtennisszene in Linz um dort bei der vierten Station der Nachwuchssuperliga dem 40Milimeter Plastikball nachzujagen und nach Punkten und Siegen zu suchen. Die Nachwuchsabteilung der ATUS Langenzersdorf war mit einem Großaufgebot in Linz vertreten und hat bei der Suche nach Punkten, Erfolgen und Pokalen fleißig mitgemischt. 

Milena Erak lacht erstmals vom obersten Podest der NWSL-Gruppe 2 - Herzlichen Glückwunsch!

Sehr erfreulich war heuer das Auftreten der Langenzersdorfer Mädchen. Milena Erak trat in der Leistungsgruppe 2 an. Am Samstag lief es in der Vorrunde noch nicht ganz nach Wunsch. Milena qualifizierte sich mit 2 Siegen und 3 Niederlagen als Vorrundenvierte für das Obere Play Off der besten 8 Spielerinnen. Am Sonntag hingegen lief es wie am Schnürchen. In Runde 1 setzte sie sich überraschend klar gegen die stärkste Spielerin der zweiten Vorrundengruppe Chen Claudia Ming mit 4:1 durch. Im Halbfinale gewann die 14 Jährige gegen die Oberösterreicherin Aurelie Maienburg nach 1:3 Satzrückstand mit 4:3. Im Finale setzte sich die Siegesserie noch einmal fort. Milena gewann gegen die Steirerin Julia Zeya mit 4:2. Am Vortag hatte sie noch glatt 3:0 verloren. Somit wird Milena in der kommenden Saison in Österreichs höchster Leistungsklasse an den Start gehen dürfen. Eine großartige Leistung, die man noch nicht von ihr erwarten durfte.

Alle unsere Langenzersdorfer Mädchen boten bei diesem Turnier sehr starke Leistungen! 

Aber auch die anderen Langenzersdorfer Mädchen gaben ein kräftiges Lebenszeichen von sich. Jelena Erak durfte in der Einstiegsgruppe weiblich U18 ebenfalls vom Podest lächeln. Jelena gewann 7 von 10 Spielen und sicherte sich damit Platz 3. Aleksandra Grabljic hatte ein ausgeglichenes Spielverhältnis und landete auf dem guten sechsten Platz. Patricia Pfeifer war als eine der Jüngsten Teilnehmerinnen überhaupt in der Einstiegsgruppe U13 weiblich im Einsatz. Am Samstag spielte sie eine exzellente Vorrunde, die sie nach 5 Siegen und nur einer Niederlage auf Platz 2 beendete. Am Sonntag sah Patricia im Viertelfinale bei 2:0 Satzführung schon wie die sichere Siegerin aus. Leider riss danach der Spielfaden und sie verlor knapp mit 3:2. Es folgten Sieg und Niederlage und der sehr beachtliche 6 Endrang.

Bei den Langenzersdorfer Burschen wechselten sich Licht und Schatten ab. Oliver Kolbert hatte in der Elitegruppe 1 schwere Spiele zu bestreiten. Oliver hielt zu meist gut mit, scheiterte aber insgesamt in 3 Begegnungen im Entscheidungssatz. So standen am Ende „nur“ 2 Siege zu Buche, die den 11 Platz bedeuteten.

Trotz Verkühlung klopfte Matthias bereits zum wiederholten Male an Gruppe 2 an. Bald ist es soweit... 

In Gruppe 3 zeigte Matthias Riedler eine starke Vorstellung. In der Vorrunde belegte er Platz 2. Im oberen Play Off musste er sich nur im ersten Spiel geschlagen geben. Dieses war leider maßgebend für das Weiterkommen um den Turniersieg. In den Platzierungsspielen gab es 2 weitere Siege für Matthias zu vermelden. Platz 5 könnte eventuell für den Aufstieg in Gruppe 2 reichen. Markus Baumgartner musste mit einem Spielverhältnis von 2:3 am Samstag den Gang in das untere Play Off antreten. Dort lief es mit 3 Niederlagen leider nicht nach Wunsch. Markus belegte den 12.Platz. Tobias Koszik hatte in der stark besetzten Gruppe 4 auch kein einfaches TT-Leben. Nach einem durchwachsenen Samstag, ging es am Sonntag im unteren Play Off ebenfalls durchwachsen weiter. Gute und schlechte Sätze wechselten sich ab. Rang 14 ist für Tobias kein zufriedenstellendes Ergebnis. Die fehlende Konstanz ist ihm am Wochenende zum Verhängnis gekommen. Dies kann aber einem noch jungen Spieler passieren.

Amir Sam überzeugte vor allem in der Vorrunde und schaffte erstmals den Sprung unter die besten 12 U13-Einsteiger. 

Erfreulich der Auftritt von Amir Sam Poppenwimmer in der U13 Einstiegsgruppe. Amir Sam konnte sich mit einem starken Vorrundenauftritt für die Platzeirungsspiele 1-12 qualifizieren. Dort gelang ihm mit dem Sieg gegen den späteren Dritten Lukas Heiss ein Achtungserfolg. Weitere starke Sätze folgten. Am Ende kann man den 12.Rang als sehr positiv bezeichnen. Moritz Pfeifer und Moritz Polster boten zum Teil gute Leistungen. Sie scheiterten letztlich öfters an der noch vorhandenen Fehlerhäufigkeit, die sich besonders im aktiven Spiel bemerkbar machte. Mit den Plätze 17 und 18 können sie durchaus zufrieden sein.

Lukas war bei den U18-Einsteigern vorne mit dabei!

Seine bisher beste Leistung bei der Nachwuchssuperliga bot Lukas Koszik. In der sehr stark besetzten U18 Einstiegsgruppe männlich erreichte er das Obere Play Off und konnte sich dort auf den beachtlichen 6.Rang platzieren.

 

 

 

Wiener Liga Heimsieg mit vielen "Vätern"

 

Oliver Kolbert durfte sich über seine ersten 3 Einzelsiege in einer Wiener Liga Partie freuen!

Die Wiener Liga Frühjahrssaison ist bis jetzt nicht ganz nach Wunsch verlaufen. Konnte man im Herbst noch bis in den Dezember hinein um die Tabellenführung mit spielen, so musste unsere „erste“ Langenzersdorfer Mannschaft zu Beginn der zweiten Saisonhälfte Niederlagen gegen Döbling, Sportklub/2 und Korneuburg einstecken. Hinzu kam eine schwere Verletzung von Nummer 1 Spieler Milan Sima, der sich beim Ski fahren das Schlüsselbein brach. Gegen Korneuburg wurde er von Nachwuchshoffnung Matthias Riedler gut ersetzt. Gegen den Titelkandidat konnte er jedoch die Niederlage nicht verhindern. Im Auswärtsspiel gegen Sportklub/3 setzte man auf die Dynamik und Kampfkraft von Bundesligaspieler Matthias Kral. Dieser konnte auch die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllen und gewann alle seine 3 Einzel. Zu einem Punktegwinn reichte es leider nicht weil Michi Kozak und Oliver Kolbert keinen guten Tag erwischten. Mit 2 Siegen (Spitalsbedienstete, Flötzersteig/3) und 3 Niederlagen verlor man in der Tabelle etwas an Terrain.

 Das Heimspiel gegen Sportklub/2 sollte die erhoffte Trendwende bringen. Zwar muss man weiterhin auf den rekonvaleszenten Milan Sima verzichten, aber der aus der 1.Klasse Mannschaft SGML/3 hoch gezogene Reza Nadianmehr sollte für eine positive Überraschung und ein positives Endergebnis sorgen. Im ersten Spiel durfte Michi den Anfang machen. Er gewann sicher 3:1 gegen Cheng. Danach folgte die Sensation des Abends. Reza Nadianmehr spielte, in seinem erst 2 Wiener Liga Einsatz gegen den langjährigen Bundesliga- und Wiener Liga- Spieler Günther Strauß die Partie seines Lebens. Mit giftiger Unterschnitt-Serviceannahme, flachem Blockspiel und seinen gefürchteten „Schüssen“ konnte sich Reza gegen die aktuelle Nummer 9 der Wiener Liga mit 3:2 durchsetzen. Oliver Kolbert brachte mit einem 3:1 Sieg gegen Gamroudi das Team mit 3:0 in Front. Niederlagen des Doppels Kolbert/Kozak und Michi machten das Spiel wieder spannend. Oliver ließ gegen Cheng nichts anbrennen. Reza machte auch in seinem zweiten Einzel alles richtig und gewann gegen Gamroudi 3:1. Im achten Spiel konnte Oliver gegen Günther Strauß in einer sehenswerten 5 Satzpartie den 6:2 Heimerfolg fixieren. Dies ist Olivers erstes Wiener Liga Spiel, in dem er alle 3 Einzel gewinnen konnte.

 In der Tabelle sollte der Sprung unter die besten 5 Mannschaften wieder möglich sein. Erfreulich auch die Tatsache, dass Langenzersdorf neben seinem Wiener Liga Stammpersonal über genügend Wiener Liga taugliche Ersatzleute verfügt. Diese sollten uns in der Zukunft noch viel Freude bereiten.

 

U15-Liga Meister kommt aus Langenzersdorf

Flötzersteig, Sportklub, Polizei und unsere beiden Teams waren im Turnsaal in Langenzersdorf im Einsatz

Vergangenes Jahr konnten sich Julian Kolbert und Matthias Riedler den Meistertitel in Wiens höchster Klasse für U15-Spieler sichern. Heuer hatten gleich 2 Langenzersdorfer Teams die Chance diesen Titel zu verteidigen. Nach einem dramatischen Herbstdurchgang lag das zweite Langenzersdorfer Team mit Milena Erak und Johannes Gstaltner Punkte gleich vor ASKÖ Komperdell auf Platz 1. Auf den Plätzen 3 und 4 lauerten mit Langenzersdorf/1 (Tobias Koszik, Julian Kolbert) und Sportklub Wien zwei weitere mögliche Titelkandidaten.

 

Es war also für einen spannenden und heiß umkämpften Titelkampf im Frühjahr angerichtet. ATUS Langenzersdorf fungierte dabei als Ausrichter. Diesen Heimvorteil konnten die beiden Teams auch nutzen. Die Auslosung wollte es, dass bereits im ersten Spiel die beiden heimischen Teams gegeneinander an die Platte mussten. Hatte sich im Herbst noch etwas überraschend die „Zweier“ gegen die Einser durchgesetzt, folgte dieses Wochenende die Revanche. Julian, der nach einer 2 monatigen Pause wieder mit lockerem Training begonnen hatte, setzte sich gegen Milena durch. Tobias tat es ihr gleich und gewann gegen Johannes. Im Doppel konnten sich Johannes und Milena mit einem Sieg ins Match zurück kämpfen. Tobias sorgte mit einem 3:1 Erfolg über Milena für die Entscheidung. Nachdem Titelkonkurrent Komperdell nicht erschien und Sportklub bereits im ersten Spiel eine Niederlage hinnehmen musste, kam es zu einem Kopf an Kopf „Rennen“ von beiden Langenzersdorfer Teams um die Tabellenspitze. Beide LEN-Teams setzten sich gegen die übrigen Mannschaften klar durch und standen Punkte gleich an der Tabellenspitze. Somit musste das Sieg/Niederlagen Verhältnis entscheiden. Hier spuckte die Tabelle SGML/1 mit 27:9 hauchdünn vor SGML/2 mit 27:10 aus.

 Von Platz 3 zum Meistertitel in der U15-Liga: Julian & Tobias

Die Dominanz der Langenzersdorfer U15-Spieler zeigt sich auch in der Einzelrangliste. Mit Tobias auf Platz 1, Julian und Johannes auf Platz 3 und Milena auf Platz 5 sind alle Spieler im Spitzenfeld zu finden.

 

Reza, Matthias Oliver und Roland waren als Zählkräfte im Dauereinsatz

Vereinsobmann und Trainer Markus Geineder hatte wieder einmal viel Freude mit seinem TT-Nachwuchs. Die erfolgreiche Titelverteidigung ist ein weiterer großartiger Erfolg in der Geschichte des Nachwuchstrainings, das heuer sein 20-jähriges Bestehen feiert. Ein weiterer Grund um sich zu freuen, war die großartige Mitarbeit aller Vereinsmitglieder bei der Durchführung der U15-Liga. Alle U15-Liga-Spiele wurden von Langenzersdorfer Zählkräften geleitet, sodass sich die Nachwuchsspieler ganz auf ihren Einsatz konzentrieren konnten. Darüber hinaus waren 3 Betreuer für beide LEN-Teams im Einsatz, kamen einige Zuseher zum Anfeuern und wurde die Halle gemeinsam auf- und wieder abgebaut. Alles das ist keine Selbstverständlichkeit sondern ein Zeichen für ein harmonisches Miteinander. Dies ist mindestens genau so ein großer Erfolg wie Titel oder Siege. Und im Grunde ist dies die Basis, die solche sportlichen Erfolge erst möglich macht.

 Das "U15-Nachspiel" für alle Spieler, Betreuer, Zählkräfte, Helfer & Zuseher

 

 

CUP-Finale mit 3facher LEN-Beteiligung

 

Vergangene Woche gingen die Cup-Halbfinalspiele in den Bewerben B und D über die Bühne. Bereits Anfang Jänner haben sich die Langenzersdorfer Tobias Koszik, Felix Palme und Ludwig Kolbert für das Finale im C-Cup Bewerb qualifiziert.

Daniel (links) und Lukas (rechts) stehen in ihrem ersten Cup-Finale!

Im D-Cup hatten Lukas Koszik, Johannes Gstaltner und Daniel Lutzky mit Naturfreunde Stadlau eine harte Nuss zu knacken. Gegenspieler Julian jakubowsky erwies sich an diesem Tag für alle 3 Langenzersdorfer zu stark. Auch das Doppel Lukas Daniel musste mir 2:3 eine Niederlage hinnehmen. Als Daniel beim Stand von 4:5 und 1:2 gegen Manuele Molinari eine Niederlage drohte, konnte der Sechzehnjährige das Spiel noch umdrehen und auf 5:5 ausgleichen. Das anschließende Entscheidungsdoppel wurde von Lukas und Johannes dann glatt mit 6:5 gewonnen. Somit steht das Langenzersdorfer Trio im Cup-Finale. Dort geht man als letztjähriger Titelverteidiger ins Rennen.

Im B-Cup wartete mit TTC Kontakt ein starker und sehr routinierter Gegner auf Marcel Lebenbauer, Markus Baumgartner und Matthias Riedler. Um so erstaunlicher starteten die drei 1.Klasse Spieler in die Partie. Nach nicht ganz 90 Minuten stand es 5:0 für die ATUS-Nachwuchsspieler. Der Sieg und damit der Einzug ins Cup-Finale war „griffbereit“. Niederlagen von Marcel, Markus und Matthias machten die Partie noch spannend. Beim Stand von 5:3 waren die Nerven aller Beteiligter blank. Nur Markus Baumgartner behielt einen kühlen Kopf und machte mit einem 3:1 Sieg gegen Josef Barcza den „Sack“ zu. Die Freude über den Einzug ins Cup-Endspiel ist riesengroß. Somit darf das Langenzersdorfer TT-Publikum am 22.April in allen 3 Finalspielen Langenzersdorfer Mannschaften anfeuern. Das Finale geht zudem im Langenzersdorfer Turnsaal der Neuen Mittelschule am Vorabend des 5.Edmund Feigl Gedenkturniers über die Bühne.

 

 

 

 

Langenzersdorf gegen Königsbrunn

Ein bemerkenswertes Spiel

 

                                                                                                 

 

 

Die Königsbrunner Supertruppe: Walter K. oben, Walter M. links, Helmut rechts, Peter unten

 

 

Erschöpft kamen sie in Langenzersdorf an, die Königsbrunner. Die weite und beschwerliche Reise über den Bisamberg hatte sie sichtlich mitgenommen. Aber die kühle Brise, die von der Donau her wehte, erweckte ihre Lebensgeister aufs Neue. 

Die Könige aus Brunn waren zu dieser Zusammenkunft gekommen, um gegen die Elite der Langenzersdorfer Kartoffel-Liga anzutreten. Der Gegner kam mit einer wahrlich starken Streitmacht: Walter K., Walter M., Helmut und Peter. Eine Truppe, die nicht zu unterschätzen war, die aus alten, erfahrenen Recken bestand und die auf eine jahrzehntelange TT-Erfahrung zurückblicken konnte.

Allerdings spielten auch die Langenzersdorfer mit einem starken Team. Yvonne, Andrés, Franz, Gerhard und Toni sind ja auch kampferprobte Spieler, die schon so manchen Gegner das Fürchten gelernt haben.

Die hohen Erwartungen, die so manch einer in diese Auseinandersetzung gesteckt hatte, wurden mehr als nur erfüllt. Schon beim Einspielen ahnte so manch einer der zahlreich erschienen Zuseher, was dieser denkwürdige Abend noch bringen wird. 

Ab 19:00 Uhr war dann ein leichtes Beben im Umfeld der Vereinshalle spürbar. Eingeweihte wussten es gleich: Es wurde gekämpft.

Hui, da flogen die Bälle blitzschnell und millimetergenau übers Netz. Lange, tolle Ballwechsel kennzeichneten die Spiele. Oft war es nur möglich mit einem listig geführten Schlag den Gegner auszutricksen. Auch wenn so manch hinterfotzig gespielter Ball das Leben des Gegners schwer machte, waren es doch sehr fair geführte Partien.

Umweht von einem Hauch Zauberei hatte das Ganze beinahe etwas Mystisches an sich. So mancher Ballwechsel grenzte nicht an Zauberei – es war Zauberei.

Aber auch dieser schöne Abend musste einmal zu Ende gehen. Die höflichen Langenzersdorfer Gastgeber gaben sich schlussendlich mit einer knappen Niederlage zufrieden.

 Dass in Königsbrunn Tischtennis stark an Bedeutung gewinnt, zeigt nicht nur das gegenwärtige Kinder- und Jugendtraining sondern auch das Königsbrunner TT-Turnier, das im Vorjahr zum ersten Mal durchgeführt wurde.

Es ist nur zu hoffen, dass die Königsbrunner auch heuer wieder ihr TT-Turnier veranstalten, denn ihre 5 Sterne-Bratwürsteln und ihr Bier schmecken ja wirklich ausgezeichnet. Und wenn sie im Tischtennis einmal ebenso gut sind wie ihr Buffet, spielen sie garantiert in der Bundesliga mit. Einen guten Trainer haben sie ja. 

Text: Anton Zwerger

 

 

Bundesligadebüt von Oliver Kolbert

Oliver Kolbert ging an der Seite von Manuel Fischer und Matthias Kral an den Start. Fischer sorgte für den einzigen Sieg. Doch Oli war 2x knapp dran...

 

2009/10 feierte Langenzersdorf/1 den Meistertitel in der Wiener Liga. In der darauffolgenden Saison ging eine gemeinsam mit Spielpartner WAT Mariahilf gebildete Mannschaft an den Start der 2.Bundesliga. Seit 2010/11 konnten die Langenzersdorfer Spieler Matthias Kral, Patrick Poppenwimmer, Bernhard Stengel, Ion Saidac, Walter Kral und Martin Schuster Bundesligaluft schnuppern. In der heurigen Saison gingen mit Kral, Stengel und Schuster überhaupt ein ehemaliges Langenzersdorfer Nachwuchs-Trio in ein Bundesligaspiel. Das können nicht viele Bundesligateams von sich behaupten und spricht für die gute Nachwuchsarbeit in der Hanak-Gemeinde.

Da war die Welt noch in Ordnung und Oliver war 2:0 Sätzen in Führung.

Oliver Kolbert ist seit dem 31.1.2016 der siebente männliche Langenzersdorfer Spieler, der in einer Bundesligamannschaft der Spielgemeinschaft zu einem Einsatz gekommen ist. Mit 17 Jahren ist er der Jüngste aller eingesetzten ATUS-Akteure. Auf Grund von beruflichen Verpflichtungen und Krankheitsausfällen kam Oliver, der im Normalfall in der Wiener Liga von LEN zum Einsatz kommt, zur Bundesligaehre. Als Gegner kam kein Geringerer als UNION Oberndorf in die Mariahilfer Halle in der Liniengasse. Oberndorfs Spieler sind alle samt unter den 17 besten Spielern der Bundesligarangliste zu finden und haben sehr gute Chancen den Aufstieg in die 1.Bundesliga zu schaffen. Es sollte also kein leichtes Unterfangen für den Langenzersdorfer Nachwuchsspieler Nummer 1 werden. Von daher verwundert das Ergebnis von 1:6 aus Sicht der Heimmannschaft nicht.

 

Trotz dreier Niederlagen  kann man von einem geglückten Debüt und von einem Versprechen für die Zukunft sprechen

Oliver hatte sich zu Beginn des Bundesligaspieles das Ziel eines Satzgewinnes gesetzt. Am Ende hätte er fast 2 Partien für sich entschieden. In seinem ersten Einzel scheiterte er am Oberndorfer Junioren Thomas Daxböck mit 0:3. Die Satzergebnisse von 13:15, 8:11 und 8:11 zeigen, dass Oliver nicht komplett chancenlos war. Doch es sollte noch besser kommen. In seinem zweiten Spiel setzte er dem routinierten Bundesligaspieler Clemens Gal ordentlich zu. Bei einer 2:1 Satzführung Olis hing sogar eine Sensation in der Luft. Am Ende musste sich der Langenzersdorfer mit 2:3 und 7:11 im Entscheidungssatz geschlagen geben. In seinem dritten Spiel bekam es Oliver mit dem Legionär in den Reihen der Oberndorfer zu tun. Tomasz Wisniewski ist aktuell die Nummer 8 der zweiten österreichischen Bundesliga und Haus hoher Favorit gegen den jungen Bundesliga-Debütanten. Doch auch hier spielte Oliver frisch von der Leber weg, punktete mit schnellen Rückhand- wie Vorhandgegenspinbällen und kam zur Überraschung aller in einen 5 Satz. Zwar musste sich Oliver wieder im Entscheidungssatz geschlagen geben, doch die Freude über insgesamt 3 starke Einzelspiele in der Bundesliga überwiegte und Oliver war danach sehr zufrieden. Wie stark Olivers Auftreten war, zeigt sich im Vergleich mit dem ehemaligen Langenzersdorfer Matthias Kral, der seit Beginn der Langenzersdorfer Bundesligaära, 2010, dabei ist und sich diesmal zweimal mit 0:3 geschlagen geben musste. Von daher kann man trotz der Niederlagen von einem erfolgreichen Bundesliga-Debüt von Oliver Kolbert sprechen!

 

 

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RUBRIK - UNSERE HERBSTMEISTER FOLGE 4 - SGML/24

Franz, Silke, Felix und Georg (nicht am Bild) haben nach der Niederlage im ersten Spiel den "TT-Turbo" gezündet und alle anderen Teams überholt

Der letzte Teil unserer Rubrik "Herbstmeister 2015/16" führt uns in die Gruppe X. Unsere SGML/24 in der Besetzung Silke Beiermann, Franz Riedler, Georg Mitterlehner und Felix Schallock konnten sich den Herbstmeistertitel sichern. Das ist um so bemerkenswerter als der Start in die Saison mit einer 0:7 "Klatsche" im "internen" Duell mit den Kollegen von Wat Mariahilf ziemlich misslang. Wer hätte nach Ende des Herbstdurchganges damit gerechnet, dass diese Niederlage das einzige verlorene Spiel im ersten Halbjahr für unserer Quartett sein sollte. Aber nicht nur das. Es waren auch die einzigen Punkte, die SGML/24 im Herbst abgeben mussten. Ein Sieg folgte dem nächsten und am Ende stand man relativ souverän am obersten Platz der Tabelle. Ausschlaggebend war eine starke mannschaftliche Geschlossenheit aller beteiligter Spieler, wobei mit Georg, Felix und Franz sogar 3 Spieler unter den ersten 10 der Einzelrangliste zu finden sind. Ein weiterer Garant für den Halbzeiterfolg waren Trainingseifer, man konnte die SGML/24 sehr oft am Mittwoch in der Vereinshalle beim Training beobachten, Zusammenhalt und das Organisationstalent von Felix, der es trotz Terminkollisionen immer schaffte ein starkes Trio an der Meisterschaftsplatte aufzustellen. Herzlichen Glückwunsch und noch viel Erfolg im Frühjahr!

 

Neben unseren 7 Herbstmeistertiteln konnten sich auch die SGML/16 mit Lukas Koszik, Martin Kowalski, Daniel Lutzky und Simon Trinkler und die SGML/12 mit Ludwig Kolbert, Felix Palme, Tobias Koszik und Christoph Binder als jeweils Tabellenzweite im Spitzenfeld platzieren. Neben den Damen Eva Geineder, Susanne Fallmann, Elisabeth Horak und Ingrid Ettenauer, denen man im Frühjahrs-Play-off in der Damen-Gruppe I ebenfalls einen ersten Platz zu trauen kann, haben auch besagte SGML/16 und SGML/12 noch Chancen auf einen Meistertitel. Wir drücken fest die Daumen und wünschen diesen wie auch allen anderen Teams in der zweiten Meisterschaftshälfte viel Erfolg!

 

 

Dritte Station der Nachwuchssuperliga

 

Reza gab auch in Mitten ungewohnter Bedingungen einen sehr guten Coach ab

Jedes Jahr macht sich im Jänner ein großer Tross aus Nachwuchsspieler/innen, Funktionären, Betreuern und Eltern im Jänner auf um im tief verschneiten Tirol dem Tischtennisball nachzujagen. Denn dann ist Nachwuchssuperliga-Zeit. Warum die Destination Tirol gerade im Jänner und nicht in einem Witterungs bedingt freundlicheren Monat ausgewählt wird, wissen wohl nur die Landesverbände des Österreichischen Tischtennisverbandes.

Die ATUS Langenzersdorf war wieder mit einem großen Aufgebot vertreten. Milena Erak war gemeinsam mit Trainervater Jelenko in Kirchbichl engagiert. Sie trat in Gruppe 2 an. Am Samstag qualifizierte sie sich für das Viertelfinale. Dort scheiterte sie in Runde 1 und verlor daraufhin auch die nächste Begegnung. Im Spiel um Platz 7 gewann sie dann mit 3:2.

Fulpmes war der Austragungsort der Gruppen 1-4. In der „Championsleague“ Gruppe 1 durfte Oliver Kolbert ran. Auf Grund diverser Absagen, war das 14 Mann große Starterfeld auf 10 Spieler geschrumpft. Oliver hielt sich sehr beachtlich und gewann 3 seiner 9 Spiele. Als Lohn winkte Rang 7.

Markus Baumgartner und Matthias Riedler spielten in Gruppe 3. Markus konnte seine gute Form der letzten Wochen konservieren. Am Samstag sicherte er sich hauchdünn ein „Ticket“ für das obere Play Off. Dort setzte es 2 Niederlagen und einen Sieg, was wiederum für den guten 6 Platz reichte. Matthias Riedler rutschte knapp am oberen Play Off vorbei und spielte am Sonntag gegen den Abstieg. Diese Aufgabe meisterte er mit Bravour- Matthias wurde nach 4 Siegen und einer Niederlagen Gesamt Zehnter. Aufgabe erfüllt.

Geballte Ladung Kampfgeist - Tobias konnte weder von Gegnern noch von Schulter gestoppt werden

Der 13 Jahre alte Tobias Koszik hatte in Gruppe 4 mit starker Konkurrenz und mit schmerzender Schulter zu kämpfen. Am Samstag musste er sich um einen Platz im oberen Play Off nur knapp geschlagen geben. Am Sonntag war er der beste aller 6 angetretenen Spieler im unteren Play off und belegte Rang 9. Leider bedeutet dieser Platz „noch“ den Abstieg aus dieser Gruppe. Aber es ist zu hoffen, dass Tobias auf Grund der einen oder anderen Absage für die letzte Nachwuchssuperliga weiterhin in Gruppe 4 bleiben darf. Verdient hätte er es sich auf alle Fälle.

Johannes Gstaltner hatte in Gruppe 6 mehr zu kämpfen als ihm lieb war. Nach einem Fehlstart von 4 Niederlagen in Serie, konnte er die beiden nächsten Spiele gewinnen. Leider konnte er die beiden Siege nicht ins untere Play Off „hinüber retten“, da die Siege gegen Spieler aus dem oberen Play Off stammten. Mit 2 Niederlagen im „Schlepptau“ hatte er es am Sonntag in den Spielen gegen den Abstieg nicht einfach. Es folgte ein Sieg und 2 Niederlagen. Johannes platzierte sich damit auf Position 12, was wiederum den Abstieg bedeutete.

 

Bravo Marcel!

In der Einstiegsgruppe U18/21, die in Ebbs ausgetragen wurde, waren Felix Palme und Marcel Lebenbauer im Einsatz. Felix gewann insgesamt 4 Einzel und wurde Elfter.

Marcel spielte sehr stark und verhielt sich auch "sehr stark"

Sehr stark präsentierte sich wieder einmal Marcel Lebenbauer. Der 20 Jährige gewann alle Spiele in seiner Vorrunde. Im Viertelfinale gewann Marcel Dank großem Kampfgeist 3:2. Im Halbfinale setzte er sich gegen den Oberösterreicher Lukas Sonnleitner mit 3:1 durch. Im Finale traf er auf Manuel Fischer von Spielgemeinschaftspartner Mariahilf. Leider erwies sich Fischer in diesem Spiel als zu stark. Marcel verlor mit 3:1 nicht nur das Finale sondern auch das Spiel um den Aufstieg in Gruppe 2 der Nachwuchssuperliga. Nur ein U21 Spieler darf aus der Einstiegsgruppe aufsteigen. Marcel gebührt nicht nur wegen der starken Leistung großes Lob, sondern auch wegen seiner Fairness und Sportlichkeit. Als Fischer im Halbfinale gegen seinen Konkurrenten Alexander Mayerhofer mit 0:2 zurück lag, gab Marcel in den Satzpausen wichtige Tipps, die letztendlich mitverantwortlich waren, dass Fischer die nächsten 3 Sätze glatt gewann und doch noch den Einzug ins Finale schaffte. Ein doppeltes Bravo!

Vereinsobmann Markus Geineder war mit dem Auftritt seiner Schützlinge zufrieden, wenngleich das eine oder andere Spiel etwas „unglücklich“ verlaufen ist. Ein großes Danke schön und ein besonderes Lob an die Betreuer und Eltern, die den beschwerlichen Weg nach Tirol auf sich genommen haben um für die Langenzersdorfer Kinder für beste Unterstützung zu sorgen. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass die Langenzersdorfer Betreuer auch in Niederlagen stets für die Kinder da sind, sachlich analysieren was nicht gut gelaufen ist, aber vor allem auch tröstend zur Seite stehen. Wie man in Tirol leider wieder einmal gesehen hat, ist dies keine Selbstverständlichkeit. Manche Betreuer nehmen sich wichtiger als sie in Wahrheit sind...

 

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RUBRIK - UNSERE HERBSTMEISTER FOLGE 3 - Unser Nachwuchs

 Einen besonders starken Herbst durften unsere Nachwuchsmannschaften erleben. Gleich 4 Teams stehen nach dem Herbstdurchgang auf Platz 1:

Markus, Oliver und Matthias können Vereinsgeschichte schreiben - noch nie hat ein reines LEN-Team die U18-Liga gewonnen

In der U18 Liga feierten Oliver Kolbert, Markus Baumgartner und Matthias Riedler 3 Siege. Insgesamt gingen nur 2 Einzelbegegnungen verloren. Somit geht man mit einem 2 Punkte-Vorsprung sowie dem besseren Matchverhältnis gegenüber Konkurrent Flötzersteig in den Frühjahrsdurchgang. Dieser findet bereits am 24.1. über die Bühne. 

 

Johannes und Milena gelang in der U15 Liga die große Überraschung!

In der U15 Liga ging es im Herbst sehr knapp einher. Dabei sorgte SGML/2 mit Milena Erak und Johannes Gstaltner für eine große Überraschung. Sie setzten sich gegen Favorit Komperdell und SGML/1 durch. Den Vorsprung könnte nicht knapper sein. Man liegt Punkte gleich mit dem Zweitplatzierten nur einen einzigen Matchsieg vor dem Tabellenzweiten. Ein heißer Frühjahrstanz steht dem Team bevor. Dafür wird man am 28.2. Heimvorteil haben. Die U15 Liga wird von uns im Turnsaal ausgerichtet.

Amir Sam, Moritz und David sind auf dem besten Weg ihren ersten Meistertitel zu holen!

In der U15 Gruppe II konnten David Obermann, Amir Sam Poppenwimmer und Moritz Polster souverän den ersten Platz einfahren. In 6 Begegnungen gab es eben so viele Siege. Imposant präsentiert sich die Matchbilanz. Nur ein einziges (!) Einzel wurde abgegeben. Dem entsprechend befinden sich in der Einzelrangliste mit David auf Rang 1, Amir Sam auf Rang 2 und Moritz Polster auf Rang 3.

10 Jahre alt und schon winkt ein Mannschaftstitel: Patricia und Moritz

In U13 Gruppe I schafften unsere jüngsten Spieler, die Geschwister Patricia und Moritz Pfeifer mit 4 Siegen den Herbstmeistertitel vor Korneuburg und Floridsdorf. Moritz Pfeifer gewann dabei alle seine Einzelspiele und ist auch in der Einzelrangliste auf Position 1 zu finden. In Korneuburg wird es sich entscheiden ob Patricia und Moritz auch im Frühjahr den Titel sicher stellen können. Drauf haben sie es auf alle Fälle.

 

 

 

Erste Langenzersdorfer Erfolge im „neuen“ Jahr

LEN-Team schafft Einzug ins CUP-Finale

Bereits in der zweiten Jänner-Woche durften einige Langenzersdorfer TT-Spieler zum Tischtennisschläger greifen. Und die ersten Erfolge ließen dabei nicht lange auf sich warten.

 Im C-CUP mussten Tobias Koszik, Felix Palme und Ludwig Kolbert Überstunden machen, bevor der 6:5 Sieg gegen TTK EDEN feststand. Es dauerte bis knapp vor Mitternacht ehe der Aufstieg ins Cup-Finale 2016 feststand. Dieses wird heuer voraussichtlich wieder in Langenzersdorf am 22.April ausgetragen werden. Die in dieser Runde spielfreien B- und D-Cup Mannschaften aus Langenzersdorf haben ebenfalls noch Finalchancen.

 Felix, Ludwig und Tobias lösten als Erste ein "Ticket" für den Cup-Finalabend

Felix Schallock und Andres Fuentealba bei 4 Hallen-Tournee am „Stockerl“

Nicht nur die namhafte 4 Schanzen-Tournee endete im Jänner. Auch die neu eingeführte 4 Hallen-Tournee wurde vergangenes Wochenende in der Werner Schlager Akademie zu Ende gespielt worden. Zuvor mussten Tischtennisspieler bei Turnieren in den Hallen des TTC OLYMPIC, der ATUS Langenzersdorf und der UNION Oberndorf fleißig Punkte sammeln. Roswitha Balogh, Yvonne Schöberl, Roland Graf, Fabian Vorstandlechner, Michael Holzmann, Felix Schallock und Andres Fuentealba waren Langenzersdorfs Beitrag beim Finalturnier in der WSA, bei dem es um doppelte Punkte für die Gesamtwertung ging.

Im Bewerb bis 600 RC-Punkte überstand Felix Schallock die Vorrunde. Im Achtelfinale kam gegen Simon Seichter das Aus. In der Gesamtwertung landete Felix auf Platz 2. Einzig der vereinslose Johann Niefergall konnte ihm mit dem Turniersieg in der WSA den Titel bei der 4 Hallen-Tournee noch abspenstig machen.

 

Im Bewerb bis 900 RC-Punkte erreichte Fabian Vorstandlechner das Viertelfinale. Noch besser erging es Andres Fuentealba. Andres kam ins Halbfinale und belegte Platz 3. In der Gesamtwertung winkte Andres Fuentealba als Zweiter vom Podest. Mit Michael Holzmann (Rang 6), Fabian Vorstandlechner (Rang 7), Felix Schallock (Rang 9), Yvonne Schöberl (Rang 12) und Roland Graf (Rang 13) waren weitere ATUS-Spieler in Spitzenpositionen des insgesamt 54 Spieler umfassendes Teilnehmerfeldes zu finden.

 

Wie schlugen sich die anderen Langenzersdorfer Spieler in der Gesamtwertung der anderen Bewerbe? Andres Fuentealba (Platz 8 im Bewerb bis 1200 RC-Punkte), Marcel Lebenbauer (Platz 18 im Bewerb bis 1500 RC-Punkte), Patrick Poppenwimmer (Platz 6 im Bewerb bis 1800 und Platz 4 im Bewerb bis 2100 RC-Punkte) waren dort jeweils die besten Langenzersdorfer Akteure.

 

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RUBRIK - UNSERE HERBSTMEISTER FOLGE 2 - SGML/19

 

Man mag es auf Grund ihres jugendlichen Alters gar nicht ansehen. Aber unsere SGML/19 hat 2 waschechte Langenzersdorfer TT-Urgesteine in ihren Reihen. Peter Traxler und Robert Horak sind unsere aktuell "längst dienendsten"  aktiven Vereinsmitglieder. Bereits vor mehr als 25 Jahren sind sie im Wiener Tischtennisverband auf Punkte- und Titeljagd gegangen und haben so manchen schönen Erfolg einheimsen können. Trotzdem sind sie noch lange nicht müde weiterhin unseren schönen Sport zu verfolgen und sich aktiv in unserem Verein zu engagieren.

Die heurige Saison in Gruppe V zeigt, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Ganz im Gegenteil. Mit ihrer neuen Mitspielerin Eva Geineder haben sie eine großartige Herbstsaison gespielt, die sich "tabellarisch" sehen lassen darf. Mit 2 Punkte Vorsprung auf die Brigittenauer Mannschaft KONTAKT gehen sie in die Frühjahrsmeisterschaft. Neun Mal ging das Trio als Sieger von der TT-Platte. Zwei Mal gab es ein Remis. Nur gegen KONTAKT gab es eine Niederlage. Diese Mannschaft kristallisiert sich auch als erster direkter Konkurrent um einen möglichen Meistertitel heraus. Bemerkenswert ist neben dem Herbstmeistertitel und der mannschaftlichen Geschlossenheit (alle 3 Spieler rangieren zwischen den Ranglistenpositionen 6 - 15) die hohe Anzahl an Meisterschaftsbegegnungen. Die Gruppe V wird heuer mit 13 Teams gespielt. Da bleibt wenig Zeit zum verschnaufen und regenerieren. Fast jede Woche müssen unsere Drei ein Meisterschaftsspiel absolvieren. Aber hier sollte sich die Routine unserer Urgesteine bemerkbar machen. Es gibt wohl nichts was unsere SGML19 noch nicht erlebt hat. In diesem Sinne weiterhin viel Glück & Erfolg im Frühjahr!

 

Langenzersdorfer Jubiläumsturnier war ein großes Familien-Fest

Am Samstag waren traditionell viele Bewerbe für Langenzersdorfer/innen

Das traditionelle Langenzersdorfer TT-Turnier wurde vergangenes Wochenende zum 30. Mal abgehalten. 1982 war die Geburtsstunde des Langenzersdorfer TT-Turniers. Dr. Reinhold Gerstenecker war der erste Organisator des Turniers. Gerhard Eder, Christian Janoschek und Markus Geineder sollten als Turnierleiter folgen. In den Anfangsjahren war das Turnier den Langenzersdorfer/innen vorenthalten. Seit 2005 wurde das Turnier an 2 Wettkampftagen mit für alle Spieler offen ausgeschriebenen Bewerben abgehalten.

Zum dreißigsten Jubiläum haben sich die Verantwortlichen der ATUS Langenzersdorf etwas Besonderes einfallen lassen. Das Turnier startete bereits am Freitag Abend für eingeladene Gäste. Turnierteilnehmer aus den 80iger und 90iger Jahren versuchten sich in einem „Legendenbewerb“. Wer wollte, konnte hier mit alter Zählregel (2 gewonnene Sätze) und 38mm Ball spielen. Daneben wurde ein VIP-Turnier für Sponsoren und Vereinsgönnern durchgeführt. Spaß und Freude standen hier im Vordergrund. Alle Teilnehmer/innen bekamen Urkunden und eine Turnierchronik ausgehändigt.

  

Am Samstag und Sonntag standen insgesamt 29 Bewerbe auf dem Programm. Mit 150 Teilnehmer/innen und 300 Nennungen gab es ein sehr großes Teilnehmerfeld im Turnsaal der Neuen Mittelschule zu bewundern. Besonders der Sonntag Vormittag erwies sich mit Familien-Doppel und Schnupperbewerb für Anfänger als ein ganz großer Publikumsmagnet und als ein richtiges Familienfest.

18 "Schnupperkinder" sorgten am Sonntag-Vormittag für ein volles Haus und tolle Stimmung

Der Langenzersdorfer Nachwuchsspieler Markus Baumgartner kürte sich mit vier Titeln zum erfolgreichsten Teilnehmer. Markus sicherte sich unter anderem den Titel im Langenzersdorfer Einzel. Die dreizehnjährige ATUS Hoffnung Milena Erak war mit 3 Titeln, unter anderem im Langenzersdorfer Damen-Einzel die beste beste Spielerin im Starterfeld. Im offenen Bewerb setze sich der EDEN Spieler Martin Jankowitsch in 5 Sätzen gegen Markus Baumgartner durch. Die dritten Plätze sicherten die Langenzersdorfer Oliver Kolbert und Reza Nadianmehr.

Markus Baumgartner (beim Service) war mit 4 Titeln der erfolgreichste Teilnehmer. Martin Jankowitsch (Rücken) schnappte ihm im offenen Bewerb im Finale den Titel weg

ATUS Langenzersdorf Obmann Markus Geineder zeigte sich sehr zufrieden: “Mit Legenden- und Vip-Turnier haben wir unser Turnier weiter ausgebaut. Unser Ziel ist es Freizeitsportler, Breitensportler und Leistungssportler an die TT-Platte zu bringen. Dies ist uns gelungen. Einen großen Dank möchte ich an dieser Stelle all jenen ausrichten, die in der Vergangenheit dieses Turnier ins Leben gerufen haben. Ohne diese Idealisten könnten wir heute nicht das 30igste Jubiläum feiern.“

 

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Weihnachtsfeier am Tischtennistisch 

 Saisonfinish für Miko, Milan & Oli

Mit Sieg und Niederlage ging die Herbstsaison für die Langenzersdorfer Wiener Ligamannschaft zu Ende. Gegen den Tabellenzweiten TTC Flötzersteig, der krankheitsbedingt nur zu Zweit antreten musste, gab es einen überraschenden 6:4 Erfolg. Vater des Sieges war der junge Nachwuchsspieler Oliver Kolbert. Oliver bezwang sowohl den Ranglistenersten Daniel Dittrich als auch den Ranglistensechsten Thomas Coufal mit 3:2. Milan Simas 3:1 Erfolg gegen Coufal genügte um gemeinsam mit den 3 „WO-Siegen“ den 6:4 Endstand herzustellen.

  

Im letzten Spiel kamen die Tabellenführer TTK EDEN aus Floridsdorf in die Hanak-Gemeinde. Um dem Spiel einen passenden Rahmen zu geben, wurde kurzer Hand eine Weihnachtsfeier am Tischtennistisch ausgerufen. So pilgerten an die 50 Zuseher/innen in den Turnsaal der Neuen Mittelschule um bei Punsch und Keksen dem Spitzenspiel beizuwohnen. Und der Tabellenführer sorgte von Beginn weg für klare Verhältnisse. Michael Kozak gegen Johannes Bertagnoli, Oliver Kolbert gegen Anton Hamran und Milan Sima gegen Martin Hovorka verloren ihre Einzel klar. Als auch das Doppel knapp mit 2:3 verloren ging, war wohl jedem in der Halle klar, dass es am heutigen Abend kein Happy End geben wird. Dies tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Alle blieben bis zum Ende und feuerten die Heimmannschaft an. Am Ende sorgte Milan Sima mit einem 3:0 Einzelsieg gegen Hamran dafür, dass man sich zumindest über einen „Ehrenpunkt“ freuen konnte. Gratulation nach Floridsdorf, denn dem TTK EDEN wird in dieser Form der Titel nicht zu nehmen sein. Gratulation auch an unser Wiener Liga Team, dass sich mit Rang 4, 3 Punkte hinter Platz 2, besser präsentiert hat, als man zu Beginn der Saison erwarten durfte. Übrigens um für alle aufmerksamen Leser das Rätsel zu lüften: Die Kekse und vor allem der Punsch schmeckten Dank Zuzana und Eva sehr gut!

Milan sorgte für den "Ehrenpunkt". Nicht umsonst ist er als Ranglistenfünfter unser bester Spieler in der Wiener Liga!

 

 

RUBRIK - UNSERE HERBSTMEISTER FOLGE 1 - SGML/23

 

Michael, Andres und Fabian sicherten sich gemeinsam mit Yvonne ihren ersten Herbstmeistertitel in ihrer TT-Karriere

 

SGML 23 sichert sich mit Sieg gegen Mauer den Herbstmeistertitel

 

Das erste Spiel spielte Fabian für uns. Er spielte zusammen mit seinem Gegner ein spannendes 5-Satz Match, welches erfreulicherweise 3:2 für uns endete. Die zweite Partie war eine ganz schön harte "Nuss", in der Michael für uns kämpfen musste. Doch Michael kanalisierte all seine Tischtennisenergie und gewann 3:1. Das dritte Spiel spielte Teamkapitän Andrés. Dieser spielte ein sehr ausgeglichenes und dadurch sehr spannendes Spiel. So kam es, dass auch diese Partie erst nach 5 Sätzen endete. Doch auch diesmal war der TT-Gott auf unserer Seite und wir konnten auch Spiel Nummer 3 für uns entscheiden. Das Doppel-Team lautete Andrés und Michael. Nach einer anstrengenden 4-Satz Partie, mussten wir leider unsere erste Niederlage an diesem Tag verzeichnen.

Ein weiteres 5-Satz Spiel hatte erneut Fabian, das er leider nach einer Verlängerung im letzten Satz verlor. Ein Spitzenspiel bekamen wir von Andrés und seinem Kontrahenten zu sehen, welches in einem 4:1 für uns endete. Das 7. Spiel wurde erneut erst nach 5 Sätzen fertig gespielt. Doch das Glück war wieder auf unserer Seite und Michael gewann dieses Match.

 Nach einem 0:2 Rückstand konnte sich Andrés heroisch zurück kämpfen. Mit letzter Kraft konnte er einen 3:2 Sieg erringen.

 Trotz einem sehr eindeutigen Endergebnis von 6:2, war dies keine leichte Partie. Doch dieser Sieg macht uns zum derzeitigen Herbstmeister!

Bericht von Yvonne Schöberl

 

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Superliga in Kärnten und Salzburg

 

 

 

Für unsere Nachwuchsspieler hieß es vergangenes Wochenende „auf nach Kärnten“. Dort wurde die 2 Station der Nachwuchssuperliga für männlichen Spieler abgehalten. Die ATUS Langenzersdorf war wieder mit vielen jungen und älteren Talenten am Start.

 

In Bleiburg schaffte Oliver Kolbert den Wiederaufstieg in Österreichs Elite Liga. Oliver schaffte nach Platz 4 in der Vorrunde durch einen starken Auftritt am Sonntag den Sprung ins Halbfinale. Dort setzte es trotz 3:1 Führung eine knappe Niederlage. Im Spiel um Platz 3, der gleichbedeutend mit dem Aufstieg ist, gewann Oli sicher 3:1 gegen Raphael Gottweis, dem er bei den Landesmeisterschaften U21 noch unterlegen war.

 

 Nicht so gut erging es Matthias Riedler und Markus Baumgartner in Gruppe 3. Sie belegten die Plätze 11 und 8. Beide konnten jedoch den Klassenerhalt sichern. Tobias Koszik spielte in Gruppe 4 eine starke Vorrunde. Er qualifizierte sich für die Hauptrunde. Dort setzte es teilweise knappe Niederlagen. Mit Platz 8 konnte der 13 jährige Langenzersdorf aber ein achtbares Ergebnis erzielen. Es war sein erstes Auftreten in Gruppe 4. U15 Einstiegsgruppen-Aufsteiger Johannes Gstaltner verpasste in Gruppe 6 knapp das Obere Play Off. Im unteren Play Off gewann er alle Spiele und sicherte sich damit das "Ticket" für die Gruppe 6, die in Tirol abgehalten wird.

 

Moritz Polster und Amir Sam Poppenwimmer versuchten sich ein weiteres Mal in der U13 Einstiegsgruppe. Moritz feierte den einen oder anderen Sieg und landete auf Platz 12. Amir Sam konnte sein Potential nicht ausschöpfen. Der Wiener Landesmeister der U12 belegte nur den 17. Endrang.

 

 Milena Erak fuhr als einziges Langenzersdorfer Mädchen nach Kuchl ins schöne Salzburger Bundesland. Milena spielt bereits in Gruppe 2 und klopfte nach starker Leistung und Platz 3 in der Vorrunde bereits an die „Türe“ von Gruppe 1 an. Leider verlor sie KO-Spiel Nummer 1. Damit war der Aufstieg nicht mehr möglich. Davon unbeeindruckt gewann sie ihre restlichen Spiele und platzierte sich mit Platz 5 so gut wie noch nie in ihrer Karriere.

 

Der daheimgebliebene Trainer Markus Geineder war mit den Ergebnissen zufrieden. Besonders erfreulich war für ihn die Tatsache, dass mit Marcel Lebenbauer und Felix Palme bereits 2 Nachwuchsspieler als Betreuer mit gefahren sind. Damit ist der Verein in Zukunft nicht nur auf dem Spielersektor gut aufgestellt sondern verfügt auch über "Nachwuchs" im Betreuerbereich.

 

 

 

Langenzersdorfer Titel in U15-Liga möglich

 

 

Tobias Koszik spielte eine starke U15-Liga: Platz 2 in der Einzelrangliste und mit Platz 3 im Team lebt die Chance auf den Titel

Am 22.11. ging die U15-Liga beim TTC Flötzersteig über die Bühne. Als Favorit galt ASKÖ Komperdell, die in der Besetzung Andy Garcia und David Kerculij bei den Wiener Landesmeisterschaften die Langenzersdorfer im Doppel und Einzel in die Schranken weisen konnten. Trotzdem machten sich beide Langenzersdorfer Teams (SGML/1 mit Tobias Koszik, Julian Kolbert sowie SGML/2 mit Johannes Gstaltner und Milena Erak) Hoffnung am Ende des Herbstdurchganges vorne zu sein. Entsprechend spannend entwickelte sich die in Blockform abgehaltene U15 Liga. Am Ende musste sogar die MUBA des WTTV eine Entscheidung treffen.

Im ersten Spiel gab es schon die erste Überraschung. Die vermeintlich schwächere Mannschaft aus Langenzersdorf SGML/2 schlug SGML/1 mit 3:1. Johannes und Milena konnten ihr spielerisches Hoch auch gegen SKLW/1 (3:1), Fötzersteig 3:0) und gegen Polizei (3:2) nutzen und Siege einfahren. Lediglich gegen Komperdell setzte es eine hauchdünne 3:2 Niederlage. 

Für SGML/1 war es eine Hochschaubahn der Gefühle. Nach der Niederlage gegen die Vereinskollegen konnten sich Julian und Tobias gegen Flötzersteig und Polizei mit jeweils 3:0 Erfolgen mit klaren Siegen revanchieren. Im vierten Spiel gab es eine knappe 2:3 Niederlage gegen Sportklub. Im letzten Spiel gegen Favorit Komperdell gelang vor allem Dank eines entfesselt spielenden Tobias Koszik ein klarer 3:1 Sieg. 

Wer war nun die stärkste Mannschaft? Nach Abschluss des Grunddurchganges informierte Turnierleiter Prazsky, dass SGML/2 Herbstmeister vor Komperdell sei. Nach Eingabe der Spielberichte zeigte sich jedoch ein verändertes Tabellenbild: KOM vor SGML/2. Komperdell hatte die Nase auf Grund des besseren Matchverhältnisses vorne. Auf Grund eines fehlerhaften Spielberichtes wurde die Tabelle noch einmal verändert. Am Ende haben SGML/2 Punkte gleich aber mit 14:7 Siegen/Niederlagen vor Komperdell mit 13:7 die Nase vorne. Mit 2 Punkten Rückstand lauern SGML/1 (12:7) und SKLW/1 (11:8). Im Frühjahr haben somit noch 4 Mannschaften die Möglichkeit Meister in der U15 Liga zu werden. Ein spannendes Frühjahr steht uns also davor.

In der Einzelrangliste sticht vor allem Tobias Koszik mit einem Spielverhältnis von 6:1 hervor. Tobias nimmt damit Ranglistenposition 2 ein. Er konnte als Einziger den Ranglistenersten Garcia von KOM eine Niederlage zufügen.

 

 

 

Wiener Landesmeisterschaften Nachwuchs fest in Langenzersdorfer Hand

 

 Bereits am Samstag gab es viel Grund zur Freude!

Jeden November schlägt das Herz der jungen Wiener Tischtennisspieler/innen höher. Dann finden nämlich die Landesmeisterschaften für U11 bis U20 Spieler/innen statt. In den letzten Jahren erarbeitete sich die Nachwuchsabteilung der ATUS Langenzersdorf eine Vormachtstellung. So konnten 2014 mit 9 Landesmeistertitel und 26 Podestplatzierungen ein neuer Rekord aufgestellt werden. Eines vorweg, auch heuer gaben die Langenzersdorfer Nachwuchsspieler/innen den „Ton“ an.

 In der U11 krönte sich Moritz Pfeifer erstmalig zum Wiener Landesmeister. Ihm am nächsten kam seine Schwester Patricia, die Platz 2 erreichte.

 Am Podest der U12 waren nur Langenzersdorfer Nachwuchsspieler zu finden. Die dritten Plätze teilten sich Patricia und Moritz Pfeifer. Im „ATUS-Finale“ gewann Amir Sam Poppenwimmer den Entscheidungssatz gegen Moritz Polster und gewann seinen ersten großen Titel.

U12-Finale Moritz Polster gegen Amir Sam Poppenwimmer

 Amir Sam Poppenwimmer und Moritz Polster kamen auch im U13 Einzel und U13 Doppel auf das Podest. Mussten sie im Einzel noch mit Platz 3 Vorlieb nehmen, so kamen sie im Doppel Seite an Seite ins Finale, das sie gegen die Flötzersteig Paarung Vernytub/Schumacher verloren. Patricia und Moritz Pfeifer erreichten das Halbfinale und sicherten sich einen weiteren Podestplatz. Eine Talentprobe legte Luca Brauner hin. Bei seinem Debüt bei Wiener Landesmeisterschaften scheiterte er hauchdünn am Einzug ins Achtelfinale.

 Tobias Koszik konnte im U14 Bewerb seine Favoritenstellung gerecht werden. Tobias marschierte trotz harter Gegenwehr ins Finale. Dort setzte sich der routinierte Langenzersdorfer gegen Flötzersteigspieler Manfred Schumacher durch.

 Im U15 Finale musste Julian Kolbert dem stark aufspielenden Komperdell-Spieler Andy Barbon Garcia auf Grund einer 5 Satz-Niederlage den ersten Platz überlassen. Tobias Koszik sicherte sich Platz 3 nach einem hart erkämpften Viertelfinalsieg gegen Klubkollege Johannes Gstaltner. Im U15 Doppel beendete abermals Komperdell den Siegeszug der LEN-Nachwuchsspieler. Die Wiener Kerculj/Garcia siegten im Halbfinale gegen die Langenzersdorfer Gstaltner/Erak 3:1. Im Finale setzten sie sich gegen die Langenzersdorfer Koszik/Kolbert durch. Dabei hätte es gar nicht so weit kommen müssen. Im Viertelfinale setzten die Klubkollegen Lukas Baumgartner und David Obermann den späteren Wiener Landesmeistern ordentlich zu. Mit 2:3 fiel die Niederlage denkbar knapp aus.

 In der U17 setzte Matthias die Tradition seiner hervorragenden Leistungen bei Wiener Landesmeisterschaften fort. Er gewann zum zweiten Mal hintereinander diesen Bewerb. Matthias war als Titelverteidiger gestartet und gab insgesamt nur einen einzigen Satz ab. Sensationell stark agierte Julian Kolbert. Nach überstandener Vorrunde gewann er Achtel- und Viertelfinale jeweils in 5 Sätzen. Besonders sein Erfolg gegen den als Nummer 2 gesetzten Ivan Hrastnig von den Naturfreunden Stadlau war eine faustdicke Überraschung. Stark auch Lukas Koszik, der sich ebenfalls über die Vorrunde für den Hauptbewerb qualifizieren konnte. Einem 3:2 Erfolg im Achtelfinale folgte eine knappe Niederlage gegen den späteren Finalisten Florian Kellner von Flötzersteig.

 Im U18 Bewerb durften endlich die Mädchen in einem eigenen Bewerb ran. U13 weiblich und U15 weiblich musste leider auf Grund der geringen Nennungen gestrichen werden. Sehr zum Leidwesen der Langenzersdorferinnen, die hier als Favoritinnen gegolten hätten. Im U18 Bewerb weiblich kam die 14 jährige Milena Erak als Dritte aufs Podest. Mit der fünftplatzierten Jelena Erak und der sechstplatzierten Aleksandra Grabljic waren noch weitere Langenzersdorferinnen am Start. Im U18 Mix-Doppel landeten Milena Erak und Markus Baumgartner sowie Jelena Erak und Oliver Kolbert am Podest. Im U18 Doppel-Finale kamen 3 von 4 Spieler aus der Hanak-Gemeinde. Matthias Riedler gewann an der Seite von Bundesligaspieler Rui Chen vom Wiener Sportklub gegen Markus Baumgartner und Oliver Kolbert.

 Der U18 Einzelbewerb, der heimliche Höhepunkt der Veranstaltung, brachte sehr schöne Langenzersdorfer Erfolge zu Tage. Felix Palme überstand Dank eines sensationellen Erfolges gegen U15 Landesmeister Andy Garcia Barbon die Vorrunde. Danach zog er nach Erfolgen in Runde 1 und 2 ins Viertelfinale ein und wurde erst durch den späteren Finalisten Rui Chen gestoppt. Daniel Lutzky überstand ebenfalls die Vorrunde und musste sich erst nach hartem Kampf in Runde 1 geschlagen geben. Der als Nummer 3 gesetzte Matthias Riedler scheiterte im Achtelfinale an einem groß aufspielenden Daniel Schmid von Kaisermühlen. Klubkollege Markus Baumgartner machte es besser. Er zog nach einem 3:0 Erfolg gegen Schmid ins Halbfinale ein. Dort lieferte er sich mit Sportklubspieler Rui Chen einen harten Kampf, den er mit 1:3 verlor. Oliver Kolbert zog souverän ins Halbfinale ein. Dort gab es zum wiederholten Male ein tolles Spiel gegen den Kaisermühlner Ivan Hrastnig zu beobachten. Oliver gewann 3:1. Im Finale startete er als Außenseiter. Rui Chen, seines Zeichens Bundesligaspieler bei Flötzersteig, hat das gesamte letzte Jahr in China verbracht um seine TT-Karriere weiter voran zu bringen. Oliver zeigte sich davon unbeeindruckt, setzte Chen von Beginn weg mit weichen und gefühlvollen Topspin-Bällen weit über seine Rückhand unter Druck. Die scharfen Topspinbällen von Chen entschärfte der 17 jährige Weinviertler Vereinsspieler mit kurzen Gegenspinbällen. Sätze 1 und 2 gingen glatt an Oliver. Im dritten Satz hatte der Langenzersdorfer das Spiel weiter unter Kontrolle. Erst bei 10:8 und 2 Matchbällen wackelte er zum ersten Mal und machte bei der Annahme des Aufschlages 2 leichte Fehler. Doch diese Unsicherheitsphase währte nur kurz. Im Nachspiel machte er die wichtigen 2 Punkte und krönte sich damit zum Wiener Landesmeister in der U18 2015. Dieses stellt sicher den größten Erfolg des jungen Wiener Ligaspielers dar. Er tritt damit die Nachfolge von so prominenten Spielern wie Werner Schlager an. Interessantes Detail am Rande: Vor 5 Jahren wurde Oliver Landesmeister in der U13. Am Siegerbild standen mit Hrastnig, Chen, Baumgartner und Kolbert die selben Spieler wie sie am vergangenen Wochenende am U18 Podest zu finden waren.

Der frisch gebackene Wiener U18-Landesmeister Oliver Kolbert im Finalspiel

Der U20 Bewerb, der bereits am Samstag statt gefunden hatte, brachte mit 3 ATUS Spielern ebenfalls ein aus Langenzersdorfer Sicht sensationelles Ergebnis zu Tage. Oliver Kolbert gewann das reine Vereinsfinale gegen Matthias Riedler mit 3:2. Bemerkenswert die angenehme Atmosphäre, in dem das Spiel abgehalten wurde. Die beiden Freunde verzichteten auf das in der TT-Szene übliche laute „tschucken“. Dies brachte ihnen Lob vom Schiedsrichter Christian Schöffmann ein. Dies zeigt einmal mehr, dass in Langenzersdorf keine Gegner, die Siegen um jeden Preis bevorzugen, trainieren, sondern Freunde an der Platte stehen, die sich gegenseitig respektieren. Eine ganz starke Leistung zeigte Marcel Lebenbauer, der sich über die Vorrunde für den Hauptbewerb qualifizierte und dort Daniel Schmid und den Flötzersteigspieler Roman Korseska, Nummer 2 des Turniers, hinaus boxte. Am Ende wurde Marcel Dritter.

"Es geht auch anders - wenn Vereinskollegen gegeneinander spielen"

 Obmann und Vereinstrainer Markus Geineder war vom erfolgreichen Auftreten seiner Sportler stark beeindruckt:“ Es ist kaum zu glauben. Mit 27 Podestplatzierungen haben wir sogar das Ergebnis vom Vorjahr übertroffen. Und das obwohl Patricia Pfeifer und Milena Erak um den wahrscheinlichen Landesmeistertitel bei den Mädchen umgefallen sind, da ihre Bewerbe nicht ausgetragen wurden. Ich ziehe den Hut vor meinen Spieler/innen. Ein ganz großes Danke an alle Eltern und Betreuern, die über die ganze Zeit hinweg für unsere Kinder da waren, sie angefeuert, getröstet und betreut haben. Wir sind eine wunderbare TT-Familie und ich bin stolz ein Teil dieser zu sein.

 

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2.Langenzersdorfer Herbst Open

 

ATUS Langenzersdorf hat vergangenes Jahr erfolgreich ein neues Turnier ins Leben gerufen. Über 100 Teilnehmer/innen haben in 17 Bewerben über 250 Nennungen von knapp 30 Vereinen abgegeben. Tischtennisspieler/innen aus Niederösterreich und Wien waren zu Gast in der Hanakgemeinde. Das Turnier war zudem Bestandteil und zweite Station der neugegründeten Turnierserie „4 Hallen-Tournee“. Diese wird in 4 Hallen in Wien und Niederösterreich durchgeführt. Dabei stehen 6 Bewerbe zur Auswahl. Für jeden Bewerb werden pro Spieler entsprechend seiner Leistung Punkte vergeben. Die 3 besten Spieler pro Bewerb werden nach Ende der Tournee ausgezeichnet. Station 1 war Olympic Wien, Station 3 ist im niederösterreichischen Oberndorf. Die Abschlussveranstaltung wird in der Werner Schlager Akademie durchgeführt werden.

 

Der erfolgreichste Akteur der Herbst Open war der Vereinslose Spieler Johann Niefergall, der 3 Bewerbe für sich entscheiden konnte. Die weiteren „Punktebwerbe“ konnten Philipp Hudribusch (WPAE), Karl Grabweger (KAUM), Martin Mika (SPI) und Patrick Poppenwimmer (LEN) gewinnen. Die Sieger der Nachwuchsbewerbe heißen Moritz Pfeifer (LEN), Amir Sam Poppenwimmer (LEN), Carina Hermann (ENZ), Tobias Koszik (LEN) und Oliver Kolbert. Die Doppelbewerbe konnten Norbert Mach und Tobias Gstaltner (LEN), Felix Palme und Marcel Lebenbauer (LEN) und Matthias Riedler und Marcel Lebenbauer (LEN) für sich entscheiden.

 

Als stärkste Spielerin wurde Edita Koscova von UNO ausgezeichnet. Sie gewann den Damenbewerb vor der Langenzersdorferinnen Elfriede Zeller und Pottenbrunns Bundesligaspielerin Sonita Habesohn. Im Bewerb bis 2100 lachte Patrick Poppenwimmer vom obersten Podest. Der Langenzersdorfer Eigenbauspieler setzte sich in 4 Sätzen gegen Vereinskollegen und Nachwuchsspieler Oliver Kolbert durch. Die dritten Plätze belegten der Wiener Neudorfer Hassan Ghanem und der Langenzersdorfer Marcel Lebenbauer. 

 

Obmann und Turnierleiter Markus Geineder zeigte sich nach dem Turnier erleichtert: „Wir sind alle trotz der vielen Arbeit sehr glücklich darüber, dass die österreichische TT-Gemeinschaft dieses Turnier und die Turnierserie, die der populären Vierschanzen-Tournee nachempfunden wurde, so positiv aufgenommen hat. Ein großes Danke schön geht an unsere vielen ehrenamtlichen Helfer/innen, ohne die ein solches Turnier in dieser Größenordnung nicht möglich wäre. Ebenso sind wir unserer Marktgemeinde Langenzersdorf und der Neuen Mittelschule Langenzersdorf für die Bereitstellung der Räumlichkeiten zu großem Dank verpflichtet. Dies ist keine Selbstverständlichkeit!“

Raster-Ergebnisse, die komplette 4 Hallen-Tourne Gesamtwertung, Siegerfotos in Originalgröße und die Ausschreibung für die 3.Station in Oberndorf kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden!

 

 

 

5 Langenzersdorfer bei Wiener Landesmeisterschaften am Podest

 

Am 25.Oktober gingen die Wiener Landesmeisterschaften für Allgemeine Klasse und U21 in Stadlau über die Bühne. ATUS Langenzersdorf war mit Milena Erak, Jelena Erak, Aleksandra Grabljic, Marcel Lebenbauer, Jelenko Erak, Felix Palme, Markus Baumgartner, Milan Sima und Oliver Kolbert vertreten. 

Oliver Kolbert erwies sich einmal mehr als Trophäensammler. Sowohl im U21-Einzel wie im U21-Doppel gelang ihm als Dritter der Sprung aufs Podest. Vor allem seine Leistung im U21-Einzel mit Siegen gegen starke Gegner im Achtel- und Viertelfinale kann sich sehen lassen. Markus Baumgartner durfte sich als Dritter im U21-Doppel ebenfalls über einen Podestplatz freuen. Auch im U21-Einzel war für ihn mehr drinnen. Markus forderte den späteren Landesmeister Raphael Gottweis voll. Das Achtelfinale ging über 5 Sätze. Die Niederlage war hauchdünn.

Die jungen Langenzersdorfer Mädchen zeigten richtig gute Leistungen. Ein Platz auf dem Podest blieb ihnen verwehrt. Milena Erak und Jelena Erak scheiterten im entscheidenden Spiel erst im 5 Satz. Milena vergab bei 2:0 und 10:6 Führung vier Matchbälle gegen die spätere Halbfinalistin Johanna Machacek. Im Mix-Doppel kam im Viertelfinale das Aus.

 

Marcel Lebenbauer präsentierte sich wieder als Turnierspieler. Er steigerte sich kontinuierlich. Im U21-Doppel kam im Viertelfinale knapp das Aus. Im U21-Einzel schlug Marcel den starken Hakoah-Spieler Robin Klein. Im U21-Viertelfinale lieferte er sich Bundesligaspieler Rui Chen bei seiner 1:3 Niederlage ein tolles Tischtennismatch. Im Bewerb bis 1500 RC-Punkte setzte er sich gegen Bundesligaspielerin Tina Gerhardt und 1.Klasse Spieler Samuel Annerl durch, bevor sein Siegeslauf durch Vereinskollegen Jelenko Erak gestoppt wurde. Felix Palme verlor das entscheidende Vorrundenspiel mit 2:3 und schied vorzeitig aus.

Jelenko war als Nummer 2 gesetzt. Er hätte lieber Vorrunde gespielt um nicht „kalt“ im KO-Raster starten zu müssen. Trotzdem ließ er von Runde 1 weg keine Schwächen bemerken. Siege gegen Christian Wappl und Birgit Schwab ermöglichten ihm den Einzug ins Halbfinale. Dort setzte er sich gegen Marcel Lebenbauer mit 3:1 durch. Im Finale musste sich der Defensivspezialist dem Kaisermühlner Daniel Schmid mit 1:3 geschlagen geben.

 

Im Wiener Liga Einzel kam für Oliver Kolbert in der Vorrunde das Aus. Milan Sima war als „4“ gesetzt. Er erwischte eine schwierige Auslosung. In den ersten beiden Runden setzte er sich gegen die SKLW Wiener Liga Spieler Fabian Garmroudi und Roland Wukovits durch. Im Halbfinale musste er gegen die aktuelle Nummer 1 der Wiener Liga Daniel Dittrich vom Flötzersteig ran. Milan zeigte großes Tischtennis und gewann überraschend klar mit 3:0. Im Finale kam es dann zum Aufeinandertreffen mit seinem ehemaligen Mannschaftskollegen Martin Schuster, der in dieser Saison erstmals in der Bundesliga eingesetzt wird, aber auf Grund der Spielerbindung, noch im Wiener Liga Bewerb spielen darf. Beide kennen sich vom wöchentlichen Training in- und auswendig. Martin setzte sich in seinem ersten Finale bei Wiener Landesmeisterschaften durch. In der Allgemeinen Klasse verlor Milan im Achtelfinale gegen Bundesligaspieler Kapolnek mit 1:3. Auch im Doppel mit Martin Schuster kam gegen die SKLW-Spieler Chen/Kapolnek im Viertelfinale das Aus.

 

Wie erging es den anderen ehemaligen Langenzersdorfer Nachwuchs- und Eigenbauspieler, die jetzt für die Spielgemeinschaft Mariahilf/Langenzersdorf auf Punktejagd in der Bundesliga gehen? Martin Schuster sicherte sich wie geschrieben seinen ersten großen Titel im Wiener Liga Bewerb. Zudem musste er sich im Mix-Doppelfinale erst im 5.Satz im Nachspiel gegen die Sieger Klaus/Mischek, letztere ist ebenfalls eine ehemalige Langenzersdorferin, die sich auch den Damen-Einzelbewerb sicherte, geschlagen geben. Bernhard Stengel erwies sich als Doppelspezialist und gewann Herren-Doppel und U21-Mix. Er landete zudem im Mix-Doppel an der dritten Stelle. Matthias Kral belegte im Herren-Doppel und Mix-Doppel Platz 3.

 ATUS Langenzersdorf Vereinsobmann darf sich wieder über tolle Ergebnissen freuen: Wenn man bedenkt, dass wir fast zur Gänze in den Bewerben mit sehr jungen Spielern angetreten sind, die den U21-Bewerb noch einige Jahre bestreiten dürfen, kann man Leistung und Platzierung richtig einschätzen. Wir werden in diesen Bewerben bald noch mehr ernten was wir bereits früh gesät haben.

 Am 14.11. und 15.11. gehen die Landesmeisterschaften Nachwuchs über die Bühne. Auch hier verfügt die ATUS Langenzersdorf über viele gute Spieler/innen, die für den einen oder anderen Podestplatz sorgen können.

 

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2 Herbstmeistertitel für Langenzersdorfer-Nachwuchs

 

Auch wenn man es auf Grund des Bildes nicht glauben mag - unsere Spieler waren "scharf" auf den Erfolg!

 

Vergangenes Wochenende wurde die U18-Liga, U13 Liga und die U13 Gruppe 1 im Blockdurchgang abgehalten. Das erfreuliche Ergebnis lautet 2 Herbstmeistertitel und 2 dritte Plätze. Aber alles der Reihe nach:

 

Unsere beiden Jüngsten Patricia und Moritz Pfeifer konnten in der U13 Gruppe I ihren älteren Gegnern erfolgreich das Fürchten lehren. Gegen WAT Mariahilf, Floridsdorf und Wohn Park Alt Erlaa gab es glatte Siege. Das Bezirksduell mit Korneuburg wurde nach hartem Kampf mit 3:2 gewonnen. Moritz Pfeifer war der stärkste Spieler der Veranstaltung und in der Rangliste ganz vorne zu finden. Somit ist der erste Schritt für einen Meistertitel absolviert.

 

 In der U13-Liga traten Moritz Polster und Amir Sam Poppenwimmer an. In den letzten Jahren konnten die ATUS Langenzersdorf die U13 Liga stets gewinnen. Heuer sieht es trotz guter Leistung nicht danach aus. 1:3 Niederlagen gegen Sportklub und Flötzersteig, stehen einem Sieg gegen Komperdell gegenüber. Damit liegt man aktuell auf dem guten dritten Platz.

 

 Einen Meistertitel in der U18-Liga konnte erst einmal durch Langenzersdorfer Spieler gewonnen werden. 2010/11 trat der Langenzersdorfer Matthias Kral an der Seite der WAT Mariahilf Spieler Alexander Chen und Roman Winkler an und siegten als Spielgemeinschaft Mariahilf/Langenzersdorf. Heuer sieht es nach der Halbzeit der U18-Liga wieder nach einem Meistertitel für die ATUS Langenzersdorfer aus. Diesmal waren nur Langenzersdorfer Eigenbauspieler an dem Erfolg beteiligt. Markus Baumgartner, Oliver Kolbert und Matthias Riedler liegen nach Siegen gegen Langenzersdorf/2, Sportklub und Titelverteidiger Flötzersteig in Front der Tabelle. Das zweite Langenzersdorfer Team in der Besetzung Lukas Koszik, Felix Palme und Johannes Gstaltner sind auf dem dritten Tabellenrang zu finden. Sie konnten nach Niederlagen gegen Langenzersdorf/1 und Flötzersteig den Wiener Sportklub mit 4:2 besiegen. In der Einzelrangliste sind mit Markus Baumgartner (2), Oliver Kolbert und Matthias Riedler (beide 3) 3 Langenzersdorfer Spieler zu finden. Nur den ersten Platz mussten sie mit Karoline Mischek einer groß aufspielenden Ex-Vereinskollegin überlassen. ATUS Langenzersdorf darf sich über Wiens beste U18-Mannschaft freuen!

 

 

 

SGML23 siegt im Spitzenspiel der Gruppe IX

Den Auftakt in diesem wichtigen Spiel gegen TTCSPAR machte Michael Holzmann, der das erste Einzel mit 3:0 gewann. Weniger erfreulich lief es für Fabian Vorstandlechner, der seine Partie 3:0 verlor. Ein spannendes Match lieferten uns dann Andres Fuentealba und sein Gegner. TT-Gott sei Dank konnte Andres das Spiel mit 3:1 für sich entscheiden.

Einen weiteren Punkt konnten wir uns im Doppel erspielen. Dieses spielten Andres und Michael. Ein äußerst spannendes Spiel lieferte sich Michael mit seinem Kontrahenten. Leider endete das "Kopf an Kopf Rennen" mit 2:3 aus unserer Sicht.

In einem 3-Satz Match konnte Andres erneut souverän punkten und uns dem Sieg ein Stück näher bringen. Nicht so erfolgreich war Fabian, der 3:0 verlor. Ebenfalls zum Zittern brachte uns Andre in einer spannenden 5 Satz Partie. Andres gewann. Auch Michael spielte eine enge 5-Satz Partie. Diese endete im Gegensatz zum Spiel seines Teamkollegen nicht mit einem Happy End im Entscheidungssatz. Michael verlor 2:3.

Über den letzten Sieg freute sich nicht nur Fabian besonders, er gewann Spiel Nummer IX 3:1, sondern die gesamte SGML 23-Mannschaft, da diese erneut siegreich nach Hause fahren konnte und die Tabellenführung weiter behalten darf.

Bericht von Yvonne Schöberl

 

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Langenzersdorfer Damen in Regionalliga im Einsatz

 

Seit vergangenem Spieljahr wurde zwischen der 2.Bundesliga und den neun Landesligen eine österreichweite Regionalliga eingeführt. Diese wurde nach geografischen Kriterien in eine Regionalliga A (Westen/Süden) und in eine Regionalliga B (Osten) geteilt. ATUS Langenzersdorf trat an, um seinen jungen Spieler/innen Milena Erak und Jelena Erak Spielpraxis gegen routinierte und zum Teil bereits Bundesliga erprobte Damen zu ermöglichen. Als spielende Teamkapitänin fungierte Eva Geineder.

 Die Langenzersdorfer Mannschaft traf im Herbstdurchgang, der in Tulln ausgetragen wurde, auf Damen-Teams von Wiener Neudorf, SVS Niederösterreich und Tulln. Im ersten Spiel gegen Wiener Neudorf stand man von Beginn weg auf verlorenem Posten. Einzig das Spiel zwischen Milena Erak und der U21-Spielerin Julia Nagy ging über 5 Sätze. Milena zog im Entscheidungssatz den Kürzeren.

 Im Spiel Nummer 2 trat man gegen die Töchter vom langjährigen österreichischen Nationalspieler Chen Weixing an. Milena Erak konnte dabei gegen Sofia Lu glatt mit 3:0 gewinnen. Zwar gingen die übrigen Spiele gegen Claudia Ming Chen und Sofia Lu Chen verloren, trotzdem konnten die Langenzersdorferinnen in ein Entscheidungsdoppel kommen. Die Gegnerinnen waren nur zu Zweit angetreten. Im Doppel setzten sich Erak/Erak gegen Chen/Chen mit 3:2 hauchdünn durch und sorgten damit für einen im Vorfeld nicht erwarteten Punkt.

 Im dritten Spiel konnte die ATUS Langenzersdorf die Tullner Damen-Auswahl glatt mit 6:0 besiegen. Das bedeutet, dass Eva, Milena und Jelena vorerst Punkte gleich mit SVS Niederösterreich Platz 3 in der Tabelle einnehmen. Der Titel scheint auf Grund der Dominanz der Wiener Neudorferinnen, sie gewannen auch die anderen Spiele glatt, weit entfernt. Platz 2 ist aber in Reichweite. Das Frühjahr wird zeigen ob dieses Ziel noch erreicht werden kann.

 

 

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4 Langenzersdorfer bei 1.Nachwuchssuperliga aufgestiegen

 Ein Langenzersdorfer Großaufgebot machte sich vergangenes Wochenende in die Steiermark auf, um bei der ersten Station der österreichweit ausgetragenen Nachwuchssuperliga teilzunehmen. 

Unsere Mädchen Milena Erak, Jelena Erak und Patricia Pfeifer waren in Bruck an der Mur zu Gast. Patricia zeigte in der U13 Einstiegsgruppe weiblich eine solide Leistung und wurde als Zweitjüngste Teilnehmerin gute Fünfte. Jelena Erak erwischte in Gruppe 3 kein gutes Wochenende. Sie muss auf Grund ihrer zwölften Platzierung bei der nächsten Station in die Einstiegsgruppe. Ganz anders verlief das Turnier hingegen für Milena Erak. Sie wurde Dritte und darf beim nächsten Turnier in Gruppe 2 ran.

  

Die Einstiegsgruppen der Burschen fanden ebenfalls in Bruck an der Mur statt. Unsere jüngsten waren in der Einstiegsgruppe U13 im Einsatz. Moritz Pfeifer, Amir Sam Poppenwimmer und Moritz Polster hatten gegen starke und ältere Konkurrenz anzukämpfen. Am besten gelang dies Moritz Polster mit Platz 15.

 Erfreulich verlief die Einstiegsgruppe U15. Johannes Gstaltner bewies Nerven, Kampfgeist und Kondition und konnte sich fast gegen die gesamte 19 köpfige Konkurrenz durchsetzen. Er verlor erst sein Halbfinale, sicherte sich aber im Spiel um Platz 3 gegen den Tiroler Adrian Dilon das Ticket für Gruppe 6.

 Die U21 Einstiegsgruppe ist die schwerste aller Einstiegsgruppen. Von daher kann man Platz 7 von Marcel Lebenbauer als Erfolg ansehen. Auch die Plätze 15, 16 und 20 von Lukas Koszik, Tobias Gstaltner und Felix Palme im 32 Spieler umfassenden Teilnehmerfeld kann sich durchaus sehen lassen.

 Der Österreichische Vizemeister der U13, Tobias Koszik musste in Gruppe 5 an die TT-Platte gehen. Tobias spielte vor allem am Sonntag sehr stark und zog ins Finale ein. Der Niederösterreicher Lukas Bulant war dann eine Nummer zu groß. Trotzdem ist der Aufstieg in Gruppe 4 ein weiterer Erfolg für den U14 Spieler.

 

Einen schönen Erfolg verzeichnete auch Markus Baumgartner. Musste er am Samstag in der Vorrunde noch hart kämpfen um das obere Play off zu erreichen, so kam er am Sonntag bis ins Halbfinale. Dort setzte es eine Niederlage. Im Spiel um Platz 3 bewies er Nerven und setzte sich im 5 Satz gegen seinen steirischen Kontrahenten Simon Grünsteidl durch: Aufstieg in Gruppe 3.

 

In Gruppe 3 waren mit Matthias Riedler und Julian Kolbert 2 Langenzersdorfer im Einsatz. Ging es für Matthias um den Aufstieg, so hieß es für Julian den Abstieg zu verhindern. Trotz zum Teil guter Leistungen misslangen beide Ziele. Matthias verlor nach starkem Samstag, sein Viertelfinalspiel und musste danach den Strapazen Tribut zollen. Es blieb mit Platz 8 ein passabler Endrang. Julian gewann an beiden Tagen 2 Spiele. Das genügte leider nicht um den rettenden 13 Platz in der Endtabelle einzunehmen.

 

Oliver Kolbert bot in Gruppe 2, in der es vor Bundes- und Landesligaspielern nur so wimmelt, eine richtig gute Performance. Er kam am Samstag knapp unter die besten 8 Spielern. Am Sonntag musste er sich den späteren Sieger Chen Rui vom Wiener Sportklub geschlagen geben. Am Ende durfte er mit Platz 6 durchaus zufrieden sein.

 Vereinsleiter Markus Geineder zog wieder ein positives Resümee: 4 Aufsteiger sind ein beachtliches Ergebnis. „Ein großes Danke schön“ geht an die mitgereisten Eltern und Betreuer, die unseren Nachwuchs während dieser 2 Tage großartig unterstützt haben.

 

 

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Mit Sieg in die Cup-Saison gestartet 

Schöne Mannschafts-Erfolge gab es in der vergangenen Woche zu verbuchen.

Herausragend war der TT-Krimi im B-Cup gegen EDEN. Unsere SGML/1, nominell der Titelverteidiger aus dem Vorjahr, setzte sich nach dem Entscheidungsdoppel mit 6:5 durch. Davor gab es eine Reihe von knappen 5 Satz-Siegen und 5 Satz-Niederlagen. Für die Einzel-Siege unserer Langenzersdorfer Cup-Helden zeichneten sich Reza Nadianmehr (2 Siege) und Jelenko Erak (2 Siege) aus. Besonders Ersatzmann Jelenko überraschte alle als lebendig gewordene Gummiwand und brachte die Gegner mit seinen Verteidigungsbällen zur Verzweiflung. Reinhard Weiskirchner avancierte zum Doppelspezialisten. Beide Doppelspiele wurden Dank der Routine des ehemaligen Nachwuchsspielers gewonnen.

 

Siegeslauf der Wiener Liga geht weiter

Nach dem kampflosen Sieg vergangene Woche gegen die nicht angetretene Flötzersteig/3 feiert das Langenzersdorfer Wiener Liga Team mit einem 6:3 Sieg bei Sportklub/3 den bereits 4 Sieg in Folge. Einen Saisonstart mit 4 Siegen hintereinander gab es das letzte Mal im Meisterjahr 2010. Man darf gespannt sein wohin die Reise in der Tabelle weiter geht. Als unüberwindliche Hürde erweist sich zur Zeit Milan Sima. Er gewann wieder alle seine 3 Spiele, hält bei 8 Siegen und hat noch immer eine weiße Weste, weil noch ohne Niederlage. Michael Kozak (2 Siege) und Oliver Kolbert (1 Sieg) sorgten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung für den Erfolg.

 

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LEN-Teams letzte Woche sehr erfolgreich!

 

Gestern ist die 2.Runde in der WTTV-Mannschaftsmeisterschaft zu Ende gegangen. Die Teams der ATUS Langenzersdorf holten 9 Siege. Daneben gab es 5 Unentschieden, bei nur einer einzigen Niederlage zu verbuchen.

 

SGML/2 feiert zweiten Sieg in Folge

Unser neuformiertes Wiener Liga Team konnte auch im zweiten Spiel des Herbstdurchganges einen vollen Erfolg feiern. Man feierte einen 6:2 Auswärtserfolg auf der ASKÖ Sportanlage der Schmelz gegen Spitalsbedienstete. Milan Sima steht nach seinen 3 Einzelsiegen noch ohne Niederlage in der jungen Saison da. Oliver Kolbert feierte 2 Einzelerfolge. Teamkapitän Michael „Miko“ Kozak steuerte einen Einzelsieg bei, musste sich einmal im 5 Satz geschlagen geben. Damit konnte man die Tabellenführung in der Wiener Liga behaupten.

SGML/3 und SGML/4 punkten in 1.Klasse

Auch die beiden 1.Klasse-Teams konnten mit starken Leistungen „punkten“. SGML/3 konnte nach 2 Niederlagen erstmals anschreiben. Das Spiel gegen Flötzersteig/4 entwickelte sich zu einem wahren TT-Krimi, der erst im letzten Spiel entschieden wurde. Als „bärenstark“ erwies sich Reinhard Weiskirchner. Der 26-jährige Eigenbauspieler gewann erstmals in seiner Karriere alle 3 Einzelspiele in der 1.Klasse. Dank zweier Einzelsiege von Reza Nadianmehr und eines Erfolges von Patrick Poppenwimmer gab es heuer erstmals 2 Punkte für die ATUS-Mannschaft.

SGML/4 holte bei den Naturfreunden Dank einer starken Mannschaftsleistung einen „Punkt“. Matthias Riedler (2 Siege), Ion Saidac (2 Siege) und Marcel Lebenbauer (1 Sieg) standen im Mannschaftskader.

Für die weiteren Mannschaftserfolge zeichneten sich die Damen Milena Erak, Jelena Erak und Yvonne Schöberl (6:4 gegen SGML/4), SGML/11 mit Jelenko Erak, Elfi Zeller und Karl Trzil (6:2 gegen Korneuburg), SGML/12 mit Ludwig Kolbert, Tobias Koszik und Felix Palme (6:2 gegen Kontakt), SGML/13 mit Johannes Gstaltner, Nico Hauck und Thomas Gstaltner (6:2 gegen Oldies), SGML/19 mit Eva Geineder, Robert Horak und Peter Traxler (6:4 gegen EDEN), SGML/23 mit Fabian Vorstandlechner, Michael Holzmann und Yvonne Schöberl (6:2 gegenPOST), und SGML/24 in der Besetzung Silke Beiermann, Felix Schallock und Franz Riedler (6:3 gegen SPAR/HCV) verantwortlich.

 Alle weiteren Ergebnisse findet ihr hier: http://xttv.oettv.info/lv/ergebnisse_xttv/ergebnisse.php

 

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Wiener Liga Team gewinnt gegen Döbling

Das Langenzersdorfer Wiener Liga Team musste für die heurige Saison umstellen. Die letztjährige Nummer 1 Martin Schuster wechselte in die Bundesligamannschaft der Spielgemeinschaft Mariahilf/Langenzersdorf. Somit wurde ein Platz frei für Youngster Oliver Kolbert. Seine „Visitenkarte“ kann sich sehen lassen. Der mehrfache Wiener Landesmeister war in der vergangenen Saison die Nummer 11 in der U18 Rangliste Österreichs und konnte bereits vor 2 Jahren einige Siege in der damaligen „zweiten Wiener Liga Mannschaft“ aus Langenzersdorf feiern. Ihm zur Seite steht ein sehr routiniertes Personal. Milan Sima konnte letzte Saison in der Wiener Liga mit starken Leistungen aufhorchen lassen und gehörte zu den 10 besten Spielern. Michael Kozak gehört schon seit Jahren zum Inventar der „Einser“ und sorgt neben guten sportlichen Leistungen auch für Organisation und Betreuung.

In der ersten Runde der neuen Saison kam mit UNION Döbling der Tabellenfünfte der vergangenen Saison. Eine harte Nuss für den Tabellendritten des Vorjahres. Letztes Jahr musste man sich 2x geschlagen geben. Doch heuer gab es endlich wieder eine Erfolgsnachricht gegen die Wiener zu vermelden. Dafür waren 3 Gründe verantwortlich. Oliver Kolbert gegen Harald Kinzl und Michael Kozak gegen Gerald Gschanes konnten ihre Auftaktspiele mit 3:2 knapp für sich entscheiden. Für Miko war es nach 14 Aufeinandertreffen der erste Sieg gegen den ehemaligen Bundesligaspieler. Nachdem Döbling ohne ihren stärksten Spieler antrat, hatten die Heimischen nach dem schweren Auftakt leichtes Spiel. 2 Siege von Milan Sima reichten um den 6:2 Sieg herzustellen. Niederlagen von Oliver Kolbert und das Doppel Kolbert/Sima konnten am klaren Sieg nichts mehr ändern. Knapp 20 Zuseher sorgten für eine schöne Stimmung.

 

Punkt für junge 1.Klasse Mannschaft

Apropos Zuseher – das gemeinsam mit der Wiener Liga stattgefundene Spiel der 1.Klasse von unserer SGML/4 gegen WPAE/1 endete mit 5:5. Matthias Riedler (2 Siege), Markus Baumgartner (2 Siege) und Marcel Lebenbauer (1 Sieg) durften sich in ihrem ersten Spiel in Wiens zweithöchster Klasse, das Trio ist letzte Saison aufgestiegen, gleich über einen Punkt freuen. Die Gegner aus Alt Erlaa hatten besonders mit den applaudierenden Langenzersdorfer Fans ihre Schwierigkeiten und versprachen dem LEN-Team beim Retour-Spiel einen entsprechenden Empfang zu bieten.

 Für die übrigen Langenzersdorfer Teams lief es nicht so gut. 2 Siege, 3 Unentschieden und 6 Niederlagen sorgen für eine negative Bilanz. Ein Spiel ist noch ausständig. Alle Spiele auf einem Blick findet ihr hier: http://xttv.oettv.info/ed/index.php?vid=225&do=vereinstermine&oid=196&sjid=15

 

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TT-Vereinsmeisterschaften 2015

ATUS Langenzersdorf kürt 7 neue Vereinsmeister

 

Wie jedes Jahr veranstaltete die ATUS Langenzersdorf in den Sommermonaten für seine Vereinsmitglieder „interne Meisterschaften“. Ziel für jeden Teilnehmer ist es den Vereinsmeistertitel zu sich nachhause zu holen. Knapp 50 Spieler/innen versuchten sich in insgesamt 7 verschiedenen Altersklassen und Bewerbe.

Im offenen Bewerb schnappte sich Routinier Michael Kozak nach vielen Jahren wieder den Wanderpokal für den besten Langenzersdorfer Vereinsspieler. Platz 2 ging an U18-Spieler Oliver Kolbert, der „Miko“ nur im ersten Satz fordern konnte. Jelenko Erak setzte sich als Dritter hauchdünn vor U15 Spieler Matthias Riedler durch.

 

 Im Bewerb bis 1200 Ranglistenpunkte gewann Thomas Gstaltner nach 2013 zum zweiten Mal den Vereinsmeistertitel der zweiten Leistungsklasse. Tobias Koszik, seines Zeichens österreichischer Vizemeister in der U13 hatte in Satz 5 knapp das Nachsehen. Platz 3 und damit beste Dame wurde Elfriede Zeller, die im Spiel um Platz 3 Martin Kowalski mit 3:2 besiegen konnte.

 

 Die Vereinsmeister/innen in den Nachwuchsbewerben heißen Katharina Gstaltner (Anfänger/innen), Moritz Polster (U11), Tobias Koszik (U13) und Matthias Riedler (U15 und U18).

 Die Vereinsmeisterschaften waren eine perfekte Vorbereitung und Formüberprüfung für die am 7. September beginnende Wettkampfsaison. ATUS Langenzersdorf wird diese mit 14 Herrenteams, 3 Damenteams und insgesamt 8 Nachwuchsmannschaften in Angriff nehmen.

 

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Milena Erak und Tobias Koszik in Dornbirn am Podest

4 Podestplätze bei Österreichischen Meisterschaften U13

 

 

Vergangenen Freitag machte sich eine kleine Langenzersdorfer Tischtennis-Delegation nach Vorarlberg auf. In Dornbirn gaben sich die besten U11- und U13-Spieler/innen ein Stell Dich ein. Das Wetter meinte es zu gut für die 5 Sportler der ATUS Langenzersdorf. Das Thermometer zeigte Temperaturen jenseits der 30 Grad. Entsprechend heiß präsentierte sich auch die TT-Halle im Dornbirner Messegelände. Die hohen Temperaturen machten allen Beteiligten schwer zu schaffen. Trotzdem wurde mit 4 Podestplätzen ein sensationelles Ergebnis erreicht.

 In der U11 traten Moritz Polster, Moritz Pfeifer und Patricia Pfeifer an. Moritz & Moritz schieden mit jeweils einem Einzelsieg in der Vorrunde aus. Patricia überstand die Vorrunde und erreichte die Runde der besten 8 U11 Mädchen Österreichs, wo sie sich der späteren österreichischen U11 Meisterin geschlagen geben musste.

 Im Bewerb U13 Doppel weiblich marschierte Milena Erak an der Seite ihrer steirischen Doppelpartnerin Chiara Koch bis ins Finale. Sie gestalteten die ersten beiden Sätze offen. Nach dem 1:1 Satzausgleich riss jedoch der spielerische Faden und sie mussten die beiden nächsten Sätze und damit das Doppel abgeben.

 Im Bewerb U13 Einzel weiblich hatte die als Nummer 3 gesetzte Milena Erak im Achtelfinale ein Freilos. Das Viertelfinale („Best of Seven“) gegen die Vorarlbergerin Sibel Salamaci war nichts für schwache Nerven. Milena sah nach 3:1 Satzführung bereits wie die sichere Siegerin aus. Im 5 Satz hatte die 13 jährige Langenzersdorferin beim Stand von 10:7 3 Matchbälle, die sie alle vergab. Danach ging alles sehr rasch. Milena wurde unsicher und verlor Satz 5 und 6. Im siebten Satz setzte sich die Verunsicherung bei Milena fort. Bei 5:10 stand die ATUS Spielerin mit dem Rücken zur Wand. Mit einer gehörigen Portion Mut und Courage kämpfte sie sich zurück ins Spiel, wehrte alle 5 Matchbälle ab und gewann den Satz und damit das Match mit 13:11. Im Halbfinale wartete mit Sarah Ender eine weitere Vorarlbergerin. Trotz gutem und beherztem Spiel hatte Milena diesmal das Nachsehen und verlor mit 2:4. Platz 3 ist aber wieder ein schöner Erfolg für Wiens beste U13 Spielerin und ihr insgesamt fünfter Platz am Podest bei österreichischen Meisterschaften.

 Tobias Koszik startete im U13 Doppel männlich an der Seite des Steirers Manuel Matlschweiger in die Veranstaltung. Die als Nummer 1 gesetzte Paarung marschierte mit druckvollem Spiel ins Halbfinale. Dort wartete das Überraschungsteam Kases/Heigl. Die unspektakulär, effizient und sehr abgebrühten Öberösterreicher ließen das favorisierte Doppel nie ins Spiel kommen. Tobias Koszik musste mit einer unerwarteten Niederlage vorlieb nehmen, freute sich aber trotzdem über seinen ersten Podestplatz bei Österreichischen Meisterschaften.

 Im U13 Einzel war Tobias Koszik als Nummer 5 gesetzt. Tobias stieg in der Runde der letzten 16 in den Bewerb ein. Dort setzte er sich gegen den sehr unorthodox spielenden Salzburger Alexander Noppinger nach hartem Kampf 3:1 durch. Im Viertelfinale kam es zum Aufeinandertreffen mit dem Niederösterreicher Daniel Karlovits. Dieser Kontrahent konnte vor allem Dank Tobias starkem Service mit 3:1 besiegt werden. In der Vorschlussrunde musste der 12 jährige Langenzersdorfer gegen seinen Partner Manuel Matlschweiger ran. Tobias beeindruckte im Halbfinale mit großem Einsatzwillen, beherztem Angriffs- und klugem Platzierungsspiel. Daraus resultierte der klare 4:1 Erfolg. In seinem ersten Finalspiel bei Österreichischen Meisterschaften traf der ATUS Langenzersdorf Akteur auf den Wiener Neudorf Spieler Lukas Krämer. In den ersten 3 Sätzen hatte Tobias mit dem sehr beweglichen und druckvoll spielenden Niederösterreicher wenig entgegen zu setzen. In Satz vier kam die Wende. Tobias wehrte 4 Matchbälle ab und konnte den ersten Satzball verwerten. Auch Satz 5 konnte hauchdünn gewonnen werden. Satz 6 war bis 8:8 offen. Danach hatte Tobias leider das Glück nicht auf seiner Seite. Ein Netztröpfler und ein Konzentrationsfehler besiegelten die Finalniederlage. Kein Grund um traurig zu sein. Der österreichische Vizemeistertitel ist der größte sportliche Erfolg für den Tobias Koszik.

 Betreuer und Trainer Markus Geineder durfte sich über das beste Ergebnis bei Österreichischen Meisterschaften U13 in der Vereinsgeschichte freuen. Auch im Erfolg vergaß der hauptberufliche Tischtennistrainer nicht den Daheimgebliebenen Amir Sam Poppenwimmer. Der 10 Jährige sollte eigentlich auch in Dornbirn den Schläger schwingen. 2 Wochen vor der Veranstaltung wurde er beim Überqueren des Zebrastreifens von einem Autofahrer, der im Anschluss Fahrerflucht begangen hatte, niedergefahren und verletzt. Trainer wie Spieler/innen widmen Amir Sam diesen großen Erfolg und drücken fest die Daumen, dass die Österreichischen Meisterschaften 2016 mit Amir Sam stattfinden werden.

 

 

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Langenzersdorfer Cup-Triumpfe 2015

Vergangenem Mittwoch ist mit dem Finalabend in Korneuburg die diesjährige Cup-Saison des Wiener Tischtennisverbandes zu Ende gegangen. ATUS Langenzersdorf konnte wieder seine Vorherrschaft in Wien unter Beweis stellen. 3 Finalteilnahmen und 2 Cup-Titel lautete am Ende die eindrucksvolle Bilanz.

Im September wurde der WTTV-Cup gestartet. Je nach Spielstärke gab es 4 verschiedene Bewerbe. Die ATUS Langenzersdorf war in allen Bewerben vertreten. Mehr noch, im A- und D-Cup stellte man sogar 2 Teams.

Im A-Cup konnte die junge „zweite“ Langenzersdorfer Mannschaft die zweite Runde erreichen. Die „Einser“ in der Besetzung Martin Schuster, Milan Sima, Michael Kozak und Patrick Poppenwimmer erreichte zum dritten Mal hinter einander das Finale. Der Cup-Sieger aus dem Jahr 2013 musste sich jedoch wie vergangene Saison der Bundesligamannschaft von Flötzersteig klar mit 0:7 geschlagen geben.

Im B-Cup eilten Markus Baumgartner, Oliver Kolbert, Matthias Riedler und Marcel Lebenbauer ins Finale. Dort wartete mit dem SV Post ein routinierter und Cup erprobter Gegner. Die ersten beiden Einzel gingen auch sofort über 5 Sätze. In Spiel 1 konnte Matthias Riedler erst im Entscheidungssatz zu 9 gewinnen. Marcel Lebenbauer verlor hingegen in Satz 5 13:15. Danach wurde jedoch kein Spiel mehr abgegeben. Einfach war es trotz des 6:1 Cup-Triumpfs nicht. Es war ein offener Schlagabtausch, bei dem die Langenzersdorfer Mannschaft immer das bessere Ende für sich gepachtet hatten.

Im C-Cup ging man als Titelverteidiger an den Start. Bernhard Baumgartner, Ludwig Kolbert, Julian Kolbert und Yoshi Strik kamen bis ins Halbfinale. Dort musste man sich jedoch dem TTK EDEN aus Floridsdorf geschlagen geben. Am Ende blieb der vierte Platz. UNION Döbling wurde C-CUP Sieger.

Im D-Cup waren 2 ATUS-Teams ins Rennen gegangen. Die routinierte Mannschaft LEN/1 mit Eva Geineder, Robert Horak und Norbert Mach mussten sich im Verlauf des Bewerbes in einem Bruderduell der LEN/2 Mannschaft in der Besetzung Tobias Koszik, Tobias Gstaltner, Johannes Gstaltner und Felix Palme geschlagen geben. Im Finale musste das Langenzersdorfer Quartett gegen Spielgemeinschaftspartner WAT Mariahilf antreten. Nach einem harten Arbeitstag sorgten 3 Siege von Tobias Koszik, 2 Siege von Felix Palme und ein Sieg von Johannes Gstaltner für den Cup-Siegertitel im D-Cup.


 Langenzersdorfer TT-Fest für Jung und Alt

ATUS Langenzersdorf gedachte seinem langjährigen und leider 2008 viel zu früh verstorbenem Mitglied Edmund Feigl und widmet ihm vergangenes Wochenende zum vierten Mal ein eigenes Turnier. Edmund war Zeit seines Lebens um den Langenzersdorfer Nachwuchs bemüht und bis ins hohe TT-Alter aktiv. Dementsprechend hoch war die Beteiligung in den Nachwuchs und Seniorenbewerben. Auch die 90 jährige Gründerin des Tischtennisvereins aus Hollabrunn, Margit Schieder ließ es sich nicht nehmen den Teilnehmer/innen auf den Schläger zu schauen. Für nächstes Jahr hat sie angekündigt selbst mit zu spielen.

Über 130 TT-Spieler kamen in die Marktgemeinde zu Besuch und lieferten sich tolle TT-Spiele. Über 200 Nennungen wurden für 20 Bewerbe abgegeben.

Die Sieger/innen in den Nachwuchsbewerben heißen Paul Ausfelder (U8/FLD), Leonhard Klippl (U9/KLOS), Moritz Pfeifer (U11/LEN), Samuel Ameti (U13/ANG), Matthias Riedler (U15/LEN) und Oliver Kolbert (U18/LEN). Johann Niefergall konnte ebenso wie Jutta Riha-Aigner den Titel im Hobby-Bewerb verteidigen. Hobby-Doppel-Sieger wurden Jaroslav Gaborcik und Christian Maier. Die Senioren-Bewerbe gewannen der Hadersdorfer Kurt Karas, Johann Niefergall sowie das Doppel Helga Sperka (GEB) und Helmut Jäger (HAG). Als stärkste Dame erwies sich die Langenzersdorferin Elfriede Zeller, die sich im Damen-Hauptbewerb vor Teamkollegin Eva Geineder und Jutta Riha-Aigner durchsetzen konnte. Den Herren-Hauptbewerb sicherte sich überraschend der Wiener Neudorfer Jugendspieler Lukas Momirov vor Guido Wögerer (OLD), Michael Kufmüller (SIER) und Oliver Kolbert (LEN). Die übrigen Sieger der Allgemeinen Klasse heißen Matthias Emminger (MAR/ bis 850RC-Punkte), Johannes Gstaltner (LEN/ bis 1050), Michael Heger (OLY/ bis 1300RC-Punkte), Guido Wögerer (OLD/bis 1550RC-Punkte) und Oliver Kolbert (LEN/bis 1800RC-Punkte).

Vereinsobmann Markus Geineder zog eine sehr zufriedenstellende Bilanz: „Wir haben ein wunderbares TT-Turnier erleben dürfen. Ich möchte mich bei allen Turnierteilnehmer/innen, bei unseren Sponsoren, allen unseren unermüdlichen Helfer/innen und bei der Marktgemeinde Langenzersdorf herzlich bedanken “


 Langenzersdorfer bei ÖM U15 am Podest

Vergangenes Wochenende wurden im niederösterreichischen Herzogenburg die Österreichischen Meisterschaften für U15 Spieler/innen abgehalten. ATUS Langenzersdorf war mit 2 Mädchen und 4 Burschen vertreten.

Für Milena und Jelena Erak sowie Matthias Riedler wurde es bereits am Freitag im Bundesländerbewerb ernst. Sie wurden vom Wiener Tischtennisverband für das Wiener Team nominiert.

Matthias und seine Teamkollegen landeten auf Platz 6. Er gewann 3 von 4 Einzelspielen, musste sich nur dem aktuell besten U15 Spieler Maciej Kolodziejczyk geschlagen geben. Es sollte nicht das letzte Aufeinandertreffen mit dem Niederösterreicher sein.

Noch besser lief es für die Erak-Schwestern. Milena und Jelena zogen gemeinsam mit der SV Polizei-Spielerin Daniela Magerle ins Halbfinale ein. Nach einer glatten Niederlage gegen Oberösterreich, konnten sie sich gegen Niederösterreich mit 4:2 durchsetzen. Als Lohn gab es den dritten Platz zu feiern.

Im U15 Einzelbewerb männlich scheiterten Tobias Koszik und Johannes Gstaltner mit einem Spielverhältnis von 1:2 in der Vorrunde. Julian Kolbert hingegen gewann seine Vorrunde und zog in die Runde der besten 64 ein. Dort wartete bereits gesetzte Matthias Riedler. Julian scheiterte eine Runde später am Steirer Martin Kothgasser 1:4. Matthias gelangte nach einem 4:1 Sieg gegen Simon Grünsteidl ins Achtelfinale. Abermals hieß der Gegner Maciej Kolodziejczyk. Trotz harter Gegenwehr blieb ihm ein Satzgewinn verwehrt. 

Im U15 Einzelbewerb weiblich überstanden Milena und Jelena die Vorrunde. Im Achtelfinale war jedoch für beide Endstation.

Der U15 Mix-Doppel Bewerb ließ das Langenzersdorfer Herz wieder höher schlagen, denn eine Medaille war in Reichweite. Jelena Erak und Matthias Riedler scheiterten in Runde 1 nach 2:0 Satzführung. Besser machten es Milena Erak und Julian Kolbert. Nach einem 3:1 Sieg in Runde 1, warfen sie die als Nummer 4 gesetzte Paarung Oberfichtner/Schneeweiß mit 3:2 aus dem Bewerb. Das darauf folgende Viertelfinale entwickelte sich ebenfalls zu einem TT-Krimi. Im 5 Satz hatte das ATUS-Duo bei 10:9 einen Matchball, den sie leider nicht verwerten konnten. Am Ende mussten sie mit 11:13 als Verlierer von der Platte.

Zeit zum Trübsal blasen gab es jedoch keine, stand doch gleich danach der Doppelbewerb männlich und weiblich auf dem Programm. Milena und Jelena Erak erreichten das Viertelfinale. Die Burgenländisch/Vorarlbergische Paarung Ender/Palatin erwies sich jedoch als zu stark.

Tobias Koszik und Partner Johannes Gstaltner hatten in ihrem ersten Spiel gegen die jungen Salzburger Brüder Ramsl das Nachsehen. Julian Kolbert und Matthias Riedler schlugen in Runde 1 Karlovits/Sailer. Im Achtelfinale warfen sie Graf/Nather aus dem Bewerb. Das Viertelfinalspiel gegen die Nummer 4 Paarung Gutschi/Roth begann denkbar schlecht. Die Kärntner-Vorarlberger Favoriten gewannen Satz 1 mit 11:3 und führten im 2 Satz mit 10:6. Nach einer fulminanten Aufholjagd, die Langenzersdorfer holten sich den verloren geglaubten Satz mit großem Kampfgeist mit 12:10, übernahmen sie die Kontrolle über das Spiel. Satz 3 ging mit 11:8 an den ATUS-Nachwuchs. Im vierten Satz steigerten sie sich in einen Spielrausch und ließen den Gegnern keine Chance. Somit gelang ihnen wie vor 2 Jahren bei den Österreichischen Meisterschaften U13 der Einzug ins Halbfinale. Dort wartete für Matthias bereits ein alter Bekannter, Maciej Kolodziejczyk mit Partner Michael Weis. Auch sein drittes Duell mit dem späteren 2 fachen österreichischen Meister ging verloren. Anders als in den Einzelbegegnungen konnte man die Favoriten voll fordern und durften im zweiten Durchgang sogar einen Satzerfolg feiern. Der dritte Platz ist ein weiterer Meilenstein in der Langenzersdorfer Vereinsgeschichte. 

Vereinsobmann Markus Geineder der vor Ort als Betreuer agierte, war über die tollen Leistungen seiner Schützlinge voll des Lobes, weniger über das Auftreten der Wiener Verbandsfunktionäre:“ Sieg und Niederlage liegen oft sehr knapp beieinander. Wir haben an diesem Wochenende beides erleben dürfen. Ich bin sehr stolz auf meine Spieler! Leider hat das Verhalten des Wiener Jugendfachwartes unsere Freude getrübt. Es ist schade, wenn sich Trainer und Funktionäre wichtiger als die Spieler nehmen“.


 3 Meistertitel für Langenzersdorfer TT-Nachwuchs 

Die Langenzersdorfer Talenteschmiede darf auf eine höchst erfolgreiche Mannschaftsmeisterschaftssaison zurück blicken. ATUS Langenzersdorf ging mit insgesamt 10 Nachwuchsteams in die Meisterschaftssaison des Wiener Tischtennisverbands. In allen 3 Altersklassen war man sowohl in Liga wie in Gruppen vertreten.

In der Altersklasse U18 sicherten sich Oliver Kolbert, Markus Baumgartner und Matthias Riedler den 2.Platz in der Wiener Liga. Das zweite Team kam in Gruppe 1 zum Einsatz. Daniel Lutzky, Lukas Koszik, Tobias Gstaltner und Felix Palme wurden mit 7 Siegen und 3 Unentschieden Meister.

Die U15 Liga wurde vergangenes Wochenende mit einem Blockdurchgang in Korneuburg mit 3 Langenzersdorfer Mannschaften durchgeführt. Matthias Riedler und Julian Kolbert gewannen alle ihre Spiele und sind die neuen U15 Liga Meister Wiens. Zudem krönte sich Matthias mit einem Matchverhältnis von 14:1 zum besten U15 Einzelspieler. Julian Kolbert war mit einem Matchverhältnis von 11:1 knapp hinter ihm zu finden. Das zweite Langenzersdorfer Team mit Tobias Koszik, Lukas Baumgartner und Johannes Gstaltner wurden Fünfter, Punktegleich mit Milena und Jelena Erak von Langenzersdorf/4. Das dritte Team mit Maximilian Maier und Simon Trinkler musste leider krankheitsbedingt w.o. geben. Tobias Koszik war als Ranglistenachter der drittbeste ATUS-Spieler. 

Veronika Horak und Lukas Baumgartner haben sich in U15 Gruppe II erfolgreich ihren Konkurrenten gestellt. Sie belegten Platz 3 unter 7 Mannschaften.

Die bereits im Februar abgehaltene U13 Mannschaftsmeisterschaft brachte für Tobias Koszik und Maximilian Maier den Titel in der U13 Liga. Auf den dritten Platz landete Milena Erak, Amir Sam Poppenwimmer und Moritz Polster. Patricia und Moritz Pfeifer landeten als Langenzersdorf/3 in der U13 Gruppe 1 auf Platz 4.


 Langenzersdorfer TT-Nachwuchs in Linz zu Gast

Jelena Erak und Julian Kolbert schaffen den Aufstieg

Vor einer Woche machten sich die besten Langenzersdorfer Nachwuchsspieler nach Linz auf. Dort fand in der Tips-Arena das vierte Nachwuchssuperliga-Turnier der Saison statt. Das größte nationale TT-Nachwuchsevent, rund 200 Nachwuchsspieler/innen nahmen teil, wurde auf 48 TT-Tischen ausgetragen.

ATUS Langenzersdorf stellte mit 15 Nachwuchsspieler/innen die meisten Akteure aller Tischtennisvereine in ganz Österreich.

4 Mädchen stellten sich ihren österreichischen Konkurrentinnen. Milena Erak trotzte ihrer Grippe und erkämpfte sich Rang 7. Erfreulich die Leistung von Jelena Erak. Sie wurde in der Einstiegsgruppe U18 weiblich als beste U15-Spielerin Fünfte und schaffte damit den Aufstieg in Gruppe 3. Aleksandra Grabljic wurde als viert beste U15 Spielerin Achte. Ebenso erfreulich war das erstmalige nationale Auftreten von U10 Spielerin Patricia Pfeifer in der Einstiegsgruppe U13 weiblich. Patricia gewann insgesamt 5 Spiele und platzierte sich auf Rang 11. Besonders erwähnenswert ihr 3:2 Sieg gegen die spätere Dritte aus Salzburg Natasa Djordjevic.

In Gruppe 2 wurde Oliver Kolberts Siegeslauf erst im Halbfinale durch eine Schulterverletzung gestoppt. Die zwei folgenden Niederlagen bescherten ihm Platz 4. Ärgerlich, denn die besten 3 Spieler steigen in Gruppe 1 auf. Matthias Riedler erreichte in Gruppe 3 ebenfalls das Halbfinale. Auch hier setzte es in Folge 2 Niederlagen und der undankbare, weil nicht zum Aufstieg berechtigte, Platz 4. Überraschend stark präsentierte sich Julian Kolbert in Gruppe 4. Julian ging mit dem Ziel den Klassenerhalt zu schaffen ins Turnier. Am Ende winkte Platz 4, der ihm im Gegensatz zu Oliver Kolbert und Matthias Riedler zum Aufstieg berechtigte. Nicht so gut lief es für den ebenfalls in Gruppe 4 engagierten Markus Baumgartner. Mit Platz 12 konnte er den Abstieg gerade noch verhindern. Tobias Koszik bot in Gruppe 5 eine solide Leistung und belegte Rang 8. 

In den Einstiegsgruppen männlich kamen eine große Anzahl an Spielern zum Einsatz. Johannes Gstaltner schlug sich dabei am besten. Er belegte bei den U15 Spielern Platz 8. In der U18 belegte Tobias Gstaltner Rang 11 und Lukas Koszik Rang 15. Die jüngsten Teilnehmer Langenzersdorfs waren in der Einstiegsgruppe U13 im Einsatz, wobei alle noch der Altersgruppe U11 angehören. Moritz Polster überraschte und belegte Rang 13. Die Endplatzierungen für Amir Sam Saadati und Moritz Pfeifer lauteten 23 und 24.


 ASKÖ Landesmeisterschaften Nachwuchs fest in Langenzersdorfer Hand

Die ASKÖ Wien Sparte Tischtennis veranstaltete am 8.März 2015 die Landesmeisterschaften für Nachwuchsspieler/innen. Als Ausrichter fungierte die ATUS Langenzersdorf. Knapp 60 Spieler/innen von 10 Vereinen gaben für 11 Bewerbe 191 Nennungen ab.

Die Langenzersdorfer Nachwuchsspieler/innen konnten den Heimvorteil nützen und sorgten für eine Flut an Titel und Podest Plätzen. Nicht weniger als 9 Titel und 28 Top 3 Platzierungen (von 43 möglichen) gingen an den Heimverein.

Die erfolgreichsten Akteure waren Milena Erak mit 3 Titel (U18 weiblich, U13 Doppel, U15 Doppel) und Oliver Kolbert mit 2 Titel (U18 Einzel- und Doppel). Tobias Koszik ging in 6 Bewerben an den Start und gewann in eben so vielen Bewerben einen Podest Platz, unter anderem den Titel im U13 Doppel.

Die weiteren frischgebackenen Langenzersdorfer Landesmeister heißen Moritz Pfeifer (U11), David Obermann (U13 bis 500 RC-Punkte), Julian Kolbert (U15), Jelena Erak (U15 Doppel), Simon Trinkler (U15 bis 700 RC-Punkte) und Markus Baumgartner (U18 Doppel). Moritz Polster, Patricia Pfeifer, Tobias Gstaltner, und Felix Palme, sorgten für weitere Platzierungen unter den besten Drei.

Der Ausrichter ATUS Langenzersdorf möchte sich bei allen Nachwuchsspieler/innen, bei allen Betreuer/innen und Eltern, für ihr Kommen und für den vorbildhaften sportlichen Einsatz herzlich bedanken. Ein großer Dank gebührt den vielen ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern, der ASKÖ Wien, der Marktgemeinde Langenzersdorf, der Neuen Mittelschule sowie den Sponsoren, ohne deren Unterstützung eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre.


 Tobias und Max Meister der U13 Liga

Vergangenen Samstag fand der in Blockform stattfindende U13 Liga-Mannschaftswettbewerb statt. ATUS Langenzersdorf ist mit 2 Teams vertreten. In der ersten Kampfmannschaften spielen Tobias Koszik und Maximilian Maier. In der „Zweier“ kommen Milena Erak, Amir Sam Saadati und Moritz Polster zum Einsatz. Neben den 2 Langenzersdorfer Mannschaften spielen der Wiener Sportklub und der ASKÖ Komperdell in Wiens höchster Liga. 

Im Herbst feierten Tobias und Max einen überlegenen Herbstmeistertitel. Das Duo gewann alle Spiele mit 3:0. Hinter dem Sportklub nahm die zweite ATUS Mannschaft Platz 3 ein. Der Frühjahrsdurchgang erwies sich als deutlich schwieriger. Tobias und Max wurden diesmal vom Wiener Kontrahent Sportklub voll gefordert und gewannen nach hartem Kampf mit 3:2. Die beiden übrigen Spiele endeten wie im Herbst mit glatten Siegen. Damit durfte die ATUS wie in den letzten beiden Jahren wieder den Titel in der U13 Liga gewinnen. Erfreulich auch das Auftreten der jungen zweiten Mannschaft, die mit Platz 3 ebenfalls am Podest landen durfte. In der Einzelrangliste sicherte sich Tobias vor Teamkollege Max Maier den ersten Platz 1. Die ATUS Langenzersdorf darf sich wieder über einen schönen TT-Erfolg im Nachwuchsbereich freuen.