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Sieg für Theo, Platz 3 für Pia beim 2. WIN-Turnier!

Aktualisiert: 25. Dez. 2023

Die zweite Station der WIN-Turnierserie ging am 8. und 9.12.2023 in Stockerau (NÖ) und Kirchbichl (T) über die Bühne.  ATUS Langenzersdorf war mit 15 Kindern und einigen Betreuer/innen und Eltern unterwegs.


 

Die Langenzersdorfer Mädchen durften ins weit entfernte und wunderschön winterliche Kirchbichl. Auf Grund der Entfernung waren diesmal nur 4 Wiener Mädchen in Tirol im Einsatz! ATUS Langenzersdorf stellte mit Pia Geineder (Gruppe 1), Iris Baumgartner (Gruppe 2) und Silvija Neufeld (Gruppe 4) gleich 3 Mädels. Ihnen zur Seite stand Neo Bundesligaspielerin Eva Geineder als Betreuerin.


Silvija, Iris und Pia

Pia Geineder durfte wieder in der höchsten Gruppe an die Platte gehen. Auf Grund ihrer hohen RC-Punkte war sie als Nummer 3 gesetzt. Entsprechend lautete das Ziel Podestplatz. Vorweg es gelang der 15 Jährigen tatsächlich auf das Podest zu kommen. Aber es war ein hartes Stück Arbeit. Gegen die Siegerin Sophia Pichler (Salzburg) und der Zweiten Dorothea Alexandru (Steiermark) gab es gleich zu Beginn knappe Niederlagen. Gegen die Vorarlbergerin Viola Amann musste Pia bei 9 zu 9 im 5. Satz bei Rückschlag eine kritische Situation hinnehmen. Doch sie überstand diese mit Kampfgeist und Geschick und holte sich dieses wichtige Einzel. Alle übrigen Partien gewann Pia souverän und durfte sich zum zweiten Mal in ihrer Karriere in der höchsten Mädchengruppe über Platz 3 freuen.


Platz 3 für Pia

Iris Baumgartner konnte in Gruppe 2 drei Einzelsiege erringen. Schade waren 2 knappe 5 Satzniederlagen. Ohne diese wäre sie sicherlich nahe ans Podest herangekommen. So reichte es immerhin für Rang 8. Silvija Neufeld spielte ihr bestes WIN-Turnier bis jetzt. In der Vorrunde wurde sie knappe Dritte und gelang ins Mittlere Play Off. Dort gewann sie mit einer Ausnahme alle ihre Einzel und wurde gute Achte unter 17 Mädchen.


 

12 Langenzersdorfer Burschen hatten einen deutlich kürzeren Anfahrtsweg als ihre Kolleginnen. Sie waren im Sportzentrum Alte Au in Stockerau im Einsatz. Dort wurde in 3 Sporthallen und über 30 Tischen gespielt.


Die Langenzersdorfer Burschen

Christian Szongott griff in Gruppe 6 zum Schläger. Chris konnte 2 Einzel bei 7 Niederlage gewinnen. Für den erfolgsverwöhnten Langenzersdorfer, der sich zumeist beim WIN-Turnier in Podestnähe befindet, war Platz 9 eine kleine Enttäuschung. Jedoch steckte ihm große schulische Belastung bei gleichzeitigem Trainingsrückstand und ein schweres Meisterschaftsspiel vom Vortag in den Knochen.


Ganz ähnlich ging es Jan Kolbert in Gruppe 7. Vergangenes Jahr um die Zeit noch am Podest, musste sich der routinierte Langenzersdorfer diesmal mit Rang 9 begnügen. Zwei Plätze vor ihm befand sich Klub- und Mannschaftskollege Moritz Pfeifer, der diesmal mit 4 Siegen eine durchaus zufriedenstellende Leistung erbringen konnte. Ebenfalls Siebenter wurde Defensivspezialist Noel Zeller. Auch Noel hatte am Ende ein Spielverhältnis von 4 Siegen zu 5 Niederlagen. Eine durchaus ansprechende Leistung.


Mit Gruppe 12 musste Kian Dörrie so hoch wie nie zuvor antreten. In Anbetracht dieser Tatsache, machte der U17 Spieler seine Sache ausgesprochen gut, feierte 3 Siege und wurde Achter. Nicht so gut lief es für Jeschurun Kümmel, bei den beiden letzten Turnieren noch am Podest, diesmal in Gruppe 13 Zehnter. Diesmal scheiterte Jeschurun hauptsächlich an fehlender Zielstrebigkeit und seinen Nerven. Vier 5-Satzniederlagen bei einem Einzelsieg haben eine bessere Platzierung verhindert.


Was für einen Einstand beim WIN-Turnier lieferte Theo Hauck, Jahrgang 2012! In der sehr starken Gruppe 15 agierte Theo vom Start weg rotzfrech, aktiv und trotz des hohen Tempos stets kontrolliert und „geerdet“. Theo musste zweimal als Verlierer von der Platte gehen. Dies reichte zum überraschenden Sieg in der Gruppe. Und das bei seinem ersten Antritt bei der österreichweiten Turnierserie! Bravo!


Theo mit fulminanter Premiere!

Tim Weingessel feierte ebenfalls sein WIN-Turnier Debüt. Auf Grund seiner sehr guten Leistungen bei Wiener Nachwuchs-RC-Turnier und Mannschaftsmeisterschaft wurde er mit hoher RC-Punkteanzahl in Gruppe 16 eingestuft. Dort warteten (zu) starke Gegner für Tim. Trotzdem konnte Tim 7 Sätze gewinnen, ging 2 Mal in einen 5 Satz, für einen Sieg reichte es jedoch noch nicht. Marvin Pernegger lieferte ein ansehnliches WIN-Turnier Debüt ab. Marvin wurde in der Endtabelle guter Sechster, konnte 4 Spiele gewinnen und die meisten Einzel lange offenhalten. Wenn Marvin auch noch lernt seine Nerven besser im Zaum zu halten, wird die ATUS Langenzersdorf noch viel Freude mit ihm haben.


Philipp Frik erlebte ein ähnliches Schicksal wie Klubkollege Tim. Er war für seine Spielstärke auf Grund der in den letzten Monaten errungenen RC-Punkten sehr hoch eingestuft worden. So hatte es Philipp wirklich sehr schwer. Er blieb aber die ganze Zeit über positiv und zeigte in all seinen Spielen guten Kampfgeist. Darauf kann man aufbauen.


In Gruppe 19 trugen Martin Baumgartner und Stefan Schrey das Vereinstrikot der ATUS Langenzersdorf. Martin gewann in seiner Vorrunde 2 von 5 Einzel. Dies brachte ihn in die Spielrunde der Plätze 13 bis 19. Dort zeigte er tolles Tischtennis gepaart mit viel Kampf- und Angriffsgeist. Martin gewann alle seine Spiele am zweiten Turniertag und wurde Dreizehnter. Noch besser lief es für Bernhard Schrey. Bernie war auch zum ersten Mal bei einem so großen Turnier dabei. Mit einem starken Spielverhältnis von 3 Siegen zu 2 Niederlagen landete er im mittleren Play Off. Dort gab es Rang 2, was ihm wiederum einen guten achten Platz einbrachte.

 

Obmann Markus Geineder war mit dem Auftritt seiner Schützlinge zufrieden: "Wir haben die kurze Anreise ausgenützt und eine Vielzahl an jungen und talentierten Langenzersdorfer Nachwuchsspielern für das Turnier in Stockerau genannt. So hatten sie die Möglichkeit gegen den Nachwuchs aus anderen Bundesländern zu spielen und Erfahrungen zu sammeln. Und unabhängig vom Ergebnis haben alle ihre Sachen gut gemacht. Herzlichen Glückwunsch an Theo, der gleich beim ersten Mal eine Top-Leistung erbringen konnte. Respekt! Ebenfalls sehr stolz bin ich auf meine Tochter, die in den letzten 10 Tagen in 5 Bundesländern Wettkämpfe gespielt hat und trotzdem immer noch die richtige körperliche wie psychische Spannung an den Tag legen konnte. Großes Danke an mein Betreuerteam, das 2 Tage wirklich eine ebenso großartige Leistung erbracht hat wie unsere Nachwuchsspieler/innen!"

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